INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 20:59
von Vilandra • Engel der Hoffnung | 2.923 Beiträge
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#2

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:00
von Silas (gelöscht)
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Der blonde Mann hatte nun einen Hexer auf seiner Seite, daher konnte er sich seinem anderen Spielzeug widmen. Nehelenia. Er kannte ihre Angst, ihre Schwäche und genau diese würde er sich zu nutzen machten. Dabei würde der Vampir fast schon Menschlich vorgehen. Für den Anfang auf jeden Fall, sonst würde ihm das nicht viel bringen. Er hatte ihr die Erinnerungen nicht genommen, daher wusste sie nun schon mehr als so manch anderer Mensch, genau hier würde er später wieder ansetzten, doch alles zu seiner Zeit.

Silas, hatte das Aussehen des Lehrers angenommen, welcher der schönen blonden Frau das Leben schwer gemacht hatte. Doch das war noch nicht alles, er wollte mehr, viel mehr. Er wollte sie nicht so quälen, wie er Jason gequält hatte, denn sie würde ihm niemals von Nutzen sein und doch, wollte er seinen Spaß mit der Frau haben, welche doch beeindruckend stark war. Wie lange würde sie das wohl noch sein, wenn der Mann vor ihr stünde, welchen sie mehr als alles andere zu hassen schien. Wie lang würde sie noch das Gute in den Menschen sehen, wenn es nichts Gutes mehr gibt? Silas wollte sie herausfordern, sehen war in ihren Augen die Hoffnung verschwindet.
So hatte er im dunkeln gewartet, unerkannt von jedem, die Schatten umhüllten ihn, ließen den Mann einst mit ihnen werden, bis zu jenem Zeitpunkt, an dem die blonde Frau an ihm vorbei gelaufen war. Damit sein Plan auch Funktionierte, musste er wirklich Menschlich Handeln, daher stand er plötzlich hinter ihr, drückte ihr ein weißes Tuch getränkt mit Chloroform von hinten auf Nase und Mund. Die Straßen waren leer, selbst wenn jemand hier gewesen wäre, so hätte der Vampir diesen einfach Manipuliert alles zu vergessen, doch hat das Glück mit dem Mann. Vergebens versuchte sie sich noch gegen das Unvermeidbare zu wehren, wollte nicht einschlafen, doch hatte sie keine Wahl. So nahm Silas sie auf seine Arme, es wirkte so als würde ein Freund oder Vater ein Mädchen auf den Armen tragen, welches zu viel getrunken hatte. Sein Weg führte ihn nicht zu einem Haus, sondern zu seinem Auto. Es war schon verdammt Teuer, doch war das nicht das Einzige was teuer war, es würde noch mehr folgen. Silas setzte Nehelenia in sein Auto, auf die Beifahrerseite, stieg selber ein. Mit der Bewusstlosen Frau, fuhr er Richtung Flughafen.

Die Fahr dauerte nicht lang, so schlief Nehelnia immer noch, als sie seinen Privatjet erreichten. Fast schon sanft, hob er sie aus dem Auto und trug sie die Treppen hoch, doch wog das junge Menschenmädchen auch nichts. Von Innen erinnerte das Flugzeug eher an eine kleine Luxuswohnung, denn hier gab es nicht nur ein Vorraum, welcher schon sehr Luxuriös war, sondern auch ein Schlafzimmer und kleines Bad. Das Mädchen legte er auf dem weichem Bett ab. Fesseln sparte er sich, wenn sie wieder aufwacht, würden sie mehrere Kilometer über dem Boden sein, da kann sie nun wirklich nicht abhauen. Es sei denn, sie will springen, doch auch das konnte er verhindern.
Der Unsterbliche nahm in einem Sessel, im Empfangsraum Platz und befahl dem Piloten abzuheben. Während des Fluges, genehmigte er sich einen guten Scotch. Nehelenia war während des Fluges dabei gewesen, wach zu werden, doch das verhinderte Silas. Allerdings sah sie kurz das Gesicht des Lehrers vor ihr, ehe sie wieder ins Land der Träume einkehrte. Noch war es nicht an der Zeit für sie wach zu werden, nicht während des Fluges.

Er hatte sich für London entschieden, nicht nur weil es weit Weg war, sondern weil er das bisher auch noch nicht gesehen hatte. Warum nicht nützliches mit Bildung verbinden? Der Mann wollte die Welt kennen lernen, daher war das für ihn die beste Lösung.
Mit Nehelenia, war er zu einem Abgelegenen Hotel gefahren, normalerweise ist das gut Besucht, doch hatte er alle Menschen weggeschickt, nur die Angestellten waren geblieben, immerhin sollten sie das tun, wozu sie hier waren. Den Mann bedienen. Das Hotel selber war sehr Luxuriös, jedes Zimmer hatte samtweiche Betten, ein Bad mit Whirlpool. Eine Lounge die in Lila gehalten war, sowie eine Entspannungsoase, welche nicht nur zum Schwimmen einlud, sondern auch um sich in die Sauna zu setzten. Das hier war wohl kein schlechter Ort um Entführt zu werden. Der Vampir hatte das Geld, daher konnte er nicht anders und musste das Gebäude Buchen-wobei er am Ende nicht mal Zahlen würde.
Erneut legte er sie auf einem Bett ab, neben ihr lag ein Päckchen mit einem Kleid drin, bisher konnte man denken, dass der Mann es gut mit ihr meinte, doch erst wenn sie Erwachte würde man merken, dass es das genaue Gegenteil war. Nun wartete er in einem Ledersessel auf ihr erwachen. Von draußen war das prasseln des Regens zu hören, welcher auf die Fensterbank nieder ging und die Fester nass werden ließ. Kleine Rinnsalen bahnten sich ihren Weg nach unten, tropfen lautlos auf die nass werdende Erde. Von weiten war ein grollen zu hören, ein Gewitter zog auf. Es war fast so als würde die Natur den beiden noch eine Unheimliche Atmosphäre schenken wollen.

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#3

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:02
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge



Ihre Ganze Welt war aus den Fugen geraten,nichts war mehr wie vorher. Nehelenia war schon einmal an diesen Punkt in ihrem Leben angelangt,der Zeitpunkt als man ihre Familie ermordet hatte. Sie wusste nicht wie sie weitermachen sollte,was nun passieren würde oder ob sie jemals wieder richtig leben könnte. Aber sie schaffte es,sie fand ihr Lachen wieder,lebte das Leben und trotz der paar Macken die bei ihr hängen geblieben sind,so änderte es nichts an ihrer Lebensfreude. Man konnte sie demnach wirklich als eine Art Kämpfernatur betrachten. Egal was passierte,sie fand den Halt auf ihren Füßen wieder und stand immer wieder auf. Ihre Eltern,ihr kleiner Bruder der gerade mal 8 war gaben ihr Leben auf um das ihre zu schützen,wie sollte sie dann es einfach wegwerfen wollen? Selbst wenn ihr ganzes Leben auf einer Lüge basierte. Der ganze Stoff aus dem die Horrorfilme,Alpträume oder Legenden sind entstammen alle der Wahrheit. Es gab Vampire und was weiß gott noch für Wesen,selbst der Mensch der ihr mit am wichtigsten war,ihr Bester Freund Sean gehörte zu einen der Wesen. Ein Hybrid oder wie er genannt hatte,er wollte sie schützen und nun wo sie in Angst leben musste das ein gewisser Fremder sie umbringen wollte,wenn er denn dazu lust hatte,sagte Sean ihr erst die ganze Wahrheit. Wieso hat er solange damit gewartet? Was wäre so schlimm dran gewesen ihr die Wahrheit zu sagen und sie davon auch zu überzeugen? Vermutlich hätte sie ihn anfangs für verrückt gehalten,der Grund weshalb sie ebenfalls damit schwieg.

Ein leise und doch klares Seufzen drang über ihre Lippen,als sie gerade die Straßenseite wechselte. Sie war nun schon eine Weile unterwegs gewesen,sie brauchte Ruhe und noch schlimmer konnte es in ihren Leben doch nicht kommen oder? Das war ihr Gedankengang,als sie aus der Wohnung geflüchtet war um einen klaren Kopf zu bewahren,sie wusste nicht ob Sean immer noch da sein würde,aber wenn so würde sie wohl mit ihm reden müssen,denn trotz allem war er ihr bester Freund und diese Freundschaft gab sie nicht so einfach auf. Er war ein +übernatürliches Wesen,aber immer noch der jenige den sie kannte egal ob Mensch oder nicht und sie hatte es gesehen,auch in ihm gab es gutes,was ihre Ansicht das in jeden Wesen eine Gute Seite steckt bestätigt hatte. Es war inzwischen wieder Dunkel geworden,nur einzelnde Straßenlaternen erhellten den Weg auf den sie sich gerade befand. Ein leichter Windzug kam ihr entgegen,so das sie sich wärmesuchend mit ihren Händen an ihren Oberarmen rieb. Doch für einen Moment hielt sie inne,sie hatte das merkwürdige Gefühl im Bauch beobachtet zu werden und das machte ihr Angst. Ihre Schritte wurden schneller als sie gerade an einer Art Gasse vorbei laufen wollte und da passierte es auch schon. Das kleine Herz in ihrer Brust fing schneller zu schlagen an,als sie spürte wie sie von hinten jemand ein Tuch ins Gesicht drückte. Sie fasste an das Handgelenk des Fremden und versuchte sich zu wehren,doch anstatt das sie irgendwas bewegen konnte,merkte sie nur noch wie dieser komische Geruch der vom Tuch ausging, sie immer schwächer machte. Das Geschrei verstummte und sie sackte ein.Was dann passierte wusste sie nicht.

Das war wohl das erste mal nach dem Treffen am Pavillon das sie mal wieder richtig schlafen konnte,sie schlief,wenn auch nicht freiwillig. Nur langsam kam sie wieder zu bewusstsein und nahm nach und nach alles um sich herum mit. Die Stimmen,die Geräusche,ehe dann die Sehkraft so leicht aber sicher wieder kam. Sie bemerkte das sie auf etwas weiches lag und auch das laute Geräusch der Maschine in der sie sich befand. Langsam fing ihr Herz wieder an schneller zu schlagen,sie ahnte das es nur was schlechtes zu bedeuten hatte. Aber wer würde sie denn entführen? Der Blonde Mann wollte sie umbringen,folterte sie zwar mit dem Ungewissen wann er es tun würde,aber er würde sie doch nicht entführen oder? Als sich ihre Augenlider langsam,flackernd öffneten wünschte sie das sie es niemals getan hätte. Selbst wenn ihre Sehkraft gerade noch eingeschränkt war,so konnte sie ganz genau erkennen um wem es sich dabei handelte. Dieses Gesicht würde sie niemals vergessen,das Gesicht ihres ehemaligen Lehrers. Ihre Augen rissen sich auf und sie versuchte sich zu bewegen,es ging aber nicht mehr,nicht mal schreien oder einen sonstigen Laut konnte sie von sich geben,denn da hatte sie schon erneut wieder dieses Tuch vor sich und atmete das Chloroform ein,weshalb sie erneut ins Land der träume viel. Doch dieser Traum sollte sich als Alptraum rausstellen..



