INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#11

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 22:23
von NoOne • 919 Beiträge

Sie kann sich an solche Momente nicht erinnern. Ich verzieh meinen Mudn kurzzeitig erneut zu einem eher schiefen Grinsen. "Dachte ich mir schon.", war meine ANtwort. Und ich kannte Sam soweit das ich wusste, wenn sie sich an etwas nicht erinnern konnte, dann ist es meist eher nicht geschehen statt das sie es vergessen würde. Denn verdammt, sie vergaß sogut wie nichts! Was nicht immer positiv ist ... für mich jetzt.
Als ich ihr meinen derzeitigen offiziellen Namen nannte wirkte sie, wohl aufgrund meiner darauf folgenden Worte, etwas nachdenklich. So als würde sie an dem Namen den Haken suchen ... der eben durchaus vorhanden war. Wie schon gesagt ich hielt wirklich nichts von Namen. Wenn man es genau sehen will dann habe ich auch garkeinen. Nicht Ian Moone, nicht No'One. Und als Schatten hat man direkt keine Namen ... es sind vielmehr Laute. Wenn überhaupt. Ich nickte. "Ian Moone. Ist doch leicht eingängig, oder?", hakte ich nach. Wohl auch wieder mehr Smaltalk ... seltsam.

Ich könnte Sam auch nach einem anderen Shirt fragen doch ich zuckte nun gleichgültig mit den Schultern. "Nun habe ich es an, dann behalte ich es auch an. So furchtbar kann es sowieso nicht aussehen." Und man hörte aus den Worten genau das 'so furchbar kann es an mir sowieso nicht aussahen' heraus. Nur sagten ihre Worte auch, das sie noch mehr von diesen Shirts hatte ... diesen Souvenirs?
Und als ich sie fragend ansah, mit hochgezogener Braue da meinte sie, wegen meiner Wortwahl. Und irgendwie schloss ich gerade aus ihrer, das ihre Behauptung, diese Shirt gehörten ihren ERoberungen, würde nicht ganz stimmen ... Nun bilden sich zwischen meinen Augen auf meiner Stirn Falten als ich diese kraus ziehe und Sam prüfend und nachdenklich ansehe. Ich dauert nicht lange -einen Wimpernschlag- da glättet sich meine Miene wieder. "Dann hast du wahrscheinlich wirklich weniger als ich vermute ..." Ich greif nach dem Kragen des Shirts und zieh diesen an mein Gesicht und meine Nase und rieche an dem Stück Stoff ... Er roch nach Sam. Und zwar nur nach Sam ... und Waschmittel. In meinen Augen blitzte Erkenntniss auf und als ich den Stoff wieder sinken lasse kann man mein triumphierendes Lächeln erkennen. "Von wegen Souvenir..." Ich strich den Stoff wieder glatt während ich sprach. Verdammt, habe ich erwähnt das Sam wirklich verboten gut riecht??

Sie hat bei meiner Frage nicht gestuzt was nur zeigt wie gut sie mich doch derweil kennt ... Sie ging dabei schon an mir vorbei als sie feststellte das ich wohl etwas Alkoholisches meinte. So dicht an mir vorbei das ich ihren Seitenblick erkennen konnte und wahrnehmen konnte das Sam an sich noch besser riecht als dieses Shirt von ihr was ich gerade trage ...
Doch von dieser 'erkenntniss' lasse ich mir rein garnichts anmerken. Ich bin der erste in dieser Wohnung und erneut blicke ich mich kurz um. "Du hast sie auch noch nicht so lange." Es wiederstrebte mir mich auf irgendeine Weise vlt geehrt zu fühlen oder so nen Scheiß. Ich trat hinter Sam ran als sie gerade den Kühlschrank öffnete und blickte ihr über die Schulter. Das Teil war fast leer und sie schloss ihn wieder und drehte sich zu mir um wobei ich keinen Schritt zurück wich und auf sie herab schaue. "Wodka wäre wäre jetzt gut."

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#12

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 22:49
von Samantha • 1.435 Beiträge

Sein Grinsen war schief, aber eines von der eherlicheren Sorte. Von denen ich glaube, ich wohl eine der wenigen war, die sie überhaupt je zu Gesicht bekamen. Ich erwiederte es nur kurz. Was sollte ich darauf auch noch großartig sagen. Es war seine Art zu tun was er wollte. So etwas wie ein Charakterzug. Es gehörte zu ihm, wie seine durchaus vorhandende Selbstverliebtheit es war. "Stimmt ist er, aber irgendwas ... " ich neigte meinen Kopf zur Seite. "Irgendetwas sagt mir das es kein beliebiger Name ist." und es wurmte mich tierisch das ich nicht drauf kam was eigentlich. Also wiederholte ich den Namen immer noch in meinen Kopf. Ian Moone. , ja der Name hatte durchaus was. Vorallem war er leicht einprägsam. Vielleicht zu leicht ... Aber vorallem fand ich ihn irgendwie passend, ohne das ich mir recht erklären konnte wieso.

