INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#51

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 15:39
von NoOne • 919 Beiträge

Nachdem ich aus Rumänien draußen und wieder in den Staaten war habe ich erstmal Besuch von einem alten Freund bekomen. Von einem, wo ich gehofft habe, das ich den noch länger nicht mehr wieder sehen würde. Denn Demestrius Anwesenheit zeigt nur, das ich immer mehr wie er werde. Es heißt, das er mich wieder 'spüren' kann, wie er es ausdrückt. Und ganz ehrlich - das gefällt mir kein Stück!
Aber es gibt im Augenblick sehr vieles was mir nicht gefällt, und mir denoch wiederfährt. Da wäre dann noch das ganze Geschehen mit Blade und Cat - kann der sie nicht entlich abschießen? Von mir aus auch wortwörtlich gesehen!
Und dann noch Nael und Sam. Das was mich wohl mit am meisten stört, denn je mehr ich versuche mich nicht da drüber zu ärgern, desto öfters bemerke ich wie meine Gedanken doch wieder genau zu dem Punkt schleifen. Ich hätte mir das Blut dieser Vampir-Sirene nehmen solle. Einfach der Ablenkung halber.
Aber ich habe mich am Ende mit menschlichem Blut begnügt - leider muss ich sagen das diese Frau braunhaarig gewesen war. Doch ihr Blut war dick und zu süß.

Ich muss sagen ich mag Detroit wirklich. In keiner anderen Stadt fühl ich mich so wohl wie in diesem Drecksloch. Es hat alles was eine City braucht. Gettos, Bandenkriege, eine starke kriminelle Szene, viel Menschendurchfluss und damit Anonymität und da fällt mir bestimmt noch mehr ein.
Nur an 'Edelnutten', wie ich es gern nenne, mangelt es, aber gut damit kann ich persönlich leben.
Ich habe ein langärmliges dünnes Shirt, eine Jeans und mal keine Slipper an. Besonders gerne mag ich den Gürtel, er ist ein Unikat von irgend nem Designer. Naja auch egal.
Ich mach wieder einen auf Mensch und war gerade einkaufen. Das Zeug hab ich ins Auto getan und nun bin ich auf dem Weg in den Park. Es ist schon abends und ich habe hunger bekommen. Ganz einfach. Und da ich gehört habe das hier ein Konzert von Skillet stattfinden sollte, dachte ich mir ich such in der Menschenmasse mal nach meinem Abendessen, leichter kann es ja nicht sein.
Aus einem anderen Grund würde ich mich so ner Veranstaltung auch nicht nähern, denn wer mich kennt -und ich bezweifel das das wer tut- der weiß das ich tanzen ganz ehrlich kein Stück mag. Nicht das ich es nicht kann, ich tu es eben nicht gerne.
Ich renn ja auch nicht die ganze Zeit in Vampir-geschwindigkeit durch die Gegend nur weil ich es kann. Okay, mieser Vergleich.

Schon reichlich früh musste ich mich vor den ganzen vielen Gerüchen und Geräuschen etwas 'abschotten' aber das macht man mit den Jahren ganz automatisch. Man filtert - auch automatisch - das was man sucht. Ob ich geeignet angezogen bin? Ganz ehrlich das geht mir am Arsch vorbei, ich seh immer geil aus, egal was ich an habe.
Dann seh ich auch schon die Bühne und die ganzen Massen davor. Das Buffet ist angerichtet, oder wie?

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#52

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 16:59
von Samantha • 1.435 Beiträge

(eigtl The Script xD aber wir können auch auf Skillet umsteigen ;) ^^)

