INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#31

RE: Oxford Street

in London 13.12.2012 00:54
von Balian • Lingo | 350 Beiträge

Sie zählte duzende von Sachen auf und keine einzige davon sagte mir zu. Ich musste irgendwas falsch gemacht haben, das ich jetzt mit so viel vorfreudiger Weihnachtsfreude beert wurde. „Ich hab ne bessere Idee. Wir gehen jetzt nach Hause und dort ziehst du dir was süßes knappes von Victoria an und dann werden wir ein bisschen erwachsene Weihnachten feiern – wie findest du das? Ich verkleide mich gerne auch als Knecht Hub Recht und ehhh ne der Rest sollte nicht in der Öffentlichkeit ausgesprochen werden“, lächelte ich sie an und meine das vollkommen ernst. Nun aber wollte sie das ich den Weihnachtsbaum kaufe und sah sie wieder mürrisch an „Wir werden sowieso wieder in dem verdammten Weihnachtsaus feiern. Du weist das es fast schon Pflicht ist das jeder D mit samt Familie da erscheinen muss. Mein Vater hat doch diesen Zauber eingerichtet der alles an Gedächtnis und Bannungszauber aufhebt damit alles zusammen feiern müssen. Das Wort sollte eigentlich können heißen und wurde von allen auch so gesagt, nur von mir nicht. Dieses Haus war ein einziger Weihnachtsalbtraum, denn von der Auffahrt bis hin zum Dachboden sah alles aus wie in Santa Claus Werkstatt. Für die Kinder war es immer der Himmel auf Erden, denn es gab dort alles was man sich wünschen könnte. Von unzähligen geschmückten Tannenbäumen mit echten Zuckerstangen über Socken am Kamin einem großen Kaminfeuer bis hin zu einem nicht enden wollenden Vorrat an essen. Währen mein Vater und Eric nicht magischen, war ich mir sicher dass sie Krankhaft Fettleibgen sein würden. Es gab einen ganzen Bücherschrank mit Weihnachtsgeschichten und einen anderen mit Kochrezepten und Bastelideen. Kurz gesagt es war der absolute Weihnachtshorror und jedes Jahr ab den 21 Dezember wurde ein Zauber ausgelöst der alle Flüche und schrecklichen Dinge die passiert waren Bannte bis zum 26, damit ja die Familie feiern konnte. Der Zauber war not wenig gewesen, denn es gab jedes Jahr ein paar Mitglieder der Familie die sich selbst immer ins aus Schossen, wie dieses Jahr meine Eltern und zum Teil auch Ice.
Dennoch ließ mir Tori keine andere Wahl und so musste ich ihr versprechen den Baum zu holen. Ich würde den Jungen wohl mitnehmen damit ich jemanden hatte, der mit etwas mehr menschlicher Freude das richtige Aussuchte und meine Freundin zufrieden war. Dennoch war ich stiller geworden, während wir über den Markt liefen denn mich hatte Toris Aussage stutzig gemacht das sie keinen Antrag, wollte sondern etwas anderes. Ich runzelte die Stirn bis wir an dem großen geschmückten Baum standen und Tori traurig zu einem Pärchen sah das sich überglücklich in den Armen hing. Ich schloss die Augen und seufzte einmal tief. Dann drehte ich mich zu meinem Weihnachtsengel um, legte eine Hand an ihre Wange und gab ihr einen sanften langen Kuss. Als ich ihn löste und der Schnee in Massen auf uns niederviel sah ich sie an mit etwas zerknirschten Gesicht „Ich … Ich …. Du weist, also ich … Ach verdammt … das wird wirklich dein Weihnachtsgeschenk“, ich schloss kurz die Augen sah mich um und dann wieder sie an „Ich liebe dich …. Aber ich hasse das alles hier“, das Negative zum Schluss sagte ich Lauter und mit mehr nach druck da ich sonst das Gefühl hatte mich zu verraten. Ich sagte ihr so selten das ich sie liebe, das es mir immer noch so schwer viel wie von der ersten Stunde wo sie beschlossen hatte sich in mich zu verlieben.


His Sword of the Black Nothing Power


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#32

RE: Oxford Street

in London 14.12.2012 21:53
von Kotori • Engel der Verwandlung | 1.952 Beiträge

Alles was ich machen wollte, wollte er nicht machen doch das war mir fast schon klar gewesen nur kommt er mir heute nicht davon. Seine Idee fand ich nicht besser "Machs Dir selbst" meinte ich zu seiner Idee das wir beide Sex haben würden, ich war einfach ein wenig enttäuscht das er denkt das ich ihn hier auch Heiraten will-sicher der Gedanke wäre schön aber das ist mir nicht das wichtigste. So wie er seine Worte ernst meinte, meinte ich meine auch ernst und das konnte er sehen. Ich stieß ich wirklich selten von der Bettkannte oft gab es Monatliche Gründe dafür, aber nun gut Balian war noch nie der Einfühlsamste.
Natürlich würden wir auch in der Familienvilla Feiern das war jedes Jahr Pflicht, dafür wurde sogar ein Zauber errichtet der Flüche und Zauber bricht, das wusste ich noch nicht doch gab es bisher auch nie einen Grund dazu das er zum Einsatz kommt "Das ist schön" ich lächelte leicht, mir war die Lust auf den Weihnachtsmarkt vergangen, aber was er sagte war wirklich gut so würden Dyan und Lith auch dasein, ich denke das würde vorallem Ice freuen denn sie vermisste ihre Eltern schon genauso wie Cadee, Balian war das wohl mal wieder egal und bei Ronan, ich weiß es nicht. Dennoch musste er einen Baum kaufen gehen, immerhin möchte ich es in unserer Villa auch schön haben das gehört für mich zu Vorweihnachtsfreude dazu.
Wir beide liefen doch nun ziemlich schweigen über den Markt, kurz schielte ich zu meinem Freund, er wirkte Nachdenklich-ob er wieder an das Mittelalter dachte und wie er am schnellsten dahin konnte? Ausgerechnet vor dem prachtvoll Geschmückten Weihnachtsbaum blieben wir stehen. Es wirkte doch romantisch mit den Lichtern und dem Schnee der vom Himmel fiel. Da er sich zu mir umdrehte schaute ich ihn an, war doch leicht erstaunt als er eine Hand an meine Wange legte und mich sanft Küsste-Balian war nun nicht jemand der öffentliche Liebesbegundungen mochte, selbst das Händchenhalten war oft eine Tabusache für ihn. Er löste den Kuss, sah etwas zerknirscht aus und wollte was sagen, ich ahnte was er sagen wollte und war gespannt vor Vorfreude, hatte er es doch gemerkt-wusste er was ich will. Er nun sah sich um als würde er gleich etwas stehlen wollen oder was schreckliches tun, doch dann sagte er mir die drei Worte die ich so sehr von ihm höre wollte-das was er ranfügte Ignorierte ich einfach das war mir egal, so strahlte ich heller als der Baum, meine Augen Leuchteten wirklich, vor Glück und liebe "Ohn Balian" sagte ich und fiel ihm um den Hals. Das war nun das zweite mal das er es mir sagte und dafür hatte er sich wieder sehr lang Zeit gelassen über 50 Jahre. "Ich liebe Dich auch-so sehr" säusete ich in sein Ohr. Ich weiß wieviel Überfindung es ihn gekostet haben muss mir das zu sagen, lieber zieht er in den Krieg also sowas über seine Lippen zubringen. Ich küsste ihn kurz ehe ich ihn strahlen zum Glühweinstand zog und mir einen hohlte, er bekam auch einen. Natürlich wollte ich auch noch meine Gebranntenmandeln haben-ich war gerade das Menschliche Klischee aber egal meine Laune war wieder auf dem besten Stand. Und dann kamen wir an einen Stand mit Mützen, ich setzte mir eine auf. "Schau mal ist die nicht süß?" fragte ich ihn. Sie war flauschig und weich, für ihn wieder nur kitschig aber das machte mir nichts aus, sie musste mir gefallen.