Das Shirt wollte er nun anbehalten, da er es eh schon an hatte. Wobei er der Meinung war, das es so schlimm an ihn auch nicht aussehen kann. "Im Bad ist ein Spiegel, falls du dich überzeugen willst, das du mit diesem Shirt schrecklich aussiehst.", meine Stimme ist sarkastisch und ich hätte beinahe amüsiert über ihn meinen Kopf geschüttelt. Es war schräg wie leicht wir wieder in diesen normalen 'Trott' zw uns gelangten. Und vermutlich sollte ich darüber stolpern, das es schon fast zu leicht war.
Nachdem ich ihm dann gesagt hatte, weshalb ich glaubte eine Ahnung zu haben, was er dachte wieviele Souvenirs oder 'Eroberungen' ich vorweisen konnte, zog er seine Strin leicht kraus. "Da könntest du recht haben.", das ich vermutlich weniger haben, als er annahm. Kaum hatte ich das ausgesprochen roch er doch tatsächlich an dem Shirt."Schummler", taufte ich ihn, asl sich auf seinem Gesicht ein triumphierndes Lächeln bildete. Doch im Grunde zeigte mir das nur, das es ihn doch etwas gestört hätte/hat wenn es nicht mein Shirt gewesen wäre. Aber diese kleine Erkenntnis behielt ich einmal für mich. Ich musste ja nicht immer sagen, was ich dachte.

Er fragte ob ich etwas zu trinken hier habe und ich hatte mich zum Kühlschrank begeben. Als ich so dicht an ihm vorbei gehe war es als 'musste' ich ihn ansehen. Dies oder ihn berühren ... Verdammt was war eigtl gerade mit mir los?
"Stimmt habe ich nicht ..." Nur das ich eigtl nicht vor hatte jemanden in diese Wohnung zu lassen. Warum genau ich es bei No tat weiß ich nicht recht. Ich hatte nicht darüber nachgedacht und auch nicht damit gerechnet das er gleich noch heute nach mir sucht.
Nun da ich am Kühlschrank war trat er hinter mich und rührte sich auch nicht als ich mich wieder herum drehte. So das sich unsere Körper beinahe berührten. Aber nur beinahe. Mein Herz begann aufgrund der Nähe plötzlich etwas schneller zu schlagen. Ohne das ich es wollte. Aber wann tat dieses Ding schon einmal was ich will? Meinen Kopf legte ich in den Nacken, um zu ihn hoch sehen zu können und meine blauen Augen ruhten auf seinen glatten, ebenmäßigen Zügen. Es war alles verheilt ...
Im nächsten Moment habe ich eine Wodkaflasche in meinen Händen und halte sie ihm hin. "Gläser befinden sich im rechten obersten Schrank. Eiswürfel im Tiefkühler.", ich hab ja keine Ahnung wie er seinen Wodka trinkt.

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#13

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 23:10
von NoOne • 919 Beiträge

Mein Grinsen hatte sie nur kurz erwiedert aber um ehrlich zu sein gab es auch nichts weiter was man darauf noch hätte sagen müssen. Schießlich war meine Aussage eine Tatsache und auch Sam wusste dies. Und sie stimmte mir zu das der Name leicht einprägsam war. Doch weiterhin sah sie so aus als würde sie noch etwas bestimmtes suchen. Der Meinung sein das da noch mehr ist ... verdammt sie kennt mich erschreckend gut. Und wahrscheinlich sollte ich da mehr drüber stolpern ... tat ich gerade nur nicht.
Sie ist der Meinung das es kein beliebiger Name ist und ich seh sie -nach einem kurzen angedeuteten Lächeln- nur neutral an. Ich würde sie darauf nicht aufmerksam machen. Entweder sie kommt von alleine drauf -und irgendwie glaube ich das sie das früher oder später tut, besonders weil es nicht aufhören wird sie zu wurmen bis sie die Antwort hat-, oder sie weiß es eben nicht. Ich kann schätze ich mit beidem leben.

Nun wird Sam sarkastisch und meint ich kann im Bad überprüfen wie schrecklich ich aussehe. "Ich werde da drauf zurück kommen wenn ich das bedürfniss habe mein Selbstwertgefühl herunter zu putzen.", erwiederte ich mit ebenso sarkastischer Stimme. Schon alleine ... wenn ich mich ansehen würde, würde mein Selbstbewusstsein alles andere als herab sinken^^
Und ich könnte damit recht haben, das Sam wohl weniger Eroberungen hat als ich vermute und kurz darauf werde ich als Schummler betitelt. Ich seh sie nur selbstgerecht an. "Ich benutze nur meinen Verstand ... klappt meist sehr gut." Es hat wieder etwas Ironisches, der Satz. Aber lenkt mich von der Tatsache ab wie verdammt gut Sam riecht. Das Shirt riecht.