Das Konzert geht schon gut eine Stunde. Normal wird mir ja nicht so schnell warm wie anderen. Aber bei den Massen und der Enge. Noch dazu das ich mich unentwegt bewege, ist es nicht verwunderlich, das mir mitterweile schon etwas kuschelig ist, oder?
Erstaunlicher Weise schaffe ich es auch ehrlich einmal mir keine Gedanken über den ganzen vergangenen Mist zu machen. Nur darüber wo ich mich von hier aus absetze sollte ich mir mal beginnen den Kopf zu zerbrechen.
Ich brauch eine neue Unterkunft und eine neuen Job. Und die Frage ist eben, wo? Detroit kommt auf jedenfall nicht in Frage. Nicht weil ich die Stadt nich mag. Sie ist schlicht weg zu nah bei No. Kein Wunder wenn er hier seine Wohnung hat, mh?
Vielleicht hau ich nach Europa ab. Wäre eine Überlegung wert. Außer Italien kenn ich da noch nicht so viel. Allerdings mag ich die Staaten eigtl ganz gern und werd mich hier und da vielleicht doch noch n bissl umsehen. Irgendwo etwas weiter weg. California - Los Angeles? Das ist zumindest eine ganze Strecke von hier aus.
Ok, was haben wir noch im Angebot? Arizona - Phoenix? Nevada? Am besten entscheide ich das einfach wieder spontan. Nur das mein letzter Spotantrip mich ausgerechnet nach New York gebracht hat. - Falscher Gedanke!
Ich bin immer noch am Tanzen und höre damit nur auf, wenn die Band gerade eben kurz nicht spielt.
So ein Moment ist in diesem Augenblick. Es werden nur wenige Minuten sein, wenn überhaupt dann wird der nächste Song kommen. (The Script -Walk away. / Skillet - Dead Inside, such dir eins raus, ich glaub aber Skillet passt besser ^^)
In diesen Minuten öffne ich wieder meine Augen. Keine Ahnung wieso, aber aus irgendeinen Grund habe ich das Gefühl, das ich wohl noch bereuen werde hier her gekommen zu sein. Nur bin ich eigtl niemand der sonderlich auf seine Gefühle hört. Rationales denken liegt mir, Gefühle bringen mich nur immer in Schwierigkeiten. Allerdings dieses Gefühl ...
Gott, ich lass mir doch nicht von so irgendeiner beknackten Empfindung das Konzert vermiesen! Also bleib ich vorerst wo ich bin und es wird weiter getanzt.

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#53

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 17:21
von NoOne • 919 Beiträge

(mist, lag daran das ich gerade skillet gehört hab beim schreiben XD)

Meinen Blick lasse ich über die tanzende Menge wandern. Noch steh ich recht am Rand und eigentlich habe ich auch nicht vor das zu ändern. Ich hab nicht so das Bedürfniss mich da jetzt in die Menge zu werfen.
Mein Blick gleitet über schwitzende Menschen und ich rümpf meine Nase. Nein, es ist nicht immer von Vorteil ein Vampir mit feineren Sinnen zu sein. Und nicht alle Gerüche sind angenehm. In meiner nähe schmeißt ein etwas beleibter junger Typ die Arme in die Höhe um abzutanzen und ich denk mir, ich müsste gleich umkippen. Gott hat der noch nie etwas von Deodrant gehört? Das stinkt ja wiederlich.
Ich entferne mich von dem Typen und geh in die andere Richtung außen an der tanzenden Menge vorbei.
Immer mehr Gerüche ströhmen auf mich ein und ich unterdrücke den Drang mir die Schläfen zu massieren. Ich hasse solche feste von Menschen. Menschen sind wie Tiere und riechen auch sehr schnell so. Wiederlich.
Gerade lasse ich meinen Blick wieder wandern und bemerke dann den Blick eines Mädchens auf mir. Ich vergesse manchmal wie jung ich eigentlich aussehe. Ich bemüh mich erst garnicht zu lächeln oder sonst eine Reaktion außer Abweisung zu zeigen. Sie riecht wiederlich. Und nun ist sie beleidigt. Das geht so lächerlich schnell. Hohn und Arroganz zeichnen meine Miene als ich doch beschließe mich mal in diesen stinkenden Haufen hinein zu wagen.
Ich sollte es bereuen, denn ich werde entweder angetatscht -ganz ehrlich steht da irgendwo ne Aufrischt 'Anfassen bitte!' auf meiner Stirn?- oder mit bösen Blicken verfolgt. Eifersucht ist was feines, wo ich sie nichtmal beabsichtige gerade.
Lächerlich wie diese Menschenmänner ihre Frauen besitergreifend an sich drücken oder sonst wie zeigen das diese zu ihnen gehören. Als würde ich mich um so etwas scheren, wenn ich wirklich hinter einer her wäre. Lächerlich geringer menschlicher Verstand.
Ich hab gute Laune, bemerkt man, oder?
Ich schlängel mich gerade gekonnt an einer weiteren kleinen Gruppe vorbei als mir ein bekannter Geruch in die Nase steigt und ich schlagartig inne halte. Mein grauer Blick folgt dem und kurz darauf entdecke ich Sam. Mit dem Rücken mir zugewand und wie alle anderen tanzend.
Ich neige leicht meinen Kopf zur Seite. Sie scheint alles um sich herrum auszublenden. Wie die Menschen um uns herum - ganz genau wie diese wertlosen Menschen!

