INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#411

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 13.06.2014 00:43
von Cathan • Blizzard Triador | 460 Beiträge

Als las Cathan 14 Jahre als, und das Leben für ihn auf der Straße damals noch neu und erschreckend war, hatte er sich in der öffentlichen Bücherei von New York City versteckt. Über ein Jahr hatte er zwischen alten Schicken über mordlustige Irre, Philosophen und fabelhafte Tatsachen versteckt. Er war nie ein großer Leser gewesen, aber die Einsamkeit wurde nach einer Weile drückend und so hatte er angefangen sich durch die Regale zu arbeiten. Irgendwann war er an einer Rehe mit der Aufschrift „Historische Romane“, angekommen. Die Sprache die dort stand, war seltsam veraltete gewesen. Auf der Erde sprachen einige alte Wesen noch so, aber hier auf diesen Planeten, der sich Asgard nannte sprachen alle wie aus diesen alten schicken. Diese Tatsache das die Anwesenden alle wie aus Stolz und Vorurteil sprachen, trug deswegen stark dazu bei das Cathan begann vorzunehmen, immer stärker gegen alles zu Rebellieren. Ob das ganze nun ein infantiles verhalten war und ihn lächerlich wirken ließ, war dem weißhaarigen Jungen egal. Alles was er erreichen wollte, war den großen Dickkopf so sehr auf die Nerven zu gehen das er ihn mit einem Fußtritt wieder auf die Erde befördern würde. Mit einer geschnittenen Grimasse sah er daher zu dem blonden Kerl der irgendwas davon redete dass eine Lady anwesend war. Doch alles war Cathan sah, war ein Besen in einer Rüstung. Jedoch behielt er diesen Gedanken für sich. Vor ein par Jahren, kurz nachdem er es geschafft hatte sich von Dorian endgültig loszusagen, war ihm aufgefallen das Frauen nicht wirklich das war was ihn ansprach. Nicht das er es nicht versucht hatte. Sein erste Weg war in einem Stripclub in den Rotlichtviertel von Paris gewesen. Rassige Schönheiten hatten sich an ihn gedrückt, doch nichts war passiert. Er hatte in diesem Moment Dorian so laut verflucht das man ihn aus dem schäbigen Establishment geworfen hatte.
So war sich Cathan auch nicht sicher, als plötzlich die Tür sich öffnete und ein schönes blondes Mädchen mit Vampirroten Augen die Halle betrat, ob sie nun mit ihm flirtete oder nur nett sein wollte. Wie mit dem Leben auf der Straße hatte er auch die Liebe von seiner sanften Seite nie kennen gelernt. Ihm viel es bis weil schwer einzuschätzen, ob jemand etwas von ihm wollte oder nicht. Allerdings schien Thor sich sicher zu sein, das etwas in der Luft lag. Denn als das Mädchen sich forsch an ihm vorbeidrängte um ihn die Hand zu geben, bemerkte er das im Gesicht des großen sich leichter Missmut und Zorn wiederspiegelte. Ctahans Augen blitzen auf. Nicht weil ihm Lilja gefiel. Sie sprach ihn so wenig an wie die Schönheiten im Bordell Rouge. Sondern weil es Thor zur Weißglut trieben könnte. Sie war sein Weg nach Hause. In Gedanken begann Cathan einen Plan zu schmieden, während das Mädchen sich mit wehenden Haaren umdrehte und ging. Cathan erhob sich und stand vor Thor. Warnende Worte sollten dem Eiswesen zeigen das er die Finger von Vilja lassen sollte. Doch die Antwort war kein einverständliches Nicken, sondern nur ein breites Spitzbübisches Grinsen.
Zum erste Mal seit er auf diesen Planeten war, folgte er dem großen Kerl wortlos. Alles was er bei sich behielt war das Lächeln im Gesicht.

