INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#61

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 03:07
von Minou (gelöscht)
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Thors Blick auf mir, verwunderte mich und brachte mich aber auch gleichzeitig zum Schmunzeln. Ich war wohl nicht die einzige die sich verändert hatte. Früher hatte er mich immer nur mit dem genervten und voreingenommenen Blick angesehen und nun. Offenes Interesse lag in seinen Blick und vielleicht sogar etwas wie Faszination. Ich bestellte mir einen Caipirinha, den ich wundersamer weise auch sofort bekam. Normalerweise wartete man hier auf sein Getränk eine Zeit. Ob das wohl daran lag das ich neben Thor saß und der einfach einen tierischen Respekt einlöst. Selbst jetzt noch, nach all dem was passiert war hab ich noch immer Respekt vor dem übergroßen blonden Mann der nun sogar ein kleines Lachen im Gesicht hatte „Manche Dinge ändern sich halt nicht, zumindest bei Menschen“, wie es da bei Göttern steht wusste ich nicht genau, aber ich hatte mir angewöhnt bei manchen Dingen nicht mehr nachzufragen. Während ich hier neben Thor saß und einfach mit ihm redete spürte ich einen beißenden Blick im Nacken und drehte kurz meinen Kopf über die Schulter. Hinter mir stand das leichte Mädchen, wie Thor sie nannte und durchlöcherte mich mit ihren Blick. Diesen Typ Frau fand mal überall auf der Welt. Sie war wahrscheinlich früher das hübscheste aber nicht gerade klügste Mädchen in der Klasse gewesen. Die Jungs wahren ihr alle der Reihe nach verfallen und sie hatte jeden genommen um allen zu zeigen, dass sie jeden haben konnte. Mit Abweisungen kamen solche Frauen nicht zurecht und wünschten jeder Frau die hübscher oder bei einem Mann, in diesem Fall Thor, besser ankam den Tot. Ich blickte wieder nach vorne „Es hätte mich auch gewundert wenn es anders gewesen wäre, dennoch unterschätze die Wut einer verletzten Frau nicht. Wir können sehr fies werden wenn wir nicht das bekommen was wir wollen“, zwinkerte ich und musste schmunzeln. Das ich das nicht ganz so ernst meinte verriet die leichte Ironie in meiner Stimme, da ich nicht glaubte das irgendjemand eine Chance gegen diesen großen muskelbepackten Mann hatte. Wieder lag sein interessierter Blick auf mir und nun begann er mich sogar zu mustern, was er früher nie getan hatte. Die erste Zeit wo wir uns kennen lernte war ich ihm sogar mehr als egal gewesen, genauso wie dieser erbosten Frau hinter mir. Doch alles schien nun wirklich anders seit dieser einen Nacht zu sein. „Hmm … New York, mein neuer Jo, Du , neue Freunde, ein neues Leben … alles!“, das Du in der Mitte hatte ich leiser gesagt und hoffte das es nicht so auffiel. Ich wollte mein Glück mit ihm nicht unbedingt herausfordern, denn ich wusste nie wann es ihm zu viel wurde und ich besser den Kopf einziehen sollte. „Ich wollte nicht mehr dieses verletzliche Mädchen sein, was ständig gerettet werden muss und hab daraufhin beschlossen etwas zu ändern. Mit Erfolg wie man sieht“, und kaum das ich das zu Ende gesprochen hatte ertönte über der Musik die Stimme von Jimmy „Hey Hey Jo Jo New York Alles Cool da unten … Yeah … Oky das hier widme ich einer ganz besonderen Mädchen, meiner wunderschönen Freundin Hedy!!!“, und dann spielte er einen Remix der er mir schon vor einigen Tagen vorgespielt hatte. Gleichzeitig hatte er mir auch gestanden das er in mich verliebt war, jedoch hatte ich darauf nicht allzu viel sagen können weil ich nicht dieselben Gefühle für ihn hatte. Doch war Jimmy ein cooler Typ denn es hatte ihn nicht gestört und hatte mir versichert das er solange warten würde, bis er seine Chance bekam. Ich blickte auf mein Glas und wurde etwas rot „Oh man dieser verrückte Kerl“, murmelte ich und atmete tief durch und sah dann aber wieder zu Thor „Aber wie es scheint bin ich nicht die einzige die sich verändert hat. Was ist bei dir passiert? Ich hätte niemals erwartete dich in einem Club wie diesen zu treffen“, er wirkte einfach nicht wie der Typ der sich so einfach gehen lassen konnte. Vielleicht fand ich das gerade so anziehend an ihm. Er war einfach so anders … bei ihm hatte ich immer das Gefühl egal was passiert er würde alles dafür tun damit mir nichts passierte. Wie ein Fels in der Brandung.

