INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#31

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 20:11
von Adrian • 137 Beiträge

Sie zuckte nur mit den Schultern. Ja was sollte es denn sonst sein? Denn mir kam es eben so vor als würde sie mich damit irgendwie beruhigen wollen. Oder etwas in der Art.
Ob sie meine eigentlich ziemlich große Klappe nervte? Zumindest hatte ich zu ziemlich vielem meine eigene Meinung und scheute mich auch nicht diese zu sagen. Was meine Mum ja schon ziemlich oft in den Wahnsinn trieb. Aber hey, sie war ja teils auch nicht besser und sie war meine Mum!
Yuko schien jedenfalls auch immer Erwiederungen zu finden. "Wäre er, aber man könnt ihn gerade deswegen doch auch kommen sehen. Wenn man freundlich ist und einen auf lieb macht, rechnet keiner mit einem Angriff." Außer eben wie ich, wenn man total paranoit teils ist^^
Nun war ihre Hand unter meinem Shirt und auch wenn ich meinen Gesichtausdruck ganz gut kontrolliert bekomme, so klappt das mit dem rest meines Körpers -und somit mit meinem Herz- nicht so wirklich.
Nur schien ihr gerade meine Reaktion wohl zu gefallen. Oder irre ich mich? Dieses unsichere, vlt auch die Verwirrtheit.
Sie kam nur noch näher, presste ihren Körper etwas an mich, sodass ich Fgur gut erahnen konnte.
Kurz darauf hat sie ihren Kopf leicht schräg gelegt und ihre Lippen fahren über mein Kinn. Sie redet, und ich? Ich steh einfach gerade nur recht steif in der Gegend rum.
"Das glaub ich dir langsam.", brachte ich zustande. Obwohl diese Methode natürlich auch gut wäre, um sein 'Opfer' unvorbereitet zu treffen.
Und meinen Namen - die Art wie sie ihn aussprach und wie er bei ihr klang. Wie konnte ein Name nur so ... heiß? klingen.
Ihre Hand glitt tiefer und blieb an meinem Verband hängen. Durch meinen Kopf rasten im Moment zienlich viele Gedanken. Wirr und kein bisschen geordnet und ich versuchte daraus irgendwie zusammen zu bauen, was ich machen sollte.
Ich kannte diese Frau doch garnicht. Hab sie gerade mal vor ein paar Stunden kennen gelernt und ich bin nicht blöd und kann mir denken was sie vor hat.
Sie hatte ein trägerloses Top an und ich hob einen Arm -den rechten- und griff von Hinten um ihre Schulter während ich ihre Lippen weiterhin so nah bei mir wahrnehme. Ihre Haut war so warm wie es schon ihr, an meinen gepresster Körper, versprach. Und sie war weich, wie ich feststellte.

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#32

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 20:43
von Yuko • 95 Beiträge