Dannach hatte ich nach etwas zu Trinken gefragt und war Sam zum Kühlschrank gefolgt. Als sie sich dann herum drehte wich ich keinen Schritt zurück. "Also hast du noch gnügend Zeit andere Leute hierher einzuladen." Wenn sie denn Lust dazu hat - in meine Suite lasse ich normal eigentlich auch kaum jemanden ... Und ich hatte damals auch nicht vorgehabt, sie Sam zu zeigen.
Ich bemerke durchaus wie sich Sams Herzschlag beschleunigt und auf meinen Lippen bildet sich ein selbstzufriedenes Grinsen als sie ihren Blick hebt und zu mir hoch sieht. Ich nehm die Wodkaflasche entgegen ohne dort hin zu sehen. Mein Blick ruht unverwand auf Sam. "Danke Sam." Und mit voller Absicht habe ich meine Stimme tiefer, rauer klingen lassen. Dreh mich dann jedoch um und öffne den Schrank in dem sich die Gläser befinden. Hol mir eines davon heraus und gieß den Wodka da rein. Ich benötige kein Eis ... manchmal trinke ich gern etwas 'warmes'. Ich kipp das Glas auf ex und füll es noch einmal voll. Mit dem vollen Glas in der Hand geh ich dann, mit einem kurzen Seitenblick, an Sam vorbei und wieder in den Wohn- und Schlafbereich. Also auf die ausgeklappte Schlafcouch zu. Wöhrend des Gehens hebe ich das Glas an die Lippen und trinke erneut einen Schluck.

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#14

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 00:07
von Samantha • 1.435 Beiträge

Er lies mich weiter was diesen Namen anging im Dunkeln tappen. Gut, ich hatte auch nicht damit gerechnet, das er mir einfach sagte, woran es lag, das mich an den Namen etwas 'störte'. Aber vielleicht ein Tipp? Alles was ich jedoch bekam war ein angedeutete Lächeln, das schnell wieder verschwand. Für mich war dies jedoch ein Hinweis, das ich keinesfalls auf der falschen Färte war. Davon abgesehen, das ich so schnell jetzt eh nicht aufhören würde, weiter darüber nach zu grübeln. Ian Moone?

Sein nächster Satz war ebenso sarkastisch wie meiner. Diese Reaktion war aber irgendwie typisch. "Oder ich erinnere dich an dein Vorhaben, sobald ich das Gefühl habe dir steigt dein Selbstwergefühl zu sehr zu Kopf.", schlug ich ihm dann einfach einmal vor. Und je nachdem wie er antwortete, hatte ich evtl schon eine Erwiederung parat.
"Ohne deine feine Nase hätte dir dieser Geistesblitz gerade aber auch nicht viel gebracht.", wand ich darauf hin ein, das er meinte er benutze nur seinen Verstand. Aber ohne seinen empfindlichen Geruchssinn, hätte das im Augenblick wohl nicht sehr viel gebracht. Nur roch er nuneinmal mehr als Menschen oder ich. So konnte er sicher ausmachen, das neben Waschmittel - und auch hier hatte ich lieber die nicht zu ausgeprägt rochen - und meinem Duft, nie ein anderer vorhanden gewesen ist. Zumal das Shirt auch relativ neu war.

Ich noch genügend Zeit andere hier her einzuladen, meinte er jetzt da wir uns beide in der Küche befanden. "Komisch, da fällt mir ein, ich kann mich nich erinnern dich eingeladen zu haben.", ich neigte meinen Kopf zur Seite und sah ihn gespielt nachdenklich an. Es hatte zumindest keine direkte Einladung gegeben. Aber ich hatte ja nicht geäußert das es mich stören würde, wenn er mich findet. Eher im Gegenteil.
Einige Augenblicke wurde meine Selbstsicherheit von meinem leicht schneller schlagenden Herzen ein wenig zu nichte gemacht. Wobei mich seine direkte Nähe nicht verunsichert. Sie löste einfach etwas in mir aus, das ich am Trevi Brunnen bewusst erzeugt hatte. Es jetzt aber nicht zugeben wollte, das er es auslöste.
Natürlich blieb ihm mein veränderte Herzschlag nicht verborgen, was sein selbstzufriedenes Lächeln deutlich zeigte. Und dann spielte er mit mir indem er seine Stimme bewusste rauer klingen lies. Arsch! "Bitte" entgegente ich ihm möglichst ungerührt, als er sich abwand. Die Flasche hatte er mir bereits abgenommen.
Ich sah ihm dabei zu wie er das erste Glas - nachdem er sich eines genommen und den Wodka eingeschenkt hatte - auf ex kippte. "So ein mieser Tag, mh?" meine Frage war eher eine Feststellung und ich fragte mich ob ich evtl mit einer Gründe für des schnelles Hiebes war.

Während er sich erneut das Glas voll schenkte und dann wieder in den Wohnzimmerbereich ging, folgte ich ihn ein Stück. Ging aber erneut auf die Kommode zu, um ein weiteres Shirt herauszuholen. Ein graues und ja mir ist bewusst das es ihn stören konnte, das ich ihm nicht dieses gegeben habe. "Ich geh duschen. Tu mir den gefallen und fang nicht an aufzuräumen, während ich weg bin.", ich musste etwas grinsen. Mir war sein 'Ordnungsfimmel' in all den Jahren nicht entgangen. Die Bitte war jedoch nicht wirklich ernst gemeint. Denn ich glaubte nicht, das er ernsthaft hier anfangen würde aufzuräumen. Und warum ich duschen ging, während er noch hier war? Ich wollte einfach in etwas bequemeres schlüpfen und normalerweise duschte ich vorher eben. Also suchte ich noch einen sauberen Slip raus und verschwand dann in der Tür die ins Bad führte.

