INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#21

RE: Straßen

in San Francisco 07.06.2011 18:24
von Ava

(och du ärgerst uns ja auch nur zu gerne ;) )

"Nicht direkt.", meinte ich kühl und schaute ihn auch so an.
Ich schaute ihn weiter an und bemerkte neben seiner arroganz das Verlangen. Es lies mich so ziemlich kalt. Aber auch stolz, dass auch dieser Mann in die Knie gehen würde, wenn ich volle Power strahlen würde.
Ich zog eine Augenbraue hoch und schüttelte meinen Kopf. "Nö. Und bringt ja anscheinend nicht viel wenn es mich satt macht?", ich schaute ihn prüfend an. Er schien nicht der Typ zu sein der mich sein Blut trinken lassen würde, deshalb fragte ich erst gar nicht nach.

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#22

RE: Straßen

in San Francisco 07.06.2011 22:44
von NoOne • 919 Beiträge

(Okay ich bekenne mich schuldig XD)

Ihre Stimme sowie ihr Blick ist kühl. Sollte es mich beeindrucken? "Siehst du...", gab ich nur schlicht zur Antwort.
Gott mich nervte das an. Diese Anziehung und dieses Verlangen was ich dieser Blondiene gegenüber empfand. Das ist doch nicht normal!
Und auch wenn es nur körperlich ist - es nervt, ganz ehrlich! Besonders weil ich hunger habe, verdammt.
Und sie hatte noch nie Vampirblut getrunken, sah mich daraufhin prüfend an. "Es macht nicht satt aber ist Vergleichbar mit ... hm ja Schokolade für Menschenfrauen. Nur noch viel besser. Von mir aus vergleich es auch mit einem guten Orgasmuss."
ALTER!? So langsam nerven mich meine zweideutigen -oder eher eindeutigen- Gedanken ja schon selter. Ich seh sie direkt an und ... nein das ist nicht mehr ertragbar. Hab ich gerade für mich entschieden.
Wenig später berührt Ava's Rücken wieder die nächstbeste Gebäudewand. Mein Körper ist dicht vor ihrem aber ich halte sie diesmal nicht fest, sondern dräng sie eher zwischen mir und der Wand ein. Mein Blick liegt auf ihren Lippen und es kostet mich etwas ihr hoch in ihre Augen zu sehen.
"Stell das sofort ab, egal was es ist.", knurrte ich. Aber es klang weit weniger bösartig als beabsichtig. Eher eben auf raubtierhafte Weise heiß.

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#23

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 17:39
von Ava

"Wie Schockolade? Orgasmus?", fragte ich neugierig. Ich mochte Schockolade. Ich mochte auch Orgasmen. Ich grinste ihn frech an. Langsam wurde der alte Brummbär doch noch ganz ok.
Schneller als ich mich versehen konnte, drängte er mich gegen eine Wand. Ich bemerkte wie er meine Lippen anschaute und dann iwann wieder hoch zu meinen Augen ging. Es gefiel mir, wie er langsam aber sicher 'verzweifelte'. Männer waren doch eigentlich alle gleich...
"Was soll ich abstellen?", fragte ich und grinste frech.

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#24

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 17:53
von NoOne • 919 Beiträge

Na da wurde ja doch wer neugierig. Aber eigentlich hatte ich nicht wirklich die Absicht über das Thema zu reden!
"Na, doch nicht mehr so abgetan es mal zu probieren?" Und nein, ich würde ihr meines immer noch nicht anbieten. Bisher habe ich mich mein gesammtes Leben nur einem einzigen Wesen angeboten.
Nun, als sie an der Wand und ich so dicht vor ihr stand fragt sie erneut scheinheilig was sie abstellen soll. Aber ihr Grinsen ist frech. Ich schätze ihr gefällt diese Situation.
"Ich schätze das weißt du besser als ich." Und noch während ich das sagte, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Sirene. Meine Augen verengten sich. Doch ich beugte mich trotzdem etwas vor, meine Nase nahe ihrer Halsbeuge. Dann atmete ich tief ein.
"Wie kann eine Sirene zu einem Vampir werden?" Und wieso riecht sie so verdammt geil?? Meine grauen Augen suchen ihre blauen (?) und ich seh sie direkt an. Verlangen udn Abscheu ist gleichermaßen drin zu lesen.

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#25

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 19:57
von Ava

"Vielleicht.", meinte ich einfach nur. Am schluss erzählte er mir Märchen und davon wurde einem schlecht oder man stand unter Einfluss des anderen Vampires oder was weiß ich.
Plötzlich verengten sich seine Augen. Wusste er jetzt endlich was noch in mir steckte? Anscheinend. Mein grinsen war immer noch schief und frech. Ich schaute ihn weiter an, bis er schließlich fragte wie ich zu einem Vampir geworden war. "na wie wohl? Hab das Blut eines Vampires getrunken.", erklärte ich schnell. Was für eine bescheuerte Frage. In seinem Blick konnte ich verabscheuung und verlangen ablesen. Ich erwiederte seinen Blick herausfordernd.

