INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#81

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 09.11.2011 21:10
von Yuko • 95 Beiträge

Adrian hatte nur wissen wollen, was ich mit den Wurfmessern vor hatte. "Das hat sich gerade von selbst erklärt." War mein schlichter Hinweis. Immerhin hatte die Maus - die eigtl eine Dschinni war - sich selbst verraten, als sie in seiner Hose nach Schutz gesucht hatte. So war aus meiner Sicht eindeutig wessen Schwanz ich hatte abtrennen wollen. Und dazu wäre eines der Bo-Shuriken eben günstig gekommen.
Während er sichtlich überumpelt von der Tatsache wirkte das es tatsächlich Dschinnis gab, lenkte ich meine Aufmerksamkeit - zumindest äußerlich - wieder mehr ihm zu. Das unsere gemeinsame Begegnung in diesem Club dachte, sobald ich die Suzuki erwähnte, konnte ich höchstens erahnen. Vorrausgesetzt mich würden seine Gedankengänge wirklich interessieren. Die ich im übrigen gerade versuchte wieder auf weniger überraschtes und überrumpeltes Niveau zu bekommen. "Ich hätte mich wohl anders ausgedrückt, aber ja."
Wir wurden abermals von dem Dschinni unterbrochen, als diese eine Illusion von uns fort schickte. Das ganze schien Adrian beinahe aus den Socken zu Hauen. Dieses Verhalten zeigte deutlich das er wahrlich noch ein Teenager war, aber vorallem kaum Kontakt zum magischen Teil dieser Welt hatte. Na das konnte ja noch heiter werden.
"Du solltest deiner Mutter heute einen gefallen tun und tatsächlich nach Hause gehen, Adrian.", nicht das es mich interessierte wenn er sich noch mehr in die Scheiße reiten und sich weiterhin von einem Dschinni verfolgen lassen wollte, aber ich konnte ihn ja mal netter - und irgendwo gezwungener - Maßen darauf hinweisen.
Ich habe mich im übrigen immer noch nicht sonderlich bewegt und stehe genau so dicht vor ihm, seit ich näher zu ihm getreten war. Weshalb ich mich jetzt nur minimal zu ihm beugen muss. "Es sei denn du stehst drauf von einer Maus auspioniert zu werden." hauchte ihm ihn Ohr und trat erst dann einen Schritt zurück.

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#82

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 09.11.2011 21:43
von Adrian • 137 Beiträge

"Ich meinte ja auch das ich fragen wollte.", betonte ich es nocheinmal genauer. "Mir ist klar das ich jetzt weiß wozu das Wurfmesser gedacht war." Wäre auch echt dämlich wenn nicht. Und verdammt, ich hatte nicht gedacht das sie meinen Schwanz gemeint hat!
Und dann hatte ich vermutet was sie denn mit der Lüge gemeint hatte. Nun, es war wohl wirklich nicht die schlauste Lüge gewesen dabei bin ich darin echt schin gut geworden. Ich meine, ich hab im Grunde schon mein ganzes Leben gelogen. Trotzdem fällt es mir manchmal immer noch schwer eine passende wasserdichte Lüge zu finden. Spontan.
Gerade war ich so gebannt von dem Dschinni -oder die Illusion die ich für diesen hielt- das ich garnicht daran dachte das ich mich nun typisch teeniemäßig und 'memschlich' verhielt, Trotz das ich von der magischen Welt zumindest im Ansatz wusste. So weit, das ich wusste das es sie gab, das ich von dem Familienfluch wusste und von Dämonen unter Anderem. Viel mehr dann aber auch schon wieder nicht.
Und nun? Nun sagte mir Yuko tatsächlich ich sollte meiner Mum einen Gefallen tun und wirklich nach Hause gehen. Im Augenblick hatte ich auch nicht vor weiter Richtung Rennen zu gehen. Andererseits hatte ich wohl fast genauso schlechte Karten wenn ich garnicht auftauchte als wenn ich in unangekündigter Begelitung auftauchte. Braga wird mir den Arsch aufreißen. Und es wird ihm ein höllisches Vergnügen bereiten ... Yay!
Yuko stand immer noch dicht vor mir, das bemerkte ich erst wieder richtig als sie sich zu mir vor beugte und mir etwas ins Ohr flüsterte. Das ich sonst von einer Maus verfolgt werden würde. Ich runzelte die Stirn und sah an ihr vorbei dorthin wo der Dschinni doch gegangen war. Und versuchte ihre Nähe mal nicht so wahrzunehmen. "Nicht sonderlich." Das kleinere Übel wäre wohl wirklich, nicht hin zu gehen.
Ich seh mich noch einmal um und trete gleichzeitig einen Schritt zurück. "Uhm .. ich glaub Harry nimmt sich morgen deine Maschiene vor und wird dann gegen Abend fertig sein." Soweit ich weiß. Damit wollte ich mich verabschieden und drehte mich um. Auch wenn mir nicht ganz wohl dabei war sie in meinem Rücken zu haben ... Ich bin mir sicher das sie was magisches ist! Nur was?