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#15

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 17:33
von NoOne • 919 Beiträge

Ich schätze Sam grübelt immer noch über den Namen nach aber ich sage trotzdem nichts weiter. Wie gesagt, mir ist es gleich ob sie es weiß, also dahinter kommt, oder eben nicht. Ich bin 'gespannt' wann und ob sie es denn raus bekommt. Wobei es wohl eher die Frage nach dem 'Wann' ist, die realistisch ist.
Sie wollte mich daran erinnern in den Spiegel zu sehen wenn mir mein Selbstwertgefühl zu Kopf steigt. "Ich weiß einfach wie ich auf andere wirke, da steigt mir nichts zu Kopf, das sind nur Tatsachen.", war meine mehr als selbstverliebte und selbstsichere Antwort und ich schenkte Sam ein kruzes arrogantes Lächeln. Na, ob sie darauf was erwiedert?
"Nun, ich habe daran gedacht das meine Nase eben fein ist ..." Ich zuckte mit den Schultern. Ja, so konnte man das schließlich auch drehen. Denn wäre ich ganz dälich würde ich nicht daran denken auf meinen feinen Geruchssinn zurück zu greifen ... oder etwa nicht?

Nun wirkt sie gespielt nachdenklich doch ich seh sie recht gleichgültig an. "Dann habe ich mich eben selber eingeladen." Ich zuckte mit den Schultern. "Du scheinst zumindest nichts dagegen zu haben." Ich hebe meine Brauen leicht und meine Miene sagt eindeutig: 'Ist doch so, versuch es garnicht erst zu leugnen.'
Mit meiner Nähe -ja ich denke es war meine plötzliche Nähe- hatte ich Sam kurz aus der Fassung gebracht, was schon etwas amüsant war wenn man bedachte wie lange wir uns schon kannten. Nicht das mich ihre reaktion störte - nein, sie streichelte schließlich nur mein Ego. Ich schenk ihr nur ein knappes schiefes Grinsen und widme mich dann dem Alkohol. Nach dem ersten Glas auf Ex fragt Sam nach meinem Tag, bzw es ist eher eine Feststellung. "Miese Wochen.", meinte ich darauf nur recht knapp. Ja, ich hatte meine Hilfe angeboten aber nur weil Blade ein guter Freund ist -und okay, zu der Zeit wo ich sie angeboten hatte hat es sehr verlockend geklungen ein paar Gouhls in der Luft zu zerreißen. Jetzt jedoch ist es leicht stressig und nervtötend geworden. Wieso müssen die auch immer so weit abhauen!?

Ich hatte mich mit dem nächsten vollen Glas auf in Richtung Wohnzimmer gemacht udn höre wie Sam mir folgt. Doch sie geht zu einer Kommode und ich dreh mich leicht zu ihr um als sie anfängt zu sprechen. Sie geht duschen und ich soll nicht aufräumen. Ich seh sie mit einem höhnischen Ausdruck an. "Das hier geht auch garnicht aufzuräumen." Ganz zu schweigen davon, das ich doch nicht die Putze spielen werde!? Wenig später evrschwindet Sam im Bad und ich kipp dann auch dieses Glas runter während ich zur Fensterbank gehe auf der ich das nun leere Glas abstelle. Wenig später höre ich das Wasser der Dusche angehen. Ich seh mich noch einmal in dieser Einzimmerowhnung und geh dann wieder zur Küchenzeile wo ich einfach die ganze Flasche nehme und einen kräftigen Zug daraus nehme. Das Zeug tut gut! Ich spüre zwar noch rein garnichts aber der Gedanke zählt ...
Mein BLick fällt dabei auf die ausgezogene Schlafcouch und die sieht wirklich mehr als nur verlockend aus .... besonders mit den zerwühlten Laken ... oh ja, die hätte was.
Es passiert nicht oft das Vampire müde werden. Und sie schlafen auch nicht. Nicht richtig zumindest. Es ist eher ein komatöser Zustand in den wir verfallen. Ohne Träume - manchmal erinnern wir uns. An Vergangenes. Aber richtig träumen tun wir nie.
Ich nehm noch einen guten Zug und stell die Flasche dann auf die Arbeitsfläche ... Nur einmal kurz austesten wie weich diese Couch doch ist ...
Ich lass mich auf diese sinken ... nicht zu weich, herrlich! In der nächsten Sekunde habe ich mich schon zurück in die zerwühlten Laken fallen lassen. Uhh wirklich angenehm ... Ich atme einmal ein und kann deutlich Sam in diesen Laken riechen. Die Dusche rauscht derweil dumpf -und für mich recht laut- weiter während ich unbewusst eher, meine Augen schließe.
Meinen Kopf drehe ich leicht zur Seite und atme noch einmal ein ... mhmm, ein wunderbarer Duft. Das ich die Slipper abstreife bemerke ich nichtmal wirklich und dann hatte ich mich schon auf der Schlafcouch ausgebreitet. Ich liege mehr auf dem Rücken auch wenn mein Kopf leicht zur Seite gedreht ist, eine Hand in und unters Laken gewühlt, ansonsten liege ich auf diesen mehrh drauf. Ein Bein hatte ich leicht angewinkelt gehabt doch je länger ich dem Rauschen der Dusche zuhöre war es zur Seite 'gekippt'. Träge fahre ich mir mit einer Hand durch die Haare ohne meine Augen zu öffnen ... ja, hier würde ich gerne liegen bleiben... Und das tat ich dann auch, aber eher, weil ich irgendwann doch leicht 'wegdöse', wenn man es denn so bezeichnen kann.

