INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 24.12.2010 00:23
von Kay

.............

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#2

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 24.12.2010 03:46
von Kay

Ich kam hier, an den mir verhassten Ort zurück, weil ich den Befehl meines Vaters Folge zu leisten hatte und den Ball der Vampire in seinem Namen Besuchen sollte.
Wieso ich?
Wollte er sich über mich Lustig machen? Mir wieder eins reiwürgen, weil ich keine richtiger Vampir war. Sicher wollte er das, anderes konnte man es sich nicht erklären, denn noch nie hatte er diesen Ball ausgelassen, so wurde es mir erzählt. War ich ja zu jung dafür und der Ball fand ja auch nur alle 250 Jahre stand.
Hatte mein Vater sich nun wieder ein neues grausames Spiel ausgedacht? Ich wusste es nicht und um mir den Kopf zu zerbrechen war auch keine Zeit mehr. Aber ich wusste, dass das was er evtl vor hatte tausendmal leichter zu ertragen war, als das was er mir antun würde, wenn ich mich ihm verweigerte.
Also betrat ich das Anwesen, mit einem Gemischten gefühl, aber ohne ledigle Angst denn das wäre eine schande, weniger für ihn mehr für mich. Nie würde ich Angst vor ihm oder sonst einem Vampir zeigen oder spüren.
Sofort ging ich in mein Gemarch, welches seit Jahren unberührt darlag und zog mir die Kleider an, die auf meinem Bett lagen und nahm auch meine Maske, doch diese setzte ich noch nicht auf.
Kam zurück in die Eingangshalle, wo Kathrin auf mich wartete. Sie war ein vollwertiger Vampir und sollte meine Begleitung für den Abend sein. Sie war eine wünderschöne Frau und wohl das, was jeder als Perfekt ansah. Sie hatte manieren und wusste sich auszudrücken. Befolgte befehle, wenn man ihr welche gab. Seltsam, die sie meinem Vater Diente und nicht dem altem geschlecht. Von daher Knickste sie leicht, als sie mich sah und ich bot ihr meinen Arm an. War das nun alles Höfflichkeit, ich wusste wie ich mich zu verhalten hatte, auch wenn ich diese Steife art garnicht mochte.
Also auf ins Getümmel....