Nach solch einer langen Zeit voller Probleme,war eine Ablenkung dieser Art mal etwas gutes für Nehelenia,eine wirkliche Erholung,denn auch wenn sie sich nichts anmerken ließ so waren sie doch zu viel für sie. Ihre Beste Freundin Lisa hat sie quasi schon dazu gezwungen mit ihr ins Kino zu gehen,aber wenn man jemanden etwas nicht abschlagen konnte dann war es Lisa. Sie willigte ein und sah mit ihr den Film Twilight,der gerade erst erschienen war,es war schön und für die beiden eine Art muss zu sehen,schließlich würde dieser Film Gesprächsstoff nummer eins sein in der Schule und wer träumte nicht von der Wahren Liebe,mit der man die Unsterblichkeit teilen konnte? Jetzt konnte sie ja auch wenigstens den Film ohne Probleme genießen,ohne Angst zu haben,das ihr verrückter Lehrer sie dort aufsuchen würde. Die Einstwilige Verfügung,die sie erst Donnerstag bekommen hatten würde es ihm untersagen. Doch an diesen Abend blendete sie es einfach aus,sie wollte sich jetzt nicht wieder von ihren ganzen Problemen den Abend zerstören lassen.

Früher als erwartet fuhr Lisas Mutter nachhause,sie wollte nicht das Lenia alleine um diese Uhrzeit nachhause ging,weshalb sie sie ohne Probleme und wenn und aber sie vor der Türe absetzte. Wenn sie Lisas Mutter sah,wusste sie genau das Lisa vollkommen nach ihrer Mutter kam,der Charakter,das Aussehen,eindeutig eine Familie. Als sie aus dem Wagen stieg stellte sie sich einen Augenblick nochmal ans Fenster von Lisa die vorne auf dem Beifahrersitz saß und das Fenster runter drehte. "Danke fürs Nachhause fahren Meredith",sagte sie höflich zu Lisas Mutter,ehe sie dann wieder zu Lisa sah und diese sprach sie auch direkt an. "Wir sehen uns morgen in der Schule,vergess nicht wir müssen morgen fit sein fürs Chearleader Casting,einer von uns muss ja rein damit die Olle Cassidy ihn nicht bekommt",bei ihren Worten konnte Nehelenia nur das Gesicht verziehen,denn sie war niemals wirklich begeistert von solchen dingen."Muss das sein?..Ich weiß nicht ob..",doch ehe sie auch nur was sagen konnte,wurde sie auch schon unterbrochen."Nichts da..das müssen wir machen..also bis morgen süße und Gute Nacht..".Mit einen Grinsen und küsschen verabschiedete sich die Hübsche Blondine von ihrer Freundin und sah ihnen noch kurz nach wie sie wegfuhren,ehe sie sich zum Haus umdrehte.

Merkwürdiger Weise war alles ziemlich Dunkel,aber als sie ihren Blick richtig Wohnzimmer drehte sah sie das Licht vom Fernseher. "Gemütlicher Familienabend..wieso nicht..",kam es dann über ihre Lippen als sie die Verandatreppen hoch stieg und kurz darauf die Türe öffnete. "Bin wieder zuhause...Mum? Dad?",fragte sie bekam jedoch keine Antwort. So zog sie sich die Jacke aus und hängte sie erstmal an die Gaderobe direkt im Flur und lief dann auch schon ins Wohnzimmer,wo aber niemand zu sehen war. Das Fernsehen lief noch,aber keiner war dort. "Dad?",fragte sie nochmal aber bekam wieder keine Antwort. Also lief sie weiter,ohne zu wissen das ihr Vater mit aufgeschlitzer Kehle auf dem Boden vor der Couch lag. Ihr nächster Gang führte sie die Treppen rauf,wo sich die Schlafzimmer befanden. "Halloo? Mum? Gaveroche? Dad?",fragte sie erneut und da stolperte sie auch schon über den Baseballschläger ihres kleinen Bruders. "OH GOTT GAVE",meckerte sie und hob den Schläger auf,ehe sie ins Zimmer von ihrem kleinen Bruder ging. Auch bei ihm lief der Fernseher,er lag im Bett und spielte an seiner Konsole,so sah es zumindestens für den ersten Moment aus. "Hey Terrorkrümel,du sollst deine Sachen doch nicht überall liegen lassen",meinte sie und doch kam keine Reaktion von ihm. "Gave??? Hörst du mir überhaupt zu..",dann drehte sie ihn mit dem Baseballschläger um und schreckte zurück. Ihr kleiner Bruder lag mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Bett. Es dauerte nicht mal 5 Sekunden da schossen ihr Tränen in die Augen,so viele Fragen drängten sich sofort in ihren Kopf,als sie dann schon schreie hörte die aus der Türe direkt neben dem Zimmer von ihrem Bruder ertönten.

Es waren die Schreie ihrer Mutter und eine deutlich zu vernehmende Männliche Stimme,diese hörte sie und erkannte auch direkt um wem es sich dabei handelte. Sie lief den Baseballschläger fallen und versteckte sich unter dem Bett ihres kleinen Bruders,dabei hielt sie sich als sie dann schritte hörte den Mund zu. Schon kamen beide ins Zimmer und ihre Mutter fiel auf den Fußboden,sie flehnte und bettelte ihn an es nicht zu tun und dann beugte ER sich auch schon über sie und verlangte von ihr das sie sagte wo Nehelenia,ihre Tochter sei. Doch sie sagte nichts,es kam nicht ein Wort über ihre Lippen und als er ihr sagte das LENIA nur ihm gehörte nahm er sein Messer und rammte es ihr mehrfach ins Unterleib. Bei jeden Stich,zuckte Lenia zusammen und weinte. Sie sah ihrer Mutter in die Augen,denn diese hatte sie bereits unter dem Bett entdeckt,sie wusste es und doch wollte sie ihre Tochter beschützen und schwieg. Als sie sich dann nicht mehr regte und von draußen Sirenen zu hören waren,stand er auf und verschwand schließlich. Die Tränen liefen nur so über ihre Wangen,als würde es kein Ende geben...Doch sie musste Hilfe holen,selbst wenn der Schock tief saß,also krabbelte sie unter dem Bett hervor und rannte aus dem Haus hinaus. "HILFE ICH BRAUCHE HILFE..",schrie sie dem Polizeiauto hinterher,das gerade weg fuhr und dann ein streifte sie ein kalter Windhauch. "Ich habe es für uns getan Nehelenia",ertönte es sanft hinter ihr,sie drehte sich um und erblickte das Gesicht ihres Lehrers.



Sofort schreckte sie auf,diese Art von Traum hatte sie früher schon gehabt,genau den selben. Ihr Erlebnis,das ihre Träume ihr immer wieder ins Gedächtnis rufen mussten. Es war schwer für sie und auch fast gar nicht auszuhalten,nur mit Hilfe einer Psychologin hatte sie alles verarbeiten könnten. Das Erlebnis,die Gegenüberstellung in der ihr Lehrer..Mr. Fenton noch sagte das sie sich wieder sehen würde,da sie zusammen gehören war einfach nicht leicht zu ertragen,nicht nachdem er ihre Familie umgebracht hatte. Es brauchte Jahre bis sie wieder zurück ins Leben finden konnte,bis die Alpträume aufhörten und sie damit abschließen konnte. Sie rechnete nicht mehr damit das er ausbrechen würde,sie wusste das nicht und vor allem dachte sie nicht daran das er sie finden würde. Das es sich hierbei nicht um den echten Lehrer handelte wusste sie ja nicht,sie konnte nur das glauben was sie sehen konnte und der fremde Blonde Mann vom Pavillon war es ganz sicher nicht gewesen. Sie lag auf einen Bett,sie wusste nicht wo sie war,nur das sie sich sicherlich nicht mehr in Mystic Falls befinden würde. Ihr Herz schlug wieder schneller,die Angst steckte tief in ihren Knochen und sie wollte nur noch weg hier. Aber irgendwie war sie noch viel zu schwach,weshalb sie gerade nichts tun konnte außer sich versuchen umzusehen. Es sah alles vornehmen aus und wirkte auch nicht gerade herunter gekommen,aber das war ihr egal,ebenso wie er das ganze Geld beschaffen konnte. für sie war es nur wichtig zu wissen ob er noch in diesen Raum war,sie kannte ihn gut genug um zu wissen das er zu allem in stande war. Ihr Atem war schneller,als sie ihren kopf zur Seite drehte und eine Gestalt auf einen Sessel sitzen sah. Es regnete draußen,die Wasserperlen konnte sie am Fenster genau erkennen,ebenso die Dunkelheit und vermutlich hätte sie auch den Donner gehört,aber die Situation war schon gruselig genug,das sich diese Atmosphäre dem noch anpasste,verlieh dem ganzen die Krone. Er sah gerade aus dem Fenster,sie sah sich kurz um und entdeckte neben sich ein Päckchen liegen. Ein Geschenk? Wirklich? Sie wollte nicht wissen was dadrine war,sie wollte nur weg. Sie glaubte an das gute in Menschen,das stimmte,sie glaubte das jeder eine Gute Seite hatte,aber gab es über all auch seine Grenzen und gerade hatte sie einfach Angst.

Wieso warnte man sie nicht vor? Es hätte jemand bescheid wissen müssen,aber niemand sagte ihr etwas. Doch dann machte alles Sinn,wieso sollten ihre Tante und Onkel sie sonst so schnell los werden wollen? Sie wussten davon und dachten das sie Nehelenia so schützen würden.Sie schüttelte den Kopf und versuchte still zu sein. Dann viel ihr noch ein was sie sich eingepackt hatte ehe sie aus ihrer Wohnung in Mystic Falls geflohen war. Ihre Hand glitt etwas hinunter zu ihrer Hosentasche in dem sie ihr Taschenmesser versteckt hatte,sie hoffte so sehr das er es nicht gefunden hatte und so war es auch,es war noch anseinen Platz. Dann regte er sich,sofort zog sie das Messer raus und machte es auf. Sie würde es einsetzen wenn es nötig sein würde und ihr war bewusst das es sicher dazu kommen würde. Nie im Leben wollte sie einen menschen töten oder verletzen,aber sie wollte nicht sterben und sicher wollte sie auch nicht ewig in seinen klauen gefangen sein. Aber was war mit ihrer restlichen familie? Ob ihnen was passiert war? Hatte er sie nicht dort gefunden und ist wieder ausgerastet? Sofort machte sie sich sorgen und hoffte das sie noch lebten,das er sie so gefunden hatte und nicht ihre restliche Familie ihr weggenommen hatte. Für einen Moment sah sie sich erneut um,er war nicht mehr zu sehen. Also stand sie vom Bett auf,war zwar noch was wackelig auf den Beinen,wollte aber gerade auf die Türe zurennen,die sie auch erreichte. Aber anders als erwartet,brachte es nichts an dem Türknopf zu drehen,die Türe ging nicht auf. Nun hämmerte sie gegen die Türe.."HILFE...LASST MICH RAUS..",aber niemand wollte sie hören. "Bitte..",kam es dann leiser über ihre Lippen und seufzte leise. Anscheind war das Leid in ihren Leben wohl nie zu ende.......

