INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#41

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 15:04
von Ion

Thiem fuhr mit ihrer Zunge einer meiner Rippenbögen von der Mitte zu meiner Brust nach und ihr gefällt das schon fast mehr wie mir, denn sie lässt ein genießerisches seufzen von sich hören. Mit einem verspielten lächeln sieht sie zu mir auch ich grinse sie doch leicht verführerisch an.

Nun kümmert sie sich um meinen Bauchnabel, in dem sie mir in die Haut beißt und ihn mit ihrer Zunge umkreist. All das erregt mich bereits noch mehr, auch wenn ich nicht Stöhne, nein das tu ich dann nur wenn es richtig zu Sache geht oder mein Schwanz in ihrem Mund steckt.
Meiner Hüfte verpasst sie einen heißen Kuss und richtet sich auf. Weiter sehe ich ihr dabei zu wie ihre Hände bon meinen Schulter über meine Brust zu meinem Bauch hinab gleitet und sie schließlich meinen Gürtel öffnet

Erneut sie sie zu mir auf und öffnet nun auch meine Hose, greift sofort den Bund meiner Jeans und Shorts um mich dieser beiden geraden unnützen Stoffe zu entledigen. Ich helfe ihr in dem ich meinen Po hebe, so kann sie diese beiden Sachen einfacher über diesen ziehen und mir sie komplett ausziehen.
Mein Penis "springt" ihr schon steif entgegen und ich sehe mit wohlwollen das sie diesen ansieht. Ich kann mir vorstellen dass doch leicht beeindruckt ist, denn das was sie sieht ist ein Penis von 19cm länger und damit weiß ich wirklich gut umzugehen.
Auch sehe ich das sie leicht errötet, im fahlen Licht welches durch die schweren Gardinen fällt. Sie schien wirklich lang keinen Schwanz mehr gesehen zu habe und ich frage mich ob sie noch recht eng sein wird.
Eine Frau die noch sehr eng ist, ist immer wieder ein Genuss, denn ihre Muskeln legen sich eng um meinen Penis und lassen sie mich noch besser spüren und auch sie spürt alles viel intensiver.

Wieder sieht sie zu mir auf und lächelt leicht unsicher. Macht sie sich vielleicht Sorgen dass es ihr dennoch weh tun könnte, kann ich mir schon vorstellen, wenn sie lange keinen Sex mehr hatte und ich bin ja nun auch gut verstück da kann die Dehnung des Scheideneingangs schon mal etwas schmerzhaft werden, doch ich werde schon dafür Sorgen das sie Feucht genug sein wird.

Thiem legt sich wieder zu mir, also nichts da mit Blasen, aber gut kann ich nicht ändern. Denn Kuss erwider ich und Fahr mit meinen Händen in ihr braunes Haar und drück ihr Gesicht leicht etwas mehr an meines und lass den Kuss Leidenschaftlicher und Wilder sowie verlangender werden. Meine Zunge dringt in ihren Mund ein und Sucht ihre um dann ein Wildes Zungenspiel zu beginnen. Ich leg viel Leidenschaft in diesen Kuss, bleib aber auch Zärtlich und Sanft. Es ist ein perfektes spiel aus dem was sie mag ohne das ich dabei zu kurz komme.
Ihre Hand streich währenddessen meinen Bauch runter zu meinem Schambereich. Eins mal angemerkt ich bin da unten Rassiert, Haare würden nur stören. Mit ihren Fingern und angenehmen festen Druck ihrer Finger streicht sie über meine eh schon Harte Latte und umfasst ihn dann mit ihrer Hand und fängt an mir einen runter zu holen.

Eine weile lass ich sie sich um meinen Freund Kümmern, der immer Härter wird, bald sollte ich sie mir aber nehmen, weil eine zu harte Latte Schmerzhaft werden kann, aber noch will ich sie verwöhnen.
Ich nehme also ihre Hand von meinen Penis und löste den Kuss. Streich mit meinen Lippen zu ihren Hals, den ich aber nur kurz Küsse, denn ich will tiefer gehen, viel tiefer und ihr endlich das Höschen Ausziehen denn das hat sie mir für meinen Geschmack schon viel zu lang an.
Also streich ich mit meinen Lippen zu über ihr Schlüsselbein, hinab zu der Wölbung ihrer Zarten Brüste. Knapper an an der linken Wölbung und leck mit meiner Zunge über den Vorhof zu ihrem Nippel. Diesen nehme ich in den Mund und zieh sanft an ihm, ehe ich Anfang an diesem zu saugen. Liebevoll und doch auch mit druck. In meinem Mund wird dieser schon langsam Hart. Das gleiche tun ich auch mit ihrem anderem Nippel.