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#83

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 09.11.2011 22:00
von Saahira

Ich leg mein Kopf schief. Mäuse haben zwar gute Ohren - und ich im Moment auch - aber ich komm nicht so ganz hinterher wovon die beiden reden. Klar die Frau will, dass er Heim geht und seiner Mum einen Gefallen damit tut. Ich kann sein Gesicht nicht sehen, sonst würde ich wohl auch etwas von seinen Reaktionen erkennen. Was ich sehr wohl bemerk ist, dass sie ihm was ins Ohr flüstert, was ich nun wieder gar nicht hör
Man. wann gehts denn nun weiter? Und dann?
Wer ist Harry und welche Maschiene? Da werd ich schon eher wieder Hellhörig. Ich hab schließlich gerade erst meine Leidenschaft für schnelle menschliche Fortbewegungsmittel entdeckt. Egal ob es nun Autos sind, oder Zweiräder. Quads sind auch total Witzig!
Ahh ich muss wieder aufpassen. Der Junge dreht sich um und ... ich husch schnell in den Schatten - davon gibts hier zum Glück genug - und versuch ihm nach zu rennen. Meine Beine sind zu kurz! Wenns zu anstrengend wird, änder ich meine Form eben zur Katze.

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#84

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 09.11.2011 22:33
von Yuko • 95 Beiträge

Mein Blick lag wieder direkt auf ihn, als er glaubte mich korrigieren zu müssen. "Das habe ich verstanden, Adrian." Meine Augen waren dunkel und undurchdringlich wie die Nacht. "Und lediglich gemeint, das es sich von selbst geklärt hat." fügte ich noch hinzu und meine Stimme wurde einen Moment fast noch klangloser. Falls dies überhaupt möglich war.
Als ich ihn darauf ansprach das er lieber nach Hause gehen sollte, wegen dem Dschinni in Mausform. Sah er sich in der Gegend um. Er nahm anscheinend an das die Illussion echt gewesen war. Denn nach einer Maus suchte er unter Garantie nicht auf Augenhöhe.
Ich trat, nachdem ich seine Antwort erhalten hatte, einen Schritt zurück und er tat es mir gleich. Bevor er sich abwand um zu gehen, teilte er mir noch mit das Harry sich morgen um mein Bike kümmern wollte. "Ich werde seinen Anruf erwarten.", denn ich hatte ihn meine Nummer dagelassen, damit er sich meldete wenn er fertig war.
Kaum das Adrian sich wieder in Bewegung setzte huschte die Maus ihm nach. Anscheinend hatte sie einige Probleme Schritt zu halten. In den Bruchteil einer Sekunde hatte ich abermals meinen Bo-Shuriken gezückt. Der im Schwanz der Maus landete und sie so am Boden fixierte. " ... 23 ... " Zähle ich zu Ende. Gut ihr Schwanz war noch an ihrem Körper, aber wenn sie sich bewegte würde das nicht so bleiben. Mal sehen ob sie sich jetzt wieder zurück verwandeln würde. Allerdings würde das ganze hier wohl durchaus dazu führen, das auch Adrian wieder stehen blieb. Er sollte einfach weiterlaufen!