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#33

RE: Oxford Street

in London 14.12.2012 22:53
von Balian • Lingo | 350 Beiträge

Tori strahlte fast vor Freude als ich die drei für die kleinen Worte sagte, die ihr absolut alles bedeuteten. Meine Mutter hat mir früher oft gesagt, dass ich glücklich sein sollte jemanden gefunden zu haben der mich so sehr liebt wie sie. Ich war da eher skeptisch denn oft hatte ich das Gefühl das es bei Tori in Vernarrtheit überschlug und mit so viel Zuneigung für meine Person kam ich einfach nicht mit klar. Oft machte mir das auch ein wenig zu schaffen denn, die auf Abstand zu halten war wirklich schwer. Jedoch liebte ich Toris Entschlossenheit, wahrscheinlich weil es mit mir und meinen Einstellungen sehr übereinstimmte. Keine Frau die nicht so viel penetranten Einsatz gezeigt hätte wie sie, hätte bei mir eine Chance gehabt. Viele hatten angeklopft aber nur Tori hatte ich wirklich an mich ran gelassen. Es hatte mir imponiert wie sehr sie darauf beharrte das ich mich in sie verlieben sollte. Ein dickköpfiger Kerl wie ich braucht jemanden mit einem eigenen Kopf wie Tori. Das war etwas, das ich mir für meine Tochter wünschte die doch sehr den Kopf einzog was bei Caspian nicht so war. Das Mädchen sah zwar ihrer Mutter ähnlich, erinnerte mich aber oft stark an Vilandra was mich ein wenig ärgerte, denn ich wollte kein Kind das sich nicht durchsetzen konnte. Ich könnte es jetzt auf das Denken eines Königs schieben, aber ich würde es auch so wollen wenn ich das nicht wäre – König von England. Ich liebte diesen Titel nicht wegen dem Reichtum oder Macht, die hatte ich auch so. Sondern wegen den ganzen Möglichkeiten die mir offen standen. Eine ganze Nation zu lenken war einfach fantastisch. Schon früher als Kind hatte ich Strategiespiele geliebt und war bei den Siedlern von Kathan nicht zu schlagen gewesen.
Tori nun hatte sich zu mir gebeugt und mir einen Kuss gegeben, der so sanft wie sinnlich war. Ich erwiderte ihn und schon hatte sich ihre vorherige Miese Laune um 180 Grad gedreht und war jetzt fröhlicher denn je. Sie lief los und holte sich Glühwein und Gebrannte Mandeln. Ich mochte das Zeug für meine Überraschung ziemlich gerne, da ich sonst eigentlich nicht so auf süßes Zeug stehe, aber das war mehr würzig was mir gefiel. Während dessen hatte Tori sich eine total kitschige weiße Mütze aus flauschigen Fell mit Ohren besorgt, was mich den Mund verziehen lies „ Wie wäre es mit was ohne Ohren?“, fragte ich und nahm einen Schluck. Doch plötzlich wurden wir angerempelt und jemand griff dann plötzlich nach Toris Tasche, entriss sie ihr und rannte damit davon. So schnell wie ich aber von lustlos, auf aggressiv Schaltete rechnete der Typ wohl nicht damit. Und noch weniger das ich ihn innerhalb von wenigen Sekunden einholte. Ich warf ihn zu Boden, griff dabei nach seinem Arm und drückte meinen Fuß gegen seinen Nacken. Der Mann schrei vor Schmerzen schreiend auf und alle drehten sich zu mir „Sry Arschloch, aber du hast dir gerade die falsche Frau mit dem falschen Freund zum beklauen ausgesucht. Gib meinem Mädchen die Tasche zurück oder du wirst dem Begriff Einarmigen Bandit ein ganz neuen Ausdruck verleihen“, drohte ich ihm an.


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#34

RE: Oxford Street

in London 14.12.2012 23:20
von Kotori • Engel der Verwandlung | 1.952 Beiträge

Es war klar gewesen das meinem Freund meine Mütze nicht gefällt, er wollte etwas ohne Ohren haben "Nö, ich find die Knuffig und sie sind Modern, aebr davon verstehst Du ja nichts" ich streckte ihm die Zunge raus und wir gehen weiter. Man kann ihm ansehen das ihm die Mandeln schmecken-na immerhin was. Doch wir wurden angerempelt und ehe ich mich versah schnappte der Kerl sich meine Tasche "Hey" ich wollte hinterher nur war Balian schneller wie ich, so lief ich ihm nach.
Er hatte den Mann schon geschnappt und auf den Boden Gedrückt, sein Fuß war in seinem Nacken-schon ein wenig Brutal wenn man mich fragt aber das war Balian-irgendwo schon ein Krieger durch und durch. Natürlich schauten ihn die anderen an, ich hörte noch seine Worte wie er dazu stand das wir zusammen sind, nannte mich auch sein Mädchen-ja das gefiel mir gerade wirklich sehr troz der Situation. "Lass los" presste der Kerl hervor, versuchte sich etwas zu wehren doch gegen meinen Freund konnte er nun wirklich nichts ausrichten. Sanft strich ich ihm über den Arm "Es reicht" sprach ich zu ihm, nahm meine Tasche.
Balian lies ihn also los, der Mann war ziemlich schnell auf den Beinen und rannte davon, mein Frenud hatte ihm noch einen Arschtritt verpasst-einige schüttelten den Kopf andere schimpften das Balian zu grob war, doch denke ich auch das sie Froh awren das der Taschendieb das weite gesucht hatte, hätte auch ihre Tasche sein könnem. "Danke" sagte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Wange auf, wiegte dann meinen Kopf leicht hin und her, die ohren schlackerten leicht "Lustig oder?" kizelte ihn leicht mit den bommeln menier Mütze und kicherte etwas. Ihn muss ich ab und an auch mal ärgern, bei seinem schwarzen Humor den er an den Tag oft bringt. "Wie wäre es wenn wir nach Hause gehen und eine heiße Tasse Kakao Trinken?" schluck ich vor. >>...Und uns vor den Kamin setzen...<< doch das sagte ich ihm lieber nicht immerhin wäre das schon wieder zu Romantisch und noch mehr romantik kann er heute wohl nicht verkraften. So machten wir beide uns auf den Weg nach Hause.



