INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#61

RE: Spielplatz

in Athen 06.12.2011 06:39
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Man merkte Sébastien an das er Müde war, hm ob ich Fahren sollte? Aber ich denke nicht das er mir sein Auto zum Fahren gibt vor allem so ohne Führerschein. "Na ja es waren andere Bedingungen als Du ihn mir gabst" meinte ich auf seine Frage wie ich darauf kommen. An seinem Impala schloss er die Beifahrertür auf hielt diese für mich auch auf, ich sah zu ihm sein Blick ruhte immer noch fragen auf mir. Er hatte ihn mir gegeben da ich ihm viel bedeute und nicht weil ich seine Freundin war ich denke aber er wollte zu erst was anderes sagen denn er machte eine kleine Pause. Mir war nie entgangen das er auch damit zu Kämpfen hat wie es nun zwischen uns ist, aber er kann sowas einfach besser verstecken, ich hauchte ihm einen kleinen Kuss auf die Wange "Irgendwann wird es besser.....denke ich" passte zwar nicht zu dem was er gesagt hatte, aber es ging auch eher darum was wir beide immer noch für einander Empfinden, man sagt doch das irgendwann auch der größte Liebeskummer vergeht oder? Nur hab ich irgendwie das Gefühl dass das nicht passiert, doch denken wohl so viele oder? Ich stieg nun ein, da ich das ja auch sollte und nachdem auch er eingestiegen war, fuhr er los.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#62

RE: Spielplatz

in Athen 04.01.2013 23:59
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Dem blonden Mädchen war mit ihrem Achtzehnjahren zu alt für den Spielplatz war, doch setzte sie sich gern auf die Schaukel um nachzudenken. Ihr war auch klar das sie sich Sebastién endlich aus den Kopf schlagen sollte, doch konnte sie das einfach nicht. Noch immer liebte sie ihn, auch wenn es mehr als falsch zu sein schien. Das Mädchen hatte wieder sehr abgenommen, sie konnte einfach nicht essen wenn es ihr nicht gut ging, so war sie schon immer gewesen. So sehr wünschte sie sich das der Test einfach nur falsch gewesen war, doch das war er leider nicht. Egal wie sehr sie Versuchte es zu verdrängen, es würde nichts an der Wahrheit ändern. Zudem hatte er eine Neue Freundin, was ihr nur noch mehr schmerzen bereitete-wie konnte er so schnell jemand neues haben. Oft fragte sie sich ob er sie wirklich Geliebt hatte, doch kannte das blonde Mädchen die Antwort. Natürlich hatte er das, immerhin war Livia seine erste feste Beziehung gewesen, zwischen all den Affairen wenn man es so nennen darf.
So schaukelte sie wieder etwas hin und her, es war dunkel so waren keine Kinder Anwesen die sie auslachen konnten und selbst wenn was sollte sie das Interessieren, jeder hat wohl einen Ort an dem sie sich wohl fühlen, bei ihr war es nun einfach die Schaukel auf einem Spielplatz. Innerlich seufzte sie, ihr war zu heulen zu Mute, doch tat sie seit Wochen nichts anders mehr. Ihre Pflegeeltern machten sich schon Sorgen um sie genauso wie ihre `Geschwister´ so musste sie endlich einen Weg finden um diesen verdammten Liebeskummer los zu werden oder wenigstens um wieder etwas normal zu werden, sich immer hinter ihren Bücher zu vergriechen brachte auf dauer auch nichts, das war dem Mädchen klar geworden. Doch immer wenn sie ihn in der Uni sah, kamen ihr die Erinnerungen wieder hoch, sie konnte nicht glauben das alles wirklich Verboten zwischen ihnen sein soll.


