INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
|Story | Bewerbung |
| Gastaccount|

WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#281

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 15.08.2012 01:36
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Hedy stellte meine Geduld wirklich auf die Probe da sie anfing zu kichern, ihren Kopf hatte sie zwar weg gedreht doch zu spät. Als sie sich wieder umdrehte hatte sich das Mädchen beruhigt, entschuldigte sich da sie meine Wortwahl nicht kannte, nur Menschen können so Primitiv reden und gleich beleidigend werden.
Mal wieder wurde mir gesagt das ich ein emotionales Problem habe, hatte sowas nicht schon mal dieser Nico zu mir gesagt, ich denke nicht das ich ein Problem habe ich bin nun mal so wie ich bin. In Kriegen bringen mir Gefühle nichts, im Gegenteil sie sind eher Hinderlich. Deswegen sagte ich nichts dazu, in manchen Punkten Interessiert mich einfach nicht was Fremde von mir denken oder zu wissen glauben.
Nun wo wir Richtung Küche gingen, lief sie mir mal wieder nach eine andere Wahl hatte sie ja auch nicht doch jetzt kamen die Fragen. Reichlich spät, andere hätten sie schon längst gestellt. Die erste war wie immer die wichtigste, nämlich wo wir waren und dann wer ich bin. Nun hatte Fandral ihr aber schon meinen Namen gesagt, daher war diese doch Sinnlos, oder?
Ich setzte mich an den Tisch, essen tat ich nichts denn das hatte ich schon. "Ich dachte du willst essen und nicht Fragen stellen die ich dir nicht Beantworten werde da du in einer Stunde wieder zu Hause bist" oder auch weniger, es kommt darauf an wie lang sie am essen ist. Die Fragen würde ich ihr nicht beantworten, da wir uns nie wieder sehen werden zudem musste ich ja nun keinen Small-Talk mit ihr halten.
Wir wurden erneut gestört als Volstagg außer Atmen zu uns stieß, es schien so als wäre er den ganzen Weg gerannt. Volstagg war eher ein Zwerg als ein Mann, Vi sagte mal das er sie an einen Zwerg aus Herr der Ringe erinnerte, er wurde Gimli genannt, kurz musste ich etwas schmunzeln als ich daran dachte, vor allem da ich diese Reihe mit ihr gesehen hatte und sie hatte recht, ein wenig war schon Ähnlichkeit da. "Wasser" sagte dieser, ihm wurde auch gleich ein Krug gereicht welchen er hastig austrank. Ich wusste schon wieso er hier war. Hinter ihm Schritt Hogun gemächlich in die Küche "Volstagg mein Freund, konntest es wohl gar nicht mehr Abwarten welchen Besuch uns der Prinz bringt" seine Stimme klang etwas belustigt. Der Zwerg selber grummelte nur was in sein Bart, wischte sich mit dem Handrücken den Mund sauber, ehe er das Mädchen entdeckte. Er war schon verzückt, das sah man ihm an, selbst Hogun schaute zu ihr, doch sein Blick war Neutral er hatte eine Familie daher zeigte er nie Interesse an anderen Frauen. Beide gaben ihr einen Handkuss, stellten sich vor "Sehr erfreut" meinte Volstagg der ihr gerade mal bis zur Brust ging, diesen Bild war amüsant. Nun sahen sie zu mir "Lang ist es her das du jemanden von der Erde hierher brachtest" ich sah die beiden nur an, es wäre auch nur bei diesem einem mal geblieben, wenn die Situation nicht selber entschieden hätte.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

#282

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 15.08.2012 02:12
von Minou (gelöscht)
avatar