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#4

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:03
von Silas (gelöscht)
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Obwohl sie schlief, konnte er ihre Gedanken mit verfolgen. Träume waren nichts anderes als Gedanken, nur unbewusster. Silas erlebte Hautnah mit, wie ihre gesamte Familie von dem Lehrer ausgelöscht wurde. Wie sie ihren kleinen Bruder gefunden hatte, aber auch wie ihre Mutter sich Beschützt hatte, als Nehelenia unter dem Bett gelegen hatte. Es war fast schon tragisch. Dennoch musste sie mit ansehen, wie ihre Mutter getötet wurde. Der Vampir war sich sicher, dass jede andere Frau sich wegen sowas schon das Leben genommen hätte, doch sie war anders.
Während sie schlief, Atmete er tief ihren Geruch ein. Ihr Blut quälte ihn schon die ganze Zeit, auch während des Fluges. Er hatte sich im ganzen Zimmer verteilt, hing wie der Duft von Blumen in der Luft, doch er konnte sich zurück halten und wie er das konnte. Silas würde die schöne blonde Frau bekommen, da war er sich sicher. Doch noch war es nicht an der Zeit, auch nicht um zu kosten, denn er würde nicht mehr aufhören können, sobald auch nur ein Tropfe ihres kostbaren Rots seine Lippen benetzten würden.
Ihre Träume zeigten dem Mann, wie viel Angst sie vor dem Lehrer hatte, doch diese würden sich noch verstärken. Es war sein Spiel, seine Parade, etwas indem es ihm niemand gleich tun konnte. Wenn er erst mal angefangen hatte zu spielen, würde er nicht als Verlier hervor gehen, auch wenn er dafür so tun musste, als sei er Menschlich.
Der Mann konnte verstehen, warum ihr Lehrer so besessen von dem Mädchen gewesen war. Sie war wirklich Bildschön, selbst für eine Menschenfrau, wenn er ein Vampir gewesen wäre, hätte er es sogar noch mehr verstanden. Ihr Geruch kann einen wirklich um den Verstand bringen, wenn man nicht in der Lage ist, dem Drang zu wiederstehen. Auch er war von ihr Fasziniert und das war der erste seiner Art nicht von vielen Menschen.

Er sah, wie Nehelenia langsam wieder zu sich kam, doch auch wie langsam ihr kleines Menschliches Herz wieder schneller schlug. Sie ahnte wer da auf sie warten würde. Wer ihr diesen Albtraum beschwert hatte. So vieles hatte er über Mr. Fenton erfahren, wusste nun noch besser wie er ihre Angst schüren konnte. Sie machte es ihm auch zu leicht, doch selbst wenn sie wüsste das der erste seiner Art Gedanken lesen konnte, würde das nichts ändern, da niemand ihm seine Gedanken vorenthalten kann.
Er würde ihr alles noch mehr in Erinnerung rufen, ihre verheilten Seelenischen Wunden Neu Bluten lassen und doch ihr auch Hoffnung schenken. Das war ein Spiel, welches er so noch nie gespielt hatte. In diesem Punkt war er doch schon sehr durchtrieben. Ihre Albträume würden realer sein, als jemals zuvor.

Silas hörte wie sie an das Messer in ihrer Hosentasche dachte, dass sie eines dabei hatte, wusste der Mann bis zu diesem Zeitpunkt nicht, doch nun tat er es. Doch würde es ihr nichts bringen, doch würde auch seine Tarnung auffliegen, wenn sie auf die Idee kommt, ihn zu verletzten. Doch seine Körperliche Überlegenheit, war ihm auch hier wieder ein großer Vorteil. Sie machte sich wirklich sehr viele Gedanken, schien gar nicht mehr aufzuhören. Ihre Gedanken waren fast schon lauter als das Unwetter, welches von draußen heran rollte. Doch waren Menschen immer so, vor allem wen Gefahr im Verzug war. Wieso, weshalb, warum. All das waren die Standard Gedanken aller Opfer. Doch verrieten diese ihm auch, dass sie nicht in allen das Gute sah, denn in dem Lehrer war nichts Gutes mehr. Er hatte ihre Familie ausgelöscht. Es wäre auch lächerlich gewesen, wenn genau das der Fall gewesen wäre.

Nehelenia zog das Messer aus ihrer Tasche und klappte es auf. Der Mann sah ihr Seelenruhig dabei zu, es belustigte ihn schon irgendwie, auch wenn seine Mimik nichts verriet. Die blonde schöne Frau stand auf, rannte zur Tür doch die war verschlossen, an sowas dachte er doch.
Noch während sie an die Tür hämmerte, hatte er sich hinter sie gestellt, griff nach ihren Handgelenken und drückte diese gegen die Tür. Er musste schon aufpassen, ihr nicht gleich die Handgelenke zu brechen, immerhin ist er noch ein Vampir und stärker als andere. “Hier hört Dich niemand schreien“ flüsterte er in ihr Ohr, drückte die Hand noch etwas fester gegen die Tür, welche das Messer hielt. Verdrehte ihr dabei das Handgelenk, damit sie das Messer fallen lassen musste. Es tat schon weh, das hörte er an ihrem Schmerzens keucher. Kaum dass das Messer auf den Boden gefallen war, kicke er es weg, damit war sein Problem wohl gelöst. damit sie dieses los lassen musste. “So ist es doch viel besser“ säuselte der Mann weiter dicht an ihr Ohr. “Schrei ruhig so viel Du willst, aber hier wird Dich keiner hören“ dafür hatte der Mann gesorgt. Wie gesagt sie waren alleine und das Personal war „taub“ und „blind“ für alles was sich hier abspielen würde. Nicht umsonst hatte der Vampir sie Manipuliert. Er drückte seinen Körper mehr an den der schönen Frau “Du weißt, das Du mir gehörst, nur mir alleine“ er hatte es wirklich drauf, den besessenen Lehrer zu spielen, der nur Nehelenia wollte. “Ich hab Dir doch gesagt, das wir uns wiedersehen“ fügte er hinzu. Packte sie bei ihren Handgelenken, drückte sie zum Bett nur um sie auf dieses zu werfen. “Pack Dein Geschenk auf“ selbst sein Blick war ziemlich besessen, doch seine Stimme ließ auch keine wieder Worte zu.
Er setzte sich an den Rand des Bettes, behielt sie im Auge “Ich will nicht mehr dass Du wegläufst. Wir beide gehören doch zusammen, das weißt Du doch“ sprach er mit Eindringlicher Stimme zu der blonden Frau, welche so hilflos auf dem Bett lag.

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#5

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:05
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge



Wie viel Leid und Schmerz konnte ein Mensch wohl ertragen ehe dieser dann zusammen brechen würde? Nehelenia musste einiges durchmachen und hatte es doch immer wieder geschaft aufzustehen um zu kämpfen. Sie gehörte nicht zu den traurigen Seelen,nicht mehr. Ihr Leben sollte es wert sein dafür kämpfen zu wollen und durch die Hilfe der ihr am wichtigsten Menschen schaffte sie es auch ohne Probleme. Für sie war es klar das ihr das Leben noch weitere Hindernisse in den Weg stellen würde,eine Art Steine die ihr den Weg erschweren sollten. Lenia musste nur die Kraft finden die es ihr ermöglicht die Steine aufzuheben und wegzuwerfen. Aber konnte sie das wirklich nach allem was sie durchmachen musste? Ihre Vergangenheit hatte sie wieder eingeholt,die ganze Zeit über hatte sie die Situation von früher verarbeiten müssen. Ein langwirkender Prozess,den sie nur mit Hilfe ihrer Familie und ihrem Besten Freund schafen konnte. Sie waren ein Halt für sie und jetzt waren sie nicht da,sie war alleine und das mit IHM.

Mr. Fenton,sie erinnerte sich noch genau an das letzte mal als sie in seine Augen sehen musste. Der Tag der Gegenüberstellung war das letzte mal an dem sie ihn gesehen hatte und doch hatte sie Jahre danach sein Gesicht noch über all gesehen. Er war ein Alptraum,ihr persönlicher Alptraum der ihr Leben deutlich erschwert hatte. Aber sie hatte die Kraft gefunden und sich von all dem nicht mehr unterkriegen lassen. Als sie das Revier betrat und der sheriff sie zu sich nahm,sagte er ihr noch das es schwer werden würde,doch das es nötig wäre. Schweren Herzens und mit dem Halt ihrer Tante und ihres Onkels ging sie rein,jedoch hinter einer Scheibe die es nur ihr ermöglicht ihn zu sehen,er hingegen konnte sie nicht sehen. Aber dennoch,er blickte sie durch das Glas an und sagte ihr immer wieder das er und sie zusammen gehören,das sie sich lieben würden und er sie eines Tages wieder sehen würde. Nehelenia war fast zerbrochen an all dem,schließlich war er der Mörder ihrer Eltern. Die ganze Zeit als er ihr aufgelauert hatte,war nichts verglichen damit. Sie war zwar der Meinung das jeder Mensch eine Gute Seele in sich trägt,sowie die guten auch eine Böse,aber in diesen Menschen sah sie keine Hoffnung mehr. Sie wusste er war krank,er müsste sich helfen lassen,aber doch selbst die Jahre in dem er in ein Gefängniss gesperrt worden war halfen ihm nicht. Er hatte nicht das zu ende gebracht was er angefangen hatte und das war Nehelenia.

Das sie sich gar nicht in seinen Fängen befand war ihr nicht klar. Sie sah ihn und auch alles andere passte,wie sollte sie also in den Glauben kommen das es sich nicht um ihn handelte? Sie besaß nicht die Gabe des Gedanken lesens,sie war ein normaler Mensch und hatte keine besondere Fähigkeiten,außer vielleicht immer in Schwierigen Situationen zu geraten. Situationen die sie sich nicht aussuchte und am liebsten auch vermeiden würde. Für den Moment als sie sich gerade umsah,bereute sie es umso mehr ihre Wohnung so stürmisch verlassen zu haben. Denn wäre sie bei Sean geblieben,dann hätte sie all dem aus den Weg gehen können. Doch was wäre wenn er sie nicht gefunden hätte? Vielleicht hätte er sich wieder ihre Familie genommen und sie getötet nur um den Ort zu erfahren an den sie lebte. Sie wusste nicht wie und warum,aber die Hoffnung starb nie,nicht bei ihr.

Aber das sich jetzt alles von damals wiederholte,all die Erinnerungen die sie erfolgreich verdrängt hatte wurden wieder hevor gerufen. Ihre Wunden bluteten wieder und sie wollte einfach nur eines und zwar von hier verschwinden. Sie wusste nicht was er genau vor hatte,aber eins wusste sie sicher das es nichts gutes heißen würde. Denn diese krankhafte Zuneigung zu ihr zeigte ihr früher schon wozu er alles fähig war.

Erneut drangen sich fragen in ihren Kopf. Wieso konnte er sie nicht einfach in Ruhe lassen? Wieso ausgerechnet sie? Nehelenia war schon immer ziemlich bescheiden und erkannte nicht wirklich wie sie auf andere Männer wirkte. Sie achtete nicht darauf,da sie sich nicht einmal für besonders hübsch hielt. Doch Mr. Fenton war das perfekte Beispiel dafür was für eine Wirkung sie auf Männer haben konnte,wenn diese nicht gerade bei klaren Verstand sind.