Ich glaube er machte sich ziemlich viele Gedanken. Gerade zumindest. Wie es sich damit sonst so verhielt hatte ich keine Ahnung. Auf jedenfall hatte sein Blick etwas fragendes bekommen, als ich nur mit den Schultern gezuckt. Aber auch sonst hatte er irgendwie immer was entgegen zu setzen. Und nein es störte mich nicht. Solang es logische und nachvollziehbare Dinge waren und kein unnützes Zeug, nur um etwas zu sagen. Dann wurden Gespräche ziemlich schnell nervend. Antworten tat ich meist dann auch nicht mehr. Bisher brachte er jedenfalls gute Gegenargumente. Somit war schon mal mehr als bewiesen das der Kleine keineswegs dumm oder auf den Mund gefallen war.
"Wenn man erst auftaucht, wenn es für den anderen schon fast zu spät ist. Wird er kaum damit rechnen können", Angriffe aus dem Hinterhalt sah man doch meist nicht kommen. Das war ja Sinn und zweck des Ganzen. War es eigtl normal das mich das Gespräch irgenwie anmachte? Na seine Nähe, die ich mir 'genommen' hatte, war sicher nicht unschuldig daran. Schade nur das er doch etwas erstarrt schien. Vom Körper her, aber das würde sich mit der Zeit schon noch ändern. Dafür würde ich schon Sorgen.
Etwas mutiger schien er schon zu werden, denn er legte einen Arm um meine Schulter. Nachdem er mir mitgeteilt hatte, das er mir langsam glaubte. "Drück mich ruhig an dich, wenn dir danach ist.", das ich nicht so leicht zerbreche hatte ich doch schon erwähnt oder nicht? Und da war wieder die Frage, ob er sich nicht richtig traute oder ob er nicht wusste was er anstellen sollte.
Mittlerweile ist es meine Nase die über sein Kinn hoch zu seiner Wange fährt. "Weißt du, Adrian ... ", mein Atem streich über seine warme Haut und seinen Namen spreche ich mit Absicht weicher aus. "Ich hab es nicht so -", meine Hand die noch auf seiner Brust liegt beginnt Druck aus zu üben. Ich dränge ihn nach hinten. In Richtung meines Motorades. "- mit Betten." Zumindest beim Sex. Schlafen tat ich natürlich schon in diesen. Bei den letzten Worten hatte ich ihm in die Augen gesehen und man konnte ehrlich Lust in meinen aufblitzen sehen. Die freie Hand lege ich in seinen Nacken und greife in sein blondes weiches Haar. Ich 'zupf' mit meinen Zähnen an seiner Unterlippe. Immer noch fixieren meine Augen seine strahlen blauen. Ich möchte nur zugern seine Reaktion sehen. Oh, ja das hier macht mir richtig Spaß. Was nicht zuletzt ehrlich auch an ihn liegt. Oder glaubt ihr ich mach bei jeden so ein 'Aufstand'? Auf ihn gewartet hätte ich sicher nicht, wenn ich nicht speziel ihn wollte. Für den Augenblick.

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#33

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 22:17
von Adrian • 137 Beiträge

Ich hab ehrlich keine Ahnung ob es sie nervt, aber bisher antwortete sie ja noch. Und sie hatte wohl die ganze Zeit über einen Angriff aus dem Hinterhalt gemeint. "Ne, dann sieht man den auch nicht kommen. Aber ist so ein Angriff nicht auch irgendwo feige? Wenn auch wohl effektiev...", fügte ich noch etwas nachdenklich hinzu. Redete ich gerade wirklich mit einer wildfremden Frau, von der ich nur den Namen kannte -und der konnte auch gelogen sein- über so ein Thema wie Auftragsmord??
Nun hatte ich mich nen Tick aus der Starre gelöst, und meine Hand war zu ihrer Schulter gewandert. Sofort hatte sie mir auch gesagt das ich sie ruhig näher an mich drücken sollte, wenn mir dannach ist.
War mir dannach?
Mittlerweile fährt ihre Nase mein Kinn entlang zu meiner Wange. Ich kann ihren Atem warm auf meiner Haut spüren. Und wieser spricht sie meinen Namen aus. Ob ihr das ebenfalls so gefällt wie mir?
Mit ihrer Hand auf meiner Brust beginnt sie Druck auszuüben und ich geh dem nach, ein paar Schritte zurück, richtung ihres Mororrades. Sie hat es nicht so mit Betten. Sie hatte mir direkt in die Augen gesehen und ich bin diesem Blick auch nicht ausgewichen. Man hatte so etwas wie Lust bei ihr aufblitzen sehen, und ich will garnicht wissen was in meinen zu lesen ist. Bestimmt Unsicherheit und das ich Zwiegespalten bin, aber im Augenblick doch total unfähig mich ihr zu 'entziehen'. Als sie mir mit der freien Hand in den Nacken und in mein Haar greift drück ich sie nun doch fester an mich. Ich spüre ihre Zähne an meiner Unterlippe und teile meine Lippen leicht. Sie fixiert mich weiter mit ihren -auf wirklich sinnliche Art- düsteren Augen. Und mich nervt es ganz ehrlich das mein Blick etwas fragendes bekommen habe, als ich mit den Beinen fast gegen das Bike gestoßen bin. Ich habe null Erfahrung verdammt! Meine andere Hand liegt an ihrer Taille und wandert nun zu ihrem Rücken. Ich hab keinerlwei Erfahrung und will es dennoch ... denke ich. Ich fühl mich gerade so verdammt klein. Und kann meinen Blick einfach nicht von ihr lösen. Und reden ist auch gerade nicht so das was so leicht geht, weil ich keine Ahnung hab was ich darauf erwiedern soll.