Wir starten uns beiden Gegenseitig mit verschränkten Armen in Grund und Boden. So ein sturer Bock, erst schleppte er mich an einem Ort der Aussah als hätte ein Ägyptischer Pharao die Inneinrichtung übernommen und jetzt weigerte er sich mir Auskunft zu geben. Ich starrte ihn er an mich, es war fast würden wir uns ein Duell liefern „Wenn du mich jetzt schon nerv tötend findest da mach ruhig weiter so du sturer Eisklotz“, sagte ich mit zuckersüßer Stimme. Ich mochte blond und vielleicht naive sein aber ich war keines Wegs ein einfältiger Typ. Ich öffnete den Mund um ihn meine Meinung zu sagen, doch dann wurden wir von hastigen keuchen und schnellen Schritten unterbrochen. Ich glaube mein Gesicht muss ein Bild für die Götter gewesen sein, denn ich schaute wie jemand der gerade eine fliegende Kuh gesehen hatte. Völlig geplättet blickte ich auf den Zwerg her runter. Als dann noch ein großer dunkelhaariger Typ in einer seltsamen Uniform reinkam konnte ich nichts mehr sagen. Wie zur Salzsäule erstarrt ließ ich mir schon wie bei Fendrall die Hand küssen. Ich konnte es nicht fassen, vor mir stand ein Zwerg. Nicht einer wie Aus Schneewittchen der aussah wie Papa Schlumpf ohne blaue Farbe sondern Gimmlie aus Herr der Ringe. Ich hatte mir diese Filme nur wegen Orlando Bloom reingezogen. Für einen Moment hoffte ich das dies alles doch ein Traum war und genau der hier gleich reinspaziert kam. Doch es kam keiner mehr. Sollte etwa der dunkelhaarige den Elben Ersatz spielen. Sie sprachen mit Thor genauso wie Fendrall zuvor und nannten ihn Prinz. Oky das alles wurde mir langsam zu viel „Jetzt reicht’s mir“, ich nahm einen Stuhl stellte ihn mit einem Lauten Klong vor Thor stellte mich darauf um endlich größer zu sein als er und starrte auf ihn her runter „Wenn das hier die versteckte Kamera sein soll, finde ich das nicht mehr witzig. Ich wurde in Ägypten fast totgetrampelt und wenn das alles kein Traum ist will ich von dir eine Erklärung. Ich will wissen wer du und deine Freunde hier sind und wo zum Henker ich mich befinde“, ich stütze die Hände in die Seiten und sah ihn von oben her ab an. Das Ganze war grotesk und verwirrend und … ich glaube langsam drehte ich hier durch. Vielleicht weil alles hier um mich her rum aussah wie auf einen anderen Planeten. Thor öffnete den Mund doch ich hopste wieder vom Stuhl „Vergiss es aus dir würde man nicht mal die Wettervorhersage rausbekommen, ich find es selber her raus“, und stürmte aus der Küche noch bevor mich jemand aufhalten konnte. Ich lief und lief und lief, bis ich in einem riesigen Thronsaal stand. „Was zur Hölle ….“, flüsterte ich.

