INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#41

RE: River Thames

in London 19.07.2011 15:42
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Er fand es eher praktisch, und sagte dann voll nen verwirrenden Satzt "Ohh man davon bekomm ich kopfweh" scherzte ich, wenn er eh schon Dauerkopfschmerzen erwähnte. Multitaskingfähigkeit fand er dann beneideswert, sagte das grinsend. Das ich wenn ich unter dem Ballkleid nichts tragen würde, fand er doch schon sehr verlocken. "Und dann plums ich hin und alle haben nen blick auf meinen Nackten popo" ne, wirklich ich bin doch immer noch recht tollpatischig "Aber vielleicht ist meine Unterwäsche reizender als mein Kleid, kannst Dich ja überraschen lassen" meinte ich zu ihm-ich dachte schon so an erotische unterwäsche, mit haltlosen stümpfen oder so in der Art, mal sehen ne.
Dann fragte er mich ob er was falsches gesagt hatte, ich sah zu ihm "Nein, ich mach mir nur so meine Gedanken auch wenn es gerade schwachsinn ist an sowas zu denken" ich mein, mal hoffen das er nicht gleich morgen Schluss machen=( Und doch, ich frag mich ziemlich oft was wäre wenn...


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#42

RE: River Thames

in London 19.07.2011 16:15
von Sébastien • 659 Beiträge

Sie bekam von meinen Satz Kopfweh. "Sag ja, ihr macht euch zu viele Gedanken", sagte ich leicht lachend. Ich wusste das sie das anderst gemeint hatte. Nämlich so, das sie von meinen Satz Kopfweh bekam. Aber die kleine Vorlage musste man doch nutzen.
Zu der Sache mit dem nichts drunter unter ihrem Ballkleid, wand sie dann ein, das man ihren nackten Po sehen würde, wenn sie hinfiel. "Ok, ich gestatte dir ein Höschen drunter zu tragen", mein grinsen war nun echt nicht mehr jugendfrei und hatte auch ein bissl was arrogantes. Züge die ich selten, bis nie zeigte. Aber es passte gerade, da ich ihr sagte was sie tragen durfte und was nicht. Natürlich nur im Spaß.
Livia meinte jedoch das ihre Unterwäsche vielleicht reizender war, als ihr Kleid. "Das bezweifle ich nicht.", Unterwäsche war immer reizender als Kleider. Obwohl, kam wohl auch ganz auf das Kleid drauf an ...
Und sie machte sich wohl um irgendetwas Gedanken. Nun sah ich sie fragend und irritiert an. Irgendwie klang das 'ernst'. "Verräst du mir worüber genau du dir Gedanken machst", ehrlich ich würde das im Moment doch gern wissen. Vorallem wenn es mich vielleicht mit betraf.

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#43

RE: River Thames

in London 19.07.2011 16:34
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Er sagte wieder das wir uns zu viele Gedanken machen, ich musste mit lachen und dann war er so lieb und gestattete mr ein Höschen "Wie Gnädig von Ihnen jungern Mann" aber ein Höschen, dann zieh ich mir ne Omma schlüpper anXD Doch sein grinsen war nun wirklich nicht mehr jugendfrei-was er soch nur wieder vorstellte-immer diese versauten gedanken gut ich binab und an selber nicht mal besser. Das meine Unterwäsche evtl. reizender ist als das Kleid bezweifelte er nicht, aber wenn ich mir wirklich ne omma Schlüpper anziehen würde, würde das Kleid der ganze reiz sein und er weg laufen, wenn er sieht was ich drunter trag. Nun sah er mich aber leicht irriert und fragen an, fragte mich ob ich ihm verrate worüber ich mir Gedanken machen "Nun, weißt Du, ich frag mich ob ich jemals einem anderem Jungen so vertrauen kann wie ich Dir Vertrau-ob mich noch mal jemand so verstehen kann wie Du es tust-sollte das irgendwann mal mit uns Enden" ich mein, er verstand mich akzeptierte es wenn ich nicht wollte das er mich anfässt-die phasen hab ich halt immer noch. War gedulig mit mir und ertrug meine launen. "Aber vor allem ob ich noch mal so lieben kann wie ich Dich liebe" ich bin wirklich nicht so einfach-aber er hält mich aus was wohl auch daran liegt das wir uns eben nicht immer sehen. "Ich tu mich doch immer so schwer jemanden zu vertrauen oder an mich ran zu lassen" deswegen hatte ich auch nicht viele Freunde, aber dafür kann ich sagen das es wahre Freunde sind, die mich doch irgendwie verstehen auch wenn sie nichts wirklich von meiner Vergangenheit wissen, sie sind zum glück nicht so neugierig, auch wenn ich weiß das sie auch mal mehr von mir wissen wollen aber das geht einfach nicht.