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#62

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 20:59
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Ich sah das sie schmunzelte, vielleicht mag das daran liegen das ich meinen Blick kaum von ihr wenden konnte. Sie sah heute einfach noch mal besonders hübsch aus, einfach irgendwie anders als früher. Sie hatte ein strahlen das mir zuvor nie aufgefallen ist. Man kann gut sagen das ich früher mit Scheuklappen durch die gegen gelaufen bin, was man nachvollziehen kann wenn man meine Vergangenheit kennt.
Hedy bestellte sich etwas was ich nicht kannte, doch musste ich das auch nicht mir reichte das wissen über Bier und Vodka.
Auch sprach sie zu mir das sich manche Dinge nicht ändern, vor allem bei Menschen. Das sie sich selber noch als sowas bezeichnete verwundertem ich, doch ich sagte dazu nicht. Wenn sie lieber ein Mensch sein wollte als ein Wesen dann war das ihr Sache, zudem war ich nicht hier um mich am Ende mit ihr zu Streiten weil wir beide diese Sache doch sehr unterschiedlich sehen. Doch sagte ich zu ihr: "Wäre auch schlimm gewesen wenn du das geändert hättest" heute sah ich das wirklich so, vor einigen vielen Monaten hatte ich das wirklich noch anders gesehen, da wollte ich noch das sie es ändert.
Mir fiel auch auf, das die Frau welche ich hab abblitzen lassen immer wieder zu uns rüber sah, mir war egal ob sie Sauer oder Eifersüchtig war das ich eher mit Hedy redete. Nun war Hedy auch kein Clown mit ihrem Make-Up. Sie war eher eine Natürliche Schönheit auch wenn sie Schminke trug das kann man nun niemanden verbieten, doch wie ich schon sagte finde ich Natürliche Frauen viel viel hübscher.
Ein wenig schien sie mich nun schon zu kennen, denn es hätte sie auch gewundert wenn es nicht so gewesen wäre, doch sollte ich auch die Wut einer verletzten Frau nicht unterschätzen, das sie es ironisch meinte hörte ich gewiss raus "Soll sie doch" meinte ich grinsend. Soll sie sich trauen irgendwie ihre Wut an mir auszulassen. Erstens würde sie nichts gegen mich ausrichten können, zweitens brauchte ich mich nur in meiner wollen Größe aufrichten und schon sucht sie das weite. Nein es störte mich also nicht das sie Wütend oder irgendwas anders war.
Wieder sah ich zu ihr, hörte ihr zu als sie mir sagte was passiert ist. Neben ihrem Neuem Job, ihren Neuen Freunden und dem Neuem Land fiel auch ein einfaches leise -du-. Es war wirklich im Flüsterton gesprochen wurden, so das man es kaum hören konnte. Doch da ich sie ansah entging es mir nicht wirklich, so hatte ich wohl auch dazu beigetragen das sie von innen heraus zu leuchten schien. Ihr nahm ihr dieses Wort nicht krumm, doch verwunderte es mich auch wenn sie mir das nicht ansah. Gerade verstand ich sie überhaupt nicht, dass sie mich so wie es für mich scheint Positiv in ihrem neuem Leben verankert hat.
Nun wollte sie auch nicht mehr das verletzte Mädchen sein das ständig gerettet werden muss "Ob dir das gelungen ist würde sich erst rausstellten wenn du in Gefahr bist. Doch hast du mehr Selbstbewusstsein als früher" das konnte ich sagen, denn wie gesagt sie machte nicht mehr diesen eingeschüchterten Blick wenn sie mich sah, hatte sich sogar sich neben mich zu setzten als sei es eine Selbstverständlichkeit. Doch dann hörte ich etwas, was dazu führte dass das Glas in meiner Hand zu Bruch ging. Der DJ hier spielte ein Lied für seine Freundin Hedy. Also hatte sie doch einen Freund und das Wurmte mich gerade irgendwie. Auch das sie errötete lies für mich keinen zweifeln das die beiden ein Liebespaar waren. Meiner Hand war natürlich nichts passiert, der Barkeeper war auch schon wieder dabei alles zu Säubern. Ich sah Hedy an die mich wiederum ansah, ihre Worte interessierten mich nicht mehr, von wegen das sie nicht damit gerechnet hätte mich hier anzutreffen.
Alles was sie nun sah war Wut. Wut auf sie. Wut darauf das sie einen Freund zu haben schien. Doch auch Wut auf mich das es mich so Wütend machte.
So umfasste ich einfach ihren Oberarm, nicht grob oder Brutal ich versuchte wirklich ihr nicht Weh zu tun, was immer ein reichlich schweres Unterfangen war wenn ich Wütend bin "Komm" sprach ich daher einfach nur mit einem Ton der keine wiederrede zu lies. Ich wollte alleine mit ihr sein, so brachte ich sie raus in die kalte Abendliche Luft von New York und führte sie in eine dunkle Ecke die nicht unweit vom Club war, vielleicht 50 Meter nicht mehr. In der Ecke nun, stand sie so das sie mich ansehen konnte, doch die Backsteinwand im Rücken hatte. An ihr lehnen tat sie nicht, sonst würde das Kleid nur schmutzig werden und ihr noch kälter als es eh schon war. Meine Hände jedoch hatte ich links und rechts von ihrem Kopf abgestützt mal wieder konnte sie nicht abhauen. Nun erst mal sah ich sie Wütend an...............