Weiter Küsste ich mich runter und spreizte ihre Beine mit meiner Hand. Sanft streich ich ihren Innenschenkel entlang, über ihre Mitten, die noch vom Höschen bedeckt ist, doch dieses verrät mir wie Feucht sie schon ist, denn das Höschen ist schon mehr als Nass, was mir wirklich gefällt.
Meine Lippen wandern tiefer und ich somit auch, über ihren Flachen Bauch, der straff ist, hm ein zwei Kilo mehr könnte sie schon vertragen, aber das ist Geschmackssache. Die meinigen Hände leg ich an den Bund ihres Slip und zieh ihr diesen einfach aus, lass ihn fallen.

Nun leg ich mich zwischen ihre Beine und sehe mir ihre Vagina an. Ihre zartrosa Schamlippen, die von ihrem Sanft glänzen. So einlanden sehen sie aus, ein genüssliches "hm" ist von mir zu hören.
Mit einem Finger strich ich über die Zarte Haut ihrer Schamlippen, nehme was von ihrer Nässe und leck mir den Finger einfach ab. Schmecken tut sie wirklich gut und ich will mehr von ihr Kosten. Meinen Kopf bring ich nun zwischen ihre Beine und beginn sie zu Lecken. Erst über ihre Schamlippen, an denen ich auch leicht knapper und Sauge. Dann teile ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen und dring ein Stück mit meiner Zunge in sie ein, zieh mich aber schnell wieder zurück und wiederhohl das spiel. Ich will sie etwas "quälen". Ein spiel spielen, eine Art Vorfreude auf das was noch kommen wird.
Mit meinen Dauen massier ich Lustvoll ihre Klitoris und warte nur darauf das sie ihren ersten Orgasmus bekommt. Sagte ich ja schon dass das mitunter das geilste am Sex ist.

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#42

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 17:18
von Raquel

Ion hatte mich wohl die ganze Zeit beobachtet, denn immer wenn ich einmal aufsah, sah er ebenfalls zu mir und lächelte verführerisch.
Jedoch gab er bisher keinerlei Geräusche von sich, die zeigten das ihm gefiel was ich tat. Allerdings sagte er auch nicht das dem nicht so war oder ich etwas anderst machen sollte und die Erektion die er hatte sprach im Grunde auch für sich.

Und jene war mir auch förmlich entgegen 'gesprungen' als ich ihn von seiner Hose und Shorts in einem Zug befreit hatte. Nachdem ich mich dann wieder zu ihm gelegt habe, konnte ich mich erneut und 'persönlicher' von seiner Größe überzeugen, weshalb ich mich einige Augenblicke doch fragte, ob es nicht vielleicht etwas schmerzvoll werden könnte. Mein letzter Sex, war doch schon einige Jahre her. Vermutlich werde ich etwas eng sein, wobei diese Tatsache es auch durchaus noch angenehmer machen würde.

Meinen Kuss hatte er dann erwieder und ich spürte wie seine Hand in mein Haar fuhr und während er mein Gesicht etwas mehr an seiner presst, wird der Kuss leidenschaftlicher und das folgende Zungenspiel - welches ich erwiedere - wild, doch immer noch auf gewisse Weise zärtlich. Himmel, er weiß was wirklich genau was er da tut und das macht er verdammt gut.

Nach einiger Zeit in der ich seinen Penis weiter mit der Hand verwöhnt hatte und so spürte wie er in dieser immer härter wurde, was mich nur noch mehr erregte, löste Ion den Kuss und auch meine Hand von sich um meine Haut und meinen Körper erneut mit Küssen zu bedecken.
Bei meinen Brüsten angekommen knappert er vorerst an deren Wölbung, bevor er sich liebevoll und doch fest um meine Nippel kümmert, bis sie doch schon hart werden, was hin und wieder ein wohliges Seufzen von mir 'verlangt' und ich mich seinen Mund entgegen gebogen hatte.

