INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 26.07.2011 15:42
von Samantha • 1.435 Beiträge



In diesem Aparmentkomplex in der Innenstadt von Rom, befindet sich in der 2. Etage Samantha's Einzimmerwohnung.
Betritt man diese befindet man sich vorerst in einem kleinen, schmalen Flur, der gerade aus direkt in die offen Einbauküche und links entlang in das spartanisch eingerichtete Wohn - und Schlafzimmer führt.
In der schmalen Küche wird jedoch gerade einmal der Kühlschrank und ab und an die Kaffeemaschine genutz.

An keiner der Wänden dieser Wohnung wird man Bilder oder Poster oder ähnliches entdecken. Außerdem sind sie immer noch genau so, wie es zu dem Zeitpunkt Sam's Einzuges waren - weißer Backstein.

Im Wohnzimmer sind lediglich eine Schlafcouch - die immer zum Bett ausgeklappt ist - und eins, zwei Kommoden vor zu finden. Das 'Bett' ist selten gemacht, weshalb die Kissen und Decke meist so 'drapiert' sind als wäre Sam gerade erst aufgestanden.
Auf eine der vorhanden Kommoden kann man eine kleine Mircoanlage - immer eine der gerade modernsten auf dem Markt - sehen, ein Fernseher ist jedoch nicht vorhanden.

Gegen über des Kopfendes, der ausgeklappten Schlafcouch, befindet sich - rechterhand vom Eingang gesehen - die Tür die in das kleine Badezimmer des Apartments führt. Trotz der minimalen Größe weist dieses dennoch eine Badewanne sowie auch eine Dusche auf (Toilette und Waschbecken + Spiegel inbegriffen).

Außerdem gehört ein kleiner Balkon zu dieser Wohnung, auf der sich Samantha ein kleines Sofa gestellt hat und einige Efeupflanzen die sich die Wand und das Balkongelände hinauf schlängeln.
Betritt man die Wohnung von diesem aus, steht man praktisch schon direkt vor dem 'Bett', welches sich mittig des Wohnraumes befindet.

In diesem One Room Apartment herrscht immer etwas Chaos und Unordung, dennoch ist es stets sauber und gepflegt.

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#2

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 17.09.2011 23:54
von Samantha • 1.435 Beiträge

Hier angekommen, war das erste was ich auszog meine Stiefel. Die im schmalen Flur landeten. Dann folgte meine Jacke die einen Platz auf den Boden fand. Es war merkwürdig No wieder gesehen zu haben. Ich fragte mich einen Moment sogar ob es wirklich real gewesen ist. Ob ich nicht alles träumte. Meine nackten Schritte - da ich barfuß war - führten mich zu meiner kleinen Terasse. Ich öffnete die Glastür die hinaus führte und auch die Fenster, um zu Lüften.
Spätestens wenn er mich wirklich finden würde, würde ich ja wissen das ich es mir eben doch nicht eingebildet habe. Ich trat hinaus, während ich die Leggings unter meinen knappen Jeans Pants verschwinden lies und stütze dann meine Hände auf das Geländer des Balkons. Die Nacht war erst herangebrochen und ein angenehm kühler Wind wehte die Wärme hinfort, die sich über den Tag aufgestaut hatte. Ob No gleich nach mir suchen würde? Ich konnte nicht fassen, das ich mir gerade wirklich so sehr Gedanken darüber machte. Aber während ich die Erinnerungen an ihn, all die Jahre weggesperrt hatte, kam mir diese Gedanken gerade dennoch gar nicht so schlimm vor. Eher vertraut. Er hatte sich vertraut angefühlt ...
Mein Blick gleitet nach unten auf die Straße, als würde ich Ausschau nach ihm halten und als ich bemerkte das ich es wirklich tat, wand ich mich von dem Geländer wieder ab. In meiner Wohnung herrschte immer etwas Chaos. Ich würde sie heute sogar als ordentlich bezeichnen, denn lediglich mein ausgeklapptes Sofa war nicht gemacht. Bzw die Bettwäsche darauf war immer noch zerwühlt und die Kleidung die ich gerade abgestreift hatte lag eben auf dem Boden verteilt. Und einige Teile an sauberer Wäsche lagen über der Lehne der Couch. Doch irgendwie mochte ich diese Wohnung. Meine Wohnung.