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#3

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 31.01.2011 15:56
von Kay

Mitten in der Nacht tauchte ich hier auf, aber das war ja egal..Vampire schliefen ja nie.
Sofort wurde ich zu meinem Vater geführt und kaum hatte ich sein Arbeitzimmer betretten, was ich schon wieder eingespert.
Seine Zauberrer oder was auch immer, hatten mit natürlich zuvor das beamen versiegelt...also war an Flucht nicht zu denken, aber das tat ich ja eh nie. Also lieber das hinter mich bringen, was ich befüchrtete.
Er drehte sich zu mir um und lächelte...sein gespielten Freundliches lächeln...ein lächeln...was man auch als ruhe vor dem Sturm lächeln nennen konnte.
Er war für viele ein Charismatischer gutaussehnder Mann, denn er wusste sich zu verstellen um andere zu Umgaren um das zubekommen was er wollte. Auch war er gut im Manipulieren, doch bei mir zog all das nicht...wohl, weil ich ihn einfach zu gut kannte.
Daher blieb meine Mine allglatt. Keine regung und so verschwand sein lächeln schnell. Was dachte er denn, dass ich nach 150 Jahren mal auf seine masche reinfalle....uhmmm...mehr als falsch gedacht.
Und ohne umschweife, fragte er mich dann doch wirklich nach meinem Geheimniss. Wieso ich manchmal tage oder Wochen einfach verschwand und sogar für seine Zauberer unauffindbar war. Ich zog ne brauche hoch. Wieso sollte ich es ihm jetzt sagen, wenn ich es nie tat. Dachte er etwar, dass ich es ihm eines Tages gesagt hätte...sicher nicht.
Also schwieg ich, was einem nein mehr als gleich kam. Er meinte nur "Ich stell Dir die frage kein zweites mal" und man konnte denn hass und zorn in seiner stimme raushören. Er hasste es, wenn man ihm nicht sofort eine Antwort auf seine fragen gab. Aber wieder sagte ich nichts und seine augen glühten rot vor Zorn. Ich wusste zwar, was mir nun blühen würde, aber um nichts in der Welt, würde ich es ihm oder irgendwem verraten. Er hätte auch in meinen Gedanken fühlen können, aber das tat er nicht, denn in der einzigen Sache, in der ich stärker war wie er, war in Gedankenkontrolle und so würde er immer auf eine mauer stohsen, die er niemals durchberechen konnte. Vor Jahren hatte er es wirklich Wochen lang probiert, war aber immer gescheitet, so würde er es dieses mal nicht versuchen.
Nun rief er einige seiner Diener und die schleifen mich in den mir so gut bekannten Kärger. Hier wurde ich wie immer in der mitte des Raumes an meinen Hände an Eisenschellen, die an der Wand befestigt waren angekettet.
Hier Hing ich erstmal ein paar stunden und es war mir sowas von egal...war ich es ja mehr als gewöhnt und das war nun wirklich keine bestraffung. Aber ich fragte mich wirklich was er sich dieses mal ausgedacht hatte, nur um an mein Geheimnis zu kommen. Aber wieso interessierte es ihn auf einmal? Hatte er angst, dass mein Geheimnis ihn vernichten könnte....ja das könnte es, aber er würde es nicht erfahren und wenn ich dafür sterben würde.
Nach einigen Stunden kam er dann rein und trat nah an mich ran. Ich blickte ihn direkt an, würde meinen Blick auch nicht senken, denn ich hatte keine Angst vor ihm.
Ich sah mich einige minuten einfach an. Seni Blick zeigte, Hass, abneigung, verachtung und noch ne ganze menge mehr, also das übliche. "Noch kannst Du es mir sagen und ich lass Dich dann frei, aber wenn Du Dich weiter quer stellst, dann wirst Du mich kennenleren." seine stimme war eiskalt. "Du kennst meine Antwort" meinte ich schlicht und seine Lippen umspielte sofort ein hönisches Grinzen. Ja, dieses mal würde es wohl wirklich schlimm werden. Er trat einen schritt zurück und ich sah Marc. Er war einer von denen, die sehr Freundlich aussahen, aber eine fast schon sardistische ader hatten. Marc hatte sein Lieblingsspielzeug dabei. Eine Peitsche dabei. Marc trat hintermich und fing an, mich zu peitschen. Mein lieber Herr Papa sah ihm dabei zu und lachte ab und an mal hönisch. Wollte er nun, dass ich nen mucks von mir gab? Aber das würde er niemals von mir hören. In den letzten 125 jahren war ich gegen schmerzen doch recht emun geworden. Schade nur um mein teures Hemd, das war wirklich nicht billig gewesen. Nach zehn minuten, hörte er auf und mein Rücken war übersäht von striemen und sie bluteten wirklich stark. "Mehr hast Du nicht zu bieten?" forderte ich ihn nun auch noch raus.
Hätte ich das nicht sagen soll? Denn er hatte mehr zu bieten und das was nun kam, damit hätte ich nie gerechnet.
Ja, er hatte mich schon mal Tage lang dürsten lassen, bis ich es kaum noch aushielt, aber dass das war sogar für ihn grausam.
Er hatte einige seiner Geliebten gerufen. Mandy Sarah Lisa und auch Kathrine war dabei. Ok, klar sie würde es sich nicht nehmen lassen, sich an mir zu Rächen, weil ich sie damals hab abblitzen lassen. Frauen konnten wirklich nachtragend sein.
Die vier Damen kamen nun auf mich zu und an ihren Gesichter-die Vampirfratzen waren. Sie zerrissen mir mein eh schon zerfetzes Hemd-.-. Schlugen ihre Fänge in meine Haut und fingen an von mir zu trinken. Das tat doch etwas weh und nun konnte ich nachvollziehen, wie sich meine Opfer fühlten, wenn ich nicht gerade vorsichtig war. Mein Vater wollte wohl schnell, dass ich um Blut bettele undwas ich ihm dafür geben musste war nun allen klar. Die Frauen tragen solang, bis er ihnen einhalt gebort, sollte ich ja noch bei bewusstsein bleiben. Es war voll fies, mir das zu nehmen was sogar ich brauchte. Ich funkelte ihn böse an. Seine Frauen leckten sich noch die lippen mit meinem Blut ab. Ich schwöre wenn ich es könnte, ich würde ihn umbringen.
Er und seine Diener gingen und ich blieb hier hängen. Schwach.
Die Tage vergingen und immer wollte er es wissen, aber immer schwieg ich. Auch das er mich nun weiter quälen lies, war mir egal. Aber die peitschenhiebe und das ausdrücken von Zigarretten auf meiner Haut, waren noch die ´netten´sachen.
Wie gesagt, dieses Geheimniss war es wert gehütet zu werden.
Doch nun kam er wieder rein und hob meinen Kopf an, der nun schon doch schlaff herrunter hing, da mir langsam die kraft fehlte, diesen zu heben. Er sah wirklich böse aus und so, als hätte er einen neuen Plan entwickelt.
Mein Blick war nun schon leicht verschleiert und meine augen das tiefste schwarz. Ich brauchte immerhin blut. Meine Kehle brannte und auch die schmerzen fingen langsam an mich zu übermannen, aber das letzte was ich tun würde, währe aufgeben.
"Hohlt sie" waren seine kalten worte und ich verstand nicht, was er damit meinte. War war Sie?
Was hatte er geplant?