Mein Blick gleitet über ihn, während er sich immer tiefer begibt und mir dann meine Höschen, welches wirklich feucht ist auszieht und den Weg zu unseren Sachen auf den Boden findet. Während er mich nun ansieht, was er kann, weil er meine Beine gespreizt hatte, wogegen ich mich nicht wehrte, sehe ich in sein Gesicht und mit einem leichten erstaunen dabei zu wie er sich den Finger ableckt, nachdem er mit diesen über meine Schamlippen gefahren war und allein das 'hm' das er zuvor von sich gegeben hatte, lies das Kribbeln in meinne Unterleib bereits wachsen.

Aber nun als er begann sich um meine Mitte zu kümmern, konnte ich das Stöhnen nun wirklich nicht mehr zurück halten, besonderst dann nicht als ich seine Zunge in mich eindringen spürte, weshalb es kurz etwas lauter wurde und ich nach kurzer Zeit schon begann mich unter ihm zu winden. Ohja, er wusste genau was er mit seiner Zunge anstellen musste, so dass ich einem Orgasmus immer näher kam, weil er mich wirklich gut verwöhnte. Weshalb ich mich mit einer Hand leicht in die Laken krallte, währendessen die andere sich an in seine Schulter 'vergriff' und ich mich unter ihm aufbäumte.

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#43

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 18:10
von Ion

Als ich ihre Bürste liebgekost hatte, hatte sie sich mir entgegen gebogen und noch wo ich mich mit ihrer Mitte beschäftigte stöhnte sie und wand sich unter mir. Gewiss wusste ich was ich tat, es war mein Wesen aber auch die Jahrelange Erfahrung die aus mir sprach.

Ich sah zu ihr auf, während ich meine Zunge nun in ihr Kreisen lies. Thiem krallte sich mit einer Hand in die Lagen und die andere hatte sie auf meine Schulter gelegt und hielt sich an dieser fest. Sie bäumte sich auf und ich konnte spüren dass sie gerade ihren ersten Höhepunkt in dieser Nacht hatte.
Ihr Gesicht war leicht gerötet und sie schwitzte schon ein wenig. Einfach nur ein heißes und Geiles Bild bot sich mir hier.

Meine Zunge zog ich aus ihr zurück und auch ihre Klitoris massierte ich nicht mehr. Ich Küsste mich wieder hoch und lag etwas auf ihr, stieß mit meinem Penis gegen ihre Mitte und Klitoris, würde ich nicht wirklich die Chance gegen sich von ihrem Orgasmus zu erhohlen.

Nun setzte ich meinen Schwanz an ihre Mitte an und drang langsam und "qualvoll" in sie ein. Wollte sie langsam dehnen, sie langsam mit meinem Schwanz ausfüllen. Selbst Stöhnte ich auch kurz auf, da sie so herrlich eng ist. Viel enger als ich selbst angenommen hatte.
Als ich mit meiner ganzen länge in ihrem Feuchten warmen Loch stecke, beug ich mich zu ihren Lippen und Küsse sie wieder sanft und zärtlich.
Sie fühlte sich einfach nur gut an, wie ihre noch immer leicht zuckenden Muskel sich um meinen Schwanz legen.
Langsam fand ich an mein Becken zu bewegen, zieh meinen Penis etwas raus und stoße wieder zu, bis ich sie wieder vollkommen ausfülle. Mein Tempo noch langsam, aber ich werde es mit der Zeit steigern und auch fester werden.

Ich streiche ihr rechtes bein lang, ihren Schenkel runter und lege es um mich, sie wird noch etwas enger, verdammt sie ist wirklich gut.