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Mjölnir
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#63

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 21:43
von Minou (gelöscht)
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Ich hob die Augenbrauen und sah Thor verwundert an „Wirklich? Früher hast du das kaum geduldet oder gar verabscheut. Warum ist das jetzt anders? …. Was ist passiert“, ich war neugierig und meine Augen sahen in mit leuchtender Lebensfreude an. Seit ich hier in New York war, schien es so als habe etwas helles in mir das Dunkle verdrängt das mich immer dazu verdammt hatte in einen tiefen Abgrund zu fallen. Thor war der einzige Mann gewesen der mich daraus zu retten vermochten hatte. Aber nicht nur mein Charakter hatte eine 180 Grad Wendung gemacht. Auch er schien irgendwie offener und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ich konnte immer noch nicht fassen das er mich mit so viel Gefühl ansehen konnte. Früher hatte es ihm so viel gekostet mich auf rein physischer Basis nicht zu verletzen und jetzt … Die Neugierde in mir stieg extrem in die Höhe und meine türkiesen Augen funkelten fast schon auf vor Aufregung. Als ich mich vor wenigen Minuten zu ihm gesetzt habe, hatte ich damit gerechnet das es wieder seine Zeit dauern würde bis er Weich wurde und ich musste gestehen das ich kurz auch überlegt hatte ihn gar nicht erst anzusprechen. Doch dann dachte ich an die letzte Nacht mit ihm und irgendwas tief in mir hatte meinen Körper einen Schubs nach vorne gegeben.
Als unser Gespräch auf die eifersüchtige Frau zurück viel, sah er ebenfalls kurz über die Schulter und da war es dieser Gleichgültige genervte Ausdruck mit dem er auch mich immer angesehen hatte. Mein Herz begann schneller zu klopfen als mir Bewusst wurde, das er anfing mich anders zu sehen und Behandeln als den Rest der Mädchen. Ich strich mir unsicher eine Strähne hinter das Ohr und wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Ich kannte nur einen Thor, den kaltherzigen arroganten Hünen und wie es schien hatte ich gelernt damit umzugehen. Ich fühlte mich wie ein Soldat der aus einem Langen Krieg nach Hause kam und vom Frieden verwirrt wurde. Es war ein fremdartiges Gefühl das sich so falsch anfühlte. Mir war bewusst geworden das Thor weit über der menschlichen Rasse stand und auch wenn ich kein Mensch sein sollte, war ich mir sicher dass ich weit unter ihm stand. Ich war nie gläubig gewesen, aber das Wort Gott war in den Ohren eines Menschen oder für die Person die als Mensch erzogen wurde ein sehr gewaltiges Wort.
Eine Weile hatte ich geschwiegen und dann hatte Thor sich zu mir gedreht und stellte noch in Frage ob es mir Gelungen sein ein völlig Selbständiges Mädchen zu sein das auch ohne Hilfe überleben konnte. Jedoch gab er zu das man mein Selbstvertrauen bemerkte und ich musste ihn breit anlächeln „Vielen Dank … Deine sanfte Seite steht dir auch gut“, antwortete ich und nahm einen weiteren Schluck aus meinen Glas. Der Alkohol wirkte schon lange nicht mehr so gut wie früher, aber dennoch war die Wirkung langsam zu Spüren. Ich fühlte mich immer wohler, vor allem in der Nähe von Thor. Früher wäre das für mich wahrscheinlich unmöglich gewesen, aber wie es aussah änderten sich selbst die Unmöglichsten Dinge im Leben.
Doch dann Schlug die Stimmung um. Während der Beat der Musik einen dunklen Elektrobeat annahm schien damit auch Thors Laune umgeschlagen zu sein. Erschrocken blickte ich auf seine Bierflasche „Alles oky?“, fragte ich vorsichtig und runzelte Leicht die Stirn. Vielleicht hatte ich mich doch etwas zu früh gefreut und seine Aufmerksame Art war nur begrenzt gewesen. Er Antwortete nicht und ergriff dann wie aus dem Nichts meinen Arm und zog mich durch den Club. Auf den Weg nach draußen sah ich Shawn und die mich wie ich nach draußen gezerrt wurde. Zu meiner Überraschung jedoch tat es nicht so weh wie ich im ersten Moment befürchtete hatte. Ein paar Meter weiter in er dunklen Ecke stellte mich Thor vor eine Wand und begann seine Hände links und rechts an der Wand neben meinen Kopf abzustützen. Ich hatte die Augen weit aufgerissen und Klopfte mein Herz vorhin noch vor Freude war es nun vor Angst. Ich hatte keine Ahnung was ihn so verärgert hatte oder was ich falsch gemacht haben könnte, aber seine Wut begann mir langsam wieder Angst zu machen. „Thor …. Was ist los?“, fragte ich vorsichtig versuchte aber nicht so Ängstlich zu sein was absolut nicht einfach war in Anbetracht des großen Mannes. Ich wich an die Wand zurück und versuchte seinen Blick Stand zu halten, jedoch ohne Erfolg.
„Hedy …. Alles oky bei dir? Bedroht dich der Kerl?“
Ich zuckte vor Schreck zusammen. Oh Gott das war Jimmy, Shawna hatte wohl die Situation falsch aufgegriffen und Jimmy Bescheid gesagt. Er war kein Weichei und mutig, aber er war nur ein Mensch und würde gegen Thor keine Chance haben. „Nein, nein alles oky Jim geh wieder und mach deine Musik das hier ist nicht so schlimm wie es aussieht“, und lächelte nun etwas Krampfhaft den DJ an. Doch dieser war nicht sehr überzeugt und tippte nun Thor auf die Schulter. Oh Gott nein bitte, warum musste das passieren „Hey Mann lass sie gehen, du bedrängst sie ja. Guck sie hat Angst!“, versuchte er es im Ruhigen. Ich sah Thor flehend in die Augen ihm nichts zu tun und hoffte das er auf mich hören würde.