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#34

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 22:43
von Yuko • 95 Beiträge

"Nun, ich denke das 'wie' muss jeder selber entscheiden.", ich sah einen Hinterhalt eher als effektiv und vorallem schnell erledigte Arbeit. Kam aber seltener vor, das ich meine Aufträge mich nicht kommen sehen lies. So machte es doch mehr Spaß, wenn sie einen vorher sahen. Sich evtl wehrten. Ich lies den meisten nur nicht wirklich Zeit dafür.
An mich gedrückt hatte er mich auf meinen Hinweis nicht. Aber es schien er so, als ob er nicht recht wusste, ob er das überhaupt wollte. Ich denke schon, sonst hätte er gar nicht erst seinen Arm um mich gelegt.
Meine Druck auf seine Brust hat er jedenfalls nachgegeben. Macht einige Schritte nach hinten und ich dränge ihn immer weiter. Früher oder später wird er schon gegen das Bike stoßen.
Und langsam beeindruckt mich der Kleine doch ehrlich. Denn er weicht meinen Blick einfach nicht aus. Obwohl darin so offen seine Unsicherheit sehen kann. Und ist er unentschlossen? Mit Sicherheit. Aber ich werd ihn sicher nicht einfach gehen lassen.
Noch kann er übrigens sagen, wenn er lieber ein Hotel will. Nur werde ich ihn darauf sicher nicht hinweisen. Nein, dazu hab ich lieber an Orten wie diesen Sex.
Und als ich ihm dann in den Nacken gegriffen habe, drückt er mich doch mehr an sich. Mh, starker Junge. Und das 'mh', ist mir echt rausgerutsch. Sowas passiert mir sonst nie! Egal, weiß er ja nicht. Er kann es gern als Aufmunterung sehen, das er weiter machen soll. Mit einen seinen Händen streich er ja immerhin schon mal von meiner Taille zu meinen Rücken.
Seine Lippen sind nach meinen 'Biss' leicht geteilt.
Doch noch werde ich ihn nicht küssen. Nein vorerst gibt es einen kleinen Schubs. Sodass er komplett gegen das Bike stößt und sich setzen muss, wenn er nicht fallen will. Gut, ich hab ihn ja auch noch im 'Griff'. "Adrian?", ich lächel ihn mit einem vielsagenden Lächeln an. Vielleicht wird er lockerer wenn ich mal n paar Regungen zeige. "Tu mir den gefallen und entspann dich. Ich bin nicht aus zucker, also pack ruhig zu wo und wie du willst.", ich beug mich wieder über ihn. "Ich lass ich dich schon merken wenn du scheiße machst" und nun senk ich meine Lippen doch auf seine. Verdammt sind die weich! Mein Kuss dagegen hart und meine Zunge findet schnell den Weg in seinen Mund. Wo ich mit ihr ein verlangenes Zungenspiel beginne. Ich bin nicht gerade dafür bekannt Geduld zu haben. Also sollte er lieber schnell lernen. Verstummen kann er ja gern, aber dann soll er wenigstens zupacken.