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#44

RE: River Thames

in London 19.07.2011 17:07
von Sébastien • 659 Beiträge

Ich war knädig und mein grinsen wurde nur breiter. Doch meine Antwort fiel knapp und selbst überzeugt aus."Ich weiß"
Dann entstand eine kurze Pause in unserem Gespräch bevor sie begann mir zu erklären was ihr durch den Kopf ging. Livia fragte sich ob sie einem anderen Jungen einmal so vertrauen könnte wie mir. Falls das mit uns einmal enden sollte. Ob sie noch einmal jemand so verstehen könnte. Aber vorallem wohl ob sie fähig war, noch einmal so zu lieben. Ich sags ja Mädchen machen sich um den unmöglichsten Kram Gedanken. "Stimmt ist wirklich Schwachsinn", das sie sich darüber einen Kopf macht. Vorallem jetzt. Ehrlich ich frag mich nun wirklich nicht was wäre wenn ... Ich meine, was wenn es mich morgen gar nicht mehr gibt? Also warum über solche Dinge nachdenken?
"Livia es gibt viele Menschen und Wesen auf dieser Welt die fähig sind zu lieben, zu verstehen und genügend Geduld auf zu bringen, bis du bereit bist ihren vollends zu vertrauen.", sagte ich nach einer erneuten kleinen Pause, während ich weiter neben ihr her ging. Die Hände in den Hosentaschen und den Blick auf den Weg gerichtet. "Ich kann nicht recht nachvollziehen, warum du solche Angst hast das man dich nicht lieben könnte. Oder das du denkst es vielleicht nicht Wert zu sein. Aber wenn es je soweit sein sollte. Wirst du dich dieser Angst erneut stellen. Einfach weil du viel stärker bist als dir selber bewusst ist" und damit sagte ich ehrlich was ich dachte. Über sie dachte. Auch wenn meine Stimme klang, als würde ich über irgendetwas belangloses reden.
"Für manche Dinge braucht man eben Geduld. Und wer nicht blind oder dumm ist, erkennt das du diese Geduld wert bist", meine ich noch dazu das sie sich immer schwer tut anderen zu vertrauen oder an sich ran zu lassen. Mittlerweile kann ich unser Hotel schon sehen. Wir würden also bald da sein. Nur das ich das Gefühl hatte das die Stimmung nun wieder eher etwas gedrückt war.

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#45

RE: River Thames

in London 19.07.2011 17:23
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Sébastien war wieder sehr von sich selbst überzeugt und meinte dann auch das meine Gedanken schwachsinn sind, man das weiß ich doch selbst, ich bin eben eine Mädchen und mach mir über alles und jeden gedanken auch wenn sie Sinnlos sind.
Dann sagte er das es viele Menschen sowie Wesen gibt auf dieser Welt die zum lieben fähig sind und genügend Geduld aufbringen können bis ich bereit bin ihnen vollends zu Vertrauen. Seine Hände waren in seinen Hosentaschen. Er konnte nicht nachvollziehen wieso ich solch eine Angst habe das man mich nicht lieben könnte-dazu könnte ich ihm eine Menge sagen, bedenkt man die ersten 12 Jahre meines lebens das mie nie jemand haben wollte, das hat mich eben geprägt. Aber ich weiß ja auch das nicht alle so sind wie sie und ich mag meine Gedanken ja selber oft nicht. Aber er sagte auch, dass wann es irgendwann wieder so weit sein sollte, da ich mich der Angst stellen werde weil ich viel stärker bin als mir selber bewusst ist. Hab ich schon mal gesagt das er unglaublich süß ist und so Aufbauend. Ja ich muss manchmal sowas einfach noch mal hören.
Ich bekam Pippi in die Augen weil er so lieb ist, vor allem als er sagte das ich die Geduld wert bin. Ich lief vor ihm und hielt ihn so an "Danke" sagte ich sanft, streckte mich und küsste ihn-wirklich er gibt mir immer Kraft und ist so lieb und ach er ist einfach umwerfend.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

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#46

RE: River Thames

in London 19.07.2011 17:40
von Sébastien • 659 Beiträge

Als ich auf meine Worte keine Antwort erhielt, sah ich doch mal zur Seite. Somit zu Livia herüber. Ich dachte eigtl nicht das ich irgendetwas falsches gesagt habe. Und nur etwas später bekam ich auch die Bestätigung das meine Sätze keineswegs falsch gewesen sind.
Denn sie lief etwas vor um mich zum stehen bleiben zu bringen. Ich hörte ihr danke, doch dazu etwas zu erwiedern kam ich gar nicht mehr. Sie streckte sich nämlich etwas zu mir hoch und küsste mich dann. Was ich ohne zögern kurz erwiederte. Bevor ich mich lächend von ihr löste. "Wir sind gleich da", damit deutete ich in Richtung des Hotels. Nahm nun doch wieder ihre Hand und ging dann zusammen mit ihr weiter.