Vermutlich hatte Cathan das lächeln ein wenig zu offensichtlich gezeigt. Die Aufgaben die der Donnergott für ihn hatte waren erniedrigend und oft in der Tätigkeit so vereitelt, dass selbst Kinder aus den dritten Weltländern auf der Erde sie nicht mal mehr vollrichten mussten. An seinem ersten Tag in den Ställen wo Pferde, aber auch seltsame Wesen, die Cathan nicht kannte standen, hatte er eine arktische Eiszeit dort walten lassen. Die Strafe darauf war heiß gewesen. Dämlich waren die Götter nicht gerade. Doch das hielt das Eiswesen nicht davon ab auch bei den nächsten arbeiten, Terror und Unruhe zu stiften. Am Ende trieb er es soweit, das man ihm eine Hand voll Männer mit Fackeln hinstellte, die bereit waren ihn bei lebendige Leibe verbrennen zu lassen.
Zu Thors Leidwesen sprach sich seine Unbeugsamkeit nicht nur rum, sondern ließ auch seine Tochter immer öfter auftauchen. Cathan irritierte es das ihn viele Dinge über die Erde ausfragte als wäre es gerade ein ausgebrochener Kult, wie das Manga Zeug was aus Japan kam und große Welle in Europa und Amerika schlug. An manchen Tagen war sein Stirnrunzeln so tief das er das Gefühl hatte, die Falten erst mit einem Liter Promi Botox wieder aus dem Gesicht zu bekommen. Doch er bemühte sich sehr freundlich zu ihr zu sein. Denn je netter er zu ihr war, umso wütender machte es „Daddy“. Cathan genoss es in vollen Zügen und ersehnte mit jedem Flirt zu Vilja mehr, seine Arschritt aus dieser Hölle raus.
Als sie wieder bei ihm auftauchte war er gerade dabei sämtliche Rüstungen zu polieren. Doch nach den ersten 4 Stück hatte er sich einen Spaß daraus gemacht die goldenen Dinge zwischen seinen Fingern zu gefrieren und sie in kunstvollen Gebilden zusammen zu packen. Wie sehr er sich nach seiner Freiheit sehnte, erkannte man daran dass er die Freiheitsstatur versuchte nach zu basteln. Frei sein, war das einzige wovon er Nachts träumte. Allerdings würde sich das bald ändern.