Nun schenkte sie ihre ganze Hoffnung der Türe,die sich im raum befand. Doch dort angekommen schmetterte ihre Hoffnung wieder ab,so wie die Fäuste gegen die Holztüre die verschlossen war. Damit hatte sie zwar gerechnet,aber ihre Hoffnung war dennoch da. Nehelenia bemerkte gar nicht wie sich langsam ein paar Tränen den Weg an ihrer Wange hinunter bahnten. Denn sie spürte noch ehe er etwas sagte ihn ganz genau hinter sich. Er drückte sich fest an sie,so das es unvermeidbar war ihn an sich zu spüren. Das gefühl löste eine sofortige Ekel bei ihr aus,sie wollte das nicht!. Aber die Angst war zu groß,zu mal sie sich nicht mal wehren konnte. Mr. Fenton hatte nach ihren Handgelenken gegriffen und diese gegen die Türe gedrückt. Als sie seinen Atem an ihren Ohr spürte neigte sie den Kopf seitlich und schloss die Augen.."Bitte...",flehte sie an,ehe er auch schon ihre Hand fester gegen die Türe drückte. Kurz verzog sie das Gesicht und keuchte auf,denn es folgte darauf ein Schmerz der es Schuld war das sie das Messer in ihrer Hand los ließ. Nicht einmal aufheben konnte sie es. Erstens konnte sie sich nicht bewegen und zum zweiten hatte er es mit seinen Fuß schon weggetretten. Als sie sah wohin es flog,wusste sie das sie nicht so einfach dran kommen würde. "Wieso tun Sie mir das an? Haben sie mich nicht schon genug leiden lassen?",fragte sie ihn,immer drauf bedacht den Kopf wegzudrehen. Sie wollte ihn nicht ansehen,weder noch zu lassen das sie seinen Atem an ihr spürte. Es war aber schwer,denn sie konnte immer noch seinen Körper an ihren spüren. Ihr Herz schlug immer noch wahnsinnig schnell,die Angst war groß nicht nur davor das er sie vielleicht töten würde sondern viel mehr vor dem was er noch mit ihr vor haben konnte.

Sie wusste nicht wo sie waren,sie war nun mehr als Hilflos. Ihre Schreie würden nichts nützen,das hatte sie schon bemerkt. In genau diesen Moment sahen ihre Chancen sehr schlecht aus. Auf die weiteren Worte sagte sie zunächst nichts mehr,sie war wie gelähmt von Angst. Jeder normale Mensch hätte in dieser Situation Angst und so hatte auch sie diese. Aber eins wusste sie,kampflos würde sie nicht aufgeben,sie würde um ihr Leben kämpfen denn genau das war es was sie immer tat. Er mochte stärker sein als sie,aber sie war nicht blöd. "Sie sind krank",kam es schließlich über ihre Lippen,als sie zum Geschenk direkt neben sich blickte,welches sie zu sich zog um es auszupacken.Als sie hinein sah erkannte sie ein wohl wirklich wunderschönes Kleid,sie hatte aber gerade nicht den blick für solche Dinge. Was dachte er denn? Als würde sie es anziehen,das würde sie gewiss nicht tun! Sein Blick machte ihr zwar Angst,aber wie konnte er das alles denken? Sah er nicht die Angst in ihren Augen,der Ekel und den Hass den sie verspürte? Da war keine Spur von Liebe von die er ja sprach oder war er blind dafür? Egal was,seine Worte die er mit eindringlicher Stimme zu ihr sprach waren umso beängstigender. "Nein!...",sagte sie und sah ihn an,während ihre Augen nass waren und an ihrer Wange Tränen hinunterliefen. "Ich gehöre nicht zu Ihnen...das habe ich nie und werde ich auch niemals..",meinte sie schließlich und schmiss das Geschenk vom Bett herrunter,ehe sie aufsprang und versuchte zum Fenster zu rennen. Denn wie gesagt,kampflos würde sie nicht aufgeben,das war nicht ihre Art.

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#6

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:05
von Silas (gelöscht)
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Eine kleine reine Seele zerbrechen zu sehen, zu spüren wie alles was sie am Leben hielt sie ins Chaos stieß. Niemand konnte ewig stark sein, auch wenn sie gute ansetzte hatte. Doch wenn er sie immer und immer wieder mit Mr. Fenton quäle würde, dann würde sie zerbrechen. Alles was sie vergessen hatte, verdrängt hatte holte er wieder an Tageslicht. Ihm machte sowas nun wirklich Spaß, e löste sowas wie Glücksgefühle aus. Was will ein Vampir denn mehr? Das ist seine Passion, seine Leidenschaft. Weil er es kann.
Für den Rest ihrer kleinen Familie interessierte sich Silas nicht, doch konnte er die schöne blonde Frau im Glauben lassen, das diese auch schon tot waren, immerhin war das ihre Angst. Doch er würde das mit in sein Spiel einbringen, doch das hat noch etwas Zeit. Der Vampir möchte nicht gleich alle seine Karten ausspielen.

Ihr Wunsch von hier zu verschwinden, überwiegte fast alles-bis auf die Sorge um ihre Tante und Onkel. Innerlich erfreute es ihn, doch nach außen hatte er nur diesen besessenen verliebten Blick für Nehelenia. Das gelang ihm wirklich nur so gut, weil er es in ihren Gedanken gesehen hatte, nur so konnte er den Mann perfekt Kopieren. Doch wenn er jemanden Kopierte, dann war er vom Original nicht zu unterscheiden. So hatte er Niklaus Manipuliert, oder auch die Salvatore Brüder. Es war wirklich einfach.
Sie hielt sich für jemanden, der keine Wirkung auf Männer hatte, gerade deswegen war es so. Auf ihn hatte die blonde Frau auch eine Wirkung, doch da ging es in erster Linie um ihr Blut, nicht mehr und nicht weniger. Er mag es, mit Opfern zu spielen, die mehr sei können als nur ein Opfer. Sie Kämpfte, doch wie lange würde sie das noch tun? Das wollte er herausfinden.

Ihr Fluchtversuch, war nur ein Versuch geblieben, denn er war schneller gewesen. Da sie mit dem Rücken zu ihm gestanden war, konnte er seine Schnelligkeit einsetzten, das war ihr entgangen. Doch auch wenn sie es mitbekommen hätte, hätte er sie einfach genau das vergessen lassen können. Ihr liefe Tränen der Angst, der Panik das hübsche Gesicht runter. Ihr flehen war wie Musik in den Ohren des ersten Vampirs. “Ich hab Dich doch nicht leiden lassen Nehelenia. Sie haben unsere liebe nicht verstanden. Waren im Weg. Versteht Du denn nicht, das sie weg mussten?“ das Wort –liebe- in den Mund zu nehmen, war nun wirklich Eklig für den Mann, doch um sein Ziel zu erreichen, sprach er das aus. Seine Stimme hatte einen beängstlichen schauer, er war von seinen Worten mehr als selbst überzeugt. Für ihn entsprachen sie der Wahrheit. So schien der Lehrer wirklich gewesen zu sein. Doch lauschte er auch weiter auf ihre Gedanken, er würde alles gegen sie verwenden, wenn der Richtige Zeitpunkt da ist.

Ansehe wollte sie ich nun auch nicht, versuchte es wirklich zu vermeiden, das Gesicht ihres Peinigers zu sehen, welcher ihr so viel Schlimmes angetan hatte. Sie war nun wirklich nicht die erste, die jemanden aus Eifersucht oder ähnliches verloren hatte. Die beiden hatten sogar was gemeinsam. Seine beste Freundin hatte damals seine Frau getötet, nur weil er sie nicht geliebt hatte. Schon ein seltsames Spiel des Schicksals, gerade die beiden zusammen zu bringen. Doch im Gegensatz zu ihr, hat er einfach aufgehört zu fühlen.
Silas hatte die bildschöne Frau aufs Bett geworfen, welche ihn nun als Krank erachtete-er war es nicht, nur der Lehrer doch das wusste sie nicht. Er kniete sich aufs Bett, seine Hände waren links und rechts von ihren Beinen. Langsam kam er auf sie zu. “Sieh mich doch an Nehelenia. Wir können jetzt endlich zusammen sein. Das willst Du doch auch“ Mr. Fenton würde das sicher sagen. Doch würde das wohl jeder Mann der besessen von einer Frau ist. Gut dass er die Menschen in den letzten Monaten studiert hat, nur um sie noch besser nachmachen zu können. Das hat ihn in den letzten Monaten doch einiges gebracht. Doch das Geschenk öffnete sie. Es war ein Sündhaft teures Kleid, einer bekannten Edelkette. Gucci oder so. Damit konnte er nicht viel Anfangen, er hatte es gekauft, weil es eben zu ihr passen würde. “Zieh es für mich an Nehelenia“ natürlich sah er ihre Angst, ihr Ekel, ihre Abscheu vor dem Mann, doch das war ihm egal. Er wollte sie, auf so viele erdenklichen arten. Am Ende würde es gegen ihren Willen sein, das war doch vorhersehbar.
Sie schmiss das Geschenk vom Bett, es legte sich Wut in seinen Blick als er über sie gebeugt war. Er packte sie am Kinn “Warum tust Du das? Ich weiß das Du mich auch liebst, so wie Du mich immer angesehen hast“ der Mann zwing sie ihn anzusehen, eine Wahl hatte sie nicht. Sein Atmen strich über ihr Gesicht. “Du willst mich doch auch“ ein wenig fester drückte er an ihrem Kinn zu, nur um zu demonstrieren, wer hier der stärkerer ist. Seinen Körper presste er etwas mehr auf den der Frau. Das Bild des besessenen Mannes, der diese Frau mit Haut und Haaren wollte, musste doch noch perfekter werden. Seine Lippen näherten sich den Ihrigen um sie zu Küssen.

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#7

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:06
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge



Wenn sie nur wissen würde das es sich nicht um den echten Richard Fenton handelte,so würde es für sie viel einfacher sein. Aber sie wusste es nicht,wie sollte sie das auch nur erahnen können? Silas,der Mann den sie vom Pavillon kannte,der ihr drohte eines Tages das Leben zu rauben wenn es ihm gelüste,spielte seine Rolle perfekt. Es bestand nicht mal der Funken einer Vermutung das er es nicht sein könnte. Er schaffte es ihre kleine Welt immer mehr zu erschüttern und das ohne viel dafür zu tun. Die Gedanken,Erinnerungen und Alpträume die Nehelenia so plagten nahm er es Futter auf um sie zu quälen. Sie sollte brechen,nicht nur ihre Welt sondern sie selbst sollte es auch tun. Doch was hatte er davon? Vertreibung der Langeweile oder wusste er tief in sich selbst das er es hasste alleine zu sein und genoss somit die Gesellschaft eines anderen auf seiner eigenen Art und Weise,ehe er sie dann schließlich umbrachte? Sie wusste es nicht,nichts davon denn für sie zählte nur eine Tatsache und zwar das ihre Vergangenheit die sie so erfolgreich verarbeitet oder eher gesagt verdrängt hatte wieder einholte,so schnell das sie gar nicht wirklich hinterher kam.