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#3

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 18.09.2011 00:16
von NoOne • 919 Beiträge

Ich hatte es für den Moment wirklich vergessen gehabt! Das Sam schon einmal gesehen hatte wie ich tötete. Aber damals war es etwas anderes ... damals war es so etwas wie Notwehr. Das hier -die Gouhls- waren keine Notwehr. Sie hatten Blade und das Könighaus verärgert und zu einem gewissen Grad verraten. Da Vampire niemanden einsperrten war immer der Tod die Lösung für Probleme. Zwar kann man so nichts rückgängig machen aber man ist sich sicher das derjenige der einen 'verärgert' hat das nicht nochmal machen wird.
Nein, die Gouhls tötete ich so gesehen auf Auftrag. Auf eine Bitte hin, der ich mich angenommen habe. Im Grunde ist es schlichtweg Mord.

Und der Tod war schon immer ein dreckiges Geschäft gewesen. Ich hatte die zwei Gouhle quer durch ganz Rom jagen müssen. Sie kannten sich hier gut aus, das hatte ich bemerkt. Ich kannte mich hier weniger gut aus was mir auc zum Nachteil geworden ist. Denn die Jagd hat sich dadurch in die Länge gezogen und war kurzzeitig auch für mich zu einem Risiko geworden. Wenn auch nur einem Kleinen.
Ein Gouhl hatte mich hinterrücks angegriffen während der andere mich abgelenkt hat. Und er hat sich in meine Schulter verkrallt und dort eine recht tiefe Wunde rein gerissen. Und somit meinen rechten Arm lahm gelegt. Ich hatte beiden mit der Linken zeigen müssen, wer von uns in der Nahrungskette höher steht. Nun am Ende zählte das Endergebniss und das hieß: zwei Gouhle weniger auf der Erde.

Dannach hatte ich mir wirklich überlegt ob ich vielleicht ein Hotelzimmer oder einfach nur ne öffentliche Toilette aufsuche um mich von -meinem eigenen, wohlgemerkt - Blut zu säubern. Was ich dann auch getan hatte doch das klappte natürlich nur notdürftig. Ich hatte notdürftig meine Schulterpartie gesäubert nachdem ich das an der Stelle zerrissene Hemd ausgezogen hatte. Die Wunde war schon fast wieder verheilt, die Haut nur etwas röter noch als an den anderen Stellen und das würde auch noch etwas so bleiben. Mit papiertüchern geht das Blut nicht sonderlich leicht ab und das Hemd ist sowieso hinne. Ich hatte es mir am Ende wieder überziehen müssen. Lässt sich nicht ändern, so schnell komme ich nicht an andere Kleider - ich kann nunmal nicht beamen.

Dann war ich wieder auf die Straße gegangen und ja, verdammt, begonnen nach Sam zu suchen. Was wirklich nicht schwer ist, wenn ich ungefair weiß wo sie ist - in Rom eben. Denn so muss ich, wie ein 'Bluthund' einfach nur ihrem Geruch folgen. Und diesen kann ich mit Leichtigkeit von den ganzen Anderen unterscheiden. Irgendwann gelangte ich in eine Wohngegend und vor einem weißen Altbau.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken und entdeckte im zweiten Stockwerk eine Balkontür offen. Sams Wohnung? Stirnrunzelnd betrachtete ich das Gebäude noch einmal. Ich hatte irgendwie damit gerechnet auf ein Hotel zu treffen .... Aber eine Wohnung?
Doch ich täuschte mich nicht, denn ich entdeckte Sam auf besagtem Balkon.
Ich schwang mich auf eines der Dächer der tiefern Häuser uns es bedarf nicht viel, da schwang ich mich schon über die Brüstung auf den Balkon. "Du hast eine Wohnung?", war meine Begrüßung und ich blickte kurz an Sam vorbei in die besagte Wohnung. Ehe ich sie wieder ansah. Im Übrigen ist vielleicht knapp ne Stunde vergangen. Vielleicht noch etwas mehr ...