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#4

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 31.01.2011 23:43
von Kay

//Lestat//
*wir wurden hierher gebracht*
*ich hatte das Mädchen an ihren Fesseln gepackt*
*brachte sie in das arbeitszimmer meines Herren*
*hier setzte ich sie auf ein sofa und verlies den raum*
*mein herr war anwesend, aber er war auf der oberen etage*


//Dracula//
*lestat kam mit dem Mädchen rein*
*ich standi m verborgenem und musterte sie*
*trat aus der dunkelheit und ging mit anmutigen schritten nach unten*
*Es schien fast so, als würde ich schweben*
*meine ganze präzend strahlte, wissen, schönheit und macht aus*
*ich sah ihr ihn die augen während ich runter lief*
So, Du bist also die Frau, die meinen Sohn schwach macht
*craig war schon immer schwach...*

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#5

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 00:17
von Loan • 2.015 Beiträge

*ich hatte es mir gerade gemütlich gemacht, als 4 männer in meiner wohnung aufgetaucht sind*
*und konnte von einer sekunde zur anderen nicht mehr beamen*
*wäre paps doch nur eine minute länger geblieben*
*wobei vielleicht hatten sie auch nur darauf gewartet das er fort war*
*nun war ich auch noch gefesselt und wurde in irgendein zimmer dieses hauses gebracht*
*ich zitterte am ganzen leib und konnte das verflucht nochmal nicht kontrollieren*
*dieser eine kerl, der wohl das sagen gehabt hat, sah zum fürchten aus*
*was zur hölle hatte ich denn bitte getan, das solche wesen an mir auch nur irgendein interesse hatten*
*ich wurde auf ein sofa gesetzt und wehrte mich nicht sonderlich*
*erstens konnte ich eh nicht beamen und der ganze rest würde mir gerade auch nicht weiterhelfen*
*also war es vielleicht besser sich so ruhig wie möglich zu verhalten*
*nur hatte ich n scheiß angst und dieses verfluchte zittern wollt nicht aufhören*
*plötzlich bemerkte ich eine bewegung und blickte in die richtung*
*ein mann kam herab und direkt auf mich zu, wäre ich gerade nicht seine gefangene*
*unter vollkommen anderen umständen also, hätte ich ihn wohl für attraktiv befunden - anmutig*
*gerade jagte mir all das aber nur noch mehr einen schauer über den rücken*
*ich wich auf dem sofa soweit zurück, wie es ging, als er näher kam*
*erst bei seinen worten begriff ich wo ich wohl eigtl war und wer er war*
Wo ... wo ist er?
*meine stimme klang wohl ebenso zittrig wie meine körper es war, zudem war es hier in dem raum wirklich kalt*

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#6

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 00:27
von Kay

//Dracula//
*die kleine zitterte und ich konnte ihre angst förmlich riechen*
*das war doch wirklich prima*
*innerlich grinzte ich böse, aber nach außen lächelte ich freundlich*
*befreite sie von ihren fesseln, wohl gemerkt ohne sie zu berühren*
*denn sie hatte wohl erkannt, wo sie war*
*würde also nicht weglaufen, denn hier war der mann den sie liebte*
In seinem Zimmer
*beantworte ich ihre frage*
*der Kerker wurde über die jahre zu seinem Zimmer*
*sie roch wirklich gut, aber sie war nicht hier, damit ich von ihr trank*
*sie war...naja ein bestechungsversuch damit craig mir sein geheimnis sagte*
*ich setzte mich neben sie*
Willst Du was essen oder trinken
*alles gespielte freundlichkeit*
*ich legte kein wert drauf, dass sie mir vertraute..*
*sagen wir mal so, ich wollte verstehen wieso jemand wie sie meinen sohn dazu brachte, sie in sie zu verlieben*