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#64

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 22:18
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Als wir noch im Club waren, schien sie doch sehr verwundert darüber das ich meinte das es gut war sie sich in einigen Punkten nicht verändert hatte, wollte wissen was passiert ist. Ich zuckte nur mit den Schultern „Nichts“ genau konnte ich es auch nicht sagen wieso ich es bei ihr gut fand, es war einfach so daher sollte sie das Akzeptieren und nicht weiter nachfragen, wenn ich doch auch keine Antwort habe.
Immer wieder sah ich ihre Lebensfreude, doch auch die Neugierde in ihren Augen. Es hatte den Anscheint für sie das ich mich auch verändert hatte, doch denke ich weniger an sowas sondern einfach daran das ich nicht mehr traure. Doch wenn ich in mich hineinhorchen würde, was ich äußerst selten tue, dann hat auch ihr Erscheinen in meinem Leben eine tragende Rolle dabei gespielt, nur war ich noch nie sonderlich gut in dieses Sachen mit Gefühlen. Ich bin ein Krieger, ein Soldat, Prinz und vor allem Gott Asgards, da würde sowas einfach nicht zu mir passen. Mein Bruder selber ist auch nicht so bewandert in solchen Sachen, nicht mal Odin selbst.
Das ich nun meinte, dass man sah das sie neu gewonnenes Selbstbewusstsein hatte, bedankte sie sich bei mir und meinte dazu noch das mir die sanfte Seite steht, ich zog eine braue hoch. So was wollte ich bestimmt nicht so einfach hören. Doch sagte ich dazu nichts, sowas hatte ich lange nicht mehr gehört.
Doch dann hatte ich den Kerl gehört und die Bierflasche in meiner Hand kaputt gemacht, sie hält auch kaum Druck aus. Hedy hatte mich gefragt ob alles ok sei doch hatte ich natürlich darauf nicht geantwortet, sondern sie am Arm gepackt und nach draußen gezogen. Das sie Freunde hiermit hatte, war mir reichlich egal immerhin hatte ich kein Interesse an ihnen.