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#44

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 18:32
von Raquel

Mir war bereits gut war und mein Orgasmus trug zu der willkommen Wärme noch bei, sodass sich ein leichter Schweißfilm auf meine Haut gelegt hatte.
Während mein Höhepunkt - welcher einer von der verdammt guten Sorten war - noch anhielt, lies Ion von meiner Mitte, um sich wieder nach oben zu küssen bis er leicht auf mir lag. Der Atem ging mir etwas schwerer und auch mein Herz raste allmählich. Seine heißen Küsse auf meiner nicht minder warmen Haut genoß ich ebenso wie das von dem orgasmus verursachte Zucken der Muskeln meiner Vagina.

Sobald Ion mit seinen Penis gegen meinen Kitzler stieß, stöhnte ich erneut auf und als er quälend langsam in mich eindrang, hielt ich mich nur fester an ihn, kratze leicht über die Haut seines Rückens. Er dehnte mich vollkommen aus und da mein Höhepunkt noch anhielt, fühlte ich ihn nur intensiver. Wieder ein Stöhnen von mir, aber auch seinerseits. Es ist männlich, rau und ... ich will mehr davon von ihm hören.

Er beginnt sich langsam zu bewegen und ich ziehe mich einen Moment enger zusammen. Fühle in nur noch mehr, als er wieder in mich stößt, nachdem er sich etwas zurück gezogen hatte.
Ich lege auch meinen anderen Schenkel um ihn, nachdem er mein rechtes Bein herab gestrichen war und es sich um die Hüfte gelegt hatte und versuche mich seinen Bewegungen anzupassen. Verdammt, er fühlt sich einfach fantastisch an.

Meine Hände fahren seinen Rücken herab und verweilen kurzweilig auf seinen Steißbein. Ich drücke ihn näher an mich und sehe zu ihm auf. Er sieht unglaublich anziehend aus ... in diesem Moment fast unwiderstehlich.

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#45

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 19:44
von Ion

Thiem stöhnte doch wirklich immer wieder und kratze mir über den Rücken, was ich wirklich genoss hatte das doch was leicht SM mäßiges. Erwähnte ich ja schon mal das ich auch auf so was stand und es war ein tolles Souvenir.
Ihr Atmen ging schon schwer, doch das würde sich noch steigern lassen, wenn ich mir ihr fertig war würde sie um Luft ringen und deutlich KO sein.

Als ich mich beginne zu Bewegen zieht sie sich enger zusammen und ich spüre ihre Scheidenmuskeln nur noch mehr an meinem Schwanz. Auch ihr anderer Schenkel wird um mich gelegt und ich dring noch tiefer in sie ein, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Ihre Hände fahren meinen Rücken hinab und verweilen kurz auf meinem Steißbein, ehe sie mich noch näher an sich drückt.

Ich sehe wie sie zu mir aufsieht und lächel sie an. Verführerisch, erotisch. Mein ganzer Körper ist Sex pur.
Langsam steiger ich das Tempo, mein Becken heb und senkt sich schneller. Meine Stöße werden kräftiger und fordernder in ihr. Immer wieder zieh ich mich zurück und stoße Kräftiger wieder zu, tu ihr keinesfalls weh, es wird so sein wie sie es beim Sex haben will.
Pass mich ihren Vorlieben an, hab aber deswegen nicht minder Spaß an der Sache.
Nun wo es fester wird, entflieht auch meiner Kehle ein männliches und raues Stöhnen. Weiter ist mein Blick auf sie gerichtet, ich kann sehen wie ihre Brüste leicht bei meinen Stößen mitschwingen, welch röte sich auf ihrem Gesicht und Dekoltee abzeichnet. Keine Schweißperle entgeht mir, ausgelöst durch den Sex mit mir.

Ich beugte mich zu ihrem Hals und liebkose diesen wieder. Zupfe an der Haut und leck drüber. Beis leicht rein und schmecke ihren schweiß, der den Geruch von Sex in den Raum trägt. Kennt ihr diesen Geruch? Es gibt fast nichts besseres, wenn man sowas riecht und es ist betörend. Würde ich sie gerade nicht Vögeln, dann hätte ich es spätestens getan als ich das hier gerochen hätte.

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#46

RE: Serena Hotel

in Kenia 08.05.2011 20:23
von Raquel

Als ich meine Schenkel um ihn gelegt hatte drang er noch tiefer in mich, sodass ich wohl fast seine ganze Größe umfangen habe und dies fühlte sich einfach nur wundervoll an. So ausgefüllt zu sein.