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#7

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 00:47
von Loan • 2.015 Beiträge

*ein lächeln war freundlich, doch machte es gerade nur noch unheimlicher*
*er benahm sich als wären wir zu einem familientreffen verabredet*
*jedoch nahm er mir die fesseln ab, wobei ich froh war das er mich nicht berührte*
*ich rieb mir die handgelenke und sah mich in diesem raum um*
*als er sich neben mich setzt versuchte ich noch weiter fort zu rücken, nur das ich nicht mehr weiter konnte*
Ich will zu ihm
*sagte ich leise, aber doch mit fester stimme, als er mir sagte wo craig war*
*immerhin hatte ich ja sowas von keiner ahnung*
*auch wenn ich absolut nichts gutes ahnte*
*er fragte mich ob ich etwas zu essen oder trinken wollte*
*ich schüttelte den kopf*
Nein ...
*dann sah ich wieder zu ihm*
Bitte lassen sie ihn gehen, er hat ihnen nichts getan
und bald wird er sowieso nicht mehr sein,
warum können sie ihn nicht wenigstend jetzt in frieden lassen

*ich hatte keine ahnung woher ich den mut dazu gerade nahm, aber es sprudele nur so aus mir heraus*

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#8

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 08:52
von Kay

//Dracula//
*sie versuchte doch wirklich noch weiter von mir zu rutschen*
*ich lachte amüsiert*
*Sie wollte zu ihm*
Das wirst Du zu gegebener Zeit
*sie wollte nichts essen oder trinken*
*ich hatte gefragt so konnte sie nicht sagen, das ich ein schlechter gastgeber bin*
*nun machte sie denn mund auf*
*War das mut oder torheit?*
*ich schätze das letztre....*
*ihr mut war ihr vollkommen unangebracht, ich könnte ihr mit leichtigkeit das geknick berechen*
Gerade weil er bald stirbt, kann ich ihn nicht
gehen lassen, es hängt gerade an seinem

*ich lachte*
erbärmlichen stolz, dass er noch hier ist
er müsste mir nur sein Geheimnis verraten und ich
würde ihn gehen lassen

*ich sah sie direkt an*
Er hat Dir nicht davon erzählt oder und
versuch nicht zu lügen, das wird Dir bei mir nichts
bringen

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#9

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 15:01
von Loan • 2.015 Beiträge

*ich würde ihn zu gegebener zeit sehen*
*das hieß nichts gutes - absolut nichts gutes*
*dann lachte er - na klasse*
*ja lach nur, ich hab ja noch nicht genug schiss*
*was war überhaupt so zum lachen? vermutlich fand er meinen
*dann sagte er mir, das craig nur noch wegen seinem stolz hier sei*
*und wieder lachte er*
*ehrlich unter anderen umständen, war dies sicher ein angenehmes lachen*
*aber für mich wirkte das alles hier ziemlich fehl am platz und nur irgendwie gruselig*
*anscheinend wollte er an irgendein geheimnis heran*
*und dann fragte er ausgerechnet mich ob ich etwas wüsste*
*ehrlich selbst wenn ich etwas gewusst hätte, hätte ich es ihm nie freiwillig gesagt*
Ich weiß nichts von einem Geheimnis
*craig hatte n menge davon vor mir, also wieso sollte ausgerechnet ich es wissen*
*im moment wollte ich hier einfach nur wieder raus und das zusammen mit craig*
*ich wusste das er mich ansah, aber ich tat es nicht*

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#10

RE: Kaja Finja´s Reich

in Pennsylvania 01.02.2011 15:36
von Kay

//Dracula//
*sie lies sich mit der antwort zeit*
*aber kannte auch sein Geheimnis nicht*
*sie sprach die Wahrheit*
Schade
*also würde es doch bei dem berechen seines Willens bleiben*
*ich stand auf*
Folge mir
*sagte ich schlicht*
*und ging schon mal vor*
*ich würde im Menschlichem Tempo laufen, sonst könnte sie mit mit ja nicht mithalten*

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