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#35

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 23:16
von Adrian • 137 Beiträge

Sie hatte nur gesagt das jeder da für sich entscheiden sollte. Ich zuckte mit den Schultern, was aber eher einer Zustimmung gleich kommen sollte. nach dem Motto: stimmt hast recht.
Auch wenn ich ihrem Blick nicht auswicht - und sie so einiges sehen konnte was ich lieber nicht gezeigt hätte - sagt sie nichts. Noch nicht.
Als ich sie dann an mich gedrückt hatte, hörte ich ihr 'Mh' und das war wirklich heiß. Und eine Art Aufmunterng das ich so in der Weise weiter machen sollte?
Nun als ich das Bike in meinem Rücken spüre giebt sie mir einen kleinen Schubs. Und um nicht hinzufallen, muss ich mich wohl oder übel hinsetzen. Und der Gedanke, wie Sex da auf dem Teil gehen soll rauscht mir durch den Kopf. Peinlich oder?
Wieder sprach sie meinen Namen aus und das konnte sie meiner Meinung ruhig noch öfters tun. Sagen tat ich ihr das jedoch nicht. So etwas sagt man doch nicht! Oder? Ach keine Ahnung. Ich seh ihr vielsagendes Lächeln und dann sagt sie mir das ich ihr einen Gefallen tun, und mich entspannen soll. Sie beugt sich über mich und meint ich solle zupacken, und wenn es scheiße ist lässt sie es mich merken. Es war so offentsichtlich das ich hier drin unerfahren bin oder?
Diesmal hatte ich jedoch garkeine Chance etwas zu erwiedern, denn sie senkte ihre Lippen schon auf meine. Erleichternd rauscht mir durch den Kopf das ich wenigstens das kann XD. Ihre Lippen sind weich, viel weicher als ich gedacht habe. Doch die Härte ihres Kusses überrascht ich kurz. Ich erwiedere den Kuss zuerst etwas zögernder. Unsicherer eben und nicht so hart. Dann spüre ich ihre Zunge und teile leicht meine Lippen ehe ich auf ihr verlangendes Zungenspiel eingehe. Mein Griff um ihre Schulter wird fester und ich öffne etwas meine Beine. Nur um sie mit der Hand an ihrem Rücken näher an mich und eben zwischen meine Beine zu drängen. Okay, im Moment konnte ich ja noch nicht so viel falsch machen, oder?
Mein Kuss wird auch mutiger und verlangender, denn ich weiß das ich das kann. Küssen, meine ich.