Nun also waren wir draußen, ich sah in ihr erschrockenes und ängstliches Gesicht. Da dunkelhaarige Mädchen hatte nun wieder Angst vor mir, was mit an meinem Blick lag aber auch daran das ich in voller Größe vor ihr stand. Sie fragte mich wirklich was los war „Das weißt du ganz genau“ für mich war es klar das sie das wissen musste immerhin hatte der Typ sie als seine Freundin bezeichnet.
Aus Angst war sie nun wirklich an die Wand gewichen und versuchte vergebens meinem Blick stand zuhalten, doch das konnte sie nicht so wich sie ihm aus.
Als ich die Stimme von dem Kerl aus dem Club hörte sah ich wütend zu ihm. Hedy sagte ihm das alle in Ordnung sei und er verschwinden kann, doch er hörte nicht sondern musste noch den Helden spielen, der das kleine verängstigte Reh rettet. Er war nun auch wirklich der Meinung mir auf die Schulter zu tippen. DAS hätte er nicht machen sollen, wütend drehte ich mich zu der halben Portion um und packte ihm an seinem Hals „Hast du nicht gehört dass du verschwinden sollst?“ mir war auch ohne seine dummen Worten klar das ich ihr Angst machte, doch war das für mich gerade nicht von belangen. So schleuderte ich ihn weg, setzte dabei nicht wirklich viel Kraft ein, immerhin hatte ich noch ihren Gesichtsausdruck gesehen so wollte ich den Kerl nicht umbringen.
Er raffte sich wieder auf, sah mich ängstlich an und lief wieder in den Club. Hatte noch gerufen dass er Hilfe holt. „Wie süß“ meinte ich sarkastisch. Wollte er die Polizei rufen, nicht mal die konnten was ausrichten und schon gar nicht wenn ich meinen Hammer in der Hand hätte, doch das spielte nun keine Rolle. So drehte ich mich wieder zu der dunkelhaarigen Schönheit um und schlug nahe ihres Kopfes meine Faust in die Wand, diese hatte nun einen Schaden „Warum Hedy?“ knurrte ich ziemlich wütend, war darum bemüht sich nicht anzuschreien. Legte meine rechte Hand unter ihr Kinn so dass sie mich ansehen musste, strich ihr sogar kurz mit dem Daumen über ihre weichen Sinnlichen Lippen „Wieso hast du mit mir geschlafen? Mir nicht gesagt dass du noch Jungfrau bist“ hätte ich das gewusst hätte ich niemals mit ihr geschlafen. Frauen erhoffen sich immer viel zu viel vor allem bei ihrem ersten Mal. Ihre Entjungferung war nicht sehr zärtlich gewesen, dazu noch auf dem Küchentresen. „Ich war immer der böse Gott der dein Leben zerstört hat, wieso also?“ wahrlich versuchte ich sie nicht zur Sau zu machen indem ich meine ganze Wut raus lassen, doch hatte sie mir das schon mal gesagt, das ich an ihrem Unglück schuld bin. „Und jetzt hast du einen Freund das gefällt mir nicht“ das es mir nicht gefällt das sie einen Freund hat, sprach ich etwas leiser aus. Ich war doch ein wenig Eifersüchtig, doch was habe ich nach fast fünf Monaten erwartet? Ich hätte selber nicht Gedacht dass mich das stören würde, dabei wäre dieser Jim definitiv besser für sie als ich.
Wobei ich nicht mal weiß was ich in ihr wirklich sehr, nur eben das es mich Wurmt „Wieso hast du nicht einfach gewartet bis du mit ihm schläfst“ ich schüttelte den Kopf das wäre sicher romantischer und zärtlicher gewesen für sie.
Mir ist klar das ich schon lang nicht mehr so auf eine Frau reagiert habe, zu Anfang nicht mal bei ihr das ist erst mit den Monaten, den Jahren gekommen in denen ich ihr immer wieder begegnet bin. „Was machst du nur mit mir?“ fragte ich sie, war schon wieder vor ihr, legte meine Hände an ihr Gesicht, zog sie mehr zu mir hoch selber bückte ich mich und Küsste sie einfach.


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Mjölnir
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#65