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#47

RE: River Thames

in London 18.11.2012 22:04
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Es war ein kühler Abendlicher Tag in London, bis vor wenigen Minuten hatte es noch geregnet so das Pfützen die Straßen zierten. In einigen spiegelten sich die Lichter der Laternen, einige schlucke leichte Wellen weil jemand durch sie durch gelaufen war. Ein seltsam schöner Anblick, so einfach und doch wunderschön. Die wenigen Menschen die zu dieser Zeit noch draußen waren, hasteten über die Straße auf den Weg nach Hause oder sonst wohin, der Regen hatte sie alle nach drinnen verscheucht wo sie vor dem Fernsehern oder Computer sassen, sie hatten vergessen was es hießt einfach mal im Regen zu laufen, schon traurig.
Im Gegensatz zu den Menschen oder Wesen hier auf der Straße hielt ich keinen Regenschirm schützen über meinen Kopf, denn es fing gleich wieder an zu Regnen, die ersten Tropfen bahnten sich ihren Weg auf die Erde herab. Leise war das Trommeln der Regen tropfen auf den Schirmen zu vernehmen. Leise als würden sie eine bestimmte Melodie hervorbringen wollen, als wären sie alle Teilnehmer eines Konzertes. Es mag lächerlich Klingen, von mir aus kann man über meine Gedanken, meine Worte lachen doch schon lang hab ich die Welt nicht mehr aus meinen Augen sehen können. Sie auf meine Art und Weiße wahrnehmen können, für das Wesen war alles nur schlecht und grau. Doch es gibt so viel mehr, das wird mir mit jedem Tag klarer und doch.....und doch vermisse ich noch immer das Ding in mir. Es wird besser.
Der Regen wurde immer heftiger, das Trommeln immer lauter, ich streckte meine Arme aus, hielt mein Gesicht gen Himmel. Der Regen prasselte einfach auf mein Gesicht welches ein lächeln hegte. Langsam drang das kühle Nass von oben durch meine Kleidung, es störte mich nicht denn ich Vermochte nicht Krank zu werden, so spürte ich auch nicht wirklich wie kalt es nun schon in London war. Ein wenig drehte ich mich, ehe ich mich am Geländer festhielt und auf den River schaute auf dem der Regen niederging. Das ein Paar Regentropfen sowas auslösen kann ist schon beachtlich. Wieder drehte ich mich, ein Mann rempelte mich an, anstatt sich zu entschuldigen ging er mit versteifter Mine weiter, rannte fast. Ich sah ihm einfach nach, doch lies mir davon nichts verderben. Einzig allein der Gedanke an Ronan trübte meine Laune, es tat mir Leid das ich ihn einfach so verlassen hatte, mich nicht meldete doch ich fand es als das beste immerhin tu ich meiner Familie einfach nicht gut. Wegen mir ist sie dabei auseinander zu brechen. Mum und Dad sind fort, so sind die beiden Personen verschwunden die immer dafür gesorgt haben das alles gut ist. Ich möchte meinem Zwilling nicht noch mal so weh tun, wie zu jener Zeit in der das Wesen die Macht über mich hatte. So ist es einfach das beste.