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#54

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 17:50
von Samantha • 1.435 Beiträge

(passt auf jeden mehr zu No's Laune xD)

Ich kann mir denken, das ich evtl von den ein oder anderen angesehen werde. Ist nicht ungewöhnlich, wenn man auf einem Konzert allein auftaucht. Die meisten sind als Pärchen hier oder mit Freunden. Alle anderen sehen sich dann eben nach jemanden um, der vielleicht genauso allein hier ist.
Nur habe ich keine Lust auf Gesellschaft und alles was versucht mich anzutaschen wird abgewimmelt. Ehrlich ich hab die erste halbe Std hier, damit verbracht aller 5 Minuten jemand anderen zu verklickern das er die Pfoten von mir nehmen soll. Mittlerweile haben sie es aber kapiert und ich meine Ruhe.
Bis jetzt ...
Meine Sinne können mit denen von Vampiren nicht mit halten und doch sind sie eben besser als die der Menschen. Und ich spüre Blicke auf mir. Kann man es wirklich so sagen? Oder ist es wieder nur dieses merkwürdige Gefühl von vorhin. Normal bemerk ich die Anwesenheit von jemanden nicht, wenn ich mich unter so einer Masse befinde. Da sind tausend Leute um einen herum. Wie sollte ich also merken, wenn einer hervor sticht, wenn ich gar nicht in die Richtung sehe.
Dennoch bewegt mich gerade etwas dazu im tanzen innen zu halten. Wenn auch nicht abbrubt. Diese Bewegung in der ich meine Arme herabsenke und dann meine Beine zum Stillstand bringe, hatte wohl eher etwas überlegtes.
Genauso drehe ich mich dann auch herum. Langsam, zögernd und nicht recht wissend warum ich es tat. Wenig später trief mein Blick, den von No. No?
Ich sehe in seine hellgrauen Augen und frage mich warum er hier ist. Ich erinnere mich das er solche Massenansammlungen nicht gerade mochte und tanzen konnte er auch nicht wirklich ab. Das habe ich die letzten Jahre schon öfters erfahren.
Was mich aber mehr irrtiert ist, habe ich ihn gerade ehrlich sowas wie gespürt? Das ist schräg und aus meiner Sicht unmöglich. Sowas kann ich nicht. Warum? Weil ich es noch nie konnte. Und doch steh ich hier und hatte mich herumgedreht. Nur um dann in sein Gesicht zu sehen.
Er hatte seinen Kopf in dieser typischen Geste schräg gelegt. Eine die ich mir in der Zeit selbst angeeignet hatte. Sein langes Shirt und die Jeans waren schlicht, aber ich bin mir sicher es handelt sich um Markenware. Er hat da so einen 'Tick'. Mir ist egal wieviel etwas kostet. Es muss mir gefallen und ich hatte sowieso ein recht individuellen und teils 'freiwzügigen' Stil.
Nun fällt mir aber mein eigenes Problem ein. Ich hab keine Ahnung was ich jetzt anstellen oder sagen soll. Nein ich seh ihn einfach nur an. Das letzte Treffen war mehr als schräg gewesen, die 'Trennung' ziemlich abrupt und schweigseam. Bis auf ein 'Danke' seinerseits. Oh man ... "Soll ich dir n Passbild geben?" ... schweigen steht mir nicht so. Denn das heißt, das man mich entweder richtig hart - im inneren - getroffen hatte oder ich endsauer bin. Also gab ich lieber irgendetwas von mir. Also warum sah er mich eigtl so an? Ich denke diese frage ist der Grund für meinen platten Spruch.

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#55

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 18:54
von NoOne • 919 Beiträge

(dabei ist meine Laune eigentlich nichtmal schlecht XD Hm ... und ich überlege ob ich zu icq on kommen soll oder nicht. hab irgendwie keine lust dazu )