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#85

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 11.11.2011 14:40
von Adrian • 137 Beiträge

Sie hat es verstanden und lediglich gemeint das es sich von selbst erklärt hat. Dabei wurde ihre Stimme kalt und fast schon klanglos. Mein Blick verfinsterte sich kurz und ich hatte gerade das gefühl das sie mich verarschen wollte. "Du hast mich aufgeforodert zu sprechen! Ich hab gesagt das ich gedacht hatte und sagen wollte.", 'verteidigte' ich mich. Sie musste ja nicht so mit mir reden als sei ich ein dummer kleiner Junge! Gott, das konnte ich wirklich nicht ab ...
Und falls ich gerade doch überreagierte -was durchaus sein kann, hey ich bin nur nen Teenie- dann ist das halt so. Ich hab mich 'angegriffen' gefühlt und reagiert, so wie ich es immer mache. Das ist meine Art.
Sie wird auf Harrys Anruf warten. Ich nickte nur noch und würde ihm das wohl morgen verklickern und drehte mich dann um. Um zu gehen.
Doch es dauerte nicht lange da hörte ich wieder Yukos Stimme. Ich wirbel herum als ich ein Quieken höre und seh, eine Maus mit ihrem Wurfmesser, am Boden festgenagelt. Was...? Ich seh die ganze Szenerie echt finster an. Wieso verfolgt der Dschinni mich denn?
Eine böse Vermutung breitet sich in mir aus, aber seid wann setzen die Jäger denn Dschinnis ein?? Das passt nicht ... Ich öffne meinen Mudn und schließ ihn wieder ehe ich dann sage: "Ach egal ...", wobei ich es nicht als solches empfand. Meine Augen funkelten etwas zur klar Blau und ich wand mich wieder herum um weiter die Gasse entlang zu gehen. Ob Yuko dem Dschinni weh tat? OKay, das tat sie schon .. ich meinte, ob sie den tötet? =/

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#86

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 11.11.2011 17:55
von Saahira

Der Harry würde die Frau dann wohl anrufen und der Bengel zieht los. Ich bin ihm nach, nur leider wurde ich wohl doch wieder bemerkt. Ich hab kurz Metall schaben gehört, doch das war schon zu spät. '23 ...' hat sie noch gesagt und dann durchzuckt mich ein wirklich fieser Schmerz und ich - als Maus - quieck auf. Am Boden festgetackert, von so einer Blöden Ziege! Ich mag sie jetzt eindeutig nicht mehr! Die soll echt Froh sein, dass ich inzwischen Frei bin und sie nicht mein Meister ist. Ich hatte am Ende den Dreh raus einen einfachen Wunsch tödlich enden zu lassen.
Aber nun? Mein armer Schwanz!!! Das tut verdammt weh!
Der Junge sieht mich nun auch und sieht aus wie ein Karpfen, der was sagen will, dann aber nur Egal sagt. Nein gar nicht Egal! AUA!!!!
Und die Blöde Zicke sieht mich erwartungsvoll an. Gut, liefer ich eben eine Schow ab. Nein ich werd nicht wieder Frau, aber Rauch steigt um mich rum auf. Hat zweierlei wirkung: 1. Alle meine Verwandlungen sind mit dem Rauch verbunden, 2. Er sorgt dafür, dass ich kurz nicht zu sehen bin. Daher kann sie wohl kaum erkennen, was ich werd - was kein Mensch ist.
Bevor sich der Rauch verziehen kann, presch ich - nun als Tiger - daraus hervor und greif die Frau auch mal an. Meine scharfen Krallen kratzen über den Stein der Straße, als ich zum Sprung ansetz und sie zu Boden reißen will. Mein knurren ist gefährlich und meine Zähne scharf. In meinem Schwanz hängt allerdings noch immer der Bo-Shuriken.