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#36

RE: Club 740

in Los Angeles 09.06.2011 23:55
von Yuko • 95 Beiträge

Auf meine Aussage hatte er nur mit den Schultern gezuckt. Hieß das nun er stimmte mir zu oder es war ihm egal?
Scheiß drauf. Ich hab im Moment ehrlich viel besseres zu tun, als mir darüber einen Kopf zu machen. Vorallem will ich mir lieber gar keinen Kopf mehr machen, sondern das hier einfach laufen lassen.
Seine Unsicherheit sah man ihn zwar deutlich an, weshalb ich längst auf den Dreh gekommen bin, das er unter Garantie so gar keinen Plan von Sex hat. Nicht in der Praxis. Aber das sollte und würde mich nicht stören. Eher im Gegenteil. So kann ich ihn nach belieben dirigieren. Ok, ich hatte wohl wirklich eine Schwäche für 'kleine' Jungs. Wobei man mir das bei ihm doch nicht verübeln konnte, oder?
Nach meiner nächsten Aufforderung, wurde er dann erneut mutiger. Ich sagte doch ich krieg das noch hin. Vermutlich war mein herausgerutschtes 'mh' auch durchaus hilfreich. Adrians Griff um meine Schultern wird zumindest fester, nachdem ich meine Lippen auf seine gepresst hatte. Bereitwillig lass ich mich zw seine Beine ziehen und presse meinen Körper an ihn. Während er den Kuss erst noch zögern erwiedert, geht meine Hand - die die immer noch unter seinem Shirt ist - auf Wanderschaft. Mit ihr taste ich nach den Verband der um seinen Oberkörper verläuft ab. Irgendwann finde ich dann auch wonach ich suche. Die Stelle wo er befestigt ist und ich ihn lockern kann. Dabei küsse ich ihn allerdings weiter, als wäre ich nicht mit so ner Fummelarbeit beschäftigt.
Eines muss man ihm wirklich lassen, küssen kann. Und das wirklich gut. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, so unbeholfen wie er bei allem andere wirkte. Aber er wird mutiger und hat für sein Alter wirklich ein wahnsinns Zungen schlag. Dieser Kuss ist ja fast schon zu schade um ihn zu lösen. Dennoch tu ich es. Zuvor hatte ich allerding noch an seinem Verband gezogen und nun riss ich diesen einfach unter seinem Shirt vor. "Das Ding stört nur", raune ich ihm zu und in meinen Augen kann man wirkliches Vergnügen sehen. Diese Situation gefällt mir und ich sehe nicht, warum ich das vor ihm verbergen sollte. Um seine Rippe muss er sich einen Kopf machen, nicht ich.
Meine Hand streicht war wieder unter seinem Shirt gelandet. Sie strich seine Brust entlang und ich bin eben doch gemein. Deshalb kratz ich mit meinen Fingernägeln genau an jener Stelle über seine Haut, wo die verletzte Rippe ist. Er soll sich nicht so haben. Und wehe er wagt es einen Rückzieher zu machen!
Ich habe meine Lippen derweil über seinen Hals streichen lassen. Lecke heiß mit der Zunge über seine Kehle. Adrians Kopf hatte ich etwas in den Nacken gezogen. Mit der Hand die zuvor in sein Haar gegriffen hatte. Mit der ich mich jetzt aber auf dem Bike - rechts neben Adrian - abstütze. Und die Andere? Ist längst noch tiefer gewandert und als ich seinen Schritt erreiche, liegen meine Lippen wieder fest auf seine. Ich seufze in den fordernden Kuss. Das fühlt sich doch jetzt schon recht gut an, was ich zu spüren bekomme ...