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#35

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:22
von Silas (gelöscht)
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Die Fantasie des Mannes ist die beste Waffe der Frau


Da Nehelenia sich nun entschieden hatte, mit ihm Shoppen zu gehen, waren die beiden in sein Auto gestiegen. Um das bezahlen musste sie sich nun wirklich keine Gedanken machen, denn das würde der Vampir übernehmen. Geld spielte keine Rolle.
Ihm war auch nicht entgangen, dass sie doch schon mal von ihm gehört hatte, auch wenn ihr nicht mehr ganz in den Sinnkommen wollte, was sie schon alles wusste. Silas würde ihr keine Gedächtnisstütze geben, zur richtigen Zeit würde der blonden Schönheit schon wieder alles einfallen. Nicht immer musste jeder sofort alles über ihn wissen. So jemand war er dann auch nicht, es reichte ihm dass die Übernatürlichen von ihm wussten. Doch wollte das junge Menschenmädchen alles über ihn erfahren, das würde sie schon-irgendwann.
Dass sie ihre Familie warnen wollte, hatte doch noch wirklich Zeit-für den Mann auf jeden Fall.

Der Weg in die Stadt, dauerte eine gute halbe Stunde und das war schnell. Silas raste fast schon über die Ländliche Straße, doch hatte er nun die besten Reflexe, da brauchte der erste Vampir nicht mal auf die Straßen schauen. Dazu gab es kaum Gegenverkehr, so war das-nicht an das Tempo Limit halten-kein Problem. In der Stadt, führ der Unsterbliche die Angegebene Geschwindigkeit, da hier nun wirklich Verkehr war. Die Fahrt über hatten beide Geschwiegen, auch wenn ihre Gedanken so klar waren, als würde sie wirklich Ausgesprochene Worte dafür benutzen.
Die Straßen nun waren schon sehr voll. Menschen hasteten zu ihren Arbeiten, selbst jetzt im Auto hörte er ihre Gedanken, doch diese blendete der Mann aus, da sie so belanglos waren. Es ging um die Kinder, den Einkauf, den Job oder andere Sachen, die gerade nicht wichtig waren. Für Silas waren sie nicht nutzbar, daher lauschte er auch nicht auf diese. Er nun fuhr noch etwas weiter rein, sein Ziel war das gehobene Viertel, wo es nur die besten Läden gab. Die Oxfort Street war sein Ziel, hier fand er auch gleich einen Parkplatz. Luxusautos reihten sich an Luxusautos, nur um von den Läden, welche Gucci, Prada oder ähnlich hießen in den Schatten gestellt zu werden. Selbst die Cafe´s sahen sehr Edel aus, das waren sie auch. Das berühmte, Teure Selfridges lag auch in Unmittelbarer Nähe. Es war eines der besten Einkaufszenten in London.

Silas setzte sich eine Sonnenbrille auf, ehe er seine Tür öffnete und sehr elegant ausstieg. Der Mann lief um den Wagen rum, hielt Nehelenia die Tür auf. Ganz Gentleman eben. Er hatte Etikette genossen. Zwar gab es zu seiner Zeit keine Autos, dennoch gehörte es sich, die Tür einer Dame zu öffnen. Viele mögen es für lächerlich halten, doch war ihm sowas steht´s wichtig. Nachdem sie nun ausgestiegen war, sprach er zu ihr “Ich hoffe doch, es sagt Dir hier zu! Und Du findest was Nettes“ er lächelte leicht, ehe er die Tür wieder schloss und mit dem drücken auf einen Knopf sein Auto abschloss. Es piepte drei Mal.
“Was brauchst Du, weißt Du das schon?“ fragte er nach. Wobei, wenn Frauen einmal Shoppen, dann kaufen sie alles leer. “Und mach Dir keine Gedanken um das Geld“. Wenn er einer Frau schon Kleidung kauft, dann wäre es nicht etwas von der Stange. In dieser Zeit, in der sie nun Lebten, gab es durch aus schöne Kleidung. Viele jedoch sagten ihm nicht zu, nicht bei Frauen. Der Unsterbliche mochte es nicht, wenn das weibliche Geschlecht, Kleider trug, die mehr zeigten als sei Verhüllten. Wo war da noch das Vergnügen sie zu entkleiden, wenn man eh schon alles sah. Das hieß nun nicht, dass sie einen Ganzkörperanzug tragen sollten, doch Hosen, die schon den halben Hintern zeigten, waren nichts für ihn. Wenn dann, sollte es Kleidung sein, die Haut zeigte, aber eben den Reiz des Unbekannten ließen.

Die beiden liefen Seite an Seite durch die sehr sauberen Straßen. Hier war nicht so ein Gedränge wie ein Paar Blocks weiter, denn hier waren wirklich nur die Menschen, die Geld hatten. Die Männer trugen Teure Anzuge, die Frauen Kostüme, welche auch nicht billig waren. Zu ihren Outfits gehörten auch High Heels. Selbst der Untote musste sagen, das er diese Art von Schuhen doch sehr-wie sagt man-Sexy fand. Es betonten die Kurven einer Frau sehr, jedoch gab es auch hier Frauen die es mit viel zu knappen Outfits kombinierten. Die Menschenmänner oder eher Männer dieses Zeitalters fanden das gut, er aber nicht.
“Sag, wenn Du in einen Laden willst. Trau Dich ruhig“ nicht das sie sich zurück nimmt, nur weil es hier Teuer ist. “Sobald Du passende Kleidung hast, zeig ich Dir alles von London“ und da gab es viel zu sehen. Vielleicht würden sie nicht alles schaffen, immerhin waren sie in normaler Geschwindigkeit unterwegs, doch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, waren schon drin.