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#412

RE: Asgard Thor´s Heimat

in Asgard 13.06.2014 22:05
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

An manchen Tagen frage er sich ob der kleine es darauf anlegte bestraft zu werden. Schien er ein masochistische Ader zu haben, denn anstatt die ihm zugedachten Aufgaben gewissenhaft und zur Befriedigung aller zu erledigen, schien er eher gegen alles zu Arbeiten. Zwar begann er Vernünftig, doch am Ende eskalierte es. Die Beschwerden der anderen Götter kamen nicht von ungefähr, doch je mehr Cathan gegen alles und jeden Arbeitete um so niedriger wurden sie, umso schwerer wurden diese. Der weißblonde Jüngling schien wirklich nicht zu lernen, doch genauso Dickköpfig wie das Eiswesen war, genauso widerstandsfähig war Thor. Auch er hatte einen Dickkopf und würde sein Ziel verfolgen. Irgendwann würde der kleine schon noch lernen, ob auf diese oder jene weiße.
Der Ase selber war nicht die ganze Zeit über auf seinem Planeten, hatte er noch andere Verpflichtungen. Sei es nun der Engel oder das es so aussah als hätten die Söhne von Odin noch eine Schwester. So zog er sich auch immer wieder in die Bibliothek zurück um einen Hinweiß auf Livia zu finden. Es konnte nicht sein das gar nichts über sie in den Büchern stand, wo es wirklich so zu vernehmen war dass das blonde Mädchen ein Teil der Königsfamilie war. Was dem Hünen weniger willkommen war, war das Vilja zu viel Zeit mit ihm verbracht. Sie tat es weil es wahrlich selten vor kam das Erdenwesen diesen Planeten betraten, die letzte war Cadee gewesen, doch bei Cathan war er sich noch nicht ganz so sicher. Ihm war damals zwar sein grinsen nicht entgangen, doch eine lange Zeit wusste er diesen nicht zu deuten. Doch je länger er mit seiner Tochter zusammen war, umso klarer wurde sein Blick. Glaubte das Eisewen wirklich das Thor ihn gehen lassen würde? Da würde nur geschehen wenn er einen Schritt mit seiner Tochter zu weit geht, nur wie er dann geht das ist eine ganz andere Geschichte. So musste der blonde Donnergott sich manchmal wirklich zusammen reißen um die beiden nicht zu trennen, denn dann würde Cathan eine Genugtuung bekommen die er dem kleinen niemals geben wird.
Bisher hatte sich Thor nicht wirklich eingemischt, bei seinen Untaten doch als der Sohn Odins hörte das der kleine die Rüstungen einfror um mit diesen zu spielen, suchte er ihn nach langen Wochen persönlich auf. Hierbei ging es nicht um das Putzen eines Fußbodens oder den Bau eines Hauses, sondern um den Schutz der Soldaten, der Krieger die ihr leben gaben in schlachten um die Planeten damit der Frieden im Universum bestehen bleiben konnte. Auch wenn man Götter nur schwer verwunden konnte, hieß das nicht dass das nicht möglich war. Sie konnten sogar sterben, deswegen gab es die Rüstungen. Mit seiner tat gefährdete er dieses. So riss er die Tür zur Kammer auf, erblickte den Jüngling welcher irgendein gebildete mit den eingefrorenen Rüstungen baute. Thor´s Blick war Wut verzerrt, steinhart und bedrohlich, selber Vilja zog den Kopf ein und verließ schnell die Rüstungskammer. Wenn er so aussah war mit dem Donnergott wirklich nicht zu spaßen das wusste sie. Du bist auch nicht mehr bei verstand brüllte er ihn an das es die Wachen hören konnten. Mit wenigen Schritten hatte er den kleinen erreichte und ihn grob am Arm gepackt Wie kannst du es wagen das Leben der Soldaten mit deinen Kindischen Spielereien aufs Spiel zu setzten. Vielleicht bedeutet dir das leben anderer nicht viel, doch wir hier auf Asgard achten es blaffte er ihn an und zog ihn aus der Kammer. Du solltest lernen aufzuhören wie ein kleiner trotziger Junge zu sein und endlich Erwachsen werden Thor war nicht nur sauer, sondern stinksauer. Eine Skala von eins bis zehn reichte da wirklich nicht aus. Der blonde Mann schleifte ihm förmlich durch das Schloss, an den Wachen, Bediensteten vorbei direkt zu einem Zimmer welches oft verschlossen war. Er selber wusste nicht mal warum die beiden wirklich hier gelandet waren, denn seine Absicht war gewesen ihn zu Kampf Übungsplatz zu schleifen. Hier schleuderte er den weißhaarigen ein Mal rum, so dass er mitten im Raum stand Du willst Spielen. Gut spielen wir Thor ließ seinen Kopf kreisen, auch die Schultern um sich locker zu machen Hast du jetzt deine große Klappe verloren? war Cathan doch etwas schweigsamer geworden, was man von ihm nun wirklich nicht gewöhnt war. Diese Situation war wirklich gerade sehr seltsam, doch der blonde Mann überspielte das einfach. Thor baute sich zu seiner vollen Hünenhaften Gestalt auf, es schien als würde er den ganzen Raum für sich alleine Beanspruchen. Langsam ging er auf den kleinen zu, in seinem Gesicht konnte man nicht sehen was er vorhatte, wusste auch er es bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ihm fiel gerade auf wie sehr Cathan ihn immer an sein weißes Mädchen erinnert hatte, an die Mutter seiner Tochter. Jung, schön, Unschuldig aber vor allem weiß. Plötzlich lagen seine Hände auf seinem Gesicht, er zog ihn zu sich hoch und kam ihm entgegen. Der Kuss der folgte war alles andere als sanft oder gar Zärtlich. Er spielte all seine Wut wieder welchen der Donnergott in diesem Moment empfand. Grob, hart und bestimmend war dieser.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
zuletzt bearbeitet 26.06.2014 21:13 | nach oben springen

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