nach oben springen

#283

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 15.08.2012 18:24
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Mut hatte die kleine schon meinem Blick stand zu halten, das traute sich nicht viele weil mein Blick nun wirklich immer sehr hart, ein wenig böse aber auch sehr erhaben ist. Sie bekam nun einen Zuckersüße stimmte als sie mir sagte das ich nur weiter so machen soll "Ich hab einen Namen" sagte ich mit nachdruck, Kosenamen sind zum kotzen egal im welchem Bezug. Nicht mal meine Frau hatte einen für mich, wobei ich es bei ihr vielleicht noch hätte durch gehen lasse doch das wäre auch was ganz anderes gewesen.
Doch dann viel sie vom Glauben an, als zwei weitere meiner Freunde hier auftauchten, man sah förmlich wie ihr die Gesichtszüge entglitten. Wahrhaben was hier geschah konnte sie nicht, zu viele Eindrücke gewann sie in wenigen Stunden die sie hier war.
Ihre Stimme aber fand sie wieder als Hedy sagte das es ihr reicht, nahm sich einen Stuhlte welchen sie doch mit nachdruck auf dem Boden abstellte, ehe sie sich selber auf diesen drauf stellte. Nun sah sie doch zu mir runter, meinte irgendwas von versteckter Kamera, mal wieder wusste ich damit nichts anzufangen doch war das hier kein Witz. Auch wollte sie ein Erklärung da dies kein Traum war. Immer mehr wollte sie wissen, wer meine Freunde und ich sind, wo sie ist dabei stütze sie ihre Hände in die Hüften. Sollte mich das jetzt beeindrucken. Dennoch zogen alle hörbar die Luft ein als sie so Respektlos mit mir sprach. Von dem Schüchterndem Mädchen was sich vor weniger Zeit noch nicht mal traute in meine Augen zu sehen war nichts mehr geblieben. Entweder wollte sie damit ihre Unsicherheit überspielen oder war einfach Aufgetaut. Nun wird hier Ton mir gegenüber aber Konsequenzen tragen, das weiß sie nur noch nicht.
Hedy selber sprang von Stuhl nachdem sie meinte das man aus mir nichts raus bekommen würde und Stürmte raus, Hognu sowie Volstagg wollten ihr Folgen, doch ich hielt sie davon ab machte mich selber auf den Weg ihr hinterher. Sie lief zwar durch das Schloss, doch waren über all Wachen die sie sahen so wusste ich sehr schnell wo sie war.
Als ich bei Hedy war, packte ich sie wirklich unsanft an ihrem schlangen rechten Oberarm "Ich hab dich gewarnt" und das hatte ich wirklich. Dem Mädchen sagte ich das sie ihre Zunge hüten soll, so wie sie mit mir geredet hatte ging es nun wirklich nicht, so muss sie die Konsequenzen tragen, sonst erlauben sich das noch andere. Da spielt es nun wirklich keine Rolle ob sie ein Mensch ist.
Wie ich sie nun also am Oberarm habe, geh ich mit ihr erneut durch das schloss, sie muss mir Folgen aus meinem Griff kann sie sich nicht befreien. "Du solltest hören wenn man dir was sagt" mein ich wütend zu ihr, während wir in den Keller gehen wo sich die Kerker befinden, das wird ihre Strafe sein. Hier unten ist es nicht mehr so hell und freundlich, im Gegenteil alles ist recht dunkel sowie kühl. Unten selber nick ich einer verwunderten Wache zu diese öffnet jedoch eine Zellentür, ich werfe das Mädchen fast schon rein. Die Zelle ist kühl und nass, kein Komfort oder ähnliches es ist immerhin eine Zelle. Es gib nicht mal ein Fenster, dafür aber ein Bett was nicht sonderlich gemütlich oder breit ist. "Das soll dir eine lehre sein" mein ich noch zu ihr, ehe die Tür ins Schloss fällt und zugesperrt wird.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

#284

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 15.08.2012 20:10
von Minou (gelöscht)
avatar