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#4

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 18.09.2011 00:34
von Samantha • 1.435 Beiträge

Da ich mich zu Fuß auf den Weg zurück gemacht hatte, war ich nur wenige Minuten vor No hier eingetroffen. Es war mir egal gewesen, ob er mich nun unterwegs noch findet oder eben direkt hier in meinem Apartment. Davon abgesehen, das ich mir nicht hatte sicher sein können, das er auch wirklich gleich heute noch nach mir sucht.
Aber das hat er, wie ich jetzt erfahre, da ich seine Stimme hinter mir höre. Ich drehe mich doch etwas überrascht zu ihm herum. Weniger weil er hier war und mich gefunden hatte, als viel mehr da er sich auf meinem Balkon befand. Meine Wohnung lag im zweiten Stock, also wie war er? "Deine Extra hätte ich auch gern", und damit meinte ich einige der Fähigkeiten der Vampire. Gut ich konnte mich auf einen Balkon oder ein Dach einfach hinauf teleportieren, aber das war eben nicht das selbe.
Seine Frage hatte ich natürlich gehört und ich folgte seinen Blick nach drinnen. Sah über meine Schulter hinweg in meine Wohnung. "Seit 2 Monaten in etwa.", ich zuckte leicht mit den Schulter und wand mich wieder ganz zu ihm um. "Ich dachte ich probier das auch mal aus." , fügte ich noch wenig später hinzu, bevor ich ihn genauer betrachtete.
Mein Blick blieb jedoch vor allem an seinem Hemd hängen. Das welches von Flecken bedeckt waren, die er anscheinend versucht hatte heraus zu bekommen. Blut nehme ich an. Ohne ein weiteres Wort ging ich auf meine Kommode zu und zog die mittlerste Schublade auf. No konnte ich hier frei bewegen, wenn er wollte. Ich schätze nicht das ich ihm das sagen brauchte, da er dies auch ohne meine Erlaubnis unter Garantie tun würde.
Aus der Schublade holte ich nun ein blassblaues Shirt heraus, was sicher seine grauen Augen durchaus betonen würde. Es dürfte auch mit der Größe hinhauen, denn in dem Schubfach, befanden sich die Shirts, die ich nur hier in der Wohnung trug. Zum 'faulenzen' z.B. "Hier, ich denke das sollte passen." mit dem T-Shirt in der Hand ging ich wieder zu ihm. "Ist zwar nicht so feiner Stoff, wie du gewöhnt bist, aber besser als das was du an hasst.", zumindest jetzt da es versaut war. Er musste das Shirt natürlich nicht annehmen, es war nur ein Angebot.

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#5

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 18.09.2011 21:23
von NoOne • 919 Beiträge

Meine Extras hätte sie auch gerne, meinte Sam als sie sich doch recht überrascht zu mir umdrehte. Ob sie nun nur nicht damit gerechnet hatte das ich sie heute noch (be)suchen werde oder ob sie nicht damit gerechnet hat das ich auf den Balkon komme, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht auch von beidem etwas.
Sam hatte die Wohnung seid 2 Monaten. Sie dachte sie probiert es mal aus. Mein Blick lag auf der Wohnung und die Einrichtung die ich gerade aus dem Winkel sehen konnte. Ich entdeckte auch die unordentliche ausgezogene Schlafcouch. Kurz hätte ich fast gegrinst. Das war irgendwie typisch. Ich schätze die Hotelzimmer ärena uch unordentlicher gewesen -noch unordentlicher!- wenn Sam dort länger drinnen gewohnt hätte. "Und wie fühlt man sich so als Wohnungsbesitzerin?", hakte ich nach und mein Blick glitt wieder zu Sam. Ich besaß mein Apartment in Detroit immer noch. Und hatte auch nicht vor diesen Rückzugsort irgendwie zu verkaufen.
Erst jetzt bemerkte ich das Sam mich zwar ansah aber doch eher mein Hemd. Mein blutverschmiertes Hemd. Und dann drehte sie sich um und ging nach drinnen. Ich runzelte kurz die Stirn, folgte ihr dann aber und sah mich dabei weiter in der kleinen Einzimmerwohnung, wie ich bemerkte, um.
"Sehr spartanisch eingerichtet.", stellte ich fest. Aber irgendwie war das auch zu erwarten gewesen. Würde man mich aber fragen wieso ich das denke, hätte ich keine Antwort.
Sam war zu einer Kommode gegangen und mein Blick lag auf ihrer Rückansicht, bevor sie sich wieder zu mir herum drehte, mit einem blassblauen Shirt in der Hand um. Und meinte, es sollte passen. Ich muster das teil und gleich setze Sam an, das es nunmal nichtd ie Qualität ist die ich 'gewohnt' bin aber es besser ist als das zerrissene blutige Hemd was ich an habe. Ich trete auf sie zu und nehm ihr das Teil ab. Verzieh aber meinen Mund. "Das ist Babyblau.", kritisiere ich mal die Farbe. Halt es mir an und seh sie nicht gerade zufrieden an. Ehe ich an mir herunter sehe und lautlos 'resigniere'. Sie hat ja recht, es ist besser als das Hemd.
Deswegen leg ich das Sirt auf die zerwühlten Laken der Schlafcouch und knöpf mir dann das kaputte Hemd auf. Streif es mir von den Schultern und lass es zu Boden fallen ehe ich nach dem babyblauen^^ Shirt greife und es mir überstreife. "Ist das dein Shirt?", hatte ich dabei gefragt und ich weiß nicht einmal warum. Würde es mich etwa stören wenn es nicht der Fall ist?

