INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F
#1

Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 20.12.2009 19:14
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge
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#2

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 17.12.2011 00:08
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Ich saß mit Driana hier in der Bibliothek auf einen roten Sofa, eingekuschelt in einer Decke und las ihr eine Geschichte vor. Sie hatte sich in meinen Schoß gekuschelt und lauschte still meinen Worten. Durch die große Kuppel in der die Bibliothek stand hallten meine Worte ein wenig. Das prasseln des Kamines sorgte aber dafür das man sich gleich viel wohler in dem riesigen Raum fühlte. Als ihre Augen immer schwere wurden begann ich langsamer zu lesen. Es war schon Abends und es wurde Zeit das sie langsam ins Bett kam. Scy war noch immer auf der panischen suche nach ihrem Baby doch Eric war ein Meister im verstecken. Kein Wunder das der Junge wie seine Mutter wurde die beiden hat mehr gemeinsam als gesund war. Ich sah zu meiner kleinen Prinzessin runter und schmunzelte „Ich hab dich lieb“, flüsterte ich zu ihr und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Haare. Ich war wirklich froh das sie nach mir kam. Drei mal Scy wäre zu viel des guten gewesen. Draußen hatte es wieder angefangen in dicken Flocken zu schneien. Driana war gerade eingeschlafen als Balian hier auftauchte und sein Schert laut klappernd auf den Marmortisch pfefferte „Sag mal geht’s noch, Driana ist gerade eingeschlafen“, fuhr ich meinen kleinen Bruder an. Dieser drehte sich um und sah zu Driana runter. Er zog die Augenbrauen zusammen und dachte anscheinend angestrengt nach „Tori hätte auch gerne Kinder“, kam es dann von ihm. Ich verschluckte mich fast bei dem Gedanken Balian mit einem kleinen wehrlosen Baby im Arm. „Mit dir?“, hackte ich noch um wirklich sicher zu gehen das von ihm und ihr die rede war „Nein mit dem Weihnachtsmann … Natürlich mit mir. Ich hab da kein gutes Gefühl bei“, gab er dann zu und berührte Driana an der Wange. „Das hätte keiner außer deiner Mutter und halt Tori ein gutes Gefühl bei“, antwortete ich ihm stand auf, mit meinem schlafenden Mäuschen im Arm und brachte sie in ihr Bett. Balian blieb zurück und sah aus dem Fenster.



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#3

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 17.12.2011 00:18
von Kotori • Engel der Verwandlung | 1.952 Beiträge

Ich war Balian nicht gefolgt, sondern hatte gehört das sie hier eine riesige Bibliothek haben welche ich mir doch mal ansehen wollte, um zu schaen was sie hier für Bücher haben, als ich den Raum betracht staunde ich nicht schlecht sie war wirklich sehr beeindruckend groß, ich drehte mich im Kreis ringsrum überall Bücher dann sah ich Balian der aus dem Fenster sah und doch nachdenklich wirkte, "Hey was hast Du?" fragte ich ihn "Es ist bald Weihnachten da darfst Du nicht so grimmig schauen" ich denke das tut er, er sieht doch immer sehr ernst aus wenn er nachdenkt. Ich geh zu ihm, leg meine Hände auf seine schulter und schau raus wo es schneit, puste ihm gegen sein Ohr "Grins mal" ich grins ihn auch an, leg meinen Kopf auf meine Hände die auf seinen schulter sind "Na komm was ist los, vermisst Du schon das Mittelalter?" dabei war er da vor kurzem erst schon gewesen, hm also ist es villeicht was anders!