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#36

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:24
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge

Für Nehelenia,war es ein recht merkwürdiges Gefühl auf dem Beifahrersitz ihres zukünftigen Killers zu sitzen. Seine Worte hatte sie nicht vergessen und würde sie auch nicht,es sei denn er würde sich dieser Erinnerung annehmen und sie aus ihren Kopf löschen. Es wäre einfach,doch war Silas nicht jemand der den einfachen Weg gehen würde,nicht wenn ihm dadurch der ganze Spaß verwehrt bleiben würde. Nehelenia konnte sich keinen Reim auf alles machen was er tat,wieso half er ihr? Wieso wollte er ihr einen von ihren Träumen erfüllen und London ansehen,wo er ihr sogar noch das einkaufen ermöglichte? Sowas würde doch keiner tun,der sie doch bald töten würde oder aber wollte er das sie vor ihrem Tod noch schöne Dinge erlebt? Verschiedene Gedanken durchkreisten während der Fahrt ihren hübschen Kopf und keines davon machte wenig sinn und das merkwürdige Gefühl verschwand auch nicht.

Viel konnte sie nicht sehen,so sehr wie sie über die Ländlichen Straßen rasten,aber dort gab es auch nicht wirklich etwas zu sehen. Wobei die Ländliche Schönheit auch nicht zu verachten war,so sah sie vieles anders als manche Menschen. Sie war ebend auch anders,denn in dieser heutigen Zeit gab es viele Frauen die nicht länger als bis 16 auf ihre ersten Sexuellen Erfahrungen warten. Doch Nehelenia hingegen schon,sie wollte warten,sich aufheben für den einen der wohl doch nie kommen würde. Aber sie gab die Hoffnung nie auf sich eines Tages zu verlieben,das würde Schicksal sein,dann wenn es am wenigsten zu erwarten sein würde,genau das würde der Moment sein. Das war aber nicht das einzigste was sie von den anderen Unterschied,sie war nicht der Partygänger oder die Art von Mensch die gerne im Mittelpunkt stand,ebenso wenig worüber sie aber selbst ziemlich stolz war,war die Tatsache das man sie selten in kurzen Outfits sah. Natürlich war sie nicht verklemt und versteckte es,nein sie wählte gezielte Outfits,sie sexy und elegant zu gleich waren.Viele junge Frauen ihres alters legten auf solche Dinge schon lange keinen wert mehr. Vielleicht war sie da auch nur zu altmodisch und hat sich von ihrer Mutter etwas beeinflussen lassen,aber sie war ebend genauso außergewöhnlich wie ihr Name.

Hin und wieder huschte ihr Blick zu ihm rüber,ehe sie dann wieder aus dem Fenster blickte,denn nicht lange und sie hatten die Stadt erreicht. Sie erkannte es an die Menschenmenge,die man dort so gut wie gar nicht übersehen konnte. Aber anders als erwartet,fuhren sie in einer Luxuriösen Gegend. Die Autos,waren wirklich nicht gerade irgendwelche Mietwagen die man auf einen Schrottplatz oder sonst wo fand. Es war das komplette Gegenteil. Hier sollten sie einkaufen gehen? So wie sie nun aussah? Ihr Blick ging unauffällig an ihr selbst herrunter und beruhigen tat es sie gewiss nicht. Denn sie wirkte nicht sehr nobel und elegant. Ihr zierlicher Körper war in viel zu großen Sachen gehüllt und auch so,passte sie einfach wenig in dieser Welt. Aber es schien sein Ziel gewesen sein und was sollte sie da schon sagen,wenn sie ohnehin schon die Fahrt über geschwiegen hatten. Er öffnete nachdem er geparkt hatte,ihr die Türe. Ein wahrer Gentlemen war er ja,das hatte er nun schon mehr als einmal erwiesen,aber wenn er ja wie er selbst sagte DER vampir sei,so würde er schon sicher über Jahrhunderte leben und deshalb sprach er öfters als wäre er aus einer ganz anderen Zeit.

Nachdem er ihr die Türe geöffnet hatte,stieg sie ebenfalls aus und schaute sich erstmal um. Es war wirklich eine prachtvolle Stadt,die Menschen waren alle gut gekleidet,doch nicht den Menschen schenkte sie in dem Moment die Aufmerksamkeit. Vorher war sie noch nie in Europa oder so gewesen,für sie war es etwas komplett neues und schönes. Mit einen leichten Lächeln und doch recht unsicher,denn sie sah in ihren Sachen nun wirklich nicht gerade angemessen aus,was man auch gleich bemerkte,schließlich sahen nicht wenige an. Zum Glück kannte sie hier niemanden^^. Nehelenia blickte zu Silas,der sie ansprach und somit das Schweigen als erstes brach. "Natürlich keine Frage..",sie sah sich wieder um,die Bauart jeder einzelnen Gebäuden die sie hier sah,wie sauber die Straßen waren. "es ist schön hier...",man merkte das da etwas mehr war und Silas wusste sicher genau was es sein würde. Sie sah ihn an.."aber ich frag mich ob ich hier rein passe",kam es dann nun auch ehrlich über ihre Lippen,wobei sie ja nicht genau wusste das Silas das schon längst erkannt hatte.

Auf seine Frage hin,blickte sie an sich runter und sah ihn schließlich wieder an. "Ich schätze ein paar Anziehsachen wären nicht schlecht...",kam es immer noch recht unsicher von ihr und gerade als sie schon an ihrer Frage ansetzen wollte,ob es wirklich okay für ihn sei bezüglich des Geldes,kam schon direkt von ihm die Entwarnung das sie sich deshalb keine Sorgen machen brauch. Ein lächeln zierte ihre Lippen bei diesen Worten,sie war es sichtlich nicht gewohnt mit dem Geld eines anderen einkaufen zu gehen,denn alles was sie besaß hat sie sich selbst gekauft. Sie war jung,jedoch schon sehr eigenständig und das war schon immer so.