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#6

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 18.09.2011 22:06
von Samantha • 1.435 Beiträge

No musterte immer noch meine Wohnung, soweit er sie vom Balkon aus eben erkennen konnte. Ich wusste das sie Wohnung typisch ich war. Spartanisch eingerichtet und immer etwas unordentlich. Deshalb war ich mir sicher, das er das gewiss auch dachte. Das es charakteristisch für mich war.
Tja und was seine Frage anging, wie ich mich damit fühlte eigene vier Wände zu haben. "Kann ich noch nicht wirklich sagen.", sicher ich mochte die Wohnung. Aber meist kam ich mir eher noch wie in einem Hotelzimmer vor. Irgendwie war mir die halbe Zeit nicht richtig klar das, dass alles wirklich nun mir gehörte. Vom Kopf her ja, aber nicht von Gefühl. "Du hast deine Suite immer noch oder?", ich fragte eher aus 'Smaltalk' heraus. Aber ich schätze ihn doch so ein, das er nichts so leicht wieder her - oder aufgab, was er ersteinmal hatte. Wenn er es zuvor wirklich gewollt hat.
"Ich brauche nicht viel. Und weniger ist manchmal mehr, nicht?", meinte ich auf seine Bemerkung hin, das es eben recht spartanisch bei mir eingerichtet war. Ich hatte nicht einmal einen Fernseher. Allerdings eine der modernsten Mikroanlagen. Ohne Musik geht es bei mir wirklich nicht. Er musste mir etwas in die Wohnung gefolgt sein, da er es sonst wohl so direkt bemerkt hätte.
Und als ich mich mit dem blassblauen Shirt zu ihm herumdrehte, stellte ich fest das ich mit meiner Vermutung richtig lag. Das T-shirt mustert er eher unzufrieden aber nimmt es im endeffekt doch an sich. Allerdings nicht ohne mir einen Wink zu geben, das ihm die Farbe wohl nicht recht gefällt. "Die Farbe steht dir.", erwähnte ich ganz beiläufig, als rede ich über das Wetter. Aber meinte es ernst. Blau stand ihm wirklich und das war das einzige blaue Shirt das ich besaß. Also würde er mit dem Babyblau leben oder um ein anderes bitten müssen.
Er gibt wenig später bereits nach und streift sein Hemd von seinem Körper, während das Shirt auf dem Sofa zw gelagert wurde. Ich setzte mich auf die Lehne und sah ihm unverholen beim umziehen zu. Seine nächste Frage irritierte mich und ich beschloss zu testen wie er denn reagierte, wenn es nicht mein Shirt war. "Weißt du ich nehm mir ab und an gern Souvenirs mit.", ich grins ihn schief an. Das war ein glatte Lüge. Aber würde es ihn wirklich stören? Würde ihn die Tatsache im allgemeinen stören, das ich in den Jahren etwas mit jemand anderen gehabt haben könnte?
Hatte ich nicht. Na ja nicht wirklich, das letzte Mal war fast 2 Jahre her. Ich kann es ja selber kaum glauben.