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#63

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 00:23
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Ice ignoriert ihn immer noch und das machte den goldäugigen Mann mehr als zu schaffen. Seit der Auseinandersetzung mit seiner Zwillingsschwester konnte er nicht mehr schlafen. Es war ihm unmöglich geworden ohne ihre Nähe in den ruhigen traumlosen Schlaf zu finden. Als er einen Blick in die Fensterscheibe neben sich war seufzte er und schüttelte den Kopf. Sein Körper zeigte keine Anzeichen von Müdigkeit und wahrscheinlich könnte er noch Jahre ohne Schlaf auskommen, aber innerlich war er einfach nur müde und Angeschlagen. Liebe war etwas Grausames und da es gerade noch seine Schwester sein musste machte die ganze Sache nicht viel besser. Als er an einen Spielplatz vorbeikam, sah er dort ein blondes Mädchen – ein Mensch so wie er es feststellte der man den Kummer anders als ihn ansah. Noch mal warf Roanan ein Blick in die Fensterscheibe und sah in sein Ausdruckloses Gesicht. Wie es wohl war ein Mensch zu sein? Oft hatte er das Gefühl von all seinen Verwandte der am wenigsten Menschliche zu sein, dank seines Wesens.
Mit nachdenklichen Schritten ging er auf die Schaukel zu und setze sich auf den freien Plastiksitz neben dem traurigen blonden Mädchen. Roanan war in den magischen Kindergarten gegangen und hatte seine Schulzeit und sogar die Uni unter magischen Wesen verbracht. Er kannte kaum einen normalen Menschen und so war er sehr fasziniert wie sehr diese sterblichen Wesen ihre Emotionen zeigen konnten ohne einen magischen Umschwung zu verursachen. Sobald er, Ronan, anfangen würde seine Gefühle aus sich hinaus zu lassen würde er wohl Gefahr begehen Kontrolle über sein Wesen und Fähigkeiten zu verlieren. Wie Angenehm musste es ein Mensch daher haben. Er war Frei! Er war von den Emotionen die er bei dem Mädchen vernahm so gebannt, das er gar nicht merkte wie die Schaukel unter seinem Gewicht zu knarren begann. Er war nicht nur viel zu groß sondern auch viel zu muskulös für die eigentlich für Kinder gedachte Schaukel. Die Ketten schnitten ihn in die Seite, doch das spürte der äußerlich 25 Jährige kaum noch.


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#64

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 00:33
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Livia vernahm wie sich jemand auf die Freie Schaukel direkt neben ihr setzte, sie wusste das es nicht Sebastién war, das hätte sie Gespürt. Schon immer wusste sie wann er kommt, doch anders rum war es auch nicht anders gewesen, sie spürten aneinander. Doch sie sah die Person nicht an, auch wenn es merkwürdig war, denn selten verirrte sich jemand Erwachsenes hierher und schon gar nicht um diese Zeit. Sie musste es wissen, denn das blonde Mädchen war in den letzten Tagen immer hier. Hier hatte sie Erinnerungen an Zeiten mit Sebastién in denen sie noch zusammen waren und nicht....innerlich schüttelte sie den Kopf, bis heute konnte sie es einfach nicht Aussprechen. Immer wieder fragte sie sich wieso sie. Das junge Mädchen hatte schon so viel erdulden müssen, gegen so viel Gekämpft. Sebastién awr das einzig gute in ihrem Leben gewesen und nun wurde ihr das enifach so genommen ohne vorwarung von jetzt auf gleich. Sie wusste nicht ob sie noch mal Kämpfen konnte, jetzt wollte sie es auch noch nicht. Auch ihr sollte mal ein Moment der Schwäche zugestanden werden.
Doch sie hörte wie die Schaukel knarrte, fühlte sich auch etwas beobachtet so sah sie auf und direkt in goldene Augen. Sie erschrack nicht oder der gleichen, mit der Magischen Welt war sie vertraut, immerhin war ihr Pflegevater ein Magier und sie war auf einer magischen Schule gewesen. Livia lächelte den Fremden nicht an, dazu gab es keinen Anlass "Sie sind etwas zu schwer" wies sie den Fremden drauf hin. Auch müsste es schmerzhaft sein, so wie sich die Ketten in seine Hüften bohrten. Das blonde Mädchen war leicht, zu leicht für einen Menschen das konnte man auch sehen, so machte die Schaukel ihr nichts aus, doch das tat sie auch nicht wenn sie normal Gewicht hatte. Gott sie war sich sicher das Sebastién wieder mit ihr Shcimpfen würde, wenn er sieht wie dünn das Mädchen geworden ist, das hatte er noch nie gemocht.


