INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

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Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Serena Hotel

in Kenia 30.04.2011 23:08
von Raquel
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#2

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 00:04
von Ion

Thiem hatte wieder gelächelt und sich entschuldigt, aber hier war keine Entschuldigung von Nöten was ich ihr auch gesagt hatte, denn jeder vermochte sich mal falsch zu formulieren.
Und ein mag es wohl lies sie im Bezug zu dem Alkohol auch noch verlauten, weshalb ich nichts mehr sagte, denn es war alles gesagt, wieso also dieses Thema Sinnlos vertiefen?
Sie erhob sich und nahm ihr den von mir dargebotenen Arm. Ich lächelte da sie sich auch nicht auskannte, so waren wir also schon zu zweit und das sagte ich ihr auch so.


Ein Hotel war schnell gefunden und das gerade Rechtzeitig, denn ein Platz Regen setzte gerade ein, als wir das Hotel, eher die Lobby betraten.
Sie war groß und aus Weißem Marmor. Der Boden war reichlich verziert und mit einigen Goldenen streifen bestück, ob dieses Echtes Gold war, war fraglich, aber auch so sah das Ding Teuer aus und ich mein Teuer, so richtig Teuer.
Auch an den Wenden, war Gold zu finden, sowie an den Säulen die hier standen.
Alles war altrömisch eingerichtete, was es wohl so Teuer machte.
Wir waren eindeutig underdress und wurden so auch angesehen, aber das Störte mich nicht, die Blicken würden verschwinden, wenn man hier eine Gewisse Summe ausgegeben hat und die würde ich erreichen, spätestens wenn ich uns ein Zimmer buchen würde.

Ich legte vorsichtig eine Hand an ihren rücken und dirigierte sie so Richtung der Bar. Hier war das Licht schon Gedimmt und nicht mehr so viel los. Die Theke war schwarz Lackiert, so das sie doch leicht zu glitzern schien, da das Licht auf sie viel. Der Barkeeper trug eindeutig die Richtige Größe und war dabei ein Glas zu Polieren.
"Wo möchten sie sitzen"
fragte ich sie und der Klavierspieler, der uns nun auch bemerkt hatte, stimmte ein Neues Lied an. War wohl irgendwas von Mozart, aber das spielte nicht so eine große rolle.

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#3

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 00:20
von Raquel

(ok, das wird jetzt wenig - ich kann nicht mehr xD)

Wir fanden noch gerade rechzeitig ein Hotel und entkamen so dem Platzregen, der uns fast erwischt hätte.
Aber wir traten rechtzeitig in die Lobby dieses Hotels ein und so blieben wir verschont.
Ich war ehrlich froh drum, denn bei dem hellen Stoff meines kleides, hätte man sicher etwas mehr durchgesehen, als mir am Ende lieb gewesen wäre.

Das erste was mir hier nun auffiel, waren die Blicke die uns zugeworfen wurden und dann erst das die meisten hier doch etwas 'feinere' Kleidung trugen als wir.
Underdresst, nannte man das in der heutigen zeit glaube. Mit solchen worten bin ich nicht immer so vertraut. Aber als ich mich weiter umsah, bemerkte ich nun auch das alles doch auch ziemlich stilvoll eingerichtet war.

Ich spüre seine Hand in meinen Rücken und lasse mich zur Bar dirigieren. Somit muss er nicht wirklich viel Kraft aufwenden oder im grunde gar keine um mich dort hin zu bekommen. Und auch hier ist alles stilvoll. Konnte man so weit gehen und sagen edel?
"Ich denke, ich bevorzuge einen der Tische, das sitzen an einer Bar habe ich für heute genug geübt"
Es sollte Nur ein kleiner Witz sein, im grunde war es mir egal wo wir saßen.

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#4

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 00:36
von Ion

Thiem hatte sich von mir dirigieren lassen, was gut war aber auch so hätte ich nicht viel Kraft eingesetzt. Hätte sie sich nicht von mir dirigieren lassen, wär ich vor gelaufen und sie mir sicher nach.

Nun wollte sie eher an einem Tisch sitzen, als an der Bar. Das dieses ein Witz sein sollte nahm ich schon war, aber lachte nicht denn persönlich fand ich ihn nicht Lustig. Wir gingen zu einem der vielen leeren Tische. Auf jeden Stand eine brennende Kerze und eine Einzelne Blume in einer Vase. Auf den der Tische war eine weiße Tischdecke, also ich verstand noch immer nicht wieso sie weiße nahmen, sie wurden so schnell dreckig und man sah jeden Pfleg.
Ich zig ihr einen Stuhl zurecht und lies sie sich setzten, ehe ich ihn wieder richtig ran schob. Setzte mich dann selber ihr gegenüber und lächelte sie unwiderstehlich Charmant an.
"Wissen Sie schon was sie trinken wollen oder auch noch eine Kleinigkeit essen"
höflich wie immer fragte ich sie was sie will. Da dies hier ein sehr Teures Hotel war, gehe ich davon aus das sie alles haben was man möchte.