Während ich sie beobachte, was wohl nicht übermäßig lange, aber eben auch nicht flüchtig ist, habe ich das gefühl das sie spürt das ich sie ansehe. Im Moment denk ich aber einfach da drüber nach das sie sich genau wie die anderen Menschen verhält. Sie tanzt hier gedankenverloren in der Menge rum, und auch ihr ist warm, was ich riechen kann. Der einzige Unterschied währe vielleicht das sie sich besser bewegen kann und nicht so streng riecht wie die Menschen.
Nun lässt sie langsam, fast schon überlegt, ihre Hände sinken und dreht sich genauso zu mir um. Als habe sie es wirklich gespürt.
Und doch, sie ist hier gerade genauso wie dieser ganze wertlose Haufen von Menschen. Wieso nur sollte ich dann bitte auf sie Acht geben? Was gibt ihr die Berechtigung für meine Aufmerksamkeit?
Ich habe ind en vergangenen Tagen darüber wirklich viel zu oft nach gedacht und bin doch nicht zu einem Schluss gekommen. Ich habe mir überlegt das es damit zu tun haben könnte das 'das was ich zu hassen glaube, am ende am meisten wollen würde'. Aber da stellt sich dann die Frage hasse ich Sam und wenn ja, wieso sollte ich sie denn am Ende wollen? Nun meldet Sam sich zu Wort und ich habe meinen Kopf wieder aufgerichtet.
Meine Miene hat nichts von meinen Gedanken gezeigt, war vielmehr glatt und auch ein Tick 'angewiedert' von diese Situation -die Menschenmassen.
"Das würde heißen, das ich mir dich ansehen wollen würde.", gab ich schlicht als Antwort mit, und das sie verletzend war, ist mir egal. Ich hatte mich auch schon wieder abgewand. Eine unter vielen. Eine wie alle Menschen. Ich bitte euch!?

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#56

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 19:13
von Samantha • 1.435 Beiträge

(echt? ich hätte eher auf miese Laune getippt - so 'krass' war No ja noch nie drauf ... ich glaub ich geh mal Nael verhauen, der is schuld dran )

Während ich ihn ansehe scheint er irgendwie nachdenklich. Aber ist das, dass richtige Wort? Es dauert etwas ehe ich von ihm eine Antwort erhalte. Deswegen glaube ich das er gerade über irgendetwas nachdenkt. Auf der anderen Seite hatte ich auch etwas Zeit verstreichen lassen, ehe ich irgendetwas gesagt zu haben.
Ich sehe seinen angewiederten Blick und glaube mich ehrlich beleidigt fühlen zu müssen. Denn entweder liegt es gerade wirklich an mir, das er mich so ansieht oder an der Gesamtsituation. Aber selbst wenn es letzteres ist, betrifft es mich mit. Zum ersten Mal spüre ich wieder wie sehr er Menschen zu verabscheuen scheint. Und ich? Ich bin keiner von ihnen und doch bin ich mehr sie als alles andere. Die meiste Zeit meines bisherigen Lebens bin ich eben unter ihnen aufgewachsen. Von allen anderen habe ich noch weniger Gutes erfahren, als von ihnen - Menschen.
In diesem Augenblick wurde mir zum ersten Mal wirklich bewusst, das ich nirgends hin gehörte. Weder zu all den anderen magischen Wesen, noch zu den Menschen und erst recht nicht zu No. Für einen kurzen Moment kann man etwas wie Erkenntnis in meine Augen erkennen. Ich blinzle und dieser 'Funke' ist wieder fort, als wäre er nie dort gewesen. Beiseite geschoben, wie all die anderen Gefühle die ich besitze.
"Damit willst du mir sagen das du es nicht willst", mich ansehen. Ich denke das es mich verletzten sollte. Vielleicht tat es das auch. Aber zu geben? Jetzt? Hier? Vor ihm? Niemals.
Er wendet sich bereits wieder ab, aber das hält mich nicht davon ab weiter zu sprechen. "Nur hast du es bereits getan. Inne gehalten und mich angesehen, No" - so viel zu 'ich will dich nicht ansehen' oder war es eher ein 'du bist es nicht wert, das ich dich ansehe'. Ich betrachte gerade seinen Rücken und die eleganten Bewegungen. Ja, ich denke man konnte sie im gewissen schon als elegant bezeichnen. Ein anderes Wort woltle mit im Augenblick eh nicht einfallen.