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 23:05
von Minou (gelöscht)
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„THOR NICHT!“, rief ich und wollte nach seinen Arm greifen aber das war so als wolle ich eine Abrissbirne in voller Fahrt aufhalten auf ihr Ziel zu treffen. So drehte ich mich weg und kniff die Augen zusammen. Warum? Warum reagierte er nur so, fast als sei er …. Eifersüchtig?!? Nein das passte ganz und gar nicht zu Thor, das war einfach nicht seine Art. Ich kniff die Augen zusammen und schluchzte kurz auf als ich den Schlag und dann einen zu Boden fallenden Körper hörte. Oh mein Gott das tat mir so leid von Jimmy, er hatte mir doch nur helfen wollen.
Als Jim sich wieder aufrappelte und meinte er würde nun Hilfe holen, öffnete ich wieder die Augen und wollte ihm nach aber Thor stand immer noch vor mir und ich traute micheinfach nicht weiter an ihm vorbei. Was war nur mit dem großen Kerl los? Erst diese weiche Art und nun verprügelte er einfach so meine Freunde, war das seine neue Strategie um mich wieder fertig zu machen? Ich hatte Tränen in den Augen und wusste einfach nicht mehr was ich noch von Thor halten sollte. Das ‚Wie Süß‘ von Thor ließ mich kurz wütend werden. Ich konnte einfach nicht fassen wie grob er mit unschuldigen Menschen umging, selbst mit denen die einfach nur ein gutes Herz hatten und Helden wollten. Jim wäre sicher niemals auf Thor losgegangen, selbst wenn dieser kein 2 Meter großer Muskelberg wäre. Nun drehte er sich zu mir und fragte mich warum. Warum was denn? Was genau war sein Problem? Ich wusste ihm nicht mehr zu Antworten und sah ihn nur fertig und sprachlos an. Er streckte seine Hand nach ihm aus und für einen Moment wollte ich zurückweichen, doch ich blieb stehen und sah ihn nur noch verständnislos und etwas ängstlich an. Sein Finger fuhr über meine Lippen und kurz kam die letzte Nacht mit ihm wieder im Kopf und ich war versucht mich in seine Arme zu schmiegen, doch dann kam das gerade Erlebte hoch und ich senkte nur meinen Blick „Ich weiß nicht …. Es ging alles so schnell und es war so neu für mich. Bisher schien mir jeder Mann einfach unpassend und nicht geeignet und dann warst du da und keine Ahnung du bist sehr einnehmend ich wollte einfach wissen wie es ist“, meine Stimme war klar aber leise und Zweifel schwang mit ihr. Hatte ich gerade noch Hoffnung das mein Leben sich nun endlich gewendet hatte wurde das nun durch ihn zerstört.
Als er aber anfing davon zu sprechen das ich einen Freund hatte, Viel es mir wie Tomaten von den Augen. Das war es also! Er dachte das Jimmy mein Freund sei und das machte ihn so wütend und eifersüchtig. Aber wieso? Ich hielt es für ausgeschlossen das er sich in mich verliebt haben könnte. Nein ich wusste das Thor eine tote Frau hatte die er immer noch sehr liebte. Er hatte mir dies Bezüglich das mehr als einmal dazu was gesagt. Vielleicht hatte er es nicht gerne wenn die Frauen mit denen er geschlafen hatte, sich mit anderen Männern anfreundete. Thor sprach weiter und sah so viele Dinge falsch das es mich einfach nur völlig Sprachlos machte und als ich dann endlich meine Stimme wiederfand um das ganze Aufklären zu wollen, hob er mein Kinn an und senkte seine Lippen auf meine runter. Es war fast wie ein Déjà vu das ich hier gerade erlebte. Für einen Moment ließ ich mich in den Kuss fallen und erwiderte ihn. Ich konnte einfach nicht anders doch dann kam mir Jim im Kopf der wahrscheinlich eine Verletzung hatte und Thors dämliche unbegründete Eifersucht und dann kam es über mich. Vielleicht hatte wirklich etwas in mir beschlossen kein kleines ängstliches Mädchen zu sein oder es lag einfach nur daran das ich total enttäuscht und verletzt von ihm war, nachdem ich mir solch eine Hoffnung gemacht hatte. Ich holte aus und gab Thor eine schallende Backpfeife. Für eine Sekunde war ich erschrocken über meinen Übermut doch dann begann ich zu weinen und schüttelte den Kopf „Du bist ein verdammter Blödmann!“, weinte ich los und bahnte mir einen weg unter Thors Armen durch und lief um die Ecke. Als ich nun endlich einmal angefangen hatte zu weinen konnte ich nicht mehr aufhören. Warum war er nur so? Ich hatte so eine Schwäche für ihn und er war einfach so ein riesen Idiot. Er machte mir mein Leben egal wie gut es lief immer schwer. Als auch noch mein Absatz abbrach zog ich die Schuhe aus und begann zu rennen. Ich wusste nicht wohin, durch die Tränen und der Dunkelheit sah ich kein bisschen was aber ich lief einfach nur. Solange bis ich nicht mehr konnte.
Als ich endlich zum Stehen kam musste ich feststellen das ich irgendwo zwischen Plattenbau und einem heruntergekommenen Spielplatz war. Aus der Ferne hörte ich laute Stimmen und einen Getto Blaster. Ich bekam eine Gänsehaut und begann mir mit mulmigem Gefühl die Oberarme zu reiben. Doch im Moment überwiegte einfach nur die Enttäuschung über Thor.