Zusammen liefen sie durch die Straßen,der wirklich luxeriösen Gegend und immer wieder sah man sie an. Na gut,sie hatte nun kein passendes Outfit an,aber das würde sie ja auch gleich ändern. Immer wieder blickte sie durch die Gegend,lief an Geschäften vorbei in denen sie gerne mal einen Blick gehen würde,doch der Preis den sie dort lesen konnte ließ sie immer wieder für einen Moment die Luft anhalten. Alles viel zu teuer,sie konnte sich doch nicht soweit aus dem Fenster lehnen,egal wie schön die Outfits auch sein mochten. Doch als würde er Gedanken lesen können,sprach er sie drauf an. Vielleicht konnte er es ja auch,vielleicht besaß er diese Fähigkeit denn es war nicht das erste mal das er sie auf sachen ansprach die er gar nicht wissen konnte. Aber dazu würde sie sicherlich noch später kommen..."Du sagst das so leicht,die Preise hier sind nicht gerade niedrig",seufzte sie denn sie war nicht so wie die anderen Frauen die sich gerne das Geld von anderen nahmen und es quasi aus dem Fenster warfen. Bei ihr war es zwar notwendig,denn mit dieser Art von Kleidung konnte sie nun wirklich nicht London erkunden. Aber trotzdem^^,es war neu für sie wie so vieles an dem heutigen Tag.

"okay gut...",ergab sie sich dann doch und blieb vor einen der wirklich schönen Geschäfte in dieser Straße stehen. "Sollen wir?",fragte sie ihn und ging mit ihm dann schließlich in das Geschäft. Es war nicht gerade voll und somit hatte sie den Blick auf so gut wie alles frei,ihr Blick huschte einmal quer über den Laden,ehe dann auch schon die Verkäuferin auf sie zu ging. "Brauchen sie hilfe?",fragte sie höflich und mit einen Lächeln auf den Lippen. Nehelenia sah einmal kurz über ihre Schulter zu Silas und dann wieder zu der Frau vor ihr. "Ich denke ein wenig Hilfe wäre nicht schlecht...",wie zuvor alle anderen auf der Straße sah auch die Frau aus dem Laden,die selbst recht zierlich war an ihr hinunter. Doch dieser Blick war weder abwertend noch wirkte sie so als würde sie sie verurteilen,ganz im Gegenteil. Sie kam mit einen Messband zu ihr und legte es um ihre Taillie. "Sie haben wirklich eine wunderschöne Figur...ich werde ihnen ein paar Hübsche Sachen raussuchen,die sicherlich gut zu ihnen passen würden...",nun sah sie zu Silas und schon wirkte die Frau viel nervöser,da musste Nehelenia kein Vampir sein um das zu bemerken. "K-Kann ich ihnen auch helfen Sir?",fragte sie und dabei huschte ein leichtes Grinsen über Nehelenias Lippen,als sie dann wieder einen Blick über ihre Schulter warf und ihn ansah.

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#37

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:24
von Silas (gelöscht)
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Eine richtige Frau wirkt voll bekleidet auf einen Mann anziehender als ein nacktes Weib.


Nehelenia wurden von den Menschen angesehen, da sie nun wirklich nicht passend gekleidet war. Deswegen schien sie sich unwohl zu Fühlen, falsch am Platz. “Es sollte Dich nicht Interessieren was andere über Dich denken“ sprach er so, als wüsste der erste seiner Art was sie dachte-dem war auch so. “Ich bevorzuge Unbebautes Land“ zu seiner Zeit gab es eher Wiesen, Bäume weite Felder und da zwischen kleine Dörfer. Nun war es anders. Jetzt reihten sich Hochhäuser an Hochhäuser. Überall war Autolärm und Hektik. Die Menschen rempelten sich an, waren rücksichtlos geworden, dies mochte er nun wirklich nicht.

Sie merkte, dass sie nun auch was brauchte, doch dies war nun mehr als offensichtlich, immerhin trug die blonde Frau seine Kleidung. Ihre ganze Haltung war nun sehr Schüchtern geworden, das schien wohl an dem Ort zu liegen, denn hier war es wirklich nicht gerade billig. Dass man sie so schnell einschüchtern kann, hätte selbst der Unsterbliche nicht gedacht. Jedoch lächelte sie leicht, als der Unsterbliche klar stellte, dass sie sich um Geld keine Gedanken machen brauchte. So waren die beiden los gelaufen.

Immer wieder schaute die schöne blonde sich die Läden an, schien sich nicht sicher zu sein, ob sie wirklich rein gehen sollte. Doch billiger würden sie nicht werden, das war klar. Nehelenia war sich wirklich unsicher, ob sie von ihm Geld annehmen sollte. Die Menschen die an den beiden vorbei liefen, sahen Nehelenia eher skeptisch an, wegen ihrem Aussehen. Die Frauen warfen Silas aber einen fast schon schmachtenden Blick zu, denn als Vampir hat er nun mal eine gewisse Ausstrahlung auf das andere Geschlecht. Die Männer jedoch, waren entweder neidisch oder hielten ihn für einen Angeber, dabei tat er nicht mal was. Die Gedanken welche sich dazu einreihten waren doch schon belustigend, daher grinste er immer mal wieder leicht, wenn ein ganz besonderer Gedanke auftauchte. Es gab sogar welche die der Vampir nicht verstand. –Poser- war einer davon “Was ist ein Poser?“ fragte er daher seine Begleitung. Normalerweise würde er google benutzen, doch das ging gerade nicht. Für ihn war das Internet das Beste in der neuen Zeit.
Als sie ihm sagte, das die Preise nicht gerade niedrig waren, zuckte er nur kurz mit den Schultern “Was soll ich sonst mit meinem Geld anfangen?“ zwar war das als Frage gestellt wurden, doch am Ende war es keine wirkliche Frage.