Und dann beginnt er sich fester zu bewegen. Fordernder und jeder seine Stöße wird kräftiger sobald er erneut ganz in mich dringt. Jedesmal gebe ich ein wohliges Stöhnen von mir,das in ein heißes Keuchen übergeht, wenn er sich wieder etwas zurück zieht, nur um wiederholt zu zustoßen.
Seine Stöße sind mehr als willkommen und ich biege meinen Körper mehr - ihm mich 'anbietend' - entgegen, indem ich meinen Rücken durchbiege, so dass ich meinen Oberkörper ihn aufreizend entgegen strecke.

Ich presse mich leicht an ihm, als er sich zu mir herunter beugt und meinen Hals beginnt zu liebkosen. An der empfindlichen Haut zupft und auch ein wenig hinein beißt.
Meine Hände sind derweil, eine heiße Spur von meiner Hitze hinterlassend, wieder seinen Rücken hinauf gewandert und so halte ich mich nun an seinen Schultern fest und je härter seine Stöße werden, desto fester wird meine Griff und mein Stöhnen lauter.
Ich habe auch kein Problem damit ihn erneut zu kratzen oder wenn er in seinen Bewegungen noch fordernder wird, denn er ist beeindruckend gut und was er mit mir anstellt ist so verdammt heiß.

Die Wärme, oder Hitze seines und meines Körper genieße ich zunehmend, genauso wie das herrliche rau erregte Stöhnen, das ab und an seiner Kehle entsteigt.

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#47

RE: Serena Hotel

in Kenia 09.05.2011 13:18
von Ion

Wohlig stöhnt sie unter mir, wieder ein Zeichen dafür dass das was ich tune gut ist und ihr gefällt. Immer wenn ich mich zurück ziehe, geht ihr Stöhnen in ein Keuchen über und schon beginnt sie sich mit entgegen zu biegen, sich mir "anzubieten". Ihren Rücken biegt sie durch, so das ich ihre harten Nippel an meiner Brust spüre.

Nun presst sie sich an mich und will wohl mehr, aber das kann sie gerne haben. Ihre Hände begeben sich wieder über meinen Körper und hinter lassen eine heiße Spur, was unter anderem daran liegt das sie schwitz, aber auch mein Köper wird langsam wärmer und ein kaum merklicher Schweißfilm breitet sich auf dieser aus. Thiem hält sich an meinen Schulter fest, von mir aus kann sie mich gern noch mehr kratzen oder beißen, ich halt das aus und steh auch drauf.
Lauter stöhnt sie schon längst und ich wage zu behaupten dass das jemand hört, wenn er an unserem Zimmer vorbei läuft und sollte Gäste in den neben Zimmer sein, würden sie das sicher auch mitbekommen.

Von ihrem Hals Küss ich mich wieder runter zu ihrer Brust und leck über diese. Lass meine Zunge um ihren Erregten Nippel fahren und Beis leicht rein. Es ist ein Angenehm fester biss, könnte etwas in ihrem steifen Nippel zwicken, dieses ist ein leicht erotisches Spiel.

Mit der rechten Hand streich ich ihr über die Seite, die linke brauch ich zum Abstützen, sonst würde ich komplett mit meinem Gewicht auf ihr liegen und das will ich ja nun nicht. Meine rechte Hand lass ich unter ihren Rücken gleiten und dreh uns bei dann. Ich liege nun auf dem Rücken und sie sitzt auf mir.
Lass mich auch gern reiten und Sex braucht auch seine verschiedenen Stellungen nur Missionar kann langweilig werden.

Sie sieht einfach nur heiß aus, wie sie da auf mir sitzt gerötet und leicht verschwitzt. Meine Hände streichen von ihrem Hals über ihre Brüste, spürte die Hitze und den Schweiß unter meine. Diese laufen an ihrem Bauch zusammen und fahren zu ihren Hüften. Hier lass ich sie liegen und fand an sie Kräftig an mich zu ziehen.