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#16

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 18:45
von Samantha • 1.435 Beiträge

Ich lies es mir nicht nehmen ihn aufmerksam zu mustern, als er mir dieses arrogante Lächeln schenkte. "Tatsachen die dir einfach zu gefolgen sind, Sie können dir also auch abhanden kommen", nur das das eher unwahrscheinlich war, wenn man bedachte wie schnell seine Wunden heilten. Jedoch hinderte mich das - wie man sah - nicht daran ihn dennoch darauf hinzuweißen. Zumal ich ihn auch schon in weniger 'tadellosen' Zustand gesehen habe. Das war allerdings nicht gerade etwas woran ich mich gern erinnerte.
"Schlaues Kerlchen", lobte ich ihn leicht sarkastisch. Ich meine, wenn man nicht darauf gekommen wäre, seine feine Nase - wenn man eine hatte - zu 'benutzen' dann war man glaube wirklich recht blöd oder stand komplett neben sich.

Das er sich im vielleicht selbst eingeladen hatte störte ihn nicht. Er tat es lediglich mit einem Schulterzucken ab und den Hinweis, das es mich nicht zu stören schien. "Noch nicht, jedenfalls." entgegnete ich ihm offen. Ich sah keinen Grund irgendwelche Ausflüchte zu suchen. Es störte mich wirklich nicht das er da war. Eher im Gegenteil ...
Aber das konnte sich eben auch ändern.
Und er hatte nicht nur einen miesen Tag, oder eine miese Woche. Nein, Wochen. Mehere davon. Kein Wunder das seine Laune vorhin mehr als mies war. Jetzt schien sie sich allerdings schon gebessert zu haben. So schien es mir schon am Ende unseres Gesprächs am Trevi Brunnen ... "Heißt das du jagst seit Wochen Ghouls hinter her?"
, stellte ich mir nicht sehr spannend vor. Eher als Drecksarbeit, die es wohl auch war.

Ich hatte mir dann etwas zum wechseln nach dem Duschen zusammen gesucht. Und er meinte, das es in meiner Wohnung gar nicht mit dem Aufräumen ging. Mein Blick glitt über den Raum. Meine Schuhe lagen quer um Flur. Über der Sofalehne befanden sich zwei Tops und eine Jacke. Und meine Leggings und das karrierte Hemd das ich zuvor an hatte auf dem Boden davor. "Es sah hier schon schlimmer aus.", meinte ich etwas schulter zuckend. Bis auf das Chaos mit den Klamotten war es hier sauber, also sah ich keinen wirklichen Grund, mich für irgendetwas zu 'schämen.

Kurz darauf hatte ich mich ins Bad begeben und war nachdem ich die restlichen Sachen ausgezogen hatte unter die Dusche gestiegen. Zuvor hatte ich meine Haar allerdings noch zu einem lockeren Dutt nach oben 'gedreht'. Ich brauchte eigtl nie lang unter Dusche. Vielleicht 10/15 Minuten. Aber während ich das warme Wasser über meinen Körper laufen lies und mich zw durch einseifte, krübbelte ich weiter über diesen Namen nach. Ian Moone. Und genau in dem Moment in dem ich die Dusche wieder ausstellte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich musste grinsen, da es wenn man es wusste so einfach war. Ich trockntete mich natürlich noch ab und zog dann den sauberen Slip und das graue Shirt über. Meine anderen Klamotten kamen in den Wäschekorb. Meine Haare befreite ich wieder aus den Zopf und betrachtete einen Moment mein Spiegelbild. Ich sah noch immer fast genauso aus, wie vor 16 Jahren. Den Tag, als ich No das erste Mal begegnet hatte. Damals schien es mir vollkommen abwegig, das ich je eine Wohnung besitzen würde. Und erst recht, das es mir nichts ausmachen würde, wenn er sich frei in dieser bewegte. Doch in diesem Augenblick fühlte es sich schon fast natürlich an.

