INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#51

RE: River Thames

in London 19.11.2012 00:16
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Ich vernahm sein leichtes lächeln als ich ihn geschlagen hatte, selbst seinen Worten nach machte es ihm nichts aus, es schien eher das Gegenteil der Fall zu sein. Was ist nur aus ihm geworden? Ronan´s Stimme war nicht mehr jene die ich kannte. Sie war nicht sanft oder liebevoll, sondern wirkte wie jemand der er nicht war, ganz und gar nicht war. Sie war dunkel, verzerrt kaum menschlich. Er musste das Serum nehmen. Doch ich fand es nicht, egal wo ich suchte, so sagte er mir auch das es das nicht mehr gab. Ich sah ihn entsetzt an "Was hast du getan?" ist er lebensmüde, er weiß besser als jeder andere das er es braucht.
Mein Zwillingsbruder nun streckte er seine Hand nach meinen Haaren aus und zwirbelte eine Strähne durch seinen Finger, meinte das ihm mein Blond nicht gefällt, das es nicht ich sei. Ich hatte sie mir gefärbt um nicht mehr meine Mutter in mir zu sehen oder meine Schwester, ich wollte nicht daran erinnert werden was ich alles getan hatte. "Dean gefällt es aber" die Worte kamen aus meinem Mund ehe ich darüber Nachdachte was ich gesagt hatte. Mir war nicht mal klar wieso ich das sagte, denn es passte gar nicht hierher. Es klang auch eher als würde ich mich rechtfertigen, so schüttelte ich den Kopf "Vergiss es" ich ahnte das es ihm nicht gefallen würde wenn ich jetzt von einem anderem Mann sprach.
Nachdem er mir nun die Strähne hinter das Ohr gestrichen hatte, lies er seine Hand sinken, ich sah weiter zu ihm auf. Ronan war mir so Fremd geworden. Ich brauchte nicht unter seine Kapuze zu sehen um zu wissen wie er nun aussah. Sein Hände zitterten während er mich einfach nur ansah und wollte das ich mit ihm komme. Es klang weniger nach einer Bitte als eher nach einem Befehl auch wenn er versuchte das zu Unterdrücken, doch kannte ich ihn einfach zu gut.
Was sollte ich tun?
Wenn ich mit gehe dann war alles umsonst, dann waren die Monate in denen ich versuchte nicht mehr an ihn zu denken, nicht mehr bei ihm zu sein, von ihm los zukommen umsonst gewesen. Doch ich wollte wieder so sehr bei ihm sein, in seinen Armen liegen denn wenn man es von früher betrachtet, dann ist er der einzige der mir wirklich Seelenfrieden geben kann so war es schon immer gewesen, nur bei ihm fühl ich mich wirklich wohl. Daher trat ich auf ihn zu, meine andere hälfte brauchte mich gerade das wusste ich auch "Ich geh überall mit dir hin" flüsterte ich an seine Brust und verschränkte seine Finger mit meinen.



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#52

RE: River Thames

in London 19.11.2012 00:47
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Ich sah das Entsetzen in den Augen meiner Schwester als ich sagte das es kein Serum mehr gab. Sicher gab es irgendwo in dem alten Schloss unserer Familie einen Vorrat von dem Zeug, mein Dad hatte in dem Fall vorgesorgt. Jedoch seit meine Schwester sich aus meinen Leb entzogen hatte wollte ich alles andere als mich menschlich fühlen und genau das tat das Serum, es machte aus meinen einen Menschen. „Das was du siehst ist das was ich wirklich bin“, war meine Antwort auf ihre erschrockene Frage und hob die Hand um die Kapuze vom Kopf zu Streichen. Schwarze Augen umrandet von schwarzen Adern kamen zum Vorscheinen. Ich sah nicht krank aus, wie sonst wenn ich diesen Zustand erreicht hatte, sondern wirkte eher unberechenbar und besessen. Was ich auch war …. Ich war besessen von ihr von meiner Ice.
Als ich ihr sanft die Strähne hinter das Ohr gestrichen hatte und die Äußerung gefallen war das mir ihr blond nicht gefiel antwortete sie etwas das ich niemals hatte von ihr hören wollen. Weder unter diesen noch unter den menschlichen Zustand. Allein als der Klang des Namens eines anderen Kerls in ihrer Stimme, erschienen mehr schwarze Adern und dann waren lautes Knallen aus allen Richtungen zu hören. Menschen schrieben auf und die Rufe von „Was war das?“, und „Oh mein Gott was ist hier los?“, hallten durch die Nacht. In meinen Zorn waren Fenster Türen, Schubladen und Schränke zugeschlagen worden. Meine Kontrolle über mich und meine Fähigkeiten war kurz davor zu entgleisen. Mein Mund formte sich zu einer dünnen schmalen Linie und dann geschah es ….
Meine Hand schoss zu Ice und umklammerte ihren Hals „Wer …. Ist …. Er!“, kam die halb röchelnde halb knurrende Frage aus meiner Kehle. Ich hatte mich gedreht und sie zwischen mich und der Wand gedrückt. Niemand außer mir durfte sie haben. Doch als ich in ihre wunderschönen Violetten Augen sah ließ ich sofort los und nahm Abstand. Ich schloss kurz die Augen und versuchte mich zu entspannen als ich plötzlich ihren Nähe Spürte. Ihr Körper presste sich an meinen und ihre zarten feinen Finger verschränkten sich mit meinen. Für einen Moment war es so als ob man mir das Serum spritzen würde und ich wieder menschlicher und einfühlsamer wurde. Ich ließ ihre Hände los und schloss meine Arme fast schon schützend um sie und drückte mein Gesicht in ihre nassen Haare „Ich liebe dich Iceais, ich liebe dich so sehr das ich jeden anderen der dich mir wegnehmen will umbringen werde“, flüsterte ich in ihr Ohr. Dies war keine übertriebene Liebeserklärung sondern ein Versprechen, denn sobald ich wüsste wer dieser Dean war würden seine Stunden die er damit verbrachte zu Leben gezählt sein.
Jetzt wo ich die Nähe meiner Schwester wieder so dicht bei mir spürte wurde mein Atmen ruhiger, gleichmäßiger und die schwarzen Adern um meine Augen weniger. Ich hatte sie inzwischen, zwischen mich und Steinernen Wand hinter sie gedrückt und nicht mehr losgelassen. Nach der einsamen Zeit ohne ihre Nähe kam ich mir wie ein Heroinsüchtiger vor, den man nach einem langen grausamen Entzug wieder einem neuen Schuss setze.