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#26

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 20:12
von NoOne • 919 Beiträge

"Nur vielleicht?" Ich seh sie mit leicht hochgezogenen Brauen fragend an. Provokant, würde ich ja sagen, wenn ich mich denn gerade besser im Griff hätte.
Ihr Grinsen blieb schief und frech. Hatte diese Frau garkeine angst, hm?
Okay, im Augenblick kann ich ihr das nichtmal verdenken, denn auch wenn ich herrliche Mordgelüste hegen würde, könnte ich sie im Augenblick nicht imbringen. Ja im Nachhinein, aber nicht jetzt. Dafür ist sie gerade gezwungen zu fastzinierend.
Sie erklärte mir wie sie zum Vampir geworden ist. "Wie das von statten geht weiß ich. Ich hab mich eher gefragt wieso eine Sirene ein Vampir sein will." Ich neige meinen Kopf etwas zur Seite.
Sie roch wirklich gut. Ob sie auch so gut schmeckte?

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#27

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 20:22
von Ava

"ja vielleicht.", wiederholte ich grinsend.
Er fragte wieso ich ein Vampir werden wollte. Ja.. eigentlich eine gute Frage. Mein Hauptgrund war, dass ich weg von meinem grässlichen Ehemann wollte und ich mich in einen Vampir verliebt hatte. Aber das konnte ich ihm nicht erzählen. Er würde mich auslachen und aufziehen. Zudem war es zu privat. "Das ewige Leben. Es war zu verlockend. Zudem... mein Ehemann war ein Arsch.", antwortete ich und lächelte leicht. Mein Lächeln zeigte eindeutig, dass mein Ex-Mann das Arsch-sein zum verhängniss geworden war.

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#28

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 20:27
von NoOne • 919 Beiträge

Sie wiederholte es nur grinsend. "Du weißt nicht wa du verpasst ..."
Machte ich gerade ehrlich 'Werbung' dafür??
Nun als ich diese Frage gestellt hatte, schien sie einen Moment doch nachdenklich. Bevor sie dann antwortete. Das ewige Leben. "So eine typische Antwort..." Ich seh sie weiter mit schräg gelegtem Kopf an. "Und ich glaube dein Exmann ist mir sympatisch. Nur ist er echt arm das er sich hat umbringen lassen." Das deutete an, das ich so etwas nie zulassen würde. Gott bewahre!
"Hat er versucht dich zu besitzen? Denn du musst wissen, DAS versucht jeder vampir."

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#29

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 20:33
von Ava

Ich zog eine Augenbraue an. "Schon mal überlegt im Fernsehen mit deiner Vampirblutwerbung aufzutreten?", fragte ich. Echt.. enn er so weiter machte, würde ich an seinem Hals hängen.
"Ach ist sie? Ich denke es kommt drauf an, wieso man das ewige Leben wählt. Es gibt verschiedene Gründe.", auch wenn mein Grund für den Arsch gewesen war. Er war tot.
"War klar, dass du dich nicht umbringen lassen würdest. Und er war ein Mensch, kein Vampir. Und nein er hat nicht versucht mich zu besitzen.. nun ja ein bisschen, aber das war wohl damals üblich. Nur hatte er mich geschlagen, misshandelt, er war hässlich, fett, alt und hatte einen scheiß Charakter."

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#30

RE: Straßen

in San Francisco 08.06.2011 21:30
von NoOne • 919 Beiträge

"Nein, ehrlich gesagt nicht. Ich mag diese Medienwelt der Menschen nicht sonderlich." Ich glaube ich hab auch bisher erst 2 oder 3 mal in meiner Existenz freiwillig fern gesehen ...
"Natürlich die gibt es immer. Aber doch hat das ewige Leben auf alle einen ungeheuren reiz. Nur vergessen die meisten, das man eben doch sterben kann. Indem mach umgebracht wird." Mein Lächeln was ich ihr schenke war etwas bösartig.
Und ihr Exmann war ein Mensch. "Das eine Sirene sich auf einen Menschen einlässt..." Man hörte raus das ich sie bemittleidete - auf sie runter sehe. Und doch ist meine Stimme weniger arrogant als sonst. Und diese Sirenenscheiße ist daran schuld wie ich ja nun weiß.
"Hm ... mein Charakter ist auch nicht der beste. Ich bin auch alt, aber ich würde mich nicht gerade als fett oder hässlich bezeichnen." Preiste ich mich gerade an? Gott wie wiederlich "Und wenn du auf Schläge stehst hab ich kein Problem sie dir zu geben..." Nun ist mein Lächeln einfach nur noch dreckig. "Also Sirene? Stehst du drauf?" Meine Lippen liegen auf ihrem Hals und ich atme erneut tief ein. Herrlich. Ihre haut war kühl so wie meine. Und sie hatte keinen Puls und doch spürte ich das Blut unter ihrer Haut. Eine Hand liegt an ihrer Seite, die andere ist an die wand gestützt.

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