"I am ...", mit diesen Worten betrat ich wieder das Wohnzimmer, doch hielt in meinen Satz inne, als ich No auf der Schlafcouch vorfand. Ich trat näher und beugte mich über die Lehne. Seine Augen waren geschlossen und seine Züge waren irgendwie friedlich. Ganz zu schweigen davon, das er auch gar nicht auf mich reagierte. "... No one.", beendete ich noch meinen Satz. Ian Moone. Wenn man das N und das M tauschte, kam genau dieser Satz dabei heraus.
Ich betrachte weiterhin seine makellosen Züge und beugte mich noch etwas weiter zu ihm vor. "No?", schlief er etwas wirklich? Aus einer Laune heraus stubste ich mit den Fingern leicht gegen seine Stirn. "No'one?" - nichts. Er schlief anscheinend wirklich. Aber hatte er nicht einmal gesagt, Vampire schliefen nicht?
Ungeachtete dessen, ging ich um das Sofa herum. Wenigstens hatte er es noch geschafft, seine Schuhe auszuziehen. Nur wo war die Flasche? Ich sah mich um und entdeckte sie halb leer, auf dem Küchenthresen. Darüber musste ich mir also auch keine Sorgen machen. Nur ... wollte er echt in Klamotten schlafen?
Kurzerhand entschloss ich mich einfach das Ausziehen für ihn zu übernehmen.^^ Weshalb ich mich über ihn beugte und seinen Gürtel öffnete, damit ich ihm die Hose ausziehen konnte. Immer darauf bedacht ihn möglichst nicht zu wecken. Short und Shirt lies ich ihn aber, aber ich legte die Decke etwas über ihn.
So wie ich eines der Kissen mehr unter seinen Kopf drapierte, indem ich eine meine Hände sanft in seinen Nacken gleiten lies und seinen Kopf kurz vorsichtig anhob. Und behutsam wieder absenkte. "Schlaf gut.", flüstere ich über ihn gebeugt und war kurz in der Versuchung ihm durch Haar zu streichen. Aber als ich mich bei dem Gedanken erwischte zog ich mich wieder zurück. Mein Shirt aus und legte mich dann unter die Decke zu ihm.
Mein Rücken war ihm zugewandt und es dauerte einige Zeit bis ich einschlief. Allerdings konnte ich nicht versprechen, das ich mich im Schlaf nicht zu ihm drehen würde oder gar an ihn 'kuscheln'.

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#17

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 19:06
von NoOne • 919 Beiträge

Sam hatte meine Züge aufmerksam gemustert. "Ich bezweifel doch das es mir irgendwann abhanden kommt. Das ist nunmal meine Wesensart, die ist bleibend." Und kurz grinste ich schief und leicht ironisch da ich gerade darüver sprach als wäre es irgend eine Krankheit oder Ähnliches...
Ihr Loben triefte nur so vor Sarkasmuss, besonders wenn man wusste das sie mich niemals loben würde ... allein die Tatsache ... zu schräg um darüber nachzudenken. "Ich weiß.", war mein arrogantes Standartkommentar.

Sam leugnete es nicht, womit ich doch teils nicht gerechnet hatte. Dopch sie schränkte sich auch ein und ließ es offen ob es sie am Ende nicht doch stören wird. Mich Verstellen um zu Gefallen würde ich nur über meine untote tote Leiche machen ... okay diese Redewendung ist nicht auf mich anwendbar ...
Ich hatte miese Wochen. Ja, Wochen und Sam erriet doch recht gut warum das wohl der Fall war. Ich nickte. "Ich schätze über einen Monat ... dieses Gammelfleisch ist fast so wie die Kannickel." Ich verzieh angewiedert meinen Mund und man kann die Genervtheit und Gereiztheit in meiner Stimme deutlich raus hören. Ich würde aber auch nichtmal dran denken sie zu verbergen. Doch im Augenblick hatte sich meine Laune in den letzten Stunden doch wieder etws gebessert ... am dem Trevi Brunnen - wieder etwas worüber ich vorerst nicht so genau nachgrübeln werde.

Und das es hier schon einmal schlimmer aussah? Ich warf Sam einen gespielt ungläbigen Blick zu. Oh ich konnte mir lebhaft vorstellen das es hier schon einmal schlimmer ausgesehen hatte ... ich war schließlich ab und an auch in ihren Hotelzimmern gewesen. Und dort war ihr Aufenthalt nie lange gewesen. Wie also würde es wohl aussehen wenn sie länger an einem Ort war ... ja, ich konnte es mir wirklich gut vorstellen.
"Na wenn du meinst...", war nur mein Kommentar gewesen und sie war ins Bad gegangen.

Und ich? Nun ich habe nach einer halben Flasche Wodka bemerkt wie überaus verlockend diese ausgezogene Schlafcouch mit den zerwühlten Laken ist. Und es dauerte nicht lange, da lag ich genau auf dieser.
Ich bemerkte nicht, wie Sam irgendwann wieder aus dem Bad raus getreten war. Auch nicht, wie sie mich angesprochen hatte oder als sie mir gegen die Stirn gestupst hatte. Verdammt, ich bemerkte ja nicht einmal wie sie mich auszog! Ob mir das missfallen würde? Natürlich! Wer will schon wie ein Kleinkind ausgezogen -Bettfertig gemacht- werden!? Also wirklich ... Nunja, da ich nichts bemerkte konnte ich mich ja auch schlecht beschweren.
Ob ich 'träumte'? Nein ... nunja, nicht wirklich und am Anfang sowieso nicht. Wenn sind es nur eher unscharfe flüchtige Bilder die mir kurz vor mein inneres Auge huschen. Ich drehe mich leicht auf die Seite als Sam sich ebenfalls unter die Decke -unter die sie mich ebenfalls verfrachtet hatte- legte. Jedoch liege ich so auch von ihr abgewand ...
Eigentlich würde ich behaupten ich bewege mich nicht viel im 'Schlaf'. Weil ich meinen würde, ich hätte eine innere Ruhe. Doch ich bin ein Raubtier, zu einem gewissen Teil. Und eigentlich schlafen diese auch nur da, wo sie sich sicher und geborgen fühlen ... und trotzdem sind sie mit manchen Sinnen immer wach - und deshalb bewegen sie sich auch. Ich kann nicht schwitzen aber mir kann auch nicht zu kalt sein. So benötige ich die Decke nicht aber empfinde sie unterbewusst doch als angenehm weshalb ich mich auch da rein 'kuschel'. Das ich mich währenddessen doch wieder in Sams Richtung gedreht habe ist ebenfalls unbewusst geschehen.