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#57

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 23:17
von NoOne • 919 Beiträge

(joaaa nun ist meine Laune nicht mehr die Beste XD Saß bis eben an Bio)

Auch wenn ich mit den Gedanken etwas abgescheift war, habe ich doch diesen Funken in ihren Augen gesehen. Etwas was wie Erkenntnis -über was auch immer- aussah. Doch nach einem Blinzeln war dies weg.
Nun folgert sie richtig das ich es nicht will, sie nicht ansehen will. Und ja, genau das will ich, bzw will ich nicht. Goldrichtig.
Ich hatte nichts mehr dazu gesagt und mich dann bereits abgewand. Was Sam jedoch nicht daran hindert weiter zu reden. Und das was sie sagt ist etwas das ich wirklich nicht hören muss. Wirklich nicht. Ich bleib nicht stehen, nicht gleich, sondern erst als wir schon nen Stück auseinander waren.
Dann dreh ich mich zu ihr um und fixiere sie mit meinen Augen. 'Und ich bereue es.', formte ich mit den Lippen, denn schreien würde ich sicherlich nicht. Meine Miene war ausdruckslos, ja beinahe kalt und abweisend.
Nur wie einer der anderen. Nur wie ein stinknormaler, so unglaublich wertloser Mensch. So ist sie, sie ist nichts was ich später wollen würde, nichts auf das ich Acht geben sollte. Sie ist nur wie einer dieser Menschen, ein Spielzeug. Nicht mehr verdammt!
Ich will nicht sagen das ich mich selber belüge, nein, ich denke ich will schlicht einfach gerne glauben was ich da von mir gebe -im Geist und auch ausgesprochen bzw geformt.


(sry sag wenns zu krass ist bekommst gerade voll meine miese Laune zu spüren ... )

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#58

RE: Chene Park

in Detroit 16.06.2011 23:40
von Samantha • 1.435 Beiträge

(gib mir mal die Nummer von deiner Schule, ich muss mich da mal beschweren gehen xD)

Er geht auf meine Worte einfach weiter. Das es nicht gehört hat bezweifle ich. Vielleicht will er es nur gern überhören. Oder einfach nicht darauf reagieren.
Doch gerade als ich mich selber wieder abwenden will, dreht er sich wieder zu mir herum. Seine Gesichtszüge sind so verdammt abweisend und kalt. Ich kann mich nicht erinnern das er mich je so angesehen hat. Nicht auf diese spezielle Weise. Nicht mit so viel Hass - konnte man das sagen? - in den Augen.
Mein Blick fällt wenig später auf seine Lippen, als er mit diesen etwas formt. Er bereut es. Und ich glaube, das er damit nicht einmal nur das Ansehen meint, sondern das er mir überhaupt je begenet ist.
Ich glaube zu spüren das mein Herz einen Schlag aussetzt. Die Gedanken die gerade bei mir aufkommen wollen schiebe ich bewusst beiseite. Ich will mir solche Fragen wie 'ob ich es denn wirklich nicht Wert bin, das man mich mag' nicht denken.
Da er mich immer noch ansieht tu ich es auch. Meine Züge verhärten sich und ich balle meine Hände unbewusst zu Fäusten. Was mir kurz durch den Kopf schießt - das er mich doch dann umbringen soll - spreche ich nicht aus. Ich habe vorher nie aufgegeben, ich werde es doch seinetwegen nicht tun!
Ohne noch irgendetwas zu sagen, setze ich mich in Bewegung, fern von ihn, fern von den Massen. Nur das ich dabei an ihn vorbei muss. Ich brauche niemanden! Und das gerade war zu deutlich. Was auch immer ich mir eingebildet habe - das er mich vielleicht doch mögen könnte. wie bin ich auf diesen Blödsinn überhaupt gekommen? - war damit geklärt. Erledigt. Er will mich los werden? Fein er ist - mich los!

(oh man, ich will nicht das sie geht -.-)

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#59

RE: Chene Park

in Detroit 17.06.2011 11:24
von NoOne • 919 Beiträge

(haha XD und ich will sam auch nicht gehen lassen .. mach ich mal nen schritt^^)

Zuerst hat sie in mein Gesicht gesehen, dann auf meine Lippen und es wohl verstanden. Ihre Züge verhärten sich und mein Blick gleitet kurz zu ihren Händen, die sie zu Fäusten geballt hat. Ob es weh tat? Das was ich gesagt hatte?
Wie sollte es, wenn das Ganze -das zwischen Uns- nicht mehr als eine Spielerei gewesen war. Dann sollte das nicht weh tun, aber doch verhärtet sich ihre Miene. Es kann aber auch nur wut wegen der Ablehnung im Allgemeinen sein.
Was mach ich mir da drüber eigentlich einen Kopf?
Sam geht auf mich zu, wohl aber um an mir vorbei, weg von mir und der Menge zu gehen. Mein Blick liegt die ganze Zeit über auf ihr, und ich kann es nicht verhindern.
Doch als sie an mir vorbei kommt, liegt meine Hand wenig später um ihren Arm. "Du bist nur eine von Vielen." Mein Blick sucht wie sont auch immer den ihren, einfach weil ich den Wesen lieber in die Augen sehe. Nicht wegen Nähe oder dergleichen, sondern wegen Kontrolle. "Du bist nichts auf das ich Acht geben sollte, oder wollen würde, weil du einfach nur wie einer von diesen Menschen bist." Ich seh sie an als suche ich nach einem Gegenteil von dessen was ich gerade sage.