Nichts fürchte sie mehr,nichts konnte ihre Welt mehr erschüttern lassen als dieser eine Mann. Er hatte ihr alles genommen,ihr Leben,ihre Familie und das nur weil er eine Art Zuneigung zu ihr entwickelt hatte. Die ganzen Jahre über konnte sie keine Beziehung zu einen Mann aufbauen,nicht nur weil sie kein Vertrauen fassen konnte da Mr. Fenton all das zerstört hatte sondern viel mehr aus Angst. ANGST,das er eines Tages zurückkommen würde und sie somit das Leben ihres Freundes dann in Gefahr bringen könnte. Das seine Zuneigung zu ihr krankhaft war wusste sie von anfang an,denn in der Schule schon kam er ihr immer viel zu nah. Sein Atem berühte stets ihre Haut,als er sich über ihre Schulter beugte um ihr etwas deutlicher zu erklären. Hin und wieder roch er an ihren Haaren,bei den ersten Malen dachte Nehelenia das sie es sich vielleicht eingebildet haben könnte aber so war es nicht. Er suchte sie in der Turnhalle auf,auf den Parkplatz wo sie ihrAuto parkte sah sie ihn ständig,egal wo sie war er war dort auch. Nach der Aktion,des versuchten Kusses wurde er von der Uni verwiesen und ihre Eltern erreichten mit Hilfe des Gerichts eine Verfügung die es ihm unterlassen sollte sich ihr zu nähern. Aber das hatte ihn nur noch wütender gemacht,wenn sie nur gewusst hätte das er so ausrasten würde das er ihre Familie umbringt hätte sie was getan. Natürlich,körperlich hätte sie nicht viel anrichten können,aber sie hätte sich selbst opfern können,sie würde einfach alles tun um das Leben der Menschen die sie liebt zu retten,egal was mit ihr passieren würde. Das machte sie ebend aus,sie war selbstlos und das hatte sich zu keinen Zeitpunkt geändert. Ebenso wenig wie der Kampfgeist der in ihr steckte und den Silas zu brechen versuchte,doch so einfach würde sie sich ihm nicht hingeben.

Die Frage die sich hier stellte war nur wie sie ihn stoppen wollte. Ihr war klar das es nur eine Option gab,denn er würde niemals aufhören,nicht bevor er sie für sich ganz alleine hat. In diesen Moment war es so,sie gehörte ihm ganz alleine. Niemand hörte ihre Hilfeschreie,es gab keinen Ausweg und bei dem Blick aus dem Fenster wusste sie nicht einmal genau wo sie sich befanden. Nehelenia war ihm fast schon wirklich hilflos ausgeliefert und das ohne Chance auf Rettung,denn wer würde ihr zur Hilfe eilen? Wer würde sie finden,wenn sie nicht mal selbst wusste wo sie war? Sie war auf sich alleine gestellt und müsste einen Weg finden,einen Weg um ihre restliche Familie zu schützen,wenn er sie nicht schon umgebracht hatte und um sich selbst zu retten. Nicht einmal das wusste sie. Sie wusste nicht wie es um ihre Tante,ihren Cousin und Onkel stand,ob er sie schon getötet hatte oder ob sie noch lebten. Alles war ungewiss,das einzigste was blieb war die Hoffnung das es ihnen gut ging.

So war das mit Menschen,die an das Gute Glauben,Hoffnung in sich trugen und ihr Leben nicht einfach so hingaben. Sie sorgen sich um die jenigen die sie lieben und würden alles für sie tun. In den ganzen Jahren ihres Jungen Lebens hatte sie viel durchmachen müssen und scheinbar nahm das alles kein Ende,das machte sie umso vieles reifer als andere Frauen in ihren Alter. Das eigene Leben zu schätzen war nichtfür jede Art von Menschen leicht,viele wollten es aufgeben wenn es gerade schwierig zu werden schien,sie jedoch nicht und das machte sie zu einer mutigen Frau. Anfangs war es nicht so,nur ihr Bester Freund und Cousin schafften es aus ihr diese taffere Frau zu machen und das war ihnen auch gut gelungen. Doch jeder,egal wie stark,mächtig oder Taff man sein konnte hatte eine Schwachstelle die es anderen ermöglicht sie zu brechen. Sie waren berechenbar und das bedeutete das sie angreifbarer waren.

Wie sehr hatte sie gehofft das dieser Tag niemals kommen würde. Er würde für ewig eingesperrt sein,versicherte man ihr und nun spürte sie erneut den Atem von ihm an ihr. Seine Stimme wirkte genauso beängstigend wie zuvor und sie hatte Angst. Welcher Mensch in ihrer Situation hätte diese nicht? "Nein",murmelte sie leise als sie ihren Kopf immer noch weg drehte. Ja,sie vermeidete es das Gesicht ihres Peinigers zu sehen,selbst wenn sie sein Gesicht genau vor ihren Augen hatte,egal ob diese geschlossen waren oder nicht. Denn auch nach der langen Zeit hatte sie ihn nicht vergessen,verdrängt aber nicht vergessen. "Sie reden über meine Familie...die Menschen die ich liebe und haben sie mir genommen...es gibt keine Liebe zwischen uns...Lassen Sie mich einfach in Ruhe..",flehte sie erneut und sie wusste auch wenn sie ihn anflehte er würde nicht von ihr ablassen. Das ihre Wangen nass waren durch die Tränen die dort entlang fielen bemerkte sie nicht,sie hatte ewig nicht mehr weinen können und jetzt hatte sie in den Falle keine Kraft mehr dagegen anzukämpfen. Silas spielte seine Rolle perfekt,egal was sie empfand,er schaffte es sie immer ein stück mehr leiden zu lassen. Wenn sie nur wüsste das er nicht der echte war,so wäre es viel einfacher gewesen.

Wie gerne würde auch sie die Fähigkeit besitzen können ihre Gefühle abzuschalten?Oft schon hatte sie darüber nachgedacht wie es wäre,aber sie besaß diese Kraft nicht dazu. Das war das Leid am Mensch sein,die Gefühle die sie überkamen und die sie fühlte,sie war gezwungen diese zu fühlen ob sie wollte oder nicht. Deshalb,würde sie selbst in jemanden der schon verloren war,jemand der angeblich nichts gutes in sich besaß,selbst in so jemanden würde sie etwas finden was ihre Meinung zum Guten bestätigen würde. Er hatte seine Frau verloren,durch Eifersucht einer anderen die diese Liebe nicht akzeptieren konnte und das war sein Punkt. Der Verlust eines geliebten machte ihm zu dem was er heute war und kein Mensch der ABGRUNDTIEF Böse war,konnte fähig sein zu lieben. Selbst übernatürliche Wesen können nicht davor flüchten,sie können es abschalten,aber wegrennen können sie nicht wirklich davor.



Ekel,Angst,Panik,all das war deutlich in den wunderschön Blauen Augen der blonden Frau zu sehen,die sich immer weiter nachhinten lehnte um die Nähe zu ihm zu vermeiden. Er kam näher und schien all ihre Gefühle die man ihr deutlich ansehen konnte einfach auszublenden,für ihn war es klar das sie ihn liebte,doch das tat sie keines wegs. "Nein! Will ich nicht",erwiderte sie auf seine Worte,das sie es auch wollen würde. Diese Worte musste sie schon einmal hören als er versuchte sie zu küssen,bevor er der Uni verwiesen worden war. Wie konnte er nur auf solche Gedanken kommen? Was hatte sie getan,das ihn so verrückt werden lassen ließ? Sie hatte ihm ihre Aufmerksamkeit geschenkt ja,aber das tat jeder Student und dazu gehörte nicht nur Nehelenia. Die neue Erkenntniss das sie erst vor kurzen Erfahren musste das sie ihre Welt mit anderen Wesen teilen musste die übernatürlichen Ursprungs waren,hatte sie bei allen in den Moment vergessen. Das Kleid welches sie gerade anblickte,war wirklich schön und vermutlich auch teuer,aber konnte sie es nicht in diesen Moment schätzen. Die Abscheu vor ihm war so groß,das sie keine Geschenke die von ihm kamen je akzeptieren würde. "Ich werde das nicht anziehen...Sie..sind...krank",betonte sie jedes einzelne Wort und sah ihm dabei ins eine Augen,ehe sie schnell wieder den Blick abwand. Ihr war nicht danach ihm zu lange in die Augen sehen zu müssen und vermutlich war es nicht ratsam gewesen ihn zu provozieren mit ihren Protest,aber in den Augenblick konnte sie nicht anders.

Sie sah zu dem Kleid,welches den Platz in der Ecke des Zimmers fand und dann die Wut in seinen Blick als er sich nun direkt über sie beugte. Sie lag auf dem Bett,Hilflos und ihm völlig ausgeliefert. Erneut wand sie den Kopf zur Seite und schloss dabei die Augen,sie wollte ihn nicht sehen! Aber er packte ihr am Kinn,mit seinen Worten die sie zwar versuchte auszublenden es aber nicht schaffte,zwang er sie ihn anzusehen. Ihr Kopf drehte sich zu ihm,aber ihre Augen wand sie immer noch ab.Ihre Augen waren erfüllt von Angst und dem Ekel den sie ihn gegenüber empfand,sie wollte nicht in die seine blicken und das sehen wovon diese erfüllt waren,das konnte sie sich schon denken. In Gedanken hoffte sie das er sie endlich in Ruhe lassen würde,das es nicht noch schlimmer kommen würde,denn davor hatte sie mehr als Angst als vor dem Tod,die Dinge die er mit ihr machen würde,da er ja der Meinung war das sie ihn ebenso lieben würde wie auch er sie. Doch seine Worte brachten sie erneut dazu sich Vorwürfe zu machen,hatte sie wirklich ihn so angesehen das er sich solche Gedanken dazu machen konnte,wenn ja so war es nicht ihre Absicht gewesen,ganz sicher nicht. Dann spürte sie auch schon wie der Druck an ihren Kinn fester wurde,sie verzog durch den kurzen Schmerz das Gesicht für einen Augenblick,ehe sie dann doch in seine Augen blickte. Ein Fehler! Denn jetzt sah sie genau das was sie sich schon gedacht hatte,die Lust,das Verlangen sie für sich zu haben. Aber er würde sie niemals besitzen können,niemals.

Seine Lippen näherten sich den ihrigen,sie versuchte ihn von sich wegzudrücken aber keine Chance. Die Lippen legten sich nun auf die Ihren. Ihre Augen waren in Gegensatz zu seinen geöffnet,sie suchte nach einer möglichkeit um ihn los zu werden. DIe Hände suchten und tasten das bett ab um etwas zu finden,ehe sie dann etwas in der Hand bekommen hatte. Sie wusste nicht was,aber sie bemerkte das es schwer war und so nahm sie es und knallte es ihn ohne darüber nachzudenken an den Kopf. Der Kämpfer in ihr war erwacht,sie schob Mr. Fenton von ihren Körper rüber,den sie davor noch nach an sich gespürt hatte und erhob sich vom Bett. Schnell rannte sie zu ihren Messer zurück,nahm es in die Hand und drehte sich direkt in die Richtung vom Bett. Doch wo gerade noch Mr. Fenton lag war niemand mehr. Eigentlich hätte er bewusstlos sein müssen,aber als sie sich zur Seite drehte stand er schon direkt vor ihr. Sie hielt ihm das Messer entgegen und drohte ihm. "Das ist doch gar nicht möglich,Sie hätten bewusstlos sein müssen"sie sah kurz auf das kleine Taschenmesser in der Hand und dann wieder zu ihm,der ihr einen Schritt näher kam. "Ich warne Sie...Lassen sie mich gehen..Ich liebe sie nicht,das habe ich und werde ich auch niemals..",in diesen Moment vernahm sie das klingeln ihres Handys was sie für einen Augenblick unaufmerksam werden ließ,ihr Fehler. Den sie wollte mit ihrer anderen Hand gerade in ihre Hosentasche greifen...