Mein Traum, ich hielt es jetzt eindeutig für einen Traum denn ich kannte keinen Ort auf der Welt der so aussah und dann diese Aussicht, das war nicht mehr die Erde. Ich befand mich in einer anderen Welt auf einen anderen Planeten und so was wusste jedes Kind war nicht möglich. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, aber vielleicht spürte ich schmerzen weil ich irgendwo in Ägypten in einer staubigen Gasse lag und dabei war zu sterben. Von den ganzen Ausmaße meines Traumes eingenommen, bemerkte ich nicht wie Thor auf mich zukam und mich kräftig am Arm packte. Er begann mich durch das halbe Gebäude zu schleifen. „Hey lass mich los, was soll das?“, fuhr ich ihn an aber war auch erschrocken wegen seines Gesichtes denn er sah aus als ob er mich zu meiner Hinrichtung bringen würde. Ich versuchte mit samt meinem Gewicht gegen ihn zu stellen doch bis auf das Gefühl das er mir so den Arm ausriss, passierte nichts. Das er mich gewarnt hatte war mir klar, aber ich war ein Mensch ein Europäer, wir hatten uns nur dem Gesetzt unter zu ordnen und selbst das konnte man in manche Art und Weise zu umgehen. „Du bist nicht mein Vater, ich bin 21 ich muss auf niemanden mehr hören. Lass mich los ich kenne meine Rechte und du bist weder ein Polizist noch hab ich etwas Verbrochen“, schrie ich ihn schon fast panisch an. Der Ort an den er mich schleppte wurde dunkler und mein Puls erhöhte sich. „Bitte keine Dunkelheit“, meine Stimme veränderte sich schlagartig von wütend auf ängstlich. Mein Herz fing an zu rasen je tiefer wir gingen „Wo bringst du mich hin …“, fragte ich ihn doch er erwiderte nichts. Eine Antwort war auch nicht mehr nötig als er mich in eine Zelle war. Mein Herz setze aus. Ich atmete hörbar ein und aus „Nein – lass mich raus bitte ich …“, mir blieb die Luft weg. Die Wände verschwammen. Das letzte was er sagte bekam ich nicht mehr mit ich hatte das weinen eines Kindes in meinen Ohren. Meine Erinnerung kamen wieder in mir hoch.
„Dady lass mich raus, bitte lass mich raus Dady …“, mein eigenes Weinen hallte durch meinen Kopf und ich fing selber an zu weinen. „Kinder die weglaufen müssen eingesperrt werden …“, hörte ich meinen Vater sagen und sah schemenhaft wie er die Tür vom Keller zuzog und alles Dunkel wurde. Er hatte mich oft Tagelang in dem Loch eingesperrt. Ich hatte geweint, geschrien doch nie hatte er sich erweichen lassen. Hyperventilierend rutschte ich die kalte steinerne Wand runter. Ich war wieder 6 Jahre und saß im Keller meines alten zu Hauses. Ich hatte Jahre gebraucht um die ganzen Erinnerungen zu verdrängen. Was blieb war Klaustrophobie und Angst vor der Dunkelheit wenn ich alleine war. In meiner Wohnung musste ich immer meine Nachbarin beten in den Keller zu gehen wenn ich was benötigte.
Zusammengekauert in einer Ecke hatte ich die Hände über den Kopf gelegt und starrte in die Finsternis, die mir nur Dinge zeigten die gar nicht da waren. Die Wände kamen näher und ich kauerte mich immer mehr zusammen. Starr vor Angst war mir nun Sicher das mein Traum gerade zu einem Albtraum wurde. Ich war mir sicher das ich nun sterben würde. Schon alleine diese Tatsache sorgte dafür das ich nervlich komplett am Ende war. Ich neigte mein Kopf zwischen die Knie und atmete. Mein eigener Atmen machte mir Angst „Lass mich raus….“, rief ich „Bitte lass mich raus…“, ich rief immer und immer wieder, die Stimme voller Angst als ob ich um mein Leben fürchtete „DADY BITTE LASS MICH RAUS ICH HAB ANGST!
Ich war nicht mehr auf einen fremden Planeten, ich war in meiner Persönlichen Hölle und mein Gefängniswerter war nicht mehr Thor sondern mein Vater.

nach oben springen

#285

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 15.08.2012 23:52
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Sie hatte sich wirklich versucht gegen mich zu stemmen, doch am Ende hatte sie sich damit nur selber noch mehr schmerzen zugefügt. Als ob sie gegen meine Kräfte ankommt. Natürlich hatte ich sie auch nicht los gelassen, ihre Worte Interessierte mich nicht, ihr alter nicht da wir hier nicht auf der Erde waren. Hier galten keine Menschen Gesetze sondern die meines Vaters oder meine da ich mir doch gerne selber welche ausdenke oder welche so auslege wie ich es gerade brauch. "Glaub mir wenn ich dein Vater wäre, hättest du mehr Respekt" selbst Vilja hatte diesen obwohl sie meine Tochter war doch behandelte ich sie ganz anders als dieses Mädchen. Vilja durfte mich mal anschreien, aber dennoch hatte sie immer Respekt in ihrer Stimme wenn sie wieder normal Sprach.
Als wir den Keller betraten wurde ihre Stimme schon ängstlicher, sie wollte keine Dunkelheit doch mir war das wirklich egal. Sie hatte wohl Angst vor dem Kerker da war sie nicht die einzige, wahrlich nicht. Was sie wollte oder nicht wollte stand hier nun nicht zur Debatte.
Kaum das sie in ihrer Zelle war, hatte ich mich umgedreht und war gegangen so bekam ich nicht mehr mit was als nächstes passierte.