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#65

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 00:53
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Das blonde Mädchen war genauso dünn wie seine Iceais. Oft dachte sich Ronan das was seiner Schwester an gesunden sexy Latina Kurven fehlte hatte er drauf an Muskelmasse bekommen. Schon als Junge hatte er gemerkt das er größer und Kräftiger werden würde als sein Bruder. Auch die anderen Männer aus seiner Familie hatten nicht das breite Kreuz wie er es hatte. Er hatte schon einiges Versucht um seine Schwester davon zu überzeugen mehr zu zunehmen, aber in Grunde gefiel es ihm das sie ein kleines Püppchen war denn das gab ihm das Gefühl sie beschützen zu müssen. Als nun das traurige Mädchen neben ihm aufsah und meinte er sei zu schwer lächelte er leicht „Und Sie, Miss sind zu leicht für ihre Größe“, stellte er fest. Er hatte keine Ahnung das es für Menschen ungesund so dünn zu sein, denn in seiner magischen Familie gab es auf Körperliche zu oder Abnahme keine Konsequenzen. Abgesehen von den Ästhetischen Vorlieben der Männer und Frauen spielte das Gewicht keine Rolle. Seltsamerweise veränderten sich die Körper vieler Wesen nach ihrem Auswachsen nicht mehr. Das was der Körper eigenständig entwickelte blieb auch so und das meist für immer. So könnte Ronan noch so viel essen oder auch Ice und weder er würde Fett werden, noch würde seine Schwester wohl mehr Rundungen bekommen. Sicher war er sich da allerdings nicht, aber bisher hatte auch noch keiner das Gegenteil bewiesen. Seine älteren Geschwister lebten schone Jahrzehnte länger und sahen immer noch aus wie vor ein oder Zweihundert Jahren.
Was Ronan aber nun auffiel, dass ihm das Mädchen genau in die Augen blickte und sie kein fragendes oder erschreckendes Gesicht zeigte. Irritiert runzelte er kurz die Stirn, legte aber den Gedanken mit der ausrede ab das sie womöglich dachte er trüge Kontaktlinsen.
Nun besah er sich wieder das sehr niedergeschlagene Gesicht der jungen Blondine und fragte sich erneut wie es wohl war ein Mensch zu sein. Sterblich, verletzlich und so angreifbar das wirklich einem die kleinsten Probleme schaden konnte. Ein D zu sein hieß oft, das man anders als andere Wese sehr wenig von der Menschlichkeit mitbekam.