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#18

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 19:33
von Samantha • 1.435 Beiträge

"Um deine Wesenart mache ich mir auch keine Gedanken. Vielleicht solltest du dir aber einige um dein Äußeres machen.", denn was war es was ich eigtl gemeint hatte. Damit das ihm dies auch 'abhanden' kommen könnte.
Als er dann so ironisch grinste, schlug ich ihn mit der flachen Hand leicht vor die Brust. "Blödmann" nannte ich ihn dann auf sein 'ich weiß'. Es war sooo typisch für ihn.

Auf die Tatsache das ich nicht abstritt, das es mich nicht störte, wenn er hier war, sagte er nichts. Aber hatte ich darauf eigtl irgendeine Antwort erwartet? Ich denke es war besser, das wir es im Augenblick einfach so stehen liesen. "Du solltest vielleicht Urlaub beantragen.", schlug ich einmal vor und versuchte wieder sarkastisch zu klingen. Mir nicht anmerken zu lassen, das mir seine Ghouljagt nicht unbedingt zu sagte. Oder eher für wen er jagte. Doch diese Dinge mich nichts an. Aber seine Abneigung gegen Ghouls hörte ich deutlich aus seinen Worten heraus.

"Meine ich", hatte ich noch knapp erwiedert bevor ich ins Bad ging und auf einen Lippen hatte ein schiefes Grinsen gelegen.
Kurz nachdem ich mit dem Duschen fertig war, fand ich ihn tatsächlich schlafend auf meiner ausgeklappten Couch wieder. Leicht in die Laken gewühlt und vollkommen ruhig. Während ich ihn dort so liegen sah, fragte ich mich ob er einfach nur so verdammt erschöpft war oder ob er mir auf gewisse Weise doch so vertraute, das ihm das einschlafen bei mir nicht schwer viel. Es war ein merkwürdiger Gedanken das er sich bei mir wohlfühlen konnte. Ein fremder Gedanke und gleichzeitig ein angenehmer Gedanke. Dem ich nachhing, nachdem ich ihn zumindest die Hose noch ausgezogen hatte. Immerhin war es möglich das an dieser vielleicht irgendwo Ghoulreste dran klebten.
Jetzt da ich neben ihn lag machte ich mir darüber allerdings keine Gedanken mehr. Genauso wenig wie ich mir darüber Gedanken machte, das ich mich halb nackt zu ihm legte. Er kannte mich bereits schon vollkommen nackt, auch wenn es einige Zeit her war. und ich schlief nun einmal lieber so.
Es war schon beinahe erstaunlich, wie schnell ich einschlafen konnte, während er neben mir schlief. Vielleicht einfach weil jemand da war? Ich hatte meist einen ruhigen Schlaf da mich Träume kaum plagten, doch ich kontne nicht verhindern, das ich mich während des schlafend doch zu ihm herum drehte und näher zu den anderen Körper in meinen Bett rutschte. Jener Körper der zwar keine Wärme austrahlte. Aber Kraft - 'Macht' - und in meinem Unterbewusstsein einen mir unbekannten Grad an 'Sicherheit'. Weshalb ich nicht ausblieb, das ich mich irgendwann in der Nacht, schon beinahe an ihn geschmiegt hatte. Es fehlten nur noch wenige Milimeter ...

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#19

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 19:58
von NoOne • 919 Beiträge

"Für mich gehört zu meiner Wesensart auch mein Äußeres.", gab ich als Antwort. Und das war wirklich der Fall. Ich meine, meine Selbstheilungskräfte sorgten dafür das mein Körper nicht entstesllt wird. Okay, wie es ist wenn man mir eine Hand oder so abschlägt, das habe ich noch nicht ausgetestet. Ein Ohr zumindest wächst nach, aber vielleicht war das damals auch der Heiltrank gewesen ...
Und ich war nen Blödmann aber wirklich kratzen tat mich das nicht. Ich seh sam nur noch einmal kurz an und zucke mit den Schultern. Und laut ihr soll ich auch Urlaub beantragen. Auch wenn ihre Stimme doch etwas sarkastisch klang. "Mit diesen zwei Toten vorhin sind es nur noch 2, und dannach habe ich 'Urlaub'." Den ich mir auch wirklich verdient habe wie ich finde!