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#7

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 18:50
von NoOne • 919 Beiträge

Sam kann noch nicht sagen wie es ist sich als Wohnungsbesitzerin zu bezeichnen und sich so zu fühlen. "Dafür sind zwei Monate wohl auch etwas zu kurz ... ich frag dann später nochmal.", sagte ich undn führte damit wohl ebenso Smaltalk. Auch wenn der Satz ja irgendwie beinhaltete das wir uns 'später' noch kennen würden. So seltsam das klingt ... wobei ... nach dieser 'Offenbahrung' eben ... diese ... ich kann es niocht einmal beschreiben was genau das war was da vorhin bei dem Trevi Brunnen zwischen uns passiert war. Und im Augenblick will ich da auch nicht drüber nachdenken.
Nun ist es Sam die Smaltalk führt. Und zwar, ob ich meine Suite noch habe. Ich nickte. "Mit einem Namenswechsel aber ich habe sie noch." Wieso Namenswechsel? Nunja, es fällt auf wenn eine Person diese Wohnung zu lange hat . zu lang für ein Menschenleben und ich hatte die Suite ja schon bevor ich auf Sam getroffen war.
Dann war ich in die Wohnung getreten, war Sam gefolgt, und hatte festgestellt das die Wohnung wirklich sperlich eingerichtet war. Aber an einer wand konnte ich die Hightech Soundanlage entdecken. Und fast hätte ich so etwas wie gegrinst. Sam konnte wirklich icht ohne Musik auskommen - ich kann mich noch daran erinnern wie sie mich vor Jahren zum Tanzen bringen wollte ...
Dann hatte Sam mir ein Shirt gereicht welches nun wirklich als Babyblau zu bezeichnen ist. Verdammt ... Und das soll mir stehen?? Sam sagt es so als würde sie über eine Belanglosigkeit sprechen. Das mir die Farbe steht. Ich seh das Shirt dennoch skeptisch an. Zieh es mir am Ende jedoch trotzdem über. Dabei bemerke ich wie Sam sich auf dei Armlehne des Sofas hockt und mir dabei unverholen zuschaut. Dann als ich das Shirt an hatte und das Hemd auf dem ausgeklappten Sofa lag antwortete Sam auf meine Frage und ich entdeckte das schiefe Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich seh sie mit undefinierbarer Miene an doch neige meinen Kopf etwas zur Seite. "Souvenirs also ..." Ich mustere sie prüfend. Irgendwie ... ich weiß nicht ... stört mich die Tatsache? Doch ich griff dann nach dem Shirt und geh an Sam vorbei auf die Küchenzeile zu wo ich einen Ascheimer vermute. Verdammt, es sollte mich doch nicht stören oder!? Dort angekommen schmeiß ich das kaputte und immer noch leicht rot verfäbrte Hemd in den Mülleimer. Definitiv sollte es mich nicht stören! Ich wende mich wieder zu Sam zu. "Dann hast du wahrscheinlich einige dieser Souvenirs." Ich seh sie unverwand an.

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#8

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 19:19
von Samantha • 1.435 Beiträge

Später? Hatte ich das richtig gehört? Ich meine allein dieser Smalltalk überhaupt kam mir seltsam vor, aber das war doch eindeutig ein Hinweis, das wir uns noch öfters sehen werden. Und vorallem 'später' wieder einmal. Im Augenblick konnte ich merkwürdiger Weise nicht einmal behaupten das mich das stören würde. "Tu was du nicht lassen kannst.", meine Lippen umspielte ein leichtes Schmunzeln. Als ob er sich je von etwas abhalten lies oder nicht tat was er nicht wollte. Wobei ich diese Ghoul-Jagdt schon merkwürdig finde. Allerdings sollte ich dabei bedenken, das er ja - wie er sagte - der jenige gewesen ist, der Blade seine Hilfe angeboten hatte. Was mich zu dem Entschluss kommen lies, das er Balde wirklich mögen musste, wenn er ihm freiwillig seine Hilfe anbot ... Nur warum mache ich mir bitte derartige Gedanken dadrüber?
"Wie lautet denn dein offzieller Name?", hakte ich gleich nach, nachdem er verkündet hatte, das er seinen Suite noch immer hatte. Ich denke mir würden irgendwann die Namen ausgehen. Aber was mich gerade eher interessierte war eben wie sein 'menschlicher' Name wohl lautete. Ob er zu ihm passte oder ob er nur frei den erstbestern Namen gewählt hat, der ihn in den Sinn kam.

Ich hatte ihm dann eines meiner Shirts gereicht, welches er mit einem ziemlichen missfallenden Blick beäugte. Meine Aussage, das ihm die Farbe stand half wohl auch nicht weiter. Oder vielleicht die Art und Weise wie ich es sagte. "Es betont deine Augen.", fügte ich noch hinzu, während ich ihm beim Umziehen zu sah und mir so die Rötung auf seiner Schulter auffiel. Sonst nichts weiter. Es war tatsächlich alles von damals verheilt. Jede (Schuss)Wunde. Ich konnte nicht leugnen das ich darüber irgendwie erleichtet war. Doch ich lies nicht zu das etwas von diese Erleichterung auf meinen Zügen zu erkennen war.
Nachdem er das Shirt an hatte, sah ich wieder auf. No's Mine war glatt. Seinen Kopf hatte er etwas schräg gelegt. Als wollte er prüfen ob das was ich sagte, der Wahrheit entsprach. Nur leicht wende ich mich zu ihm, als er an mir vorbei in Richtung der offenen Küche geht. Im ersten Moment hätte ich beinahe nur den Kopf geschüttelt, als ich seine Feststellung hörte. "Nicht annähernd so viele, wie du vielleicht annimmst.", womit ich gerade auch sagen wollte, das ich auch nicht annähernd so viel Sex in den letzten Jahren hatte, wie er vermutlich annahm.
Sein Hemd war in meinem Mülleimer gelandet und ich sah ihn ebenfalls unverwandt an. Sollte ich ihn stecken das, das Shirt mit gehörte?

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#9

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 21:42
von NoOne • 919 Beiträge

Ob Sam gestuzt hat? Ich bin mir nicht sicher ... Ich selber will ja auch nicht so genau über die Worte und besonders das eine Wort 'später' nachdenken. Am Ende sagt sie, ich soll tun was ich nicht lassen kann. "Wann mach ich denn je etwas anderes?"; kam meine eher rhetorisch gemeinte Antwort. Ich tat nie etwas was ich nicht wirlich auch machen wollte. Es kam sehr selten bis garnicht vor -und garnicht war das wahrscheinlichere- das man mich zu etwas zwingen konnte. Und ich schätze das hat sogar Sam mit den Jahren bemerkt. Es klingt schon etwas erschreckend ... wie gut wir einander doch kennen und auch wieder nicht. Denn was weiß der eine schon über die Vergangenheit des Anderen? Es ist sogut wie garnichts ... und doch stehe ich, so seltsam das auch sein mag, nur sehr wenigen Wesen/Personen näher als Sam ... Erschreckend.
Nun fragt sie mich nach meinem ofiziellen Namen. Ich zucke mit den Schultern. "Ich wechsel sie in relativ regelmäßigen Abständen." Was ich wie man sich denken kann auch muss. Doch ich hab einige Feste die ich immer wieder untereinander umtausche ... sie tauchen immer wieder auf und sind aus speziellen Gründen entstanden. "Im Augenblick bin ich als Ian Moone eingeschrieben." Und kurz zucken meine Mundwinkel zu einem leicht schriefen Grinsen als ich dies sage. "Ich halte nicht sonderlich viel von Namen.", waren meine nächsten Worte.

Das blaue Shirt betont meine Augen. Ich blinzel und mein Blick huscht noch einmal an mir herunter und ich besehe mir das besagte, definitiv babyblaue, Shirt. "Blau im Allgemeinen.", war mein Kommentar dazu und meine Stimme klang so eingebildet wie eh und je. Fast hätte ich noch ein 'Natürlich' hinzugefügt aber diesmal beließ ich es dabei. Eine Wochenlange Jagd kann ermüdend sein, selbst für den Charakrer.
Dann hatte Sam gesagt das das Shirt eines ihrer Eroberungen gehört. Zumindest kam dies, so wie es von ihr gewollt war, bei mir an. Ich hatte sie mich recht glatter Miene angesehen und dann mein kaputtes und dreckiges Hemd in den Müll geworfen. Nun ruhte mein Blick erneut unverwand auf ihr. Sie hatte nicht annähernd so viele Eroberungen wie ich annahm. "Woher denkst du zu wissen, wieviel ich annehme?" Ich hob leicht meine Brauen. Sah sie nun prüfend an. Oh ich konnte meine eigendlichen Gefühl -wenn denn mal welche auftauchen- perfekt verbergen. Wobei mir in den Jahren mit Sam aufgefallen war das sie diese trotzdem manchmal leider recht gut erraten oder sehen konnte. Doch gerade zeigte ich nicht, das es mich vlt stören könnte das die Shirts nicht Sam gehörten.
Ich fuhr mir mit einer Hand durch die Haare und sah mich dann kurz in der Küche um ehe ich wieder Sam ansehe. "Hast du was zu trinken da?" Und ich meinte gerade weder Blut noch das normale menschliche zeug wie Wasser oder Cola, Saft etc, sondern etwas mit Prozenten^^