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#66

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 01:04
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Der Fremde meinte das sie zu dünn war für ihre Größe "Ich weiß" sagte das Mädchen doch etwas traurig und sah wieder zu Boden, sie hatte es nicht so mit Fremden, da sie meistens einfach zu viel Angst hatte das man ihr wieder was antun könnte. Ihre letzten Pfleeltern haben so viel schreckliches mit ihr Gemacht, das es ihr einfach schwer fällt anderen zu Vertrauen oder sich mit anderen anzufreunden. Sie war sich bewusst das der Fremde merkte das sie Niedergeschlagen war, doch hatte sie gelernt nicht immer ihre Gefühle zu verstecken, das hatte sie eine ganz lange Zeit damit niemand merkte wie es in ihrem altem zu Hause ablief, doch ihr wurde beigebracht es nicht mehr zu tun, das Gefühle nichts schlimmes sind doch manchmal wünschte sie sich das sie es könnte, dann würde ihr das Herz nicht so weh tun wenn sie an Sebastién dachte.
"Was führt Sie so spät hierher?" fragte das blonde Mädchen nun nach einer kleinen Pause, immerhin war sie sonst alleine hier und er sah nun wirklich nicht wie der Typische Kerl aus der um diese Zeit auf einem Spielpaltz sitzt. Er schaut eher wie jemand aus der Feiern geht und Frauen Reihenweise abschleppt, nein das hier war gar nichts für ihn. So würde sie ihn einschätzen würde sie ihn irgendwo sehen. Vielleicht war er nun hier her gezogen und wusste nichts mit sich anzufangen, doch das alles waren nur vermutungen wirklich wissen konnte sie das nun nicht. Wieder sah sie zu ihm auf, rang sich ein lächeln ab was mehr als schief geriet. "Ich wollte nicht Neugierig wirken" fügte sie nun auch noch ran, nicht das der junge Mann sich am Ende noch genötigt fühlt oder sowas, auch wenn sie wohl die letzte wäre die irgendjemanden nötigen würde, und schon gar niemanden der Aussieht als könnte er ihr mit einer Hand irgendwas Brechen. Auch wusste sie nicht wieso sie mit ihm spricht, das tut sie normalerweise nicht doch sah er gerade nicht wie der böse Mann aus der sie in die dunkle Ecke zieht und wenn, sie war schmerzen gewöhnt.


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#67

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 01:27
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Das blonde Mädchen machte auf ihn nicht nur einen sehr traurigen, sondern auch sehr deprimierten und leicht verängstigten Eindruck. Aber sicher war sich beim letzten nicht, denn sie war sein Erste menschliches Mädchen das er bedrückt oder gar traurig sah. Sie erinnerte ihn sehr an seine Schwester Ice, die auch immer so unsicher schaute wenn sie jemand neues traf. Früher hatte sich sein Zwilling immer an Ronans Arm geklammert wenn jemand auf sie zukam um die beiden kennen zu lernen. Nur bei ihm hatte sich Ice sicher Gefühl, es war fast schon kein Wunder mehr das er so fixiert auf sie war und sein Beschützerinstinkt ausgeprägter war als alle andere Eigenschaften an ihm. Auch wenn Iceais ein D war, hatte sie immer so verletzlich und angreifbar wie ein Mensch – wie dieser Mensch hier neben ihm gewirkt. Wahrscheinlich war das der Grund warum der fast 1.90 große Ronan dem Mädchen gerne helfen würde „Keine Ahnung, ich war einfach nur Unterwegs um nachzudenken und dann hab ich Sie hier gesehen und dachte mir ich Leiste Gesellschaft?“, kurz runzelte er die Stirn „Ähm … war das falsch? Also ich kenn nicht sehr viele Menschen … also Menschen wie sie“, hing der goldäugige junge Mann schnell noch dran und fuhr sich etwas unsicher durch die Haare am Hinterkopf. Wieder gab die Schaukel ungesunde Geräusche von sich als Ronan versuchte sich zu bewegen auf dem unbequemen, für ihn viel zu kleinen Sitz. Also ließ er es besser und drehte nur den Kopf zu dem jungen blonden Mädchen, das fast schon wie eine traurige Puppe wirkte.
Als sie sich entschuldigte nachgefragt zu haben winkte er ab „Schon gut, es war nur eine einfach Frag“, und lächelte sie aufmunternd. Dann aber gab es ein ächtendes Geräusch und Ronan Sank fast mit dem Sitz auf den Boden „Oh!“, kam es von dem überraschten braunhaarigen Mann und warf einen Blick nach oben. Die große Eisenstange, an denen die beiden Schaukeln befestigt waren hatte an der Stelle wo sein Sitz hang, nachgegeben und war nach unten verbogen worden „Ich hab der Schaukel wohl eindeutig zu viel zugemutet“, lachte er und stand nun auf. Dann streckte er seinen Arm nach oben und drückte den verbogenen Dicken Stahl nach oben in die Ausgangsposition, ohne dabei zu bedenken das dies für normale Menschen nicht möglich war. Leicht grinsend sah er zu der kleinen Blondine „Ich will den Kindern morgen nicht ihren Spaß mit der Schaukel nehmen“, und zwinkerte ihr kurz etwas frech zu.