So auf mir sitzen füll ich sie nun komplett aus was mich fast um den verstand bringt. Während ich sie an mich ziehe sehe ich dabei zu wie ihre Brüste mit Wippen. Ihre rosa Wangen lassen sie doch irgendwie auch süß und fast naive aussehen, sie weiß nicht worauf sie sich eingelassen hat und ja ich werde nachher von ihrer Energie Kosten. Nur ein wenig, sie sieht einfach zu Lecker aus also muss ihre Energie auch schmecken.
Frauen sind einfach noch die besten um Sex zu haben, auch wenn ich Kerlen nach wie vor nicht abgeneigt bin, doch Frauen haben für mich mehr erotische Punkte wie ein Mann.

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#48

RE: Serena Hotel

in Kenia 09.05.2011 17:03
von Raquel

Allmählich wird auch Ions Körper wärmer, was das ganze nur angenehmer macht. Seine Wärme, seine gekonnten Bewegungen und Berührungen.
So geliebt - körperlich - wurde ich sicher noch nicht, nicht das ich mich erinnere und es ist ja auch noch nicht vorbei und das soll es so schnell auch nicht sein.

Ich mag den festen und erregten Schlag meines Herzen, aber vorallem finde ich es fabelhaft ihn in mir zu spüren. Die Kraft die von ihm ausgeht und sein Körper der gerade puren Sex ausstrahlt, würde mir bei seinem blosen Anblick, wenn er mit mir im Augenblick nicht bereits beschäftigt wäre den Atem rauben.
Und dennoch ist Ion bei allem auf eine geweisse Art weiterhin doch sanft oder sagen wie er wird auf keine Weise 'grober' die mir missfällt.

Nachdem er sich von meinen Hals weiter herunter geküsst hat und mit seiner Zunge um meinen harten Nippel fährt ist von mir abermals ein seufzen zw all dem Stöhnen zu hören, welches aber genau in ein jenes übergeht, als er in meinen Nippel hinein beißt, so dass es sogar etwas zwickt. Aber selbst das gefällt mir im Moment und dies obwohl ich doch um einiges empfindlicher bin, als ich gedacht hätte.

Kurz darauf bin ich dann jene die oben ist, einen Moment sehe ich sicher kurz verwirrt aus, aber ich fange mich schnell. Mag vielleicht merkwürdig klingen, aber mit einem Stellungswechsel hatte ich gerade doch nicht so gerechnet, auch wenn ich es vielleicht hätte ahnen können, als er mit der Hand mit welcher er sich nicht abgestüzt hatte unter meinen Rücken strich.
Ich sehe mit einem Lächeln auf ihn herab und bemerke erst jetzt, den zarten Schweißfilm der sich auf seiner Haut gebildet hatte. Indessen strichen seine Hände von meinen Hals über meinen Busen und weiterherunter, somit es nun seine Finger sind die auf meiner erhitzen Haut eine warme Spur hinterlassen, fast ein wenig als würde sie, sich in meine Haut prägen.

Seine Hände finden den Weg zu meinen Hüften und bleiben auf diesen liegen um mich an sich zu ziehen. Kräftig und bestimmend, was mich nur wieder zum Stöhnen bringt. Nun da er mich doch tatsächlich ganz ausfüllt nur noch mehr und heißer, weil es einfach dazu noch intensiver ist.
Ich lehne mich nach hinten und stütze mich mit beiden Händen auf seinen Oberschenkeln ab, um dann meine Hüften in den Rhytmus den er vorgibt selbst zu bewegen. Ihn eben zu reiten. Fest und keineswegs sanft. Ich will ihn wirklich spüren. Intensiv spüren.

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#49

RE: Serena Hotel

in Kenia 09.05.2011 17:30
von Ion

Thiem Stöhnt wirklich nur noch und das erregt mich. Wie beschreibt man das Stöhnen einer Frau? Dieses hier hat was sanftes fast Unschuldiges. Es ist nicht übermäßig Laut und doch wie schon gesagt würde man sich sicher nebenan hören. Doch ich mags wenn sie so laut stöhnt es hat die richtige Lautstärke, wenn Stöhnen denn eine richtige hätte.