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#37

RE: Club 740

in Los Angeles 10.06.2011 15:42
von Adrian • 137 Beiträge

Sie hatte ebenfalls nichts mehr gesagt. Und mich kurz darauf dann geküsst.
Ich hatte sie zu mir ran gezogen und sie ist drauf eingegangen. Hat sich bereitwillig zwischen meine Beine ziehen lassen. Ihren Körper an mich gepresst sodass ich jede Kontur dessen genau spüre. Und es gefällt mir was ich zu spüren bekomme.
Ihr Kuss ist echt heiß und verlangend. Man merkt, das sie genau weiß was sie will, würde ich sagen.
Ihre Hand unter meinem Shirt wandert währenddessen suchend weiter und ich hab so das Gefühl das ihr mein Verband stört, denn an diesem fummelt sie nun schon rum.
Sie würde doch nicht-!?
Dann löst sie schon den Kuss -ziemlich abruppt wie ich finde, sodass ich erst einen Moment darauf wieder offene Augen hatte. Dann war mein Verband auch schon weg. Sie hat ihn wirklich einfach abgerissen!
Ich höre ihre geraunte Erkärung und blicke ihr in diei Augen. Das Vergnügen was ihr diese Situation bereitet kann man deutlich sehen. Es war klar das sie es liebt zu dominieren.
Und ich? Sollte ich etwa wie ein Waschlappen rumfluchen?? Ich hatte festgestellt das ich zwar irgendwie schneller heile als normale Menschen -in der Nacht zwar nur, aber die war es ja schließlich- aber eben auch nicht überschnell.
Doch ich hielt meine Klappe und ihre Hand war schon wieder unter meinem Shirt. Dieses fordernde Suchen ...
Dann jedoch krazt sie genau über die Stelle wo meine angeknackste Rippe sich befindet. Ich zieh scharf die Luft zwischen den Zähnen durch, und dann hatte sie schon meinen Kopf mit der Hand in meinen Haaren in den Nacken gezogen. Spätestens jetzt war klar das sie gerne spielte - mit 'kleinen JUngs' sppielte, um es zu präzisieren.
Ich spüre ihre Lippen an meinem Hals und kurz darauf ihre feuchte warme Zunge an meiner Kehle. War es seltsam das mir das gefiel? Nein, oder?
Ich gab ein leichtes Seufzen von mir, und meine Hand auf ihrem Rücken war unter das Top gewandert. Es war eigentlich nur ein Bandou (oder wie man das schreibt XD).
Nun ließ sie meinen Kopf wieder frei und stützte sich ab. Ihre Hand wandert tiefer, während meine zu ihrem Nacken und Hinterkopf streicht.
Als sie mir in den Schritt greift liegen ihre Lippen wieder auf meinen und somit ist mein heißes Seufzen eher erstickt. Doch auch sie hat solch ein Geräusch von sich gegeben!
Mit einer Hand habe ich in ihre Haare gegriffen, während ich den Kuss ebenso verlangend erwieder. Meine Hand auf ihrem Rücken wandert unter dem engen Top weiter nach vorne, seitlich zu den Wölbungen ihrer Brüste. Wenn auch noch etwas unsicher, aber eigentlich weiß ich recht schnell was ich will. Wobei wir da eben wieder beim eigentlich wären.

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#38

RE: Club 740

in Los Angeles 10.06.2011 16:28
von Yuko • 95 Beiträge

Den Kuss hatte ich für ihn wohl zu überraschen gelöst. Denn er hatte einen Moment gebraucht, bevor sich seine Augen wieder öffneten. Ich muss sagen, das dieser Anblick durchaus etwas hatte. Die Art wie sich die Lider seiner Augen hoben und dann dieses strahelnde - 'unschuldige' - Blau zum Vorschein brachten.
Das ich ihm dann von seinem Verband befreite schien ihn keineswegs zu stören. Irgendeinen Laut des Protestes gab er nicht von sich, in diesem Augenblick. Das Ding lag nun aber im Dreck der Gasse und würde später sicher nicht mehr zu gebrauchen sein. Noch etwas, was nicht mein Problem ist.
Meine Hand war wieder unter sein Shirt gewandert und strich über seine warme Haut. Dabei bekam ich einen guten Eindruck davon wie gut er gebaut war. Trainiert, aber nicht übermäßig muskelbepackt. Alles im richtigen Maß zu seinem Körper würde ich denken. Als ich ihn jedoch kratze, zog er scharf die Luft ein. Das entlockte mir ein fieses grinsen, auch wenn das verziehen meine Lippen bewusst geschah. Also nur 'gespielt'. Doch ich denke, er wird sich noch leichter entspannen, wenn ich nicht ganz so abweisend - von meinen Zügen her - wirke.
Ich jedenfalls mochte diesen Klang. Ebenso wie sein Seufzen als meine Zunge über seine Kehle strich. Ein angenehm tiefer Ton. Oh, ich würde sicher noch mehr von diesen hören. Und das ist genau das was ich will.
Adrian wurde mit der Zeit immer mutiger. Seine Hand war unter mein Bandou geglitten, was mich nur noch mehr zu ihm drängt. Die andere wandert nach oben in mein Haar und dann habe ich unser beider Seufzen mit einem erneuten Kuss 'erstickt'. Währenddessen scheint er langsam zu wissen was er will. Ich kann seine Hand - die unter meinen Top ist - nach vorne streichen spüren. Noch etwas unsicher, aber etwas sagt mir das sich das bei ihm noch legen wird.
Bevor er jedoch dazu kommt seine warme Spur auf meiner Haut fort zusetzen, ziehe ich seine Hand unter meine Oberteil hervor. Dafür habe ich nach seinem Handgelenk gegriffen - mit der sich abstützenden Hand von mir.
Ich hatte während der Zeit Druck auf seinen Schritt ausgeübt und etwas auf und abgestrichen. Und was ich dort fühlte gefiel mir genauso wie der ganze Rest.
Jetzt löste ich allerdings beide Hände von ihm, den Kuss behielt ich für den Moment hart und heiß bei. Strich ihm seine Lederjacke von den Schultern. Nun kennt man auch den Grund warum ich seine Hand von mir gelöst hatte, jene die in meinen Nacken lag deshalb auch. Sonst würde das Unterfangen doch etwas schwer werden.
Nachdem ich ihm seine Jacke ausgezogen hatte, zog ich sie mir selber an. Dabei hatte ich den verlangenden Kuss nun gelöst. Meine Augen ruhten wie immer auf seinen. Ein Bein hob ich an, rutsche noch näher - sofern das ging. Mein Knie stütze wenig später neben ihm auf den Motorad. Eines seiner Beine befand sich nun also zw meinen. Nicht sonderlich bequem, aber da ich recht groß bin, durchaus machbar und ich konnte einiges ab. (wenn nicht hat sie einfach n recht kleines Motorad xD). Erneut griff ich mir eine seiner Hände und legte sie an den oberen Saum meines trägerlosen Tops. Meine Hand befand sich locker um sein Handgelenk. Der Blick den ich ihm schenkte, war fordernd. Er sollte es mir herunter ziehen, dann würde er beide Tattoos einmal ganz zu Sicht bekommen.