Es dauerte noch ein paar Läden, ehe die blonde Schönheit sich für einen Laden entscheiden konnte, welchen beide zusammen betraten. Voll war die Boutique nicht, jedoch waren solche Läden nie voll, immerhin war es kein H&M was sich jeder leisten konnte. Wie es in diesen Geschäften üblich war, wurde man hier gleich Persönlich bedient, doch ein Grund wieso er solche Länden bevorzug, da er bis vor kurzem keine Ahnung hatte, was eigentlich „in“ war, wie man das heute immer sagt. Für die blonde Frau war das alles Neuland, jedoch schien es fast so, als würde es ihr gefallen. Die Verkäuferin sah nun auch zu Silas, nur war sie bei ihm nicht mehr so selbstsicher. Wie immer lauschte er ihren Gedanken >>Der ist aber Süß. Ob das seine Freundin ist<< das waren noch die harmlosesten Gedanken. >>Ihn würde ich nicht von der Bettkante stoßen<< oder >>Er ist bestimmt ein Hengst<< so gingen ihre Gedanken weiter. Jedoch fragte er sich, warum sie an ein Pferd dachte, wenn es um Sex geht. Solche Sätze gab es bei ihm damals nicht. Silas musste noch so einiges lernen. Er sah auch, wie die blonde Frau zu ihm grinste, das schien sie zu belustigen. Der Vampir schüttelte nur leicht den Kopf “Geben Sie ihr alles was sie will, der Preis spielt keine Rolle“ seine Antwort war schon-herrisch. Die Frau zuckte kurz zusammen, hätte nun nicht damit gerechnet dass der Mann, welchen sie für einen Hengst hielt, doch so unterkühlt sein konnte. Sie fragte sich, warum er so nett zu Nehelenia zu sein schien, doch zu ihr so schroff war. Doch wusste sie nun wirklich nicht wer er war. So ging er zu den Sesseln, diese standen direkt vor den Umkleiden, so konnte-wenn sie es wollte-sie ihm ihre Auswahl präsentieren. Die Kleidung hatte der Mann sich nicht angesehen, dafür Interessierte er sich nicht, er ließ sich eher immer beraten, doch auch so hatte er gelernt was ihm selber gefällt und was gut an ihm aussieht. Vielleicht konnte man sagen, dass der Mann etwas Eitel ist.

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#38

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:25
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge

Da war es schon wieder. Erneut wusste Silas genau was sie dachte und sprach sie direkt auf ihre Gedanken ein. Kurz sah sie ihn einen Moment einfach an,ohne etwas zu sagen sah sie in seine Augen. In Gedanken versunken ging sie ihre Theorie durch und es musste so sein. Es sei denn er hatte eine solch Gute Menschenkenntniss das es nicht zu übersehen war,wie unbeharglich sie sich in dieser Situation fühlte. Eigentlich war sie den Blicken von den Menschen schon immer auf einer gewissen Art und Weise ausgesetzt gewesen,aber dieses mal war es anders. Denn nicht ihre Vergangenheit war der Grund weshalb sie die Aufmerksamkeit auf sich zog,sondern einfach nur die nicht passende Kleidung. Ein kleiner Trost,denn genau das wollte sie immer. Einen Neuanfang,ein Ort wo man sie nicht aufgrund ihrer Vergangenheit anders behandelte oder sie dementsprechend ansah.

Nun aber brach sie das schweigen.."Tut es auch nicht..",brachte sie kurz und bündig über ihre Lippen. "Ich stehe nur ungerne im Mittelpunkt",fügte sie noch ihren Worten hinzu,ehe sie weiter an seiner Seite durch die Straßen lief. Dieses mal war sie weniger in Gedanken bei dem was sich um sie herum tat,sondern viel mehr um die immer steigenderen Preise die sie deutlich auf den Schildern im Schaufenster sehen konnte. Wie kann man so viel Geld ausgeben für Sachen? Für die meisten Menschen/Wesen auf dieser Welt hatte Geld keine Bedeutung für sie hingegen schon. Sie musste sich alles selbst erabreiten und hatte nie wirklich Geld um sagen zu können,gut eine Shoppingtour würde nicht schaden. Vieles war ebend nicht in der Welt eines Menschen möglich,deshalb war sie noch eher zurückhaltend was das anging. Sie kannte Silas nicht mal richtig und sollte sich von ihm nun was ausgeben lassen? Gerade als sie vor dem Geschäft stehen blieb sprach er sie auch schon an. Nehelenia schüttelte kurz ihren Kopf und sah ihn leicht skeptisch an.."Ein was..ein Poser?",fragte sie nochmal nach obwohl sie natürlich die Frage deutlich verstanden hatte,jedoch fragte sie sich eigentlich wie er nun auf das kam. Nun aber sah sie sich kurz um und bemerkte dabei die Blicke die sich nicht nur auf sie richteten sondern auch auf ihn,sogar Männer. Ein Grinsen umspielte nun eher zaghaft ihre Lippen als sie auf die Frage antwortete. "Das ist eine Redewendung und bedeutet einfach frei rausgesagt..Du bist ein Angeber...Du versuchst durch Kleidung..oder deiner Frisur..andere zu beeindrucken..ich denke aber eher das es die Sonnenbrille ist".

Die Nervösität der Frau war selbst schon für Nehelenia spürbar und sie war ein Mensch,deshalb konnte sie sich ein zaghaftes Grinsen nicht verkneifen als die Verkäuferin sich dem blonden Mann an ihrer Seite zu wand. Was würde sie tun um nun einmal einen Einblick in seinen Gedanken erhaschen zu können. Ob er es als lästig empfand wenn er ständig solch eine Wirkung auf Frauen hatte? Oder vielleicht aber genoss er es auch richtig. Die Antwort bekam sie direkt als er der Verkäuferin in einer sehr herrischen Tonlage sagte sie solle den Preis ignorieren und sich nicht zurücknehmen um Nehelenia das zu geben was sie wollte. Scheinbar,ließ ihn die Frau kalt obwohl diese wirklich hübsch war. Doch war Schönheit eine Ansichtssache,die für jeden Menschen und auch übernatürlichen Wesen anders war. Sie verdrehte dabei ihre Augen,als sie merkte wie die Frau nun noch nervöser zu sein schien. Aber sie machte trotz allem gute Miene zum bösen Spiel,sie wollte ja auch nicht das er nachher in aller Öffentlichkeit irgendwas tat. Nein,diese Gedanken verbot sie sich schnell,sie wollte nicht dran denken wie er jemanden vor ihrer Nase umbringen würde. "Gut...wollen wir dann?",fragte sie vorsichtig die Frau die etwas zitterte und das obwohl seine Tonlage anders als erwartet war,während Silas sich zu den Sesseln vor den Umkleiden begab. "Tragen sie lieber Hosen oder Kleider?",kam es nun von der Verkäuferin und dabei sah sie öfters zu Silas und dann wieder zu ihr. So richtig bei der Sache zu sein,schien sie ja nicht aber Nehelenia nahm es ihr nicht für übel,ganz im Gegenteil.."Ich finde beides schön..",erwiderte sie auf die Frage hin und mit einen Lächeln auf den Lippen wand sich die Verkäuferin einmal um. Hinter ihr befand sich eine Stange mit verschiedenen Kleidungsstücken. Sie reichte ihr ein gelbes Kleid.."Wunderschön für die Warmen Sommertage und ihre Beine sind so lang,das sie perfekt sind für kleider...",nun wurde Nehelenia doch schon leicht verlegen als sie das Kleid annahm. "Danke...ich geh es dann ebend anprobieren..",sagte sie schlicht und ging an den Sesseln vorbei,direkt in eine Umkleide,während die Verkäuferin noch weitere Kleidungsstücke raussuchte die zu Nehelenia passen könnten.