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#8

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:07
von Silas (gelöscht)
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Silas hielt Nehelina für stark und doch schien sie auch schwach zu sein. Immer mehr erfuhr er von dem Mädchen und ihren Ängsten. Sie hatte sich ein Neues Leben aufgebaut, doch leider auf Angst vor ihrem Lehrer. Vielleicht war die Frau doch nicht so stark wie der Vampir immer Gedacht hatte. Am Ende regierte die Angst ihr ganzes sein, auch wenn sie es selber nicht wirklich zugeben würde. Ihm machte es Spaß, all das wieder hervor zu holen. Ob er das tat weil er Einsam war? Gut er Spielte mit ihr richtig und länger als der Mann es sonst mit einem Opfer tut, doch war sie auch anders. Silas wollte sich an ihrem Blut ergötzen, an dem Geruch welchen sie Absonderte. Jenen der schon solang das Hotelzimmer durchfloss. Vielleicht war da auch mehr, doch das wäre etwas, was der Mann niemals zugeben würde, weil er es selber noch nicht ahnte oder wusste.
Ihre Gedanken jedoch waren fast schon erbärmlich, denn wenn sich jemand für jemand anderem Opfer tut, dann bedeute ihm sein Leben nichts-so sah er das. Der Vampir hatte gelebt, wenn auch Ausgetrocknet über tausende von Jahren versteckt in einer Höhle, so einfach wollte er es seiner ehemaligen besten Freundin nun wirklich nicht machen. Der erste seiner Art wollte sich an ihr Rächen, genau das würde er auch bekommen, immerhin läuft vieles was er tut darauf hinaus. Nehelenia dachte sie sei Selbstlos, doch für ihn war das ein Zeichen er schwäche und das man nicht leben will.

Hilfe würde sie hier nicht bekommen, nicht auf die Art, wie sie es sich wohl erträumte. Hilfe würde kommen, doch wann würde der Mann alleine bestimmen. Sein Plan war anderes als Nehelenia wohl dachte. Bis jetzt hielt sie den Lehrer für durchtrieben oder böse, doch es gab noch eine ganz andere Art und Weiße der schlechte in der Geschichte zu sein, das würde die schöne blonde Frau bald bemerken. Er war schon gespannt, wie sich alles Entwickeln würde, wie die bildschöne Frau darauf reagieren wird.

Was dem Mann immer wieder auffiel war, das sie an ihren besten Freund dachte, immer wieder schweifen ihre Gedanken zu dem Mann. Jener war ein Hybrid, kannte die Wesen auf der Welt und hatte ihr davon erzählt, als Silas ihr offenbart hatte, das er kein Mensch war. Sean Lockwood, würde wohl die Ehre bekommen, von ihm Besucht zu werden. Vielleicht würde er ihn töten oder einfach nur Manipulieren, das er sich von dem Mädchen fernhält, immerhin will er weiter ihr Leben zerstören, bis sie von alleine den Tod sucht-bei ihm. Das war worauf all das hier hinaus laufen würde. Doch ein Spiel, wird nicht nur eine Runde gespielt, nein das hier hatte mehrere Runden. Die erste hatte begonnen.

Vielleicht war der Glaube, die Mächtigste Waffe die ein Mensch hatte und doch war es genau das was er am schnellsten verlieren konnte. Die richtigen Worten, die richtigen Taten und schon verlor ein Mensch alles woran er geglaubt hatte, was ihn stark gemacht hatte. Silas fand diese immer sehr schnell raus, so hatten sie nicht mal den Hauch einer Chance gegen ihn-niemand hatte das.
Selbst wenn der Mann über schwächen verfügte, so war es eine Kunst aus diesen eine Stärke zu machen, das war es was er immer tat, auch wenn seine Schwächen nichts sagend waren. Ihr glaube wurde erschüttert, als Mr. Fenton wieder vor ihr stand-wie gesagt es war zu einfach.
Ihr zarter Mädchekörper zitterte vor Angst, ihre Augen zeigten die Furcht, sowie Abneigung, welche die gegen den Mann hegte. Ihre Stimme war ein Zittern “Ich weiß das Du es auch willst. So wie Du mich in der Schule immer angesehen hast. Deine Röcke, welche kurz waren. Du hast mich doch angemacht säuselte der Falsche Lehrer ihr entgegen. Tränen zierten das sonst so feine schöne Gesicht. Benetzten ihre Wangen. Mit jedem Wort, jedem Blick des Mannes wurde ihre Leiden noch verstärkt, genau das was er wollte.

Sie wollte also nicht fühlen, doch dann hätte er nun hier nicht so ein Vergnügen mit der Frau unter ihm. Silas selber war niemand der Gefühle mochte, doch sie bei anderen bevorzuge er diese immer. Vor allem wenn sie mit Leid verbunden war. Gerade weil sie als Mensch, doch vor allem als Frau fühlen konnte, konnte er all das mit ihr anstellen. Die Gefühle eines Mädchens waren noch mal Intensiver als die jedes Mannes. Egal was sie fühlte und genau das nutzte der erste seiner Art immer wieder für sich aus.

Nehelenia wich ihm immer weiter aus, drückte sich mehr in die Matratze, doch egal wie weit sie sich reindrücken würde, sie konnte ihm nicht entkommen. Natürlich wollte sie nicht, doch was interessierte es ihn, was die blonde Frau wollte. Nichts. “Du wirst s noch zu schätzen wissen“ waren seine Worte auf ihren Wiederwillen. Irgendwann, da konnte sie nicht anders, als das zu tun was der Mann will, dazu musst der erste seiner Art sie nicht mal Manipulieren. Irgendwann kann man jeden Brechen, das hatte er vor kurzem bei Jason bewiesen. Lange konnte die Frau ihren Peiniger auch nicht in die Augen sehen. Diese sprachen so vieles, doch in Wirklichkeit, waren sie Eiskalt. Gefühllos. Nichts konnte man in diesen sehen.

Der Lehrer oder eher der Vampir, zwang das schöne Mädchen, sie anzusehen. Ihr Blick war voller Abscheu, Hass, aber auch Verzweiflung weil sie keine Chance hatte. Weil ihre Vergangenheit sie wieder eingeholt hatte. Man kann sich vor ihr verstecken, doch wirklich zu Ende würde es erst sein, wenn der Lehrer tot ist. “Mach jetzt nicht auf kleines Unschuldiges Mädchen. Du willst dass ich Dich berühre. Du wirst mir gehören, mir ganz alleine“ eindringlich waren seine Worten. Im selben Moment erhellte ein Blitz das Zimmer, welches sonst fast in Dunkelheit lag.
Während er versuchte sie zu küssen, unternahm sie den kläglichen versuch den Mann von sich zu drücken, doch natürlich gelang es ihr nicht. Wie auch? Zwar versuche Silas schon Menschlich zu sein, doch so ganz hatte er vergessen wie das war. Doch gab es auch die Seite, dass eine Frau nicht immer die Kraft besaß einen Mann von sich zu drücken, daher war das nicht mal weiter Auffällig. Die Lippen des Mannes trafen auf die der Frau. Ihm war klar, dass sie den Kuss nicht erwidern würde, das lag auch nicht in seiner Absicht, dennoch konnte er sie damit weiter demütigen.
Doch plötzlich gab es ein Geräusch, als etwas Kaputt ging. Es war die Lampe. Das hatte ihm nichts ausgemacht, wie auch, der Vampir hatte es nicht mal Gespürt. Doch Nehelenia hatte sich aus dem Bett befreit. Sie war zu dem Messer gerannt, er stand schon längst neben ihr, noch ehe sie wirklich begreifen konnte, was passiert war. “Adrenalin Nehelenia“ keine dumme Ausrede, sondern eine sehr Menschliche. Der blonde Vampir hatte gelesen, dass die Menschen dadurch einiges aushielten, aber auch kurzzeitig Kräfte bekamen um ein Auto hoch zu heben. Langsam ging er auf sie zu “Gib mir das Messer Nehelenia, sonst tust Du Dir noch weh, das wollen wir beide doch nicht“. Sie war so leicht abzulenken, denn kaum das ihr Handy klingelte verlor sie die Aufmerksamkeit, so griff er nach ihrem Handgelenk mit dem Messer, drehte diese unsanft zur Seite. Erneut fiel das Stück Metall zu Boden. Er drehte sie so, dass sie mit dem Rücken an seiner Brust stand, dabei glitt seine freie Hand in ihre Hosentasche. Das Handy holte er heraus, lies es auf den Boden Fallen und trat drauf. “So zerbrechlich diese Handys“ säuselte er in ihr Ohr.
Seine rechte Hand, strich über ihr Brustbein, der Atem der blonden Frau beschleunigte sich schon. “Solltest Du nicht ein braves Mädchen sein?“ Der Mann packte ihre andere Hand, nahm beide zusammen und hielt diese mit einer fest. “Ich denke, ich muss Dir eine Lektion erteilen, damit Du mir nicht mehr abhaust“ erneut drückte er sie zum Bett, zog dabei ein Paar Handschellen aus seiner Hosentasche und fesselte ihr Hände, doch das war noch nicht alles. Mit einem festen Griff legte er ihr die Hände über den Kopf, sie machte es ihm nicht einfach, das musste er ihr lassen, doch mit einem Tuch, waren ihren Handschellen an dem Bettpfosten befestigt. Mit zwei Fingern, strich er ihre schlanken Arme runter “So kannst Du mir nicht mehr entfliehen“ sein grinsen hatte schon was Verrücktes. “Ich denke das Du Hunger hast, also werde ich uns was zu essen hohlen“ und damit verließ der Mann das Zimmer, jedoch sperrte er es von außen ab.

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#9

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:07
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge

Es war zu einfach,das war es alles für ihn. Einfach. Wenn sie sich in seine Haut wenden könnte,sie einmal sein Leben führen könnte so würde sie es auch sagen können. Aber das Leben,ihr Leben war keines wegs einfach. Nehelenia aber gab niemals auf,Verlust,Schmerz,Hass,Angst diese Gefühle kannte sie zu gut und sie konnte nicht leugnen das sie mal drüber nachgedacht hatte wie das Leben sein könnte wenn sie nicht mehr da wäre. Das war einfach,sie hätte sich ein Messer nehmen können oder Medikamente so viele Wege die es ihr erlaubten den Freitod so einfach wie möglich zu machen. Einfach,es war einfach und dann hätte alles ein Ende,sie hätte alles hinter sich und bräuchte sich mit ihren Gedanken,Erinnerungen und ihrer Vergangenheit nicht mehr rumschlagen müssen,das zählte zu dem einfachen Weg. Sterben war einfach,Leben war um längen schwerer und doch wählte sie diesen. Sie hätte den leichten Weg gehen können,dann wäre sie bei ihrer Familie und was hätte sie dort sagen sollen? Es tut mir leid,ich wollte das nicht tun? Das konnte sie nicht,sie konnte ihren Eltern nicht entgegen treten,die für sie gestorben waren,wenn sie den Freitod gewählt hätte,das würden sie ihr nie verzeihen. Deshalb wählte sie den Schweren weg und für einen Menschen war er es und genau das war der Grund wieso Nehelenia zu einer Starken Frau heranwuchs,all der Schmerz machte sie stark,aber sie war immer noch ein Mensch und hatte eigene Schwächen,aber aufgeben? Er wollte sie brechen,er dachte es würde einfach sein,doch Lenia war nicht einfach und vor allem gab sie nie so schnell auf.