Die Wache stand natürlich unten im Kerker, er hörte wie das Mädchen schrie, nur machen konnte er nichts ohne den Befehl von jemanden aus der Königsfamilie waren ihm die Hände gebunden. Der Befehl musste entweder von Thor selber kommen oder von Odin, selbst von seiner Frau. Bei Vilja war man sich noch nicht so sicher, doch sie kam auch nie in den Kerker der war nichts für sie, doch wenn sie etwas sagen würde dann müsste er ihn wohl auf öffnen. Er schaute nun durch das kleine Gitterfenster, erblickte den Menschen in einer Ecke zusammen gekauert wie ein häufen Elend. Mitleid zeichnete sich bei ihm nicht ab, er war einer der die Menschen nicht leiden konnte, Ausnahme war die Frau des Prinzen gewesen. Dennoch sagte er einer anderen Wache bescheid, diese machte sich eilig auf den Weg zum Thronfolger doch dieser wollte nichts davon hören also hatte er keine andere Wahl und machte sich auf in den Thronsaal wo er die Königin vorfand. Schnell schilderte er ihr was passiert war, sie konnte es nicht glauben wie ihr Sohn mal wieder mit einem Menschen umging so eilte sie wirklich schnell hinter her.
Kaum das sie im Keller war wurde die Kerkertür geöffnet und Frigg betrat die Zelle. Sie selber war nicht oft hier, das war der Ort von ihrem Mann oder Söhnen wenn sie wieder Kriegsgefangene hatten da hielt sie sich raus aber ein Mensch war niemand den man Gefangen nehmen sollte. So trat sie langsam auf das häufen Elend zu, kniete sich vor sie und strich ihr vorsichtig über den Kopf "Alles wird gut" flüsterte die Mutter von Thor zu ihr.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

#286

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 16.08.2012 00:24
von Minou (gelöscht)
avatar

Alles was ich mühsam tief in mir vergraben hatte, meine Kindheit und die Zeit meiner Pubertät die geprägt waren von so viel Leid, kamen wieder hervor. Ich erinnerte mich an den Hunger, an die Angst und an das Leid. Seit ich ausgezogen war hatte ich meinen Vater nicht mehr wieder gesehen. Doch jetzt in dieser dunklen Zeller stand er vor mir, nach Bier und harten Schnaps riechend. Er sah auf mich herab, auf das kleine verängstigte blonde Mädchen und holte zum Schlag aus. Ich sah die Hand und schrie auf als ich eine Berührung spürte. Mein Hertz setze aus und ich machte mich so klein wie ich konnte. Doch der erwartete Schmerz blieb aus. Stattdessen spürte ich eine sanfte Berührung und eine beruhigende Stimme begann auf mich einzureden. Es war die Stimme einer Frau. Ich war so dankbar nicht mehr alleine zu sein in dieser bitteren und dunkeln Einsamkeit, das ich dieser Person weinend in die Arme viel. Ich wusste nicht mehr ob das alles Traum oder Realität war und es war mir auch gleich, ich wollte nur von diesen Ort weg. Langsam hob sie mich hoch und führte mich hinaus, zitternd und mit den entkräfteten Gliedern. Als ich wieder das Tageslicht auf meiner Haut spürte und in das Licht sah schloss ich kurz die Augen und murmelte kaum hörbar aber aus tiefsten Herzen meinen Dank. Nun endlich nahm ich die Frau richtig war. Sie war in einem schönen Kleid gehüllt und hatte eine warmherziges und freundliches Lächeln. Ich hatte das Gefühl meinem Schutzengel gegenüber zu stehen und blickte sie aus geröteten und müden Augen an „Bitte, ich weis nicht ob das hier ein Traum ist oder nicht, bitte bringen sie mich nach Hause“, bat ich sie und nahm ihre rechte Hand zwischen meinen zitternden Händen „Ich will einfach nur noch nach Hause“, flüsterte ich und hoffte inständig das mein Leiden nun endlich ein Ende hatte. Ich war nicht mal halb so stark wie ich es zu vor bei dem Mann, der mir vorsätzlich das Leben gerettet hatte. Es hatte mich viel Kraft gekostet meine Vergangenheit hinter mir zu lassen um endlich ein Unbeschwertes Leben zu führen und ich wollte nicht das dieser Traum oder was auch immer diese Erfahrung hier war, alles zu Nichte machte. Meine blauen Augen sahen sie so verzweifelt an wie ein Ertrinkender der sich an den einzigen Rettungsring klammerte, den er finden konnte. Ich hob meine Hand und wischte mir mit den Handrücken über die Augen und sah mich auch nicht weiter um. Es kam mir vor wie ein verwunschener Ort an denen Gesetz und Ordnung keine Bedeutung mehr hatte und an so einem Platz wollte ich nicht länger bleiben, egal welche Verführerischen Sachen hier noch auf mich warten würden. Ebenfalls wollte ich dem blonden Mann, Thor, wer immer er auch war nicht mehr begegnen.