In der Umkleidekabine zog sie sich zunächst einmal aus,der Spiegel der sich darin befand spiegelte das wieder woran sie die ganze Zeit nicht mehr gedacht hatte. Nur in Unterwäsche bekleidet,sah sie auf ihre Handgelenke die immer noch blau waren. Es würde Zeit brauchen,aber genau dieser Gedanke war es der sie daran erinnerte wer auf freien Fuß war,wer sie suchte und auch finden würde. Ein seufzen drang über ihre Lippen,denn die nun etwas schrille Stimme der Verkäuferin riss sie gleich aus den Gedanken. "Ja ich bin gleich soweit..",sagte sie und zog sich das Kleid über,ehe sie von der Verkäuferin noch passende High Heels gereicht bekam. Auch diese zog sie an,ehe die Verkäuferin ihr sagte das sie ihr noch ein paar weitere Sachen rausgesucht hatte,jedoch sollte sie sich erstmal draußen ansehen. "Was sagen sie hier zu..?",fragte die Verkäuferin Silas,den sie offensichtlich als Nehelenias Freund abstempelte und zog dabei den Vorhang auf,damit er einen guten Blick auf sie richten konnte. Ein paar Schritte ging sie aus der Umkleide herraus und versuchte leicht zu lächeln...was aber nicht so leicht war...da es für sie ebend ungewohnt war und der Gedanke von ebend ließ sie auch nicht wirklich los.

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#39

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:26
von Silas (gelöscht)
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Das, was der Mensch an Herzensgüte einspart, investiert er in seine Unmenschlichkeit.


“Seit wann stehen Menschenfrauen den nicht gern im Mittelpunkt?“ hatte er das doch etwas anders gelernt. Vor allem bei jenen Frauen, die einen Mann rumbekommen wollten, dann konnten diese Dinge auffahren, die alles andere als normal waren. Solche Frauen mochte er auch nicht- es gab wirklich nicht viele Frauen welche dem Mann zusagen. Bei dem weiblichen Geschlecht war er nun wirklich sehr wählerisch. War ihm allerdings schon oft aufgefallen, dass die blonde Schönheit anders ist als andere Frauen.
Die Frau war weiterhin in Gedanken, brauchte so auch einen Moment, ehe sie sich seiner Frage widmen konnte. Er verstand nun, was ein Poser war, doch sah er sich nicht als so jemanden an, immerhin liefen hier welche in sehr teuren Anzügen rum. Wegen einer Sonnenbrille gleich solche Gedanken zu haben, war für ihn schon sehr lächerlich, immerhin schien die Sonne und das nicht gerade wenig. “Ich muss die Männer in dieser Zeit nun wirklich nicht verstehen“ der erste seiner Art schüttelte leicht den Kopf, als sie schon den ersten Laden betreten hatten.

Nehelenia´s Gedanken waren doch sehr-merkwürdig. Sie glaubte doch, dass er einfach so zum Killer wird. Dabei konnte er sich sehr gut zusammen nehmen, immerhin bewies er das in jeder Sekunde die er mit der blonden Frau verbrachte. Ihr Blut war so Köstlich, das Beste was jemals seine Nase gerochen hatte. Es fiel ihm nicht immer einfach, das zu Ignorieren. Es war einfach seine Fänge in ihren Hals zu jagen, doch umso schwerer sich zurück zu halten. Da wird er nun wirklich nicht wegen einer Verkäuferin ausrasten. So dünn war sein Nervenkostüm nun wirklich nicht. Auch sagte ihm die Frau nicht wirklich zu. Sie war hübsch, dennoch nicht das was er haben wollte um von ihr zu Trinken oder die Nacht mit ihr zu verbringen. Lieber setzte er sich auf den Sessel, hörte den beiden zu was sie zu sagen hatten oder lauschte ihren Gedanken. Wer braucht da schon eine Zeitung? Er nicht.
Silas hörte wie Hosen und Kleider im Gespräch waren, erfuhr so was die blonde Frau zu mögen schien. Es dauerte nicht lange und die Frau lief schon an ihm vorbei um in einer der Umkleiden zu verschwinden. Sein Blick war auf den Stoff geheftet, er konnte ihre Silhouette sehen. Ihren schlanken Körper, jede Bewegung nahm er war. Wie sie sich das Oberteil abstreifte oder die Hose zu Boden fiel. Jetzt gerade bekam er einen ganz anderen Blick für die Frau-einen wie ein Mann eine Frau ansieht, wenn er sie haben will. Innerlich schüttelte er sich, das war nun wirklich nicht normal, daher versuchte er das wieder los zu werden.

Das seufzen hörte er deutlich, als würde es direkt neben ihm ausgestoßen werden. Merkte dass es mit den Wunden an ihren Handgelenken zu tun hatte, da sie daran dachte. Die Verkäuferin tat dabei, das was sie tun musste, Nehelenia Bedienen, bis diese aus der Umkleide vortrat. Als er sie erblick, kam sofort wieder der Gedanke von wenigen Minuten in sein Gedächtnis. Die Frau war so wunderschön. Das gelbe Kleid passte zu ihrer Figur, war nicht zu aufreizend, nicht zu lang, doch vor allem nicht zu kurz. Die Verkäuferin und ihre Gedanken waren ihm gerade mehr als egal, er sah nur Nehelenia an. Kurz war sowas wie Gefühl ins einen Augen zu sehen, für den Bruchteil einer Sekunde, der wie eine Ewigkeit schien, kam das Menschliche in Silas zurück-für einen Wimperschlag war er der Mann der mal eine Frau so sehr geliebt hatte, das er einen Zauber erfand der ihn Unsterblich machte. “Du bist Wunderschön“ seine Stimme hatte was sanftes, zärtliches-doch mit dem nächsten Augenaufschlag war das auch wieder verschwunden. Der Vampir hatte sich besonnen, gemerkt wie er wirkte und war wieder zu dem Mann geworden, welcher er nun war. “Das nehmen wir“ seine Stimme war nun wieder unterkühlt, bestimmend. “Bringen Sie ihr doch noch mehr“ ein –bitte- würde es nicht geben, doch wollte er die schöne blonde Frau gern noch in anderen Kleidern sehen, immerhin hatte sie nun wirklich eine perfekte Figur.
Sein Blick streifte ihre Handgelenke, es wäre leicht ihr diese Striemen zu nehmen, doch nicht jetzt wo die Verkäuferin dabei ist, auch wenn er ihr die Erinnerung daran nehmen konnte. Darum würde er sich noch kümmern.