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#4

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 24.12.2012 01:01
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Ich hatte mich hier her zurück gezogen, sass nun auf dem Sofa und hatte meine Beine eng an meinem Körper gezogen. Von Mum hatte ich mich nicht Aufhalten lassen, weil ich gerade allein sein wollte. Zwar hatte ich noch mitbekommen wie sie mit Balian geschimpft hatte doch das war mir egal gewesen. So hielt ich mir die Ohren zu, wollte nicht hören wie die anderen lachten oder fröhlich waren.
Zum ersten mal seit langer Zeit hab ich wirklich Versucht mit anderen in Kontakt zukommen, das es so falsch war Deprimierte mich. So legte ich meinen Kopf auf meine Knie und weinte einfach, weil ich mich so verletzt fühlte. Vielleicht hatte Balian es nicht mit Absicht gemacht, dennoch hätte er netter sein können. Jetzt trau ich mich doch erst recht nicht mehr mit den anderen zu reden, das mit Balian war mir schon so schwer gefallen, weil ich weiß das ich mich reichlich oft zurück gezogen hatte um mit meinem Bruder allein zu sein. Während ich nun also mit meinen Selbstzweifeln kämpfte, versuchte ich alles andere auszublenden. Ich wollte an nichts und niemanden Denken, nicht wenn immer alles so falsch ist was ich tue. Immer wenn ich gerade dabei bin mein eh schon angeknackstes Selbstbewusstsein aufzubauen passiert irgendetwas. Vielleicht sollte ich wirklich die Familie verlassen, Balian scheint mich eh nicht zu vermissen und der Rest? Nur Mum wäre sicher traurig.
Ich war wirklich Deprimiert, das merkte ich selber und das war nicht gut, immerhin war doch Weihnachten, da sollte ich nicht so denken, doch gerade konnte ich nicht anders. So seufzte und schniefe ich die ganze Zeit, zog auch die Nase hoch weil ich kein Taschentuch fand.



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#5

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 25.12.2012 21:17
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge

Ronan folgte Iceais Trauer und als er sie aufgelöst in der Bibliothek fand schluckte er schwer. Er hatte nicht damit gerechnet dass es sie so sehr mitnimmt das sie völlig aufgelöst sich von allen fernhielt, immerhin war das hier unsere Familie und keine fremden. Er wollte zu ihr sie trösten, ihr sagen das ier es nicht so gemeint hatte doch als Ronan den Raum betreten wollte, hielt ihn jemand zurück „Lass mich das machen, Ronan“, sagte sein Dad und ging an seinen Sohn vorbei zu Ice in die Bibliothek. In seiner Hand erschien eine Packung Taschentücher und setze sich zu ihr auf das Sofa „Weißt du mein Liebling …“, fing Dyan seine Tochter zu trösten und reichte ihr ein Taschentuch „vor einer Familie braucht man sich nicht zu verstecken. Hier akzeptieren die Personen einen so wie man ist, man muss sich nicht verstellen man kann sein wer man ist und sie Verurteilen einen auch nicht“, lächelte er und nahm sein jüngstes Mädchen in den Arm „Oft liegt es an einem Selber. Wenn das Leben gerade nicht so will wie man es sich Vorstellt, scheint es einem so als würde sich alles und jeder gegen einen Verbünden“, Dyans Stimme war so Ruhig und voller Überzeugung das er erhoffte somit seine weinende Tochter wieder Mut zu schenken „ Aber dabei übersehen viele immer das es einem zeigt das man nicht wirklich alleine ist und den Menschen die man liebt einem nicht egal sind. Nur Personen die uns wirklich was bedeuten und die einen wirklich lieben können jemanden zum Weinen und verzweifeln bringen“, lächelte er und strich Ice eine Träne von der Wange.



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#6

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 25.12.2012 21:51
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Ich hörte die Stimme meines Vaters, bemerkte auch wie er sich zu mir setzte so sah ich ihn an. Nahm ihm das Taschentuch dankend ab und putzte mir erst mal die Nase. Mein Vater nun meinte das ich mich vor der Familie nicht zu verstecken brauche, das man so akzeptiert wird wie man ist. Man müsse sich nicht verstellen und könnte sein wer man ist waren seine Worte ehe er mich in den Arm nahm. Papa meinte weiter das es oft an einem selber liegt, das wenn das Leben nicht so läuft wie man es sich vorstellt es einem so vorkommt das sich alles und jeder gegen einen stellt. "Aber wieso war Balian dann so gemeine? Ich wollte doch nur mit ihm ins Gespräch kommen" weinte ich an seine Brust. Ich weiß ja selber das ich nicht viel mit den anderen zu tun habe, aber jetzt wo ich es mal versucht habe sagt er mir ich soll Erwachsen werden. Dabei dachte ich wirklich, wenn ich über was mit ihm rede was ihm gefällt würde ihn das auch freuen, früher als ich kleiner war hat er mir doch auch immer Geschichten Erzählt. Mir ist klar das ich kein Kind mehr bin, aber sonst hätte ich nicht gewusst worüber ich mit ihm reden soll.
Ich hörte meinem Vater weiter zu als er meinte das all das uns zeigt das wir nicht alleine sind und uns nur die Personen weh tun können die uns was bedeuten und die uns lieben, ich verstand schon was er mir sagen wollte, dennoch war es einfach so schwer. Bei Cadee weiß ich das ich nur mit Klamotten kommen muss und schon ist sie feuer und Flamme, aber mein großer Bruder macht es einem nicht leicht, jetzt hab ich doch erst recht Hemmungen mit ihm zu reden. So seufzte ich an Papas Brust, während er mir die Tränen von der Wange wischte. Ich war wirklich Froh das er wieder da war, wenn auch nicht für lange Zeit.
Ich sah zu meinem Vater auf "Können wir kurz hier sitzen bleiben?" fragte ich und legte meinen Kopf an seine Brust. Ich weiß dass das ein Familienfest ist, es wäre auch nur ein Paar Minuten in denen ich mich noch sammel möchte. So legte ich meine Arme um ihn, lehnte mich mehr an meinem Vater ran. Es ist tröstlich das er hier ist "Kannst du Balian sagen das ich nur mit ihm reden wollte?" ich traute mich wirklich nicht ganz, weil ich nicht noch mal so abgespeist werden möchte, dabei ist er mein Bruder und ich trau mich nicht mit ihm zu reden, ich bin wirklich ein Feigling.