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#53

RE: River Thames

in London 20.11.2012 20:41
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Mein Zwillingsbruder sagte mir dass das was ich sehe er ist "Nein das bist nicht du" meinte ich mit nachdruck. Das was jetzt vor mir Stand war nur Macht, pure Macht aber nicht mein Bruder. Mein Bruder spricht nicht mit so einer Stimme, sieht nicht so angsteinflößend aus aus. Zudem sind seine Schwarzen Augen so wundervoll Gold. Ronan sah durch seine schwarzen Adern die seine Augen umrandeten so unberechenbar aus, wie Unberechenbar das würde ich gleich noch erfahren.
Als ich ihm ohne weiter darüber nachzudenken sagte das Dean meine blonden Haare gefallen erschienen noch mehr Adern, Menschen schrien in der Ferne entsetzt und mit Panik in der Stimme -Was ist das?- oder -Oh mein Gott was ist hier los- mir war klar dass das was mit Ronan und seiner Wut zu tun hatte die gerade so deutlich im ihm aufkeimte. Sein Mund wurde vor Zorn zu einer dünnen schmalen Linie und schon lag seine Hand an meiner Kehle, ich riss vor entsetzten meine Augen auf. Angst hatte ich nicht, ich wusste das er selbst jetzt mir nichts antun würde, da war ich mir sehr sicher. Ich hoffte doch das ich mir sicher sein kann. Seine frage wer Dean ist kam schon sehr röchelt und knurrend raus, ich würde es fast animalisch bezeichnen wie ein Hund der seinen Knochen verteidigt. Nun stand ich mit den Rücken an der Wand, ich wollte mich nicht wehren nicht meine Kräfte gegen meinen Bruder einsetzten, das hatte ich mir geschworen. Nie wieder soll jemand durch meine Kräfte verletzt werden oder leiden müssen.
Ich schloss daher meine rechte Hand um sein Handgelenk, seine Haut war seltsam war trotz der kühle hier. Mir war klar das wir nicht frieren oder ähnliches doch als Ärztin konnte ich schon sagen das seine Temperatur nicht gut war, was einfach daran lag das er das Serum nicht genommen hatte. "Niemand" presste ich hiervor. Das stimmte zwar nicht ganz, denn ich mochte Dean wirklich auch wenn er seltsam war. So Geheimnisvoll doch wenn ich bei Ronan bleiben würde, würde Dean zu einem niemand werden. Auch sollte ich meinem Zwilling lieber nicht sagen was ich schon mit ihm alles gemacht habe, ich denke dann würde Ronan entgütig die Kontrolle verlieren, das kann ich nicht verantworten, wobei er hat mit einer anderen Frau geschlafen, Dean hat mich nur berührt das ist ein Himmelweiter unterschied.
Mein Bruder lies wieder los und nahm Abstand zu mir, doch ich hatte ihn dann schon berührt mich an ihn gedrückt so das er meine Hand los lies nur um seine Arme um mich zu legen, ich fühlte mich so Seelig bei ihm. Mal wieder wurde mir bewusst das ich niemand anderes brauchte außer ihn. Ronan verbarg sein Gesicht an meinen Haaren, sagte mir das er mich liebt und das so sehr das er jeden Umbringt der mich ihm wegnehmen will. Das was er sagte war die Wahrheit das bemerkte ich. Selber sagte ich ihm nicht das ich ihn auch liebe. Ich konnte es nicht, da wenn ich es tue es so entgütig sein würde. Ich wollte Mum nicht noch ein mal enttäuschen wenn sie irgendwann zurück kommt, das es Dad egal sein wird war mir klar das hatte mein Bruder mir schon mal gesagt. Es ging einfach nicht.
Mit jeder Minute die verstrich beruhigte er sich wieder, dennoch ersetzte ich das Serum nicht auch wenn es für einen Moment so schien. Immer mehr drückte er mich gegen die Steinerne Wand, lies mich gar nicht mehr los, es schien als würde er mich beschützen wollen "Lass uns gehen" flüsterte ich gegen seine Brust, wir beide waren schon durchnässt vom Regen, so langsam musste ich aus meinen Klamotten raus, da meine Jeans an mir klebte was isch eklig anfühlte. Auch dachte ich mir, das wenn wir wo anders sind ich ihn dazu bringen kann das Serum zu nehmen, das ist so verdammt wichtig.



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