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#39

RE: Club 740

in Los Angeles 10.06.2011 21:53
von Adrian • 137 Beiträge

Ihre Hand strich, nachdem der Verband fort war, wieder über meine Haut. Anegenehm weich. Und ich fragte mich, ob ihr wohl gefiel was sie erspürte, oder eben eher nicht...
Ich war nicht maßlos selbstverliebt und jeder hatte schließlich einen anderen Geschmack, auch wenn ich mich jetzt nicht als wirklich hässlich oder fett beschreiben würde.
Als ich aufgrund des Schmerzes -ein wirklich stechender!- scharf die Luft eingezogen habe, lag mein Blicka uf ihr und ich habe das fiese Grinsen durchaus gesehen. Langsam glaubte ich ehrlich das sie auf Domina-Spielchen stand. Klasse, und ich hatte nichtmal von den 'normalen' Dingen ne Ahnung.
Als ich nun gerade ihren Körper ertasten wollte, nimmt sie meine Hand fort. Und ich frage mich ganz ehrlich was ich bitte falsch gemacht haben soll. Aber sie löst den Kuss nicht, was nicht ins Bild passt, mich aber nicht wirklich stört.
Ihre Hand hatte die ganze Zeit über Druck auf meinen Schritt ausgeübt, und ist leicht auf und ab gestrichen. Und so langsam habe ich gegen die Härte des Kusses nichts einzuwenden. Ihre Hand ist zwar 'ungewohnt' aber es fühlt sich eben wirklich gut an.
Nun jedoch löst sie sich aus dem Kuss und strich mir die Lederjacke von den Schultern und zog sie sich dann selber über. Kurz seh ich sie etwas schräg an - meine Augen wieder offen.
Sie sieht mich weiterhin unentwegt an. Dann hebt sie ein Bein und stützt das eine Knie neben mir aus Bike, ruscht so noch näher an mich ran, und ein Bein von mir war nun zwischen ihren. Wieder übernahm sie die Führung -wie eig schon die ganze Zeit- und legte meine Hände oben an den Saum ihres Tops. Ich seh ihren fordernden Blick, und hoffe mal das ich ihn richtig verstehe.
Langsam zieh ich ihr so das trägerlose Teil herunter und bemerke auch so, das sie wirklich keinen BH trägt. Mir gefällt was ich sehe was man wohl auch an meinem Blick erkennt, und nun kann ich auch die Tattoos ganz sehen. Ich hebe eine Hand und streiche erst mit dem Zeigefnger über das eine Tattoo, gehe die grobe Form nach. Dann nimmt mein Daumen diese Stelle ein, streiche langsam runter und umfasse dann ihre Brust mit meiner Hand. Sie passt dort wirklich gut rein. "Die Tattoos sind wirklich hübsch." Ha ich hatte meine Stimme wieder gefunden - vorerst XD Doch sie klingt anders. Erregter eben. Männlicher ... auch wenn sich der Begriff seltsam anhört. Aus einer Laune heraus beginne ich leicht -ja ich hab schon wieder vergessen das ich richtig anpacken soll- ihre Brust zu kneten.