nach oben springen

#287

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 16.08.2012 22:57
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

//Frigg//

Das mir Unbekannte Mädchen hatte aufgeschrien als ich sie berührt hatte, sie war sehr verängstigt und stand völlig neben sich, also mein Sohn hatte da mal wieder zu hart reagiert. Wieso hat er sie hier her gebracht wenn sie am Ende doch nur in einer Zelle landet? Das gehört sich nun wahrlich nicht, so müsste ich nachher ein ernstes Wörtchen mit ihm reden. Dieser Junge manchmal.
Das blonde Mädchen viel mir in die Arme, ich tröstete sie so gut es ging, war aber schon ein wenig verwundert das sie mir einfach so in die Arme fiel da sie mich ja nicht kannte. Sie weinte bitterlich, Thor hat echt was angerichtet kein wunder das sie nun so verängstig ist. So half ich ihr hoch, führte sie aus der dunklen, kalten Zelle hinaus in den Schloss Garten wo die Sonne schien und alles gleich noch viel heller war.
Als sie sich hier draußen an der frischen Luft etwas beruhigt hatte sah sie mich aus ihren verweinten Augen an, wollte das ich sie nach Hause bringe da sie nicht wusste ob das ein Traum oder real war. Ich denke es ist besser wenn sie das hier für einen Traum handelt, dennoch konnte ich sie nicht auf die Erde bringen, diese hab ich nur betreten als ich die Eltern meiner Verstorbenen Schwiegertochter kennen gelernt hatte. Doch musste ich das auch nicht Heimdall würde sich schon drum kümmern.
Das junge Mädchen flehte mich schon an, nahm sogar meine rechte Hand zwischen die ihrigen die immer noch am Zittern waren "Komm Kind" sagte ich zu ihr, wischte ihr mit meinem rechten Daumen eine Träne aus dem Gesicht und lief mit ihr durch den Garten. Hier blühten die verschiedensten Blumen, in den Unterschiedlichsten Farben, sogar bunte gab es hier. Ich sah zu ihr, sie wischte sich über das Gesicht um sich noch mal die restlichen Tränen zu entfernen.
Es dauerte eine Weile bis wir vor Heimdall und der Kuppel standen, allein schon die Brücke war sehr lang "Bring sie auf die Erde" sagte ich zum Hüter der Welten, er nickte nur da er selten Sprach. Wenn er aber was sagte dann war es sehr weiße. Auch er hatte sich leicht vor mir verneigt. Ich drehte mich aber zu der Fremden um "Mein Sohn hat es nicht so gemeint" auch wenn sie das jetzt noch nicht so glauben kann, im Grunde ist Thor ein netter junger Mann nur hat er bis heute noch nicht ganz den Verlust seiner Frau verkraftet, auch wenn diese nun schon einige mal wieder hier war dank Sam. "Mach es gut junges Mädchen" damit strich ich ihr noch mal über den Kopf, führte sie in die Kuppel welche ich selber verließ. Heimdall führte das Schwert ein was den Bifröst öffnet und brachte das Mädchen zurück auf die Erde.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