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#66

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 24.11.2012 23:27
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Sie hatte wirklich noch versucht mich davon abzuhalten ihrem Freund zu zeigen was ich von ihm hielt doch es war vergebens. Meine Tat hatte sie nun dazu gebracht das ihr die Tränen in den Augen standen, es tat mir schon ein wenig leid denn ich wollte nicht dass sie weint. Doch würde eine Entschuldigung nicht über meine Lippen kommen nicht bei sowas.
Viele Emotionen waren in ihrem Gesicht zu lesen, Wut, Überraschung aber auch, dass sie verletzt war. Zudem war sie Sprachlos und senkte den Blick als sie mir auf mein –Warum- eine Antwort gab. Wirklich zu wissen schien sie es nicht wieso sie es getan hatte. Es ging eher alles so schnell, andere waren unpassend und nicht geeignet. Ich war wohl da gewesen und sehr einnehmend da wollte sie wissen wie es ist. Sie war sehr leise und zweifelnd so als würde sie ihren eigenen Worten nicht glauben, daher legte ich den Kopf etwas schief. Ein Gefühl sagte mir das da noch mehr war, was sie mir entweder nicht sagen wollte oder selber noch nicht mal wusste.
Doch ich hatte sie dann auch einfach geküsst, ich musste es einfach tun weil ich in ihrer Nähe nicht mehr ich selber war. Es stinkte mir das sie meine sanfte Seite toll fand, das sie mich dazu brachte wieder Dinge zu fühlen die ich gar nicht mehr fühlen wollte, weil es die einzigen Dingen sind die mich Verletzten können. Gefühle sind nicht immer so schön wie man sie beschreibt, kaum einer zählt die Schattenseiten solcher Sachen auf. Hedy erwiderte meinen Kuss
>>Dummes Ding<<
Sprach ich sie in meinen Gedanken an. War nun zwiegespalten, denn eine Seite fand es höchst erregend das sie meinen Kuss erwiderte, die andere Sagte das sie mir eins überbraten sollte und zu ihrem Freund gehen sollte. Das dunkelhaarige Mädchen tat genau das was ich wollte, sie gab mir eine Backpfeife die nicht mal wirklich weh tat doch mich davon abhielt sie weiter zu küssen oder gar festzuhalten. Ich ließ sie erst mal abhauen, brauchte ihr nicht nach rennen denn Heimdall hatte wie immer ein Auge auf mich und damit auf sie. Ich sah ihr also nach, zu meiner Überraschung rannte sie nicht in den Club zurück das hätte ich eher erwartet, dass sie nach ihrem Freund schauen würde.
Heimdall brachte mich nach Asgard und ich schaute auf die Erde herab, sah wie Hedy lief und das auch noch Barfuß in dieser kalten Nacht. Ich ließ mir daher eine Jacke bringen, gab ja genügen Angestellte und als sie endlich zum Stillstand gekommen war brachte mich Heimdall mit einem Bifröst nur wenige Meter von ihr wieder auf die Erde.
Den Bifröst hatte sie gesehen, doch kannte sie ihn schon war sie selber schon mit ihm gereist. Sie war sehr außer Atmen und fror sichtlich. Ich hörte Musik aus der nahen Umgebung doch mein Blick lag nur auf ihr. Mit großen Schritten lief ich auf sie zu „Dummes Ding“ sagte ich mal wieder zu ihr, das tat ich wirklich gern. Kaum das ich bei ihr war, legte ich die Jacke um sie welche ihr natürlich viel zu groß war und zog sie einfach in meine Arme. Mir ist bewusst dass meine Stimmungsschwangungen angsteinflössend und seltsam sein müssen. „Du frierst ja“ hauchte ich und rubbelte ihr über den Rücken damit ihr wieder wärmer wird. „Wieso bist du nicht zu deinem Freund gelaufen?“ und wieso hatte sie meinen Kuss überhaupt erwidert?


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Mjölnir
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#67

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 25.11.2012 00:11
von Minou (gelöscht)
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Ich stand einfach nur da und sah zu meinen Füßen. Ich fror, jetzt nachdem mein Pulsschlag sich langsam wieder beruhigte und mein Körper begann die Kälte wahr zu nehmen. Ich rieb mir weiter die Oberarme und presste die Lippen zusammen. Warum konnte ich nicht einen normalen netten einfachen Mann begegnen, einen wie Jimmy. Warum konnte ich ihn nicht lieben? Ich wurde wütend auf mich selbst weil ich Thor einfach so anziehend fand. Er war nicht wie die anderen, was klar war denn er war auch kein Mensch oder einfaches Wesen. Dennoch war ich mir sicher dass es daran lag das ich mich einfach bei ihm Sicher fühlte, egal wie er mich behandelte oder was passierte.
Und als ich begann über das was mir Bewusst wurde nachzudenken Fluchte ich auf. Ich hatte mich in diesen dämlichen Kerl verliebt. Oder zumindest mochte ich ihn mehr als es gut für mich war. Ob das wirklich liebe war wusste ich nicht. Zum einem war unsere Beziehung zu einander mehr als seltsam und zum anderen hatte ich mich vor Thor noch nie zu einen anderen Mann hingezogen gefühlt.
Während meine Gedanken immer weiter Ausschweiften vernahm ich am Rande ein Licht, was mir bekannt vorkam. Das war Thor … ich hatte vergessen wie sich dieses Ding mit dem er von seinen Planeten auf meinen Reiste, nannte. Aber wollte ich den Kerl eigentlich sehen. Mein Kopf schrie Nein, bloß weg auch wenn es idiotisch war vor ihm davon laufen zu wollen. Er würde mich eh finden, egal wo und wie gut ich mich versteckte. Mein Herz allerdings fing an wieder schneller zu schlagen als wollte es ihm in die Arme hüpfen. Ich seufzte und war der Verzweiflung. Warum zum Teufel konnte das nicht einfacher sein.
Ich schreckte kurz zusammen als sich ein wärmender, jedoch schwerer Mantel um mich legte und Thor begann seine muskulösen Arme zu ziehen. Ich griff nach dem Saum des Mantels und zog ihn etwas enger und drückte mich an Thors Brust. Als mein Kopf auf seinen Oberkörper lag konnte ich sein Herz Schlagen hören. Ich lauschte dem rhythmischen Pochen, was mich zu beruhigen begann. Seine Begrüßung war jedoch die gleiche wie immer und ich musste leicht schmunzeln ‚Dummes Ding‘. So nannte er mich seit dem wir uns kennen gelernt hatten. Jedoch war es das erste Mal wo ich ihm recht geben musste. Ich war wirklich ein dummes Ding, denn wenn ich Klug wäre würde ich ihn stehen lassen und mir einen anderen Mann suchen den ich gefahrenlos lieben könnte. Aber ich tat es nicht. „Blöder Kerl“, antwortete ich und biss mir kurz auf die Lippe. Ich liebte es in seinen Armen zu sein, denn dann hatte ich immer das Gefühl als könnte die Welt untergehen und mir würde trotzdem nichts passieren. Als er bemerkte das ich fror begann er über meinen Rücken zu rubbeln und wärmte mich „Hmm“, mehr konnte ich gerade nicht antworten, denn ich hatte die Augen geschlossen und mich einfach fallen gelassen. Doch dann sprach er wieder diese absurde Idee an das ich einen Freund hatte und ich öffnete seufzend die Augen „Mensch Thor, dein Blick für liebe ist so treffend wie ein Blinder der versucht einen Pfeil ins Ziel zu schießen“, und sah zu ihm nach oben „Er ist nicht MEIN Freund, sondern EIN Freund. Ich liebe ihn nicht! Wie auch wenn da immer jemand ist der meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht und völlig ein nimmt“, das letzte hatte ich leise gegen seine Brust gemurmelt.