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#60

RE: Chene Park

in Detroit 17.06.2011 16:22
von Samantha • 1.435 Beiträge

(und ich hab schon überlegt, was sie sagen kann, wenn sie sich doch noch mal umdreht xD)

Er sieht mich noch immmer an, während ich auf ihn zu - obwohl ich an ihn vorbei will - gehe. Meinen Blick könnte ich abwenden, doch ich tat es nicht. Wie bei unseren aller ersten Begegnung in New York. Ich war auf ihn zu gegangen und hatte meinen Blick erst abgewandt, als ich an No vorbei ging. Komisch das ich ausgerechent jetzt daran dachte?
Kurz darauf will ich nun an ihn vorbei. Um von No und den Massen weg zu kommen. Doch dann spüre ich seine kühle Hand die sich um meinen Arm gelegt hatte. In meinen Schritten halte ich inne und hebe meinen Blick - den ich kurz gesenkt hatte - an, während ich mich leicht zu ihm herumdrehe. Meine klaren blauen Augen finden schnell das blasse grau der seinen.
Dabei fällt mir gerade auf - Ich habe nicht mal versucht mich gegen seinen Griff zu wehren.
No's Worte dringen eher dumpf zu mir. Das ich nur eine von Vielen wären. Nichts auf das er Acht geben sollte. Nur eine wie von diesen Menschen. Seine Augen jedoch ... sie sehen mich so 'suchend' an.
Es dauert einen Moment ehe ich mich erneut in Bewegung setze, dieses Mal auf ihn zu. Bis sich unsere Körper fast berühren. Noch ein paar Zentimeter - ich strecke mich zu seinem Ohr hoch.
"Ich bin weder Feuer - noch Wasser.
Nicht Erde - nicht Sonne.
Mich verlorenes Kind, nennt man Wind.
Kein Land kann ich meine Heimat nennen.
Keine Stadt - kein Dorf - kein Haus als mein zu Hause benennen.
Überall bin ich und doch nirgends.
Frei - ungebunden.
Doch so sehr gefangen in dem was ich bin.
In dem was ich nicht bin.
Willkommen, wenn man mich braucht.
Verstoßen zu all den anderen Zeiten.
Ich bin weder Licht - noch Dunkelheit.
Mich nennt man Wind.
Weil niemand je nach meinen Namen fragte ..."

Meine Stimme ist nur ein Flüstern, doch ich weiß das er mich auch trotz der lauten Musik und das teilweise Gegröle der Massen hier, hervorragned hören kann. Mittlerweile hab ich mich auch wieder von ihm gelöst. Kann man das so sagen? Berüht hatte ich ihn nicht wirklich. Erneut sehe ich in seine Augen. Ich weiß das ich ihn damit vielleicht nicht unbedingt eine Antwort gegeben habe. Aber was hatte ich darauf denn sagen sollen? Wenn er mich so sieht. Das ich angeblich nur eine von Vielen - nur eine wie die Menschen bin. Wie sollte ich das bitte ändern? Will ich es überhaupt ändern? Mit glatter Mine sehe ich ihn an. Nur eine Maske. Eine die so verdammt schnell bröckeln und fallen kann. Für wenige Sekunden sagt mein Blick wo so etwas aus wie 'du solltest es besser wissen'. Besser wissen, das ich schlicht ich bin. Ich strebe nicht danach irgendetwas zu sein. Ich verlange nichts. Erwarte nichts. Doch ich frage mich noch immer was er damit meint das er nicht auf mich Acht geben sollte. "Was soll das mit dem 'Acht geben' eigtl?", frage ich doch mal nach, einfach weil ich den zusammenhang nicht sehe. Überhaupt verstehe ich seine ganzen Worte nicht. Ok meine ergeben noch weniger Sinn, aber ich empfinde nicht das ich irgendwo hingehöre.

(mah das kommt doch wieder schräg an =S xD)

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