#288

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 26.08.2012 22:20
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Kaum waren wir wieder auf unserem Planeten löste sich die Armee auf. Die Verletzten wurden in den Heilraum gebracht, der Rest kehrte zu seinen Familien zurück. Selber musste ich auch zum Heilraum, mal wieder. Als Odins Sohn Liesen mich meine Untertanen natürlich vor, keiner von ihnen war Lebensgefährlich verletzt deswegen ging ich vor, wäre es einer von ihnen gewesen hätte dieser Vorrang immerhin muss ich mich um mein Volk kümmern, es wäre ein Fehler ein Erdenwesen einem Asgardianer vorzuziehen.
Wieder legte ich Hedy hier ab, wie schon einige Wochen zuvor, ich weiß auch nicht wieso ich ihr immer wieder helfe, klar die Drohung meiner Frau hallt nach doch weiß ich das sie das selber niemals solang aushalten würde mich nicht zu sehen. Nun gut sei es wie es sei, das Mädchen liegt hier, wird wieder geheilt und ich lehn wieder an der Wand.
Ein wenig tut sie mir schon leid, immerhin ist sie meinetwegen in die Fänge der Eisriesen geraten weil gedacht wurde das mir irgendwas an ihr liegt, nur weil ich sie Beschützt hatte. Die Eisriesen überschätzen sich doch immer wieder, scheinen nicht gut darin zu sein Dinge anders zu sehen als sie vor ihnen liegen. Sie sind wirklich ein dummes Volk. Versuchen schon seit Jahrtausenden uns zu schädigen, die Macht über meinen Planeten zu bekommen doch sie haben das bis heute nicht geschafft. Vor allem wie können sie denken dass ich Frost eintauschen würde, er ist unser Gefangener und das wird er auch bleiben, bis der König bereit ist einen Friedensvertrag zu Unterschreiben. Nun scheint ihm der Konflikt aber wichtiger als sein Sohn zu sein, wie erbärmlich manche doch nur sein können.
Nun sah ich erst mal zu dem Mädchen, ja sie würde wieder was zu essen bekommen immerhin sieht sie sehr erschöpft und Kraftlos aus. Der Heilraum kann ihre Wunden Heilen, dennoch gibt er ihr nicht ihre vollkommene Kraft zurück. Viel hat sie als Mensch ja nun auch nicht.
Dieses Mal brachte eine Zofe frische Kleidung für das Mädchen, essen wurde auch vorbereitet, allerdings im Thronsaal da wir mit den Krieger zusammen aßen, das taten wir immer nach einer Schlacht.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

#289

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 26.08.2012 23:04
von Minou (gelöscht)
avatar

In der tiefen Schwäre meiner Bewusstlosigkeit, drangen kurz ein paar Bilder. Ich sah Thor und Szenen von Kampf. Schemenhaft und nur für Augenblicke konnte ich erkennen das ich mich Bewegte und das mich der Mann rettet, den ich vernichten wollte. Als ich ihm entgegen wollte das er mich entweder hierlassen oder töten sollte, sank ich zurück in die Ohnmacht.

Als ich erschöpft erwachte, war ich enttäuscht, dass ich nicht gestorben war noch bevor er mich hatte retten können. Es hatte einen bitteren Nachgeschmack das mich genau diese Person geholfen hatte die ich um alles in der Welt schaden wollte. Mein Hass war immer noch da, aber anders als bei diesen Eis Wesen war er nun tief in mir verborgen. Wie ein aktiver Vulkan wartete die Gefühle darauf auszubrechen. Doch ich musste mich zusammenreißen. Ich wusste zwar nicht genau mit wem ich es zu tun hatte, aber ich hatte diesen Mann nun gut genug kennen gelernt um zu wissen das man ihn nicht einfach so schaden konnte. Also würde ich etwas machen was ich sonst nie tun würde.
Langsam richtete ich mich auf und ich wusste genau wo ich war. Es war der Raum in dem ich das erste Mal, nach dem er mich in Ägypten gerettet hatte, erwacht war. Damals dachte ich es sei der Himmel, doch nun wusste ich es war eine Hölle aus Gold. Wie auch damals lehnte er gegenüber an der Wand und seine Arrogante übermäßige protzige Haltung brachte meinen Vulkan dazu Lava zu spucken. Ich wollte ihm an die Kehle, ihn so leiden lassen wie er mich leiden gelassen hatte. Doch ich riss mich zusammen und sah ihn an. Die Wut verschlang alles andere, sogar meinen Hunger der drohte mich wieder Umkippen zu lassen. Ich hatte Tagelang nichts gegessen und ich spürte wie ich Bauchschmerzen bekam. „Danke“, sagte ich zu ihm und senkte unterwürfig meinen Kopf. Was er nicht sah war mein Blick der Finster wie die tiefste Dunkelheit war. Ich Blickte auf den Boden und versuchte meine Körperhaltung zu beherrschen. Wenn ich wirklich mein Ziel erreichen wollte musste ich ein völlig anderes Mädchen sein. Ich musste ihm das geben was er wollte und ihn damit blenden. Eitelkeit hatte schon so viele große Männer, Imperien und andere Mächte zu Fall gebracht und bei ihm würde es nicht anders sein. Ein kleines Mädchen würde den großen Thor stürzen. Als eine Frau mit Klamotten reinkam ging Thor hinaus, um mich in Ruhe umziehen zu lassen. Das Kleid war rot und hatte einen Asiatischen Stiel. Es gefiel mir und ich bat die Frau mir eine Schere zu bringen.