Noch mal sah ich mich um und entdeckte eine kleine Bühne, hier schienen wohl auch ab und an mal Live Auftritte statt zu finden.
Nun sah ich durch den Kerzenschein wieder zu ihr und fragte mich gerade ob ich nicht doch etwas nachhelfen sollte, denn langsam dauerte es mir zu lange.

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#5

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 00:48
von Raquel

Jetzt viel mir wieder ein, warum ich so selten Witzen machte. Weil ich es nicht hinbekam, das sie witzige waren.
Durchaus etwas deprimierend oder?
Ich zuckte innerlich mit den Schultern - das eine konnte man eben und das andere nicht, kein Grund sich wegen solcher Dinge zu krämen.

Wir befanden uns nun in der Bar und gingen auf einen der freien Tische zu, wo er mir den Stuhl zurecht rückte. Wofür ich mich bedankte.
Ja Benehmen hatte er in der Tat.
Denn als er nun auch saß, fragte er mich ob ich denn schon wüsste was ich trinken wollte oder ob ich etwas essen wollte.
Ich sah von der Blume die in der vase auf unseren Tisch steckte auf und zu ihm herüber.
"Mir wäre nach einem Mousse au Chocolat, denke ich"
Wie wohl die meisten Frauen liebte auch ich Süßes und mir persönlich hatten es fast alles Süßspeisen angetan.

In diesem Raum sah ich mich weniger um, meine Aufmerksamkeit lag eher auf dem Mann mit gegenüber - Ion.
Allerdings bemerkte - hörte - ich natürlich das Klavierspiel, welches doch wunderschön klang auch wenn ich persönlich Violinen mehr mochte. Aber so hat eben jeder seine Vorlieben nicht war.

(So ich sag Nacht, Schlaf gut ^^)

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#6

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 11:24
von Ion

Sie sah durch die Blume, weniger durch die Blume denn durch Blumen kann man ja nun nicht sehen zu mir und sagte das sie ein Mousse au Chocolat haben will, doch fügte sie ein denke ich ran, was für mich eine Aussage des nicht wirklich wissens war.
"Sind Sie sich sicher, das denke ich scheint als wissen Sie es nicht wirklicht"
fragte ich nach und sah ihr dabei direkt in ihre Blauen Augen in denen sich der leicht Flackernde Kerzenschein spiegelte.

Ich bin zwar alles andere als ein Romantiker, doch würde ich sagen dass das hier durchaus was romantisches hatte, was eine einzelne Kerzen doch oft schon bewirken konnte. Ich würde gern die Kerze auspusten, aber nein ich zügelte mich und lies sie an.

Sah sie also weiterhin an und betrachtete ihre Züge im fahlem licht der Kerze. Es wirkte nun noch viel schöner, der leichte Schatten ausgelöst von der Kerze und dem wenigem Licht hier. Auch hier Blick lag auf mir. Welch herrlicher Anblick sie mir doch Bot.

Der Barkeeper, ein Mann Mitte zwanzig mit kurzen Blonden Haaren und gut gebaut, kam nun zu uns. Gut Gebraut würde es am besten beschreiben, denn er hatte keine Unnötigen Muskeln. Wieder Barkeeper an der Bar, trug auch er ein weißen Hemd, doch seine Weste war rot und das Hotelemblem war auf der rechten Brustseite genäht. Dieser Fragte uns nun was wir wollen, doch ich wartet noch auf Thiem, die ja wie er wähnt für mich nicht sicher war, zudem konnte sie ihre Bestellung ja auch selber aufgeben.
Selbst bestellte ich mir nur ein Tonic, musste nicht immer Alkohol trinken auch wenn das Zeug wirklich gut Schmeckte, doch für die Nacht brauchte ich meine volle Aufmerksamkeit.

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#7

RE: Serena Hotel

in Kenia 01.05.2011 14:31
von Raquel

Er hakte nun nach, da ich meine Antwort nachdem was ich möchte, doch noch etwas vage formuliert hatte.
Was mich dazu veranlasst ihn wohl im Moment etwas nachdenklich anzusehen.
"Ich überlege im Moment nur, was ich vielleich anstatt der Mousse au Chocolat bestellten könnte. Es gibt eindeutig zu viele süße und köstliche Speisen auf dieser Welt."
Aber das schlimmste war ja, das ich an kaum eine von ihnen vorbei kam. Wo ich wohl von Glück reden konnte, das ich doch noch recht gute Gene zu besitzen schien und so einiges Essen konnte ohne mir Sorgen um meine Figur machen zu müssen.
Obwohl mir eins zwei Polster mehr nun auch nicht unbedingt etwas ausmachen würden.

Während wir uns nun unterhielten und ich die ganze Zeit direkt zu ihm herübersah, bemerkte ich doch das er mich erneut etwas genauer zu betrachten schien, was mich abermals zu einem Lächeln brachte.
"Verraten sie mir, was ihnen durch den Kopf geht?"
Doch, ich hatte das Gefühl, das ihn etwas bestimmtes beschäftigte während er mich ansah. Auch wenn er seine Stirn nicht kraus gelegt hatte, sondern sie glatt und ebenmäßig war wie die ganze Zeit bereits und auch sonst nichts wirklich bis auf sein auf mir liegender Blick.

Kurze Zeit später nachdem ich diese Frage gestellt hatte, kam der Barkeeper zu uns, der eindeutig besser aussah als jener aus der 'White Bar', nicht so mit Muskelnaufgepumt und seine Kleidung passte ausgezeichnet, dennoch sah ich nur kurz zu ihm um mir Pochierter Pfirsich mit kaltem Himbeersabayon zu bestellen und ich hatte mich somit doch noch einmal umentschieden. Zum Glück schien meine Bestellung kein Problem zu sein, aber bei einem deratigen Hotel hatte ich es auch nicht wirklich anderst erwartet. Ion dagegen bestellte sich nur ein Tonic.

Mittlerweile setze der Pianist zu einem weiteren Lied an, als das andere sein Ende fand und ich musste sagen, das er einen doch recht fließenden Übergang fand und man gar nicht recht vernahm, das eines endete und das andere begann.
Dieses nun jedoch, fand ich war durchaus auch tanzbar, auch wenn es weiterhin eher ein langsames Lied war und so sah ich kurz zu jenem Fleck herüber an dem sich das Klavier befand und dann wieder zu Ion. "Würden sie vielleicht mit mir tanzen?", fragte ich mit einem weichen und freundlichen Lächeln. Ja ich würde jetzt wirklich gern tanzen.

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#8

RE: Serena Hotel

in Kenia 02.05.2011 09:23
von Ion

Wie ich schon angenommen hatte, war sie sich noch nicht ganz so sicher was sie nehmen sollte. Ich vermute kaum einem anderem wäre es aufgefallen, doch manchmal vermochte ich doch ganz gut zwischen den Zeilen lesen zu können, was daran lag das ich alt war und ich viele Gespräche geführt habe, unzählige und ich die Frauen auch ohne mein Wesen wirklich gut zu verstehen gelernt habe.
Sie nun sagte auch das es zu viele Süßspeisen gibt auf der Welt.
"Da haben Sie recht, teils sind sie wirklich lecker aber es gibt auch welche die sind mir persönlich zu süß"
habt ihr schon mal türkische Honigdinger (Name vergessen) gegessen, die sind extrem süß, da könnte man gleich nen Honigtopf auslöffeln.

Sie hatte durchaus bemerkt, dass ich sie mir wieder genauer angesehen habe und wollte meine Gedanken wissen. Hier wäre Gedanken lesen doch wieder eine gute Fähigkeit nicht war?
"Ich habe mir Gedacht, wie wunderschön Sie doch im Licht der Kerze aussehen. Es gibt Ihnen einen kleinen touch von Geheimnis und Unnahbarkeit"
doch Unnahbar war keine, man(n) musste nur wissen wie man an sie ran geht.
Was von meiner Antwort war aber nun die Wahrheit? Das spielt keine Rolle findet ihr nicht auch, denn vieles was ich sage kann die Wahrheit sein oder auch die Lüge, es liegt in dem was der andere gerne hört, so kann eine Lüge die Wahrheit sein und die Wahrheit eine Lüge.

Als nun der Kellner kam, sah sie nur kurz zu ihm und bestellte sich dann doch was anderes, ja sie war sich wirklich nicht sicher gewesen, doch nun konnte sie sich nicht mehr umentscheiden, doch das wollte sie wohl auch nicht mehr.

Sie sah zu Tanzfläche und wollte tanzen. Der Klavierspieler war ein geübter Spieler, denn kaum Merklich wechselte er die Lieder in einem Fließendem Übergang. Doch ich denke das der beste Pianist immer noch Mozart war. Einst war ich auf einem seiner berühmten Konzerte gewesen und er war der erste Mann, der mich auf eine Art und Weiße Fasziniert hatte. Seine Lebensenergie hatte damals wirklich köstlich geschmeckt. Ihr könnt euch denken was wir getan haben;)
Ich erhob mich und ging zu ihr, hielt ihr meine Hand hin, meine andere hatte ich an meinen Bauch gelegt und verneigte mich leicht.
"Darf ich bitten"
ohh ja, das hier war alte Schule und ich meine wirklich alte Schule, heute wurde eine Frau hochgezogen. Das würde ich mir nie erlauben, nein dann doch lieber die alten Manieren rausgerammt, sowas schmeichelte einer Frau mehr, als dieses Proll gehabe.
Sanft mein lächeln und auch meine Worte, kaum ein Flüstern aber laut genug damit sie es verstehen konnte.

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#9

RE: Serena Hotel

in Kenia 02.05.2011 19:27
von Raquel

"Ich muss gestehen, mir ist bis heute noch nichts begegnet was mir zu süß wäre. Selbst Honig könnte ich einfach so löffeln.", gebe ich mit einem zarten Lächeln zu. Das würde mir wirklich nichts machen und habe ich auch bereits getan. Selbst Karamell gönne ich mir gern einmal so. Einfach lecker. Zumindet für mich.

Als Folge meiner Frage, was ihm denn durch den Kopf ginge, während er mich genauer betrachtete, bekam ich ein doch schmeichelndes Kompliment. Gut, welches Kompliment war nicht schmeichelnd? Denn im Grunde waren Komplimente ja eben genau dazu gedacht. "Im Kerzenlich sieht gewiss jeder etwas geheimnisvoll und unnahbar aus.", entgegene ich ihm, immer noch leicht Lächeln und das Kompliment doch etwas von mir weisend, was nicht hieß das ich mich nicht geschmeichtelt (drei mal schmeicheln xD) fühlte. Vielleicht konnte ich so direkt mit Komplimenten einfach nicht umgehen ... "Sie lässt es auch noch ein wenig mysteriöser wirken. Kerzenlicht hat es doch im gewissen an sich, alles einen geheimnissvollen Hauch zu verleien."

Nachdem ich ihn dann gefragt hatte, ob er vielleicht mit mir tanzen würde, erhob sich Ion bereits von seinem Platz und reichte mir wenig später seine Hand, wobei er sich ganz der alten Schule sogar vor mir verneigte. "Natürlich" Ich musste sagen, er beeindruckte mich doch immer mehr und so legte ich meine Hand in seine und stand ebenfalls auf, um mich dann von ihm zur Tanzfläche geleiten zu lassen.

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#10

RE: Serena Hotel

in Kenia 03.05.2011 15:49
von Ion

Wahrlich sie war Süßigkeiten Süchtig, denn sie sagte mir dass sie auch Honig so Löffelte.
"Das wäre nichts für mich, davon bekommt man immer so´n Halskratzen"
Ich weiß nicht ob ihr das kennt, doch bei mir ist es immer so das wenn ich zu viel Honig essen mein Hals zu kratzen beginnt und so ist es teilweise auch bei anderen Süßigkeiten. Wobei ich auch gestehen muss, dass es eine Zeit gab in der ich es sehr gerne aß, denn vor langer langer Zeit galt Schokolade als Delikatesse und konnte sich nicht jeder Leisten umso besonders war sie, doch nun ist es eines von vielen Dingen die sich jeder Leisen kann.

Zum lächeln hatte ich sie erneut gebracht, doch sie schien nicht wirklich mit Komplimenten umgehen zu können, denn sie verallgemeinerte mein Gesagtes. Entweder bekam sie zu selten welche oder sie wusste wirklich nicht damit umgehen zu können.
"Gewiss scheint es oft so, doch ich finde nicht dass es jedem was Geheimnisvolles verlieh"
dies war meine Ansicht.
Ich kann mich noch an das 19 Jahrhundert erinnern, da sass ich auch mit einer Frau bei Kerzenlicht, doch sie wirkte einfach nur normal im Kerzenschein, es hatte nichts besonderes hervorgerufen. Sie war einfach Langweilig gewesen, wohl weil sie so dick geschminkt war, dass man nichts mehr von ihr gesehen hatte.
Mich lies das Kerzenlicht noch mysteriöser erscheinen. Noch, dass war mal eine Aussage, wohl erschien ich ihr so schon mysteriös. Woran das wohl lag? Doch nachfragen würde ich nicht.

Sie legte ihre Hand in meine, mit einem Natürlich und ich nachdem sie aufgestanden war, hielt ich ihre Hand und legte meine andere um ihre Taille. Geleitet sie so zur Tanzfläche. Hier drehte ich sie leicht, so das sie vor mir stand. Erneut legte ich meine Hand an ihren rücken und zog sie sanft etwas näher zu mir. Da ja nur langsame Musik gespielt wurde war Körperkontakt mehr als erlaubt, doch einen kleinen Abstand lies ich ihr noch, denn konnte sie nehmen.
Langsam im Takt er Musik fing ich an mit ihr zu Tanzen.

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