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#48

RE: River Thames

in London 18.11.2012 23:14
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Mein Atmen ging Flach, gleich eines perversen der kurz davor war ein Kind zu entführen um es danach zu Missbrauchen. Ein tiefes Röcheln kam aus meiner Kehle als ich sie auf der Straße erblickte, in dem gedämpften Schein der Laternen von London. Die Menschen und Wesen die an mir vorbei gingen, sahen mich verängstigt an und zwangen sich geradezu ihre Blicke gen den Boden zu halten. Sie wollten mich nicht ansehen aber sie konnten nicht anders. Mein Anblick war verstörend für sie. Ein Mann mit Kapuzenpulli, der in einer Dunklen Gasse fern ab des Lichtes stand und Geräusche von sich gab war etwas das sie nur aus Horrorfilmen kannten. Sie suchten meine Hände nach Waffen ab doch sie fanden nichts dergleichen vor. Ich stand einfach nur da und beobachtete das Mädchen das 10 Meter vor mir mitten auf der Straße stand. Wie ein Stalker hatte ich sie seit Wochen verfolgt, jedoch konnte ich mich Tag für Tag davon abhalten mich ihr zu nähern. Ich wusste warum sie sich von mir fern hielt, sie gab sich für alles die Schuld. Doch es traf sie keine Schuld, es war nicht sie die daran Schuld war das dieses verdammte Wesen sich in sie eingenistete hatte. Mein Atmen ging schneller und somit auch die Schritte der Personen die meine Gestalt und Atmen Züge warnahmen. Als es begann zu regnen, richtete Iceais ihr Gesicht gegen den Himmel und schien die Regentropfen praktisch in Empfang zu nehmen als sie begannen auf ihren Gesicht hinab zu fallen. Ich beobachtete jeden Einzelnen Tropfen und war auch auf jeden einzelnen Neidisch. Meine schwarzen Augen fixierten sie und ließen nicht von ihr ab. Schon lange hatte ich kein Serum mehr genommen, jedoch war ich noch dazu in der Lage meinen Körper zu halten. Die Schmerzen die ich dadurch hatte waren eine Art der Selbs Geißelung die ich mir selbst auf erzwungen hatte, weil ich die Schuld an allem trug. Ich war Schuld das Ice bei unserer Geburt gestorben war und ich war Schuld das ich nicht da gewesen bin als ich das Wesen in ihr noch hätte aufhalten können. Es war alles meine Schuld.
Ich bröckeln war zu hören und die Steinmauer neben mir begann leicht zu wackeln. Doch ich beherrschte mich und betrachtete weiter meine Schwester. So lange schon hatte ich nicht mehr mit ihr gesprochen und mit jedem Tag der Verging ohne in ihr Gesicht gesehen zu haben wuchs mein Hass auf mich und auf die Welt. Wie sehr wünschte ich mir sie in den Arm zu halten und wieder ihre Stimme zu hören. Sie war meine Ice …. Meine. ….. Mein ….. Mein …..
Mein Gesicht verfinsterte sich und ich spürte wie immer weniger on menschlichen Gedanken durch meinen Kopf schossen und der Wahnsinn sich in mir ausbreitete. Ich wollte sie und konnte sie nicht haben. Es machte mich Irre und brachte mich am Rand des Wahnsinns. Ich würde nicht mehr lange Durchalten können ....


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#49

RE: River Thames

in London 18.11.2012 23:33
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Ich fuhr mir mit beiden Händen durch meine langen blonden Haare. Es war an der Zeit sie wieder mal nach zu Färben was gar nicht so einfach war, manchmal schien es mir als würde die Magie in mir Verhindern wollen das ich eine andere Haarfarbe annehme, so ging ich immer zu einem Magischem Friseur sie können wirklich alles erreichen. Magie eben.
Ich machte meine Jacke zu, da ich eine weiße Bluse trug die nun doch schon sehr durchsichtig geworden war, ich wollte nicht das man mir auf die Brüste start, Männer tun sowas doch ganz gerne. Ich wollte weiter gehen, als ich plötzlich etwas spürte. Etwas was ich schon lang nicht mehr wahrgenommen hatte, denn ich wollte es nicht mehr Spüren. Nicht mehr das Band zwischen uns wahrnehmen, doch egal wie weit ich auch weg war. Egal wie sehr ich versuchte es nicht zu spüren, wirklich niemals verschwinden würde es nicht.
So drehte ich meinen Kopf, ich spürte ihn so deutlich das es mir fast schon weh tat. Ich wollte zu ihm, alles an und in mir Sehnte sich nach ihm. Nach seiner Stimme, seinen leichten Berührungen, nach seinen goldenen Augen die immer so sehr gefunkelt haben. Selbst seine Welt fehlte mir in die wir uns immer geflüchtet hatten wenn die Reale Welt uns zu viel wurde.
Und nun schien er hier zu sein, nicht weit von mir. Ich brauchte ihn nicht mal zu sehen, nur zu spüren und ich würde ihn finden. Doch meine Beine wollten nicht, ich wollte nicht und doch wollte ich es mehr als alles andere auf dieser Welt. Ich biss mir auf meine Unterlippe und dann lief ich einfach los. Die Menschen die mir entgegen kamen rempelten mich an, ich machte mir nicht mal die Mühe auszuweichen nein ich folgte nur meinem Innerem Weg zu ihm. So waren meine lila Augen auf eine eine Gestalt gerichtet die sich nicht bewegte, ich wusste das es Ronan war. Nebenbei bemerkte ich schon die Menschen die ängstlich an ihm vorbei liefen, jemand zischte mit zu das ich lieber auf die andere Straßenseite gehen sollte, doch das tat ich nicht. Ich lief weiter, vergaß den kalten Regen der Unaufhörlich auf uns niederprasselte, selbst die Menschen und Autos waren nur noch kleine leise geräusche, glichen fast schon Schatten die gar nicht Dasein sollten.
Nun wo ich vor meinem Zwillingsbruder stand, der sein Gesicht unter einer Kapuze versteckte konnte ich nicht mehr so tun als wollte ich mich von ihm fernhalten. Doch spürte ich auch seine schmerzen, schmerzen die er immer bekam wenn er sein Serum nicht nahm, wie konnte er nur so dumm sein? Daher war das erste was ich tat ihm eine Backpfeife zu geben, das es selbst ihm weh tat "Idiot" schimpfte ich ihn aus, das Serum war lebensnotwendig für ihn, so durchsuchte ich seine Taschen danach "Wo ist es?" ich war wirklich wütend auf ihn.