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#68

RE: Spielplatz

in Athen 05.01.2013 01:41
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Der Fremde meinte das er nur Unterehs war und sie sah, dachte sich das er ihr Gesellschaft leisten könnte "Mach ich so einen erbärmlichen Eindruck?" sicher tat sie das, das wusste sie auch so. Doch schien er es nur gut gemeint zu haben und irgendwie tat es ihr auch gut einfach mal so mit jemanden zu reden, der nichts von all dem wusste. Immerhin hieß es nur, wie geht es Dir damit, kann ich Dir helfen, doch all das wollte das junge Mädchen nicht mehr hören, denn sie alle kannten doch die Antwort auf diese Fragen. Nun fragte er ob es falsch war, sie legte etwas in Kopf zur linken Seite "Nein" und das meinte das blonde Mädchen auch so. Sie merkte das er veruschte sich zu zu verplappern, doch war sie sich ziemlich sicher das er ein Wesen war. Sicher die goldenen Augen könnten auch Kontaktlinsen sein, doch das glaubte sie nicht.
Doch nun rächte sich die Schaukel für sein Gewicht und die Größe, sie war dabei nachzugeben. Ein wenig sah das schon witzig aus wie er plötzlich tiefer rutschte, so schmunzelte das Mädchen, etwas was sie schon lang nicht mehr getan hatte. Am Ende musste er sogar aufsteen sonst würde er wohl wirklich noch im Sand landen. So kicherte sie etwas und sah zu ihm auf als er einfach so die Eisenstange wieder gerade Bog als bestünde sie aus Papier. "Wie freundlich" meinte Livia auf seine Worte und stand auf. Er war ganze zwei Köpfe größer als sie "Also war meine Vermutung richtig das Sie ein Wesen sind" spätesten bei der Aktion mit der Stange hatte er sich verraten. Ein normaler Mensch wäre jetzt ausgetickt oder ähnliches doch sie nicht. Mit leicher neugierde nun in ihren Augen sah sie ihn an, das Mädchen war schon immer Wissbegierig gewesen wenn es um die magische Welt ging. Sebastian hatte ihr schon unmengen an Bücher mitgebracht damit das Mädchen sie alle lesen kann, auch fragt sie ihren Pflegevater immer über alles mögliche aus, vor allem über seine Arbeit im Magischen Minesterium. Sie ist so sehr Mensch das ihr die andere Welt vor allem gefällt.