Nur 15 Minuten Später führte man mich in den Speisesaal, wo wohl gefeiert wurde das man die Schlacht gewonnen hatte. Mit neuer Frisur und Kleid, stimmte ich mich auf meine Mission ein. Auch wenn diese Wesen nun nicht mehr dazu zwingen würden Thor zu vernichten, würde ich es von mir aus machen. Ich atmete tief ein und aus und setze ein Perfektes Pokerface auf. Mein Leben lang hatte man mich unterdrückt und mit mir gemacht was jeder wollte – nun war ich am Zug! Den Anfang würde ich bei Thor machen und wenn dies hier vorbei war und ich es überlebt haben würde, dann würde ich mich an meinen Vater Rächen. Ich würde mit allen Abrechnen. Ich ging zu der großen Tafel und ließ mir auch meine Aufkommende Unsicherheit in Anbetracht dieser ganzen Krieger nicht anmerken.

nach oben springen

#290

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 26.08.2012 23:17
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Sie hatte sich bedankt, hatte dabei sogar eine andere Haltung eingenommen, schon etwas Unterwürfig, so hatte ich nur eine Augenbraue hochgezogen. Ich war es gewohnt das man sich vor mir Verneigte, seinen Blick etwas senkte doch das war weil sie mich Respektierten und nicht weil sie Angst vor mir hatten so wie das Mädchen. Ich denke sie hatte Panik davor wieder Konsequenzen tragen zu müssen.
Den Raum hatte ich selber verlassen, war mich selber Umziehen gegangen da Eisriesenblut an mir klebte und war dann direkt in den Thronsaal gegangen, das Mädchen würde man hierher führen, wie es auch geschah. Selber kam sie mit Neuer Frisur hier an, es Interessierte mich nicht, so wie auch die anderen nicht keiner von ihnen beachtete sie. Hedy war nur ein Mensch den man nicht beachten brauchte auch wenn wir wegen ihr noch Jotunheim gereist waren. Sie nahm selber Platz, ich schon ihr einen Teller mit Essen hin, das ziemlich Wortlos als meine Tochter den Thronsaal betrat. "Hey ihr Feiert ohne mich wie Unfair" sagte sie, alle standen auf und verneigten sich vor ihr während sie nicht gerade sehr erhaben auf uns zukam, sondern fast schon rannte und mich Umarmte "Schön das du wieder Gesund zu Hause bist Papa" sagte sie zu mir, ich legte kurz einen Arm um sie. Kaum das sie Hedy erblickte war es um sie geschehen: Sie setzte sich neben sie "Du bist das Menschenmädchen von dem ich letztens gehört hatte. Leider sind wir uns nicht mehr begegnet weil ich auf der Erde war und Freunde besucht hatte" sie hielt ihr die Hand hin "Ich bin im Übrigen Vilja" sie lächelte das Mädchen mit einem grinsen bis über beide Ohren an. Sie fand es immer gut wenn Fremde auf unserem Planeten waren. Die Krieger selber hatten sich nun wieder gesetzt und aßen weiter, dennoch hörten sie etwas zu was ihre Prinzessin zu sagen hatte. Vilja entging natürlich auch nicht das Hedy eines ihrer alten Kleider trug "Steht dir fast besser als mir" sicher nur fast, ich glaube selber nicht mal das meine Tochter das jemals an hatte und wenn dann wirklich nur ein mal und das ist schon lang her. "Ess was, du siehst so aus als würdest du gleich vor Hunger umkippen" Vilja redete heute wirklich verdammt viel, was mich schon etwas nervte aber ich lies ihr den Spaß.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
nach oben springen

Come In And Find Out


Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Besucherzähler
Heute waren 10 Gäste , gestern 33 Gäste online

Forum Statistiken
Das Forum hat 1538 Themen und 67531 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:


Besucherrekord: 123 Benutzer (09.07.2022 00:24).

Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz