INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#51

RE: Straßen

in San Francisco 15.01.2015 15:55
von Maddison • 9 Beiträge

Sie selbst sah sich auch als einen ziemlich weltoffenen Menschen an, einfach weil sie nicht in Bahnen dachte. Alles war miteinander verbunden und es gab dort draußen bestimmt Dinge, die sie nicht sehen oder nicht begreifen konnte. Aber sie war auch keine Wissenschaftlerin, die sich mit der Zukunft beschäftigte. Sie bedachte viel lieber die Vergangenheit und deckte die Geheimnisse auf, die diese noch irgendwo verborgen hielt. Denn dort war das Wissen noch etwas sicherer. Was sollte man denn auch aus der Zukunft wissen? Das einzige, was man sich sicher sein konnte, irgendwann würden wir alle sterben. Alle Menschen waren irgendwann nur noch Knochen. „Engel könnten durchaus existieren, warum auch nicht? Vielleicht hältst du mich ja jetzt für verrückt, aber wieso sollten sie denn nicht existieren? Ich glaube nicht an die Wesen mit Flügelchen und Engelsschein, aber dass es sowas wie Engel gibt.. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, werde ich nicht von diesem Gedanken abweichen.“, erklärte sie ihm nun fest von ihrer Meinung überzeugt. Wenn er ihr etwas über Götter und Götterwelten erzählen würde, sie wusste nicht, ob sie ihn nicht für verrückt halten würde. Immerhin klang es dann doch schon ein wenig speziell. Aber sie würde gerne mehr über die Götter wissen, als sie es momentan tat. Besonders da sie dieses Gebiet wirklich sehr interessierte. Es war einfach schon immer eine große Leidenschaft von ihr gewesen. „Es gibt da bestimmt alle möglichen Kombinationen. Doch sind wir mal ehrlich, viele Frauen sehen nur das Geld und viele Männer nur den Sex. Solange bis eine Person kommt, die einem beweist, dass es auch anders geht. So kitschig es auch klingen mag. Aber meiner Meinung nach gehören zum Betrügen auch drei. Die Frau wird nicht unschuldig sein, immerhin kann man ja über Probleme auch reden.“ Gab sie dann noch zu Bedenken. Das war nun einmal ihre Auffassung von der Welt. Klar, die Frau trug am wenigsten Schuld daran. Aber wenn sie eine Person war, mit der man nicht über sexuelle Spannung reden konnte, dann lag in der Beziehung auch irgendwo ein Fehler. Natürlich konnte man nicht alles auf sie abwälzen. Sie war nur der passive Part an dieser Sache, aber man konnte es natürlich drehen und wenden, wie man es wollte. Denn es war einfach nur eine Frage der Auslegung und der Vorgeschichte. Klar, sie wurde bei ihren Gedanken ein bisschen trauriger. Wandte auch den Blick lieber auf den Boden als auf ihr Blind Date. Denn sie wollte ihn nicht beeinflussen. Er allerdings schien einfach zu merken, dass es ihr nicht so gut ging. „Nein.. Das sind Dinge, über die man beim ersten Date nicht reden sollte.“, meinte sie dann sanft und begann wieder sanft zu lächeln. Immerhin wollte sie diesen Tag nicht mehr trüben, es war einfach in diesem Moment zu schön gewesen. Maddison war eigentlich ein Mensch, der sich so etwas Schönes nicht ruinieren ließ. Deshalb würde sie sich von ihren Gedanke auch nicht runterziehen lassen, da es auch irgendwo unfair ihm gegenüber wäre.
„Ich verstehe schon, was du meinst. Man sollte die Arbeit einfach nicht über eine Beziehung stellen. Es entspricht nicht der Norm und dem Herzen. Doch ich bin aus meiner Natur ein Mensch, der gerne reist und neue Erfahrungen sammelt. Aber einen Partner zu finden, dem es genauso geht ist so erfolgreich wie die Suche der Nadel im Heuhaufen, wenn man e so schön ausdrücken will. Leider ist das immer so.“, gab sie nun leise zu Bedenken und fuhr sich durch ihre brünetten Haare. Zu lieben oder geliebt zu werden. Verliebt zu sein. Es sind alles unterschiedliche Dinge und doch drücken sie irgendwo etwas Gemeinsames aus. Das Herz ist an eine andere Person verschenkt oder wird verschenkt. Die Gedanken kreisen um eine Person, doch wenn man ehrlich ist. Keiner kann davon ausgehen, dass es jemals zu einer unendlich und ewig währenden Liebe kommen würde. Es war einfach nur ein schwachsinniger Gedanke. Die Menschheit war viel zu sprunghaft und erkundungsfreudig, als dass sie sich in solcher Hinsicht Vorschriften machen lassen würde. „Ich sage ja nicht, dass man wie ein Penner rumlaufen soll. Doch das Herz entscheidet, wen wir lieben und nicht das Auge alleine.“ Vielleicht hatte sie ja eine märchenhafte Vorstellung der Welt. Vielleicht war sie auch ein bisschen naiv, aber das war nun einmal sie. Mit ihrem Herzen und ihrer Seele. Dafür würde sie auch immer einstehen. „Latinas haben das meist im Blut, doch viele übersehen das Feuer in den Augen von anderen.“, meinte sie dann abschätzend und begann etwas zu grinsen. Sie selbst sah sich weniger als feurig und leidenschaftlich an, doch das konnte im Laufe ihrer Jahre auch einfach erloschen sein. So fair musste sie sein, sie konnte es nicht alles auf eine Trennung schieben, die sie selbst provoziert hatte. Das war einfach nur unfair und dermaßen kaltherzig, dass sie es nicht einmal übers Herz bringen würde. Sie war dazu zu weich, doch nicht um noch einen gewissen Grad an Leidenschaft und Feuer zu haben.

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