In dem Mann vor ihr sah sie niemand anderen außer Richard Fenton,der sie durch die Hölle gehen ließ. Sie dachte das ihr Leben das bisher gewesen sei,sie rechnete ja nicht damit das jemand sich an ihrem Leid so erfreute,das es noch um längen schlimmer werden konnte. Bis vor kurzen wusste sie nicht einmal von Vampiren,Hexen,Werwölfen und Co. Ihr Bester Freund selbst zählte zu solch einen Wesen. Für sie gab es solche Dinge nur aus den Gruselgeschichten oder Legenden,nichts davon hielt sie für wahr. Denn man hatte es alles gut verborgen gehalten,es wurde von den Menschen runtergespielt und das alles nur weil sie nicht an solche Dinge glauben wollten. Sie wollte dies auch nicht,wie auch ihr Leben lang wurde sie für ihre Interessen aufgezogen und plötzlich ändert sich alles aufeinmal. Das ganze Leben,irh Leben welches sie kannte war eine Lüge. Woher sollte sie nicht wissen das sie noch mehr Leute kannte die mit dem übernatürlichen verbunden waren? Sie konnte es nicht wissen und würde es vermutlich auch niemals,denn sie wusste ja nicht einmal ihren jetzigen Aufenthaltort,geschweige denn wie sie von hier verschwinden könnte.

Doch sie musste hier raus,aber es gab keinen Weg der ihr dazu helfen könnte. Sie war ihm ausgeliefert und früher oder später würde sie es sich auch eingestehen müssen,denn egal wie sehr sie es sich auch etwas erhofft die Realiät sah um längen anders aus. Aber sie hatte das schon oft gesehen,egal wie hoffnungslos eine Situation auch sein mochte es gab immer einen Funken Hoffnung selbst wenn es noch erbärmlicher war dies zu glauben vor allem in diesen Augenblick. Aber die Hoffnung eines Menschen war der einzige Halt den man hatte und so einfach würde auch er es nicht brechen können. Er konnte sie nicht brechen,egal was er tun würde,sie hatte es versprochen und dieses versprechen würde sie nicht so einfach aufgeben. Und ja sie würde sich opfern für die Personen die sie liebte,in seinen Augen mag es sie schwach machen in ihren Augen hingegen zeugte es von Mut,Mutig genug das eigene Leben über das eines anderen zu stellen,das jedoch konnten nur jene verstehen die Fähig waren zu Lieben und den Glauben daran nicht verloren hatten.

Obwohl sie schon oft vom Gegenteil überzeugt worden war. Diese Gutnachtgeschichten aus der Kindheit. Wo Aschenputtel der Schuh passt,der Frosch zum Prinzen wird,Dornröschen wach geküsst wird. Es war einmal und dann lebten sie alle glücklich bis an ihr Lebensende. Märchen, der Stoff aus dem die Träume von Mädchen sind. Das Problem ist aber das Märchen einfach nicht wahr werden. Nichts davon.Die Düsteren Geschichten,die mit Stürmischen Nächten beginnen und schlimm enden,das sind die dinge die wahr werden,die Alpträume werden anscheind immer wahr. Der jenige der sich die Redewendung 'Bis an ihr Lebensende' ausgedacht hat,dem sollte man kräftig in den Arsch treten! Es gab oft Momente an denen sie dem zu stimmte und davon überzeugt war,doch dann gab es immer noch Hoffnung. Denn es war am Ende doch so,alle wollen im Grunde nichts anderes als einem anderen nah sein. Das ganze restliche theater,wenn man versucht die Distanz zu wahren und versuchen zu demonstrieren das die anderen einem egal sind,ist es meistens reinster Blödsinn. Also sucht man sich die jenigen aus denen man nahe sein will und wenn diese Person einmal auserwählt worden ist bleibt man in ihrer Nähe,egal wie sehr man diese Person auch verletzen mag. Das war ihre Meinung,wenn sie oftmals über die Liebe nachdachte,aber oft sah sie auch Menschen der Hoffnung verloren war. Sie versuchte stets das Gute zu sehen und vor allem dann wenn die Menschen es nicht in sich selbst sehen konnten,aber auch wenn ihre Schmerzgrenze weit oben war so existierte dennoch eine und diese hatte Mr.Fenton erreicht,sie glaubte nicht mehr an das Gute und wusste das er niemals aufhören würde es sei denn er würde sterben. Aber war sie wirklich fähig das Leben eines anderen zu nehmen? Der ihr Leben zerstört hatte? Wenn sie auf den Abzug drücken könnte würde sie es tun?

Sie fragte es sich oft,malte es sich auch aus wie es sein würde und verspürte dieses Gefühl von Freiheit direkt darauf. Wenn sie sich ausmalen würde wie es wäre wenn er nicht mehr da wäre und sie keine Angst mehr haben bräuchte das er eine sTages wieder auftauchen würde. Es war ein schöner Gedanke und genau das verwunderte sie,das der Gedanke daran einen Menschen zu töten eins chöner sein konnte. Sie verdränge es,so wie alles und nun zeigte es sich das niemals etwas für länger Zeit verdrängt bleiben kann,irgendwann holt es uns alle ein und dann wird es so sein als wenn man den Boden unter den Füßen verliert. Doch sie rechnete nicht damit das es jemals so sein würde,denn eigentlich sollte die Person die dazu fähig war für immer weggesperrt sein,aber sie hatte sich schon einmal getäuscht.

Viele Emotionen und Gefühle durchströmten den doch ziemlich zierlichen Körper von Nehelenia,als sie hörte was er sagte. Die ganze Zeit über hatte sie sich früher die Gedanken gemacht ob sie schuld haben könnte,ob irgendwas dafür gesprochen haben könnte das er sie falsch verstanden hat und zu viel interpriert hatte. Aber egal wie sehr sie sich auch anstrengte,nichts aber auch nichts konnte darauf schließen. Doch war das erste Treffen auf ihn damals schon mehr als merkwürdig gewesen,er musterte die Hübsche Blondine und seither schien sie zu seiner Lieblingsschülerin zu werden. Für sie war es zu nächst nichts schlimmes,aber es änderte sich dramatisch und das alles nachdem ihr Freund sie damals für seinen Abgang zur Army verlassen hat. Sie hatte schon mal gefühlt,Liebeskummer erlitten jedoch war sie in einen zarten alter von 16 Jahren,eine High School Liebe die keine Zukunft haben konnte. Das waren Teile ihrer Vergangenheit die sie verborgen hielt und das auch weiterhin tun würde. "Sie sind krank",entgegnete sie ihm und versuchte ihre Tränen die ihre Wangen benetzten zu verbergen. Sie bemerkte es nicht einmal mehr wie ihre Tränen sich eine Bahn über ihr Gesicht zogen und an ihrem Kinn hinunter tropften.Denn ja sie hatte Angst,eine normale Reaktion,furchtlos waren nur Dumme Menschen,aber nur weil sie Angst hatte machte es sie nicht schwach.

Der unechte Lehrer machte seine Sache gut denn sie hatte keinen blassen Schimmer davon. Sie ahnte nicht das es sich hierbei nicht um den echten handeln könnte,er hatte das Aussehen,den Geruch,die Stimme er hatte diese Rolle perfekt drauf und keiner würde die beiden unterscheiden können. Immer mehr versuchte sie ihm auszuweichen,drückte sich in die Matratze und wand ihren Kopf weg. Es war ekelhaft seine Lippen auf ihre zu spüren,davor hatte sie nämlich Angst,nicht der Tod sondern ihn auf einer Art und Weise zu spüren die sie niemals wollte,nicht er sollte ihr erste sein,so sollte es nicht passieren. Für einen Moment dachte sie über das 'wenn' nach,was wenn sie nicht rauskommen sollte? Würde sie einbrechen und sich vielleicht sogar lieber selbst töten,anstatt ihr Leben mit ihm zu leben als seine persönliche Liebessklavin? Nein,denn es war ihr egal wie lange er sie bei sich halten würde,wie lange sie kämpfen müsste,es war ihr egal sie würde kämpfen und nicht aufgeben.

Der Blitz der das Zimmer im selben Moment wie er die Worte aussprach erhellten,machten das ganze umso gruseliger. Es war wie aus einen persönliche Horrorfilm,wie sie schon dachte am Ende waren es ebend doch die Alpträume die wahr werden. "Ich.werde.niemals.ihnen.gehören",sie betonte jedes einzelne Wort was über ihre Lippen kam und es stimmte auch,sie würde es auch nicht und einfach würde sie es ihm sicher auch nicht machen. Durch den Zwang ihn anzusehen,konnte er ihren Hass,die Abscheu ganz genau erkennen,aber auch die Verzweiflung denn auch wenn sie versuchte es zu verbergen so war sie es,denn sie wusste in dem Augenblick keinen Ausweg um zu fliehen. Ihr versuch nach Hilfe zu schreien war gescheitert,es hörte sie niemand und abhauen konnte sie auch nicht,was also sollte sie tun? Verschwinden,war auch nicht möglich nicht solange er in diesen Raum war.

Aber die Verzweiflung gab ihr wieder den Drang dazu es zu versuchen.Ohne zu wissen was sie da mit ihrer Hand umfasste,griff sie einfach danach und knallte es ihm auf den Kopf. Woher sollte sie wissen das es ihm nicht schaden würde? Es war ihr nicht möglich Vampir und Mensch zu unterscheiden,wenn sie von den Äußerlichkeiten schon hinters Licht geführt wurde. Für einen Moment in dem sie wieder das Messer in der Hand hielt fühlte sie sich sicherr,obwohl sie es dennoch nicht sein würde. Unbegreiflich,wie er es unbeschadet schaffen konnte sah sie ihn dementsprechend an. "Adrenalin",wiederholte sie ungläubig seine Worte,denn sowas kannte sie wirklich nur aus filmen. Als er langsam auf sie zu ging hob sie direkt wieder das Messer in Drohender Haltung. "Bleiben sie stehen...",seine Worte ließen sie kalt. "Seien sie ruhig..und bleiben sie stehen",ermahnte sie ihn erneut,doch dann lenkte sich die Aufmerksamkeit für eine Sekunde nur auf ihr Handy und so war es auch schon passiert. Er packte ihr Handgelenk,sie keuchte vor Schmerz kurz auf und verzog das Gesicht,da die Umdrehung doch ziemlich weh tat. Das Messer ließ sie trotz versuch es festzuhalten fallen und wieder hatte sie ihren Rücken zu ihm gedreht. Das Klingeln ihres Handys dauerte an,er holte es heraus und zerstörte es auch so gleich. Die Hoffnung somit Hilfe zu bekommen war also auch verloren..,ihr atem beschleunigte sich erneut und ihr Blick richtete sich auf das von ihm zerstörte Handy. "Wieso tun sie das?",fragte sie erneut als sie seinen Atem wieder an ihren Ohr spüren konnte.