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#40

RE: Club 740

in Los Angeles 10.06.2011 22:35
von Yuko • 95 Beiträge

Seinen etwas schrägen - fragenden - Blick, als ich seine Jacke anzog bekam ich natürlich mit. Immerhin sah ich ihn die ganze Zeit direkt an. Aber ich habe keine Lust mich jetzt zu erklären. Die Aktion ist allerdings als - nennen wir es - Souvenir gedacht. Nicht für mich. Ich habe nicht vor die Lederjacke zu behalten. Nein, er bekommt sie später wieder und dann wird er schon verstehen.
So habe ich auf seinen Blick hin nur erneut gelächelt. Er braucht sich echt keine Sorgen machen, er bekommt sie wieder.
Als ich ihn dann wieder begann zu dirigieren lässt er das ehrlich brav mit sich machen. So liegen seine Hände nun am oberen Rand meines Bandou und er zieht es - wie ich es wollte - nach unten. Sein Blick zeigt mir deutlich das ihm gefällt was er sieht. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde das mir diese Art von Blicken nicht gefielen. Welche Frau wurde schon nicht gern so angesehen?
Seine Berühungen sind leicht, auf eine gewisse Weise sanft. Nicht mehr so zögernd, aber ich denke dennoch das er vergessen hat was ich ihm gesagt hatte.
Denn nachdem er mit dem Zeigefinger eines meiner Tattoos nachgezeichnet hat, umfasst er zwar meine Brust aber das Kneten welches folgt ist leicht. Eher - ich weiß nicht, war - liebkosend die passende Beschreibung?
Meinen Griff um sein Handgelenk lockere ich jedenfalls. "Ich will mal hoffen das, dass nicht alles ist was dir gefällt", ja ich habe seinen Blick gesehen, aber er kann mir auch gern sagen, wenn ihm was gefällt. Vorallem wenn es in dieser tiefen und erregten Stimmlage erfolgt. Haltet mich doch für bekloppt, aber ich find den Kleinen wirklich heiß, in diesem Moment.
Meine Rücken biege ich durch. Dadurch wird meine Brust mehr gegen seine Hand gepresst. "Fester, Adrian." fordere ich ihn auf und auch meine Stimme hatte sich verändert. Sie ist auf weiche Weise rauh und heiß. Seinen Namen spreche ich bewusst aus und er wird sogar extra beton. Ja, verdammt ich sprach ihn eben gerne aus. Außerdem sagte mir irgendetwas er mochte den Klang gerade auch. Mit einer Hand bin ich schon dabei seinen Gürtel zu lösen. Hatte ich erwähnt das ich nicht sehr geduldig bin? Nun ich brauche auch kein ewiges Vorspiel. Mit meiner freien Hand zieh ich den Kragen seines Shirts nach unten. So lege ich sein Schlüsselbein frei, über das ich mich dann beuge. Mit meiner Zunge ziehe ich eine heiße Spur über dieses, bevor ich leicht in den Knochen beiße.

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