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#40

RE: Oxford Street

in London 24.03.2014 21:27
von Nehelenia • Mensch | 23 Beiträge

"Nun ja ich kann mir denken du hast einige schon kennengelernt..aber ich denke ich kann behaupten das ich nicht so bin wie andere",das war sie wirklich nicht noch nie. Partys,Alkohol selbst Sex all das waren bisher Themen die Nehelenia gekonnt ausgewichen war nur um sich Ärger,Schmerz oder sonstige Sachen zu ersparen. Ihre damalige Beste freundin war das perfekte Beispiel und das absoulte Gegenteil von ihr. Sie liebte Partys,trank jedes mal so viel das sie nicht einmal am nächsten Tag wusste was passiert war und was hatte sie davon? Sie wachte im Bett eines Fremden auf und nicht immer könnte sowas auch gut ausgehen. Nehelenia war nicht so und würde auch niemals so sein,was vermutlich auch an ihrem Vater lag der sie dementsprechend erzog und ihr jedes mal sagte,das sie niemals ihre Reinheit anderen schenken sollte da es ein Geschenk sei. Vorher wusste sie nie wirklich was das zu bedeuten hatte,bis jetzt.

Bei seinen Worten was die Männer der heutigen Zeit angeht,musste sie zaghaft lächeln. Ein kleines Grübchen war zu sehen,als sie mit ihren Blauen Augen zu ihm rüber sah. "Die verstehe ich auch nicht,aber die Gentlemens der heutigen Zeit sind nur nett weil sie dafür eine ansprechende gegenleistung erhoffen...kaum einer sieht das noch anders",meinte sie schließlich und musste sich selbst eingestehen das es so war. Gut,ihre Erste Liebe,ihr erster richtiger Freund Jason gab ihr die Zeit,er drängte sie nie,auch wenn es nicht mal am Schluss soweit gekommen war. Er verschwand und wollte zur Army,Nehelenia dachte anfangs eine zeitlang das der Sex,den er nicht von ihr bekam der Grund dafür war,aber ob oder ob nicht würde sie wohl nie erfahren. Sie wusste ja nicht mal ob er lebt oder tod war oder ob sie ihn überhaupt jemals wiedersehen würde. vermutlich nicht,sie lebte ja nicht mehr in Lakewood und dort würde er wenn er noch lebte hinkehren,doch dort wird er sie nicht antreffen nur auf eine Geschichte ihrer Vergangenheit,ein leeres Haus das nach dem Mord an ihrer Familie keiner mehr haben wollte,es wird nichts dort sein außer nur ein Hauch ihrer selbst.

Doch über solche Dinge machte sie sich nun keine Gedanken,denn diese waren merkwürdiger weise gerade mal für den Moment auf Kleidungsstücke fixiert. Noch mal kurz sah sie sich selbst im Spiegel der Umkleide an,ihr Blick wanderte von ihrem Gesicht abwärts,an ihren Hals hinunter,über ihre Schulter hinweg bis hin zu ihren Handgelenken. Ein kleiner Druck und der Schmerz war spürbar,sie biss die Zähne zusammen und hüllte sich nun in das Kleid. Das Gelbe Kleid in der sich ihr zierlich und doch wunderschön geformten Körper hüllte,passte wie die Verkäuferin schon sagte perfekt zu ihr. Es war nicht zu freizügig und auch nicht zu verhüllend,es war perfekt. Diese Definition nutze sie eher selten,sie wusste zwar das sie hübsch war,doch als perfek thatte sie sich noch nie angesehen. Aber anders als andere Frauen brauchte sie nicht die dauernden aufbauenden Worte eines Mannes,sie machte sie selbst stark,auch wenn sie es innerlich nicht leutnen konnte das die positiven Worte eines Mannes eine schöne Stärkung nebenher sein konnte. Wie auch in dem Moment als sie aus der Umkleide hervor trat und ihr Blick als erstes von der Verkäuferin hinweg zu Silas ging. Für einen Augenblick konnte Nehelenia da etwas ganz anderes entdecken,seine Augen es war als würde sich für einen Moment seine Menschliche Seite zeigen. Er beachtete nichts außer sie,seine Stimme die nun ganz anders klang als sonst immer brachte sie unweigerlich zum Lächeln,wenn auch eher verlegen. "Danke..",kam es über ihre Lippen und dabei machte sie einen kleinen Knix,denn sie versuchte wie auch sonst sich nichts von ihren Gedanken anmerken zu lassen.

Der Moment währte aber nicht lange,denn so wie er sich öffnete,verschloss er sich auch gleich wieder. Seine Stimme war wieder unterkühlt und während die Verkäuferin zurück ging um ihr weitere Kleidungsstücke zu bringen,sah Nehelenia ihn einfach an. Dieser eine Moment von Menschlichkeit in seinen Augen,schien ihr doch zu zeigen das dort etwas gutes steckte,denn es war nichts gespielt gewesen. Nur verschwanden diese Gedanken so gleich wieder,sie schüttelte den Kopf um einen klaren Gedanken fassen zu können und konzentrierte sich kurz auf die Verkäuferin die ihr nun ein weiteres Kleidungsstück reichte. "Vielen dank..",sagte sie mit einen lächeln auf den Lippen und blickte dann wieder zu Silas,ehe sie zurück in die Umkleide verschwand.

Und erneut streifte sie sich das Kleid vom Körper und im Spiegel konnte sie ihren Körper,der nun wieder nur in Unterwäsche gehüllt ist sehen. Für einen Moment überlegte sie,hatte Silas nicht oft genug gewusst was sie dachte? Wäre das hier nicht mal eine kleine Art Test? Ein leichtes Grinsen legte sich auf ihre Lippen als sie sich im Spiegel ansah und das Bildsomit in ihren Gedanken zu sehen war. >>Wenn du das siehst..ein Gentlemen würde jetzt wegsehen<<,dachte sie die Worte nur und wand sich den Kleidungsstück zu was sie von der Verkäuferin bekommen hatte. Als sie nun wieder verhüllt war,zog sie den Vorhang der Umkleide auf und trat wieder hervor. Ihr Blick lag kurz auf den Fliesen,ehe sie hoch sah und Silas durch ihre dichten Wimpern hinweg ansah. Ehe sie was sagen konnte,kam schon wieder diese nervige Stimme der Verkäuferin die fragte ob es den beiden gefallen würde...scheinbar wollte sie wirklich den beiden alles recht machen^^

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