Es war ihr nicht geläufig wie jemand so sein konnte,so geblendet von den flaschen Gefühlen die er wünschte das sie da wären. Sie konnte und wollte es einfach nicht verstehen. Ihre Augen schlossen sich als er mit seiner Hand über ihr Brustbein strich. Ein Gefühl von Abscheu durchströmte erneut ihren Körper,ihr Brustkorb hob sich deutlich auf und ab,da sich ihr Herzschlag ebenso wie ihr Atem beschleunigte. Seine Worte untermalten sein krankes Verhalten nur noch mehr. "Lassen sie mich gehen...ich werde niemals bei ihnen bleiben..",mit diesen Worten vernahm sie auch gleich das Rasseln was sie öfters mal gehört hatte,aus Filmen kannte sie es. Handschellen! Mit diesen Einfall spürte sie auch schon wie er ihre Hände damit fesselte,er schmiss sie wieder aufs Bett. "Nein..."..Sie wehrte sich mit ihren Füßen so gut es ging,so einfach wollte sie sich nicht von ihm anketten lassen. "Hauen sie ab...Nein...",aber sie wurde auch schon aufs Bett gedrückt und an den Bettpfosten befestigt. Somit waren ihre Arme gestreckt und wehren konnte sie sich nur noch mit ihren Füßen. Nehelenia spürte seine Berührungen an ihren armen runter und konnte sich nicht einmal wehren,denn mit ihren Füßen kam sie einfach nicht an ihn ran."Sie sind einfach nur krank",wiederholte sie sich und sah ihn voller Abscheu in seine Augen ehe sie den Blick wieder abwand.

Dann endlich hatte er das Zimmer verlassen,die Türe ging zu und sie hörte ganz genau wie die Schritte sich von der Türe entfernten. Sofort began sie daran an dem Bettpfosten zu zerren. "Scheiße...",denn sie bemerkte das sie keine wirklich Chance hatte. Sie Wand sich im bett hin und her,ignorierte dabei den Schmerz der von ihren Handgelenken kam,denn die Handschellen waren ziemlich fest. Irgendwo musste etwas sein,dachte sie sich und dabei richtete sich ihr Blick immer wieder auf die Türe aus Angst das er wieder kommen könnte. Sie suchte nach irgendwas,zerrte immer und immer wieder an den Handschellen um sie zu lockern. Ehe sie dann ein lautes Schellen der Glocken bemerkte,sie kannte es,jedoch nur aus Filmen. Es war eindeutig die Big Ben,als Kind liebte sie den Film 102 Dalmatiner und diese Glocken konnte sie daher ganz genau erkennen. Somit legte sich auch die Frage wo sie sich befand,sie war in England und wusste somit das Hilfe nicht so schnell kommen würde. Sie war irgendwo im Nirgendwo und völlig auf sich gestellt. Er wollte das sie um ihren Tod bettelte,ihn anflehte endlich das Leid von ihren Schultern zu nehmen. Aber das würde er nicht,sie würde nicht einbrechen und ihn darum bitten. Wenn er sie töten will so sollte er es tun,das Ende des Spieles könnte ihn vielleicht doch noch überraschen und mit einer Einsicht einholen die er selbst nie für möglich gehalten hatte. Es war alles möglich und scheinbar sogar alles erlaubt,sie würde nicht kampflos aufgeben,nicht nach dem was ihr passiert war,nicht danach...

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#10

RE: Hotel Alexander House

in London 24.03.2014 21:08
von Silas (gelöscht)
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Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.


Es waren die Typische Gedanken eines Menschen, welche er dort gerade lauschte. Sie dachte an den Freitod, dass ihre Eltern ihr das niemals verzeihen würden, wenn sie diesen Weg wählen würde. Es belustigte den Vampir, denn ihre Familie existierte schon lange nicht mehr, wie kam Nehelenia daher auf solche Gedanken. Doch war dem Mann im Laufe der Zeit seit seiner Rückkehr aufgefallen, das viele Menschen so denken, die etwas verloren hatten. Für sie war das Leben schwer, der tot jedoch einfach. Wie würde sie daher über ein Wesen denken, was weder Lebte noch tot war. Silas war ein Geschöpf zwischen den Welten. Ein Wesen, zwischen Licht und Dunkelheit. Ihm stellte sich wirklich die Frage, wie sie über die Unsterblichkeit dachte. Denn wenn sie es wäre, wären ihre Leiden erst recht Ewig. Ob sie dann auch noch so denken würde, wie die blonde Frau es nun tat? Dies ist eine andere Frage, gehört zu einer anderen Geschichte.

Die Gedanken der Frau wechselten immer sehr schnell. Von Gefühlen, bis hin zu ihren Freunden. Der erste seiner Art, bemerkte dass sie immer wieder an ihren besten Freund dachte. Sie schien in ihren Gedanken, ihren halt zu suchen nicht zu zerbrechen. Ihre Freunde, der Rest ihrer Familie machte sie stark, also würde Silas allen einen Besuch abstatten, um ihr das zu nehmen was ihr half. Er hatte nun wirklich keine Skrupel davor andere zu töten, ihn juckte das nicht.
Doch durch die Offenbarung, glaubte sie nun wirklich dass ihr ganzes Leben eine Lüge war. Die Menschen brauchten nur mal ihre Augen öffnen und schon würden sie alles mit klaren Augen sehen. Mussten endlich glauben was so offensichtlich war. Doch genau das würde die Welt verändern. Wer will schon seine kleine Sinnlose heile Welt durch etwas erschüttern, was ihn so erbärmlich macht. Lieber eine Welt aufrecht erhalten, die zeigt das die Menschen die stärkste Rasse ist.

So viel Gedanken und Gefühle waren in dem jungen Ding. Ein Gefühl sagte ihm aber mehr zu. Nehelenia würde töten, wenn sie es konnte. Sich Rächen und genau das war ihr Gefühl. Rache, für alles was der Lehrer ihr antat. Wenn sie könnte, wenn sich ihr die Chance bot, würde sie ihn Umbringen und genau das, macht sie wie alle anderen Menschen. Ein Mensch der behauptet immer nur das Gute in einem zu sehen, kann seiner Meinung nach nichts Schlechtes tun. Doch bot man ihr die Gelegenheit, wäre sie nicht anders. Was also Unterscheidet sie von ihm? Nichts. Silas macht es öffentlich, ihm ist es egal wenn jemand Stirbt. Nehelenia braucht nur die richtige Motivation. Am Ende sind die beiden sich noch ähnlicher als man wohl glauben will. Der Vampir würde sie dazu bringen Mr. Fenton zu töten, ihr bei Gelegenheit die Chance geben, welche sie so sehr bekehrt-doch würde er das auf seine Art tun. Die blonde Frau inspirierte ihn immer mehr zu diesem Spiel. Es zu verändern, voran zu treiben. Es bereitete ihm immer mehr Freude.

Noch als er im Raum war, hatte sie ihm gesagt, dass er Krank sei, dabei liefen ihr Unaufhörlich Tränen das Gesicht runter. Die Furcht vor ihm, Wuchs immer mehr. Denn er war der stärkere, konnte ihr so leicht, so viele schreckliche Dinge antun. Als seine Lippen nun die ihren benetzten, drehte die schöne junge Frau ihren Kopf weg, entzog sich so dem Kuss. Nehelenia hatte doch wirklich große Angst davor, dass unechte Lehrer ihr die Unschuld rauben könnte. Ein verlockendes Angebot, doch würde sie das sicher nicht unbeschadet überstehen. Der Mann war nicht gerade ein sanfter Liebhaber. Zudem ist sie ein Mensch, kann ihm also kaum standhalten. Ihre Gedanken waren doch sehr Interessant, eine Menschliche Liebessklavin hatte er noch nie gehabt. Der Mann könnte sie nach seinen Vorstellungen Formen, mit ihr machen was er will-doch das war nicht was ihn interessierte. Er hatte was ganz anderes mit ihr vor.
Sie wehrte sich mit allem was ihr zur Verfügung stand. Sei es mit dem Körper oder den Worten, doch all das war dem Mann egal, er wollte einfach nur sehen wie sie versuchte gegen das anzukämpfen, was sie so sehr hasste. Silas weidete sich wirklich an ihren Versuchen. Selbst als sie versucht hatte sich zu befreien. Doch hatte all das keinen Sinn, so war er es, der sie ziemlich schnell wieder auf das Bett befördert hatte, wo sie nun gefesselt lag. Auf ihr Gemecker ging der Mann gar nicht mehr darauf ein. Strafte sie eher mit schweigen, bis der Mann das Zimmer verlassen hatte.

Silas war nach unten gegangen, wo er einen Angestellte Manipulierte, damit er dem ganzem mal eine neue Wendung geben konnte. Es hörte sich so an, als würde unten ein Kampf stattfinden. Dem war auch so, nur eben das Silas den Angestellten etwas verprügelte. Nehelenia sollte denken, das der Lehrer gerade eine Abreibung bekam. Der Vampir hatte mehr vor, als nur den bösen Lehrer zu spielen. Seine Idee ging viel tiefer.
Der Angestellte sah schon ziemlich mitgenommen aus, doch er ließ ihn am Leben als Belohnung dafür dass er sich hat verprügeln lassen-wenn auch unfreiwillig. So führten ihn seine Schritte nach oben, er hatte sein Aussehen wieder angenommen oder das was er am ehesten Verkörperte. So öffnete er die Tür und sah die blonde Frau immer noch gefesselt auf dem Bett liegen. “Hab ich Dich gefunden“ sprach der Mann zu ihr. Langsam ging er auf das Mädchen zu, das nicht nur in Panik war, sondern auch ziemlich verwundert aussah das ausgerechnet der Mann vor ihr stand, der ihr angedroht hatte sie zu töten. “Keine Angst, ich tu Dir nichts“ zur Abwechslung stimmte das sogar mal. Sicher sie würde sich fragen, warum er hier ist und noch viel mehr. Doch daran hatte der blonde Vampir natürlich gedacht, so wusste er schon, was er sagen würde, wenn Nehelenia ihn mit Fragen bombardieren wird. Der erste seiner Art, hatte die Schlüssel für die Handschellen in der Hand. Er Kniete sich zu ihr aus Bett, hatte doch gerade wirklich so was wie ein kleines Lächeln auf den Lippen. Sein ganzes Erscheinungsbild war Charismatisch. “Ich nehme an, der Mann der abgehauen ist, gehörte mehr oder weniger zu Dir?“ fragte er und löste dabei die Handschellen. Der Mann setzte sich zu ihr, nahm vorsichtig ihre rechte Hand in seine Hände und massierte diese etwas. Gerade konnte man gar nicht glauben, dass er der Böse ist. Ihre Handgelenke waren gerötet, durch das zerren und ziehen an den Handschellen “Das wird wieder“ hauchte er ihr entgegen und streckte langsam seine linke Hand nach ihrer Wange aus, wo er ihr mit dem Daumen eine Träne weg wischte. “Was hat er mit Dir gemacht?“ wenn er Glück hatte, würde sie mit dem Mann darüber sprechen. Innerlich würde er sich daran ergötzen, nach außen hin würde er der Manns

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