Als sie dann auf mir Landet, sieht sie kurz verwirrt aus, weiß wohl nicht genau was sie machen soll oder hat nicht mit einem Stellungswechsel gerecht, doch sie fängt sich wieder schnell. Mit einem Lächeln sah sie auf mich herab, ehe sie sich nach hinten lehnt, ihre Hände auf meinen Oberschenkeln abstützt und sich meinen mir Vorgegebenen Rhythmus mit ihren Hüften anpasst.
Diese lass ich nun auch wieder los, da sie sich mit fest anfängt zu bewegen, so mag ich es doch wenn auch sie etwas tut.

Ich schau ihr dabei zu, mein Blick auf ihre Mitte gehaftet, so sehe ich wie mein Schwanz etwas aus ihrer Vagina rausgleitet und dann immer wieder rein. Auch ihr Kitzler bleibt mir so nicht verborgen.
Sanft streiche ich ihr ihre Oberschenkel rauf, ihre Innenschenkel entlang und press meinen Daumen an ihren Kitzler, der leicht unter der Berührung zu pulsieren beginnt. Klar sie ist erregt, ich reibe ihn mit meinem Daumen, währen meine andere Hand ihrem Bauch hochstreit und ihre linkte Brust umfasst und diese sanft und doch mit druck zu massieren beginnt.

Auf meinen Schenkel spür ich wie etwas von ihrem Lustsaft auf diese läuft, oh ja sie ist wirklich mehr als Feucht und erregt.
Ich mags wie sie sich auf mir Bewegt und ja sie kann wirklich gut Reiten und schafft es mir immer wieder ein Kehliges Stöhnen zu entlocken.

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#50

RE: Serena Hotel

in Kenia 09.05.2011 19:35
von Raquel

Ich kann die Hitze immer mehr in mir aufsteigen fühlen. Sie mich auffüllen fühlen.
Während ich Ion fordernder reite. Den Rhytmus den er vorgegeben hatte aufrecht erhaltend und allmählich steigernd. Ihn mir nun nehme wie ich es mag. So wie er es zu vor bei mir getan hatte.
Mein Becken trifft jedes mal mit einem feuchten Geräusch auf das seine. Ein Geräusch was durch die Nässe die sich zwischen meinen Schenkel gebildet hatte erzeugt wird.
Und ich mag diesen Klang, weshalb ich in meinen Bewegungen bestimmender geworden bin, als er seine Hände von meinen Hüften nahm.

Wo sein Blick ihn hinführt bekomme ich derweil nicht mit, da ich meinen Kopf leicht in den Nacken gelegt habe. Aber das rohe, maskuline Stöhnen das ich ihm nun immer wieder einmal entlocke, nehme ich dafür um so deutlicher wahr. Was das ganze Szenario hier, nur noch heißer und anziehnder macht.

Erneut stöhne ich auf, als er seinen Daumen an meiner Klitoris legt. Zuvor hatten seine Hände eine warme Spur von sanfter Berührung auf meinen Oberschenkel gezogen. Deutlich spüre ich das pulsieren an jener Stelle, an der sich seine Daumen befindet. Meinen Kitzler reibt und all die brennenden Empfindungen in meinen Körper noch verstärkt.
Ich löse meine Hände von seinen Oberschenkeln, während seine freie Hand angenehm fest eine meiner Brüste massiert. Lehne mich nun nach vorne, wobei ich eine Hand auf seiner Schulter ablege. Die andere findet ihren Weg zu seiner und ich presse seinen Daumen mehr gegen meinen Kitzler. Stöhne, Keuche auf.
Meine Muskeln ziehen sich erneut zusammen, alles nehme ich wiederholt intensiver war und meinen Mund habe ich leicht geöffnet. Einfach um besser Luft zu bekommen, während ich meinen zweiten Orgasmus habe.
Die Hand an seiner Schulter krallt sich nun genau in diese. Ion spüre ich gerade noch mehr als ich es zu vor schon getan habe, da sich meine Scheidenmuskeln immer wieder zusammen ziehen. Ein erneuter Höhepunkt, der mich glauben lässt ich explodiere.

Dabei sehe ich ihn in seine grüne Augen und kann die Erregung hier drin erkennen. Er mag es. Er mag mich. Oder eher was ich tue und das ist für mich fast noch besser, als der Sex selbst. Zu erkennen, das ich anziehend für ihn bin.

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