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#87

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 11.11.2011 19:23
von Yuko • 95 Beiträge

Adrian schien sich ... nun angegriffen zu fühlen. Zumindest hatte er offensichtlich aus irgendeinem Grund das Bedürfnis sich verteidigen zu müssen. Auch wenn ich mich nicht entsinnen kann ihn in irgendeiner Weise angegriffen zu haben. Aber das liegt ja stets an der Wahrnehmung jedes Einzelnen. Jedoch hatte ich nicht vor dazu noch etwas zu äußern. Tat es auch nicht und überlies ihm somit das letzte Wort.
Es folgte noch ein kurzer Nicken von ihm, was Harry anging und dann machte er sich auf den Weg zurück Richtung U-bahn. Nur das er immer noch ein Anhängels hatte, das ich auf allerdings davon abhielt ihm weiter zu folgen. Es folgte ein schmerzvolles Quiken von der Maus, was Adrian dazu veranlasste sich umzudrehen. Allerdings entschied er sich dann doch tatsächlich dafür trotz allem weiter zu gehen. Braver Junge. Auch wenn mir nicht entging das ihm das Ganze nicht so egal war, wie es ihm sein sollte. Was seine gerade zu klaren, blauen Augen zusätzlich Preis gaben.
Zumindest bis mir weißer Rauch die Sicht nahm. Unbemerkt spannte ich meine Muskeln an und machte mich auf eine kleine Überraschung gefasst. Denn dieser Dschinni würde mir sicher nicht gefallen tun und sich weniger kleinig aufführen. Sich einfach in seine menschliche Gestalt zurück verwandeln und endlich einfach gehen wo sie hergekommen war.
Nein stattdassen sprintete einige Augenblicke später ein Tiger auf mich. Durch die Nebelaktion und die paar Meter die sich zw uns befanden hatte ich doch genügend Zeit zu reagieren und wich noch rechtzeitig zu Seite. "Ich habe weder die Zeit noch die Lust mit dir zu spielen. Also lass uns das Ganze überspringen und verschwinde von hier." und such dir jemand anderen dem du nachjagen kannst. Glitt wenige Milimeter von ihm entfernt an seiner Seite entlang und zog ihm meinen Bo-Shuriken wieder aus den Schwanz. Ohne auch nur eine Sekunde mit der Wimper zu zucken oder sonst eine Gefühlsregung zu zeigen.

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#88

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 12.11.2011 22:40
von Saahira

Sie weicht aus und meint sie habe Keine Zeit für diese Art von spielchen. sie ist geschickt und schnell und zieht mir auch den Bo-Shuriken aus den Schwanz wieder raus. Ich knurr sie an und wend mich ihr wieder zu mit gesträubten Nackenfell und gefletschten Fängen.
Ihren Mut muss man durchaus bewundern und der Junge ist nun Ohnehin weg, dank der Frau!
Okay entspannen! Sie angreifen bringt nichts, wenn kann sie sich wehren.
Wieder ist Rauch zu sehen, nur dass der sich diesmal schnell wieder verzieht. Am Ende hab ich wieder meine normale Gestalt, funkel sie Angriffslustig an, lass es aber. "Beim nächsten mal, zahl ich dir das zurück." Ein Kleines versprechen und ich vermute fast, dass es kein nächstes mal geben wird.
Ich wend mich dann nur noch von der Frau ab und geh ...
Man Mein Hintern tut verdammt weh!

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#89

RE: Straßen von L.A.

in Los Angeles 12.11.2011 23:36
von Yuko • 95 Beiträge

Die Dschinni in Tigergestalt wand sich zu mir herum. Ich blieb konzentriert und da Adrian bereits fort war musste ich mir über ihn ja keinen Kopf mehr machen. Zudem ich mich eh sehr unfreiwillig Gedanken um ihn machte.
Im Grunde rechnete ich damit das der Tiger abermals versucht mich anzuspringen oder irgendein anderes Tier, in das sie sich verwandeln könnte.
Doch dies geschah nicht. Es folgte zwar wiederholt eine Rauchwolke, aber diese verschwand schneller als die vorher gehenden. Und vor mir stand die Frau die sich mit Adrian in der U- Bahn unterhalten wollte. Sie wirkte immer noch angrifflustig, also machte ich mich innerlich genau auf diesen gefasst. Es blieb jedoch aus. Sie wollte es mir beim nächsten Mal zurück zahlen. Ich lies diese Aussage so stehen und die Dschinni gehen.
Adrian war fort, ohne das sie ihm folgen konnte. Damit war auch mein Aufenhalt hier im Industierviertel 'beendet'. Weshalb ich mich ebenfalls wieder in Richtung U-Bahn begab. Natürlich nicht ohne den Bo-Shuriken, wieder in seiner Haltrung an meinem Arm verschwinden zu lassen.

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