Dannach war ich eingeschlafen soweit das als Vampir geht. So wirklich Gedanken darum, warum ich genau bei Sam so leicht einschlafen kann, mache ich mir nicht. Die Couch sah verlockend aus und fertig!
Ich hatte mich in der Nacht gedreht aber auch Sam hatte sich bewegt. Das sie halb nackt war wusste ich nicht. Im 'Schlaf' nahm ich ihren Gruch nur noch deutlicher wahr, so dicht wie sie vor mir schlief. Einen Geruch den ich, dummerweise, wirklich mag. Er ist fast schon .. ja wie ne Droge so dämlich das klingt. Das war er von Anfang an gewesen, weswegen ich ja vor knapp 16 Jahren auch erst auf Sam aufmerksam wurde.
So ist Sam am Ende nicht die Einzige die sich leicht an den anderen Körper schmiegt sondern auch ich lege im Schlaf unbewusst diese Wärme und diesen herrlichen Duft suchend, einen Arm um Sam. Irgendwann liege ich so vor Sam das ich ihren Kopf sozusagen unter mein Kinn 'geklammt' habe auch wenn es wirklich eher 'locker' ist. Wenn ich wüsste das ich tatsächlich fast die ganze Nacht verschlafen habe ...

Etwas kitzelt an meiner Nase. Das es Sams Haare sind, das weiß ich bis jetzt noch nicht. Nur, das es mich nervt und würde ich jemals niesen, hätte ich es wohl gerade gemacht. Aus Reflex heraus. Doch stattdessen zieh ich nur leicht meine Nase kraus und öffne meine Augen um nach dem 'Störenfried' ausschau zu halten.
Ich blinzel als weiße Laken und braune Locken in mein Gesichtsfeld treten ... was zum...? Ich spüre deutlich die Wärme eines Körpers und höre das schlagende Herz. Erneut blinzel ich und runzel die Stirn. Ehe ich schlagartig meine Augen aufreize. Verdammt, dieser Geruch! Sam, unter Garantie ... nur ... wie?
Erst jetzt bemerke ich, wie dicht ich doch bei ihr liege und auch das ich einen Arm um sie gelegt hatte. Den ich, in dem Augenblick wo ich es realisiere, schlagartig davon nehme und auch insgesammt rücke ich ein kleines Stück weiter nach hinten. Sam schläft ... noch ...
Meine grauen Augen liegen nachdenklich auf ihr. Sie war in die weißen Laken gehüllt und schlief mir zugewand ... Habe ich auch geschlafen!? Oder ...?
Ich wurschtel mich aus den Laken und seh an mir herunter und bemerke das ich eine Shorts und ein Shirt noch an habe ... warte mal ... wie, noch? Ich hatte doch mehr an?

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#20

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.09.2011 20:23
von Samantha • 1.435 Beiträge

Sein Äußeres gehörte für ihn zu seiner Wesensart. Das konnte ich nicht einmal abstreiten. Ich meine würde ich so aussehen, würde ich mir auch einiges drauf einbilden. Was nicht hieß das ich mich als hässlich empfand. Im Gegenteil, ich mochte jeden Zentimeter an meinen Äußeren. Nur hatte das bei mir bisher nicht zu so einer Selbstverliebtheit wie bei ihm aufgeprägt. Ich glaube das würde mir auch nicht sonderlich stehen.
Was die Gouhls anging, da hatte er nur noch zwei zu erledigen. "Ich schätze die Frage stelle ich gleich umsonst, aber warum genau bist du eigtl hinter diesen Viechern her?", ich besaß durchaus eine gewisse Neugierde und auch wenn ich selten Fragen stellte, war es nicht so das ich mich nicht durchaus für ihn intersessierte.

Jetzt allerdings schliefen wir tatsächlich nebeneinander und lagen unbewusst irgendwann an den anderen geschmiegt. Als No seinen Arm um mich legte drückte ich meinen Körper nur noch mehr an ihn. So als war seine 'Geste' die Erlaubnis dies zu tun. Und ich genoß diese Nähe. Die Vertautheit die sie mir schenkte. Auch wenn ich es, wenn ich wach wäre, weder zu geben würde, noch wirklich so weit hätte kommen lassen.
Jedoch währte diese geborgene Nähe nicht lang und mir wurde der 'Halt' und die 'Wärme entzogen. Denn Wärme war nach einiger Zeit durchaus vorhanden. Wie wenn man eben eine Decke mit seinem Körper wärmte, so war auch Nos Körper warm, wo meiner auf ihn getroffen war. Nur war sie jetzt schlagartig fort und ich gab einen missbilligenden Laut von mir. Meine Hand mit der ich noch im Halbschlaf nach ihm tastete griff ins Leere. Und erst da öffnete ich träge meine Augen. Kurz muss ich etwas blinzeln, bevor ich die Beine die vor meinem Sofa stehen realisiere. Ich blicke auf und mit etwas verschlafenen Blick zu No hoch. Er wirkt nachdenklich und verwirrt, während mir wieder einfiel, das er eben noch neben mir gelegen hatte. Und vorallem wie nah offensichtlich. Oder hatte ich mir das eingebildet?
Ich setzte mich auf, wobei ich das Laken etwas hochziehe, das sonst von meinem Körper gleiten würde. Mit der anderen Hand streiche ich mein zerwühltes Haar etwas nach hinten. "Du bist eingeschlafen ...", erklärte ich ihn. Oder vielleicht sagte ich es auch nur um etwas zu sagen. Mein Blick gleitet von ihm, zum Bett und dann wieder zurück. Meine Augen fragen 'was?', da es mir scheint, als wollte er irgendetwas los werden.

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