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#68

RE: Manhatten Night Club

in Schulen und Clubs 25.11.2012 00:27
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Sie hatte sich ein wenig erschreckt wegen der Jacke, doch war das nicht weiter schlimm. Hedy drückte sich nun an meine Brust, nannte mich blöder Kerl- "Ich weiß" bestätigte ich sie, da mir schon klar ist das ich nicht immer sehr schlau handle wenn es um sie geht oder gar mal wirklich richtig. Irgendwie vermag mir das bei ihr nicht zu gelingen.
Als ich sie nun anfing zu rubbeln, damit ihr wieder wärmer wird gab sie nur ein -hmm- von sich was sich schon etwas genüßlich anhörte, doch schien es etwas zu helfen, nur würde das auf dauer nichts bringen, immerhin hat sie noch immer keine Schuhe an, die dürften sie aber auch nicht wirklich wärmen. Nun öffnete sie ihren Augen, meinte das mein Blick für liebe so treffend ist wie ein Bilder der versucht einen Pfeil ins Ziel zu schießen, ich zog verwundert doch auch zu gleich fragend eine braue hoch. Doch war ich sofort auch erleichtert als die dunkelhaarige meinte das er nur ein Freund sei, es stimmte mich wirklich Milde doch ihre nächsten Worte nahmen mir die Erleichterung gleich wieder. Denn in ihrem leben war jemand der ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht "Wer?" fragte ich nach und mein Körper spannte sich an.
Das die Schönheit in meinen Armen mich meinen könnte darauf kam ich nicht, wie sagte sie selber? Ich habe kein Blick dafür. Zudem denke ich einfach das ein Erdenwesen sich nicht in jemanden wie mich verlieben würde, es war damals schon sehr verwunderlich gewesen das mein weißes Mädchen sich in mich verliebt hatte. Es sind eher die Göttinnen meines Planeten die sich in mich Verlieben.
Das Mädchen nun erst mal hob ich auf meine Arme "Ich bring dich nach Hause, nicht das du mir noch Krank wirst" unterwegs könnte sie mir sagen wer es ist. Konkurrenz belebt das Geschäft auch wenn es kein Geschäft ist das Herz eines Mädchens zu erobern, doch noch immer denke ich das jeder besser für sie wäre als ich. Hedy musste mir allerdings sagen wie ich zu laufen habe, denn Heimdall hatte mich damals zu ihr gebracht da brauchte ich nicht laufen. Sie war auch nicht wirklich schwer so könnte ich sie schon eine Weile auf meinen Armen halten. "Du siehst im Übrigen wunderschön aus" kam mein verspätetes Kompliment. Sie hatte sich sicherlich Mühe gegeben sich fertig zu machen, ob sie im Club diesen anderen Mann getroffen hätte? Schon wieder kam Eifersucht in mir hoch, ich will einfach nicht das jemand sie Anfasst oder ihr weh tut, das soll nur mir gehören auch wenn es kein guter Charakterzug ist wenn ich sie immer wieder verletzte.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
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