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#50

RE: River Thames

in London 18.11.2012 23:58
von Ronan • Evolution Existence | 123 Beiträge

Ich wusste das sie mich spürte. Unsere Verbindung war wie eine pulsierende Ader, je näher wir beieinander waren desto heftiger pulsierte sie. Es war wie eine Vibration die uns beiden sagte wo der jeweils andere war. Mit hängenden Armen und Regungsloser Gestalt stand ich weiter in der dunklen Ecke während sie sich langsam umdrehte, zu mir in meine Richtung. Sie sah mich nicht aber sie wusste das ich da war. Meine Schwarzen Augen funkelten in ihre Richtung und schienen sie fast anlocken zu wollen. ‚Los komm zu mir, komm her zu mir‘ , wisperte eine Stimme in meinen Kopf. Der Regen prasselte auf ihre inzwischen blonden Haare nieder und flossen runter über ihren Oberkörper. Ohne zu blinzeln sah ich zu wie sie auf mich zukam und angerempelt wurde. Jeder einzelne Mann oder Frau der sie Berührte wünschte ich einen grausamen Tod auf den Hals und käme Ice nicht gerade direkt auf mich zu würde ich sie auch alle ausweiden. Als sie nur noch ein paar Schritte von mir entfernt war kam ein zucken in meinen Körper auf. Ich wollte nach ihr greifen und sie mit gewalt an mich press. Ich wollte …. Ich wollte so viel mehr. Doch das bisschen Menschlichkeit von meiner Mutter in mir hielt mich davon ab. Ich liebte meine Schwester und würde sie NOCH nicht so einfach verletzen nur um das zu bekommen was ich wollte. Als sie vor mir stand und merkte das mein Körper dem schwarzen Nichts ausgesetzt war, holte sie aus und gab mir eine Backpfeife. Mein Kopf bewegte sich nicht aber ich spürte den Schmerz und genoss ihn regelrecht. Kurz schloss ich meine Augen und lächelte leicht. „Es ist schön wieder deine Berührung zu spüren“, flüsterte ich mit seltsam tiefer Stimme. Sie klang etwas unterdrückt verzehrt aber noch menschlich. Nun begann sie meine Taschen nach dem goldenen Serum zu durchsuchen doch fand nichts was sie sauer machte. Es freute mich das sie immer noch so besorgt um mich war doch dann als sie die Hände wieder von mir nahm verschwand mein Lächeln und ich sah auf sie her ab „Es gibt kein Serum mehr“, sagte ich tonlos und streckte die Hand nach ihren nassen Haaren aus. Ich zwirbelte eine Strähne durch meine Finger und strich es ihr hinter das Ohr „Mit gefällt das Blond nicht, das bist nicht du“, meinte ich und ließ langsam die Hand sinken. Alles wirklich alles in mir wollte nach ihr greifen und sie unter mich begraben. Meine Hände begannen leicht zu zittern und ich musste vor Anstrengung die Lippen zusammen pressen während meine Augen so dunkel und emotionslos wie noch nie wirkten. Je länger ich sie betrachtete umso schöner wurde sie, trotzt der wiederlich blonden Haarfarbe. "Komm mit mir!", das war keine Bitte die ich da aussprach sondern schon fast ein Befehl den ich jedoch versuchte nicht allzu bessesen klingen zu lassen.


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