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#10

RE: Samantha's One Room Apartment

in Wohngegend 25.09.2011 22:03
von Samantha • 1.435 Beiträge

"Ich kann mich nicht an einen solchen Moment erinnern.", an einen Moment in dem er nicht machte was er wollte. Und wenn ich sagte, das ich mcih nicht daran erinnerte. Dann hieß dies soviel, wie das es einen solchen Augenblick noch nicht geben hatte. Das es eine rethorische Frage gewesen ist, ist mir nicht entgangen. Aber es gab selten Dinge auf die ich nicht zumindest verbal reagierte.
Seine Namen wechselte er wohl in regelmäßigen Abständen und kurz kam mir der Gedanke, ob ich damit nicht auch irgendwann einmal anfangen sollte. Immerhin war ich mittlerweile 35 und sah noch immer aus wie 18/19, maximal Anfang 20.
Als er mir dann seinen derzeitigen Namen nannte horchte ich auf. Vorallem wegen den Worten die darauf folgten. Er hielt nicht viel von Namen. Und das nachdem er mir gerade einen seiner offiziellen Namen genannt hatte. "Ian Moone ... ?", wiederholte ich nachdenklich und fragend. Seine letzten Worte irrirten mich. So als wollte er mir mit ihnen etwas bestimmtes sagen. Oder auf etwas hinweisen. Ich wiederholte den Namen noch mehere Male in meinen Kopf, doch gerade wollte mir an diesen zwei Wörtern nichts auffallen.

Meine Lippen zeigten nun ein leicht amüsiertes Grinsen, als er abermals an sich herab sah und das Shirt betrachtete. "Du kannst mich auch nach einem anderen fragen, wenn dir die Farbe so missfällt.",eins zwei hatte ich noch also war das nicht wirklich ein Problem. Das ihm blau im allgemeinen gut stand, musste ich ihm wohl kaum bestätigen also lies ich es. Aber ich mochte blau und grau Töne an ihm.
"Wegen deiner Wortwahl. 'So einige'.", beantworte ich dann wenig später seine Frage, weshalb ich annahm zu wissen, von wievielen 'Souvenirs' er ausging. "Damit gehe ich davon aus, das du so einige an Shirts in meiner Schublade erwartest, die womöglich nicht immer mir gehört haben.", und bei so einige dachte ich nicht an ein, zwei. Sondern eben mehr. Ich sah seine fragenden Gesichtszüge an und mein Blick ruhte kurz auf der hochgezogenen Augenbraue. Ich hatte meine Worte gerade eher unbewusste so gewählt, das sie darauf hindeuteten, das meine Behauptung, dies wäre nicht mein Shirt, falsch sein könnte.

Auf seine nächste Frage steh ich auf und gehe ihn seine Richtung. "Ich schätze du meinst was alkoholisches.", denn das ich kein Blut da hatte, war ja wohl klar und er sah nicht aus als trank er Cola. Ich ging dicht an ihm vorbei und konnte mir einen Seitenblick auf ihn nicht nehmen lassen. "Weißt du das du der erste hier in der Wohnung bist?", warum zur Hölle sagte ich ihm das? Aber es stimmte. Ich hatte bisher niemanden sonst hier reingelassen. Am Kühlschrank angekommen öffne ich die Tür und sehe hinein. Fein der war so gut wie leer. Also schloß ich ihn wieder und wand mich zu No um, wobei ich gegen den Kühlschrank lehnte. "Ist nur noch eine halbe Flasche Rotwein da. Aber wenn du mir sagst was du willst ...", konnte ich ihm auch etwas anderes besorgen.

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