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#69

RE: Spielplatz

in Athen 06.01.2013 00:00
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Ronan zog die Augenbrauen hoch als das schüchterne Mädchen mit der so zarten Stimme fragte, ob sie so einen erbärmlichen Eindruck machte „Erbärmlich? Nein du hast nur sehr Niedergeschlagen ausgesehen und ich wollte einfach nur ….“, Ronan hielt inne und überlegte. Er wollte eigentlich zusammen mit dem Mädchen niedergeschlagen sein weil er sich selber so Elends fühlte. Aber das wollte er dem traurigen Mädchen so nicht sagen „…. Ich wollte einfach nur mal Hallo sagen und wissen ob alles ok ist“, lächelte er und lehnte sich nun gegen die Eisenstange. Erst jetzt viel ihm ein das er die Stange hätte nicht verbiegen sollen, denn nun wusste sie das er nicht normal war. Doch wie schon bei den Augen schien es sie gar nicht wirklich zu überraschen das er zu so was in der Lage war. Freundlich lächelnd sah sie ihn an und meinte das es nett sei, dass er an die Kinder dachte. Roanan zog die Stirn in Falten und wollte gerade Nachfragen als das blonde Mädchen von sich aus schon feststellte das er ein Wesen war. „Du weist von uns? Also von der Magischen Welt und ihren Wesen?“, hackte er nach und war jetzt noch faszinierter als zuvor. Er hatte zwar den ein oder anderen Menschen kennen gelernt, aber keiner von den wusste von ihrer Existenz – von der Existenz der Magie. „Eigentlich solltest du das gar nicht wissen dürfen … du bist doch ein Mensch oder?“, fragte er nun und kniff leicht die Augen zusammen. Es gar zwar Wesen die sich als Menschen tarnen konnte, aber es hatte noch niemand geschafft ihn so gut zu täuschen. Falls sie doch eines war, musste sie verdammt stark sein, denn es war eine Kunst sich so täuschungsecht verbergen zu können. Doch dann merkte Ronan, dass er ein wenig zu bedrohlich schaute und lockerte seine Mine wieder „Ich bin Ronan, freut mich dich kennen zu lernen“, und hielt ihr seine große Hand hin.
Bei ihr müsste er wirklich aufpassen das er ihr keine Knochen brache, anders als bei seiner Schwester, dir nur den Anschein eines leicht zerbrechlichen Püppchen hatte.


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#70

RE: Spielplatz

in Athen 06.01.2013 00:17
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Der Fremde zog seine Augenbrauen zusammen und meinte das sie nur Niedergeschlagen ausgesehen hatte, aber nicht Erbärmlich, deswege wollte er nur mal Hallo sagen und wissen ob alles ok sei. Es kam selten vor das jemand einfach so offen sprach und auch noch ehrlich-so schien es dem blonden Mädchen. Selbst wenn sie erbärmlich ausgesehen hatte, so versuchte er es doch zu umschreiben, denn es war nicht sonderlich gut wenn sie auch noch so aussah. So lächlete sie ihn nur ganz leicht an, es lag etwas dankbares darin. Zum ersten mal seit Wochen konnte sie mit jemanden Sprechen, der nichts von Sebastién und ihr wusste, das war doch etwas befreiden.
Der junge Mann lehten sich gegen die Eisenstange, ihm schien wohl gerade klar zu werden, das er das mit dem gerade Biegen nicht hätte machen sollen und zog dann die Stirn in Falten als sie meinte das er ein Wesen sei. Konnte es wohl kaum Glauben das sie von der Magischen Welt wusste. Ihr war klar das Menschen von ihr nichts wissen durfte, doch hatte ihr Pflegevater eine Ausnahme regelung bekommen, das schon vor einigen Jahren. So nickte sie etwas und bekam doch leicht Angst, denn er sah sie jetzt gar nicht mehr so freundlich an wie vorher. "Ich....ich weiß....Sebastian....hat eine Ausnahme bekommen" stotterte Livia nun doch und nickte noch mal "Nur ein Mensch" bestätigte sie nun auch das. Sebstién selber wusste auch von der Magischen Welt, immerhin waren sie zusammen auf eine magische Schule gegangen und waren damit die wenigen Menschen gewesen, doch all das schien schon so lang her zu sein. Es waren die wenigen Glücklichen Momente in ihrem Leben.
Es dauerte einen Augenblick und er schien sich zu entspannen, stellte sich vor und hielt ihr seine Hand hin. Das blonde Mädchen erhob ihre, doch lies sie dann wieder sinken, sie konnte ihn einfach nicht Anfassen, nach wie vor hasste sie Berührungen von anderen, sie machten ihr einfach große Angst, so schüttelte sie etwas den Kopf, sagte dann aber: "Livia, freut mich auch" natürlich tat es das, denn sie war wirklich immer Neugierig geworden, wenn ihr ein Neues Wesen unter die Augen kam. Die Freunde ihrer Pflegefamilie kannten das nur zu gut. "Darf ich fragen was Du bist?" sicher könnte sie damit erst mal nicht viel Anfangen, aber das spielte fürs erste keine Rolle.


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