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#7

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 25.12.2012 22:32
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge

Dyan lächelte seine jüngste Tochter an und gab ihr einen Kuss auf die Wange, dann lachte er „Schätzchen das ist Balian, unser mürrischer Balian – er ist zu niemanden nett nicht mal zu seiner Freundin oder seinen eigenen Kindern“, klärte er sie auf und streichelte über den Rücken „Er weis gar nicht das er dir weh getan hat, er sieht bei niemanden das er wen verletzt. Aber deswegen hasst er dich nicht so ist er nun mal“, redete er weiter gut auf sie ein um sie zu beruhigen „Schau mal Schatz du gehörst zu der stärksten Familie die es gibt, du hast eine wunderbare große Familie die sich bedingungslos liebt auch wenn jeder eine andere Weise dafür hat und vor allem hast du einen Bruder der einfach alles für dich tut. Im Gegensatz zu Balian fällt es dir so einfach zu lieben also sei nicht so traurig. Hier hat jeder seine kleinen Probleme aber genau das macht uns aus und zeigt wer wir sind“, lächelte er und lehnte sich zurück und zog sie in seine Arme „Eine sehr sehr lange Zeit war ich ganz alleine hatte niemanden, war ohne jedes Gefühl und Emotion“, fing er an ihr zu erzählen „Ich war einfach nur da, bis Kayla meine erste Frau in mein Leben trat“, ich lachte als ich an sie zurück dachte „Gott hat mir diese Frau das Leben schwer gemacht und mir Kummer bereitet, vor allem als sie mir einen Sohn schenkte der sehr eigen war“, und damit meinte er Brad und seine Escapaden mit den Frauen „Doch genau ab den Moment hab ich bemerkt wie schön das Leben ist, egal ob es nun einem fertig macht oder aufmuntert. Selbst als Kayla starb und ich dachte nun würde ich wieder zu dem werden was ich einst war, hab ich mich gegen diesen Zustand gewehrt“, Dyan redete sanft mit seinem Mädchen weiter und lächelte sie mit aufmunternden blauen Augen an. Als sie meinte das sie ihn verstand nickte er „Sehr gut, aber zu deinem Bruder gehst du alleine und weist du was. Wenn er wieder gemein wird verschränk die Arme und sag ihm das viel zu hübsch ist um ein Grisgram zu sein. Dann wird er sauer und hört dich zu“, sie würde dann seinen Respekt haben. Balian die Stirn zu bieten war die einzige Art sich Gehör von ihm zu verschaffen.



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#8

RE: Bibliothek

in Weihnachtsvilla der D-Familie 25.12.2012 22:47
von Iceais • Sors Nativitatum | 316 Beiträge

Papa meinte dass das Balain ist der griesgram, ich frag mich immer noch wie Kotori damit zurecht kommt. Wäre Ronan so, dann würde ich ihn bestimmt nicht lieben, ich stell mir das wirklich schwer vor. Mein Dad streichelte mir über den Rücken, meinte das mein großer Bruder nicht mal wusste das er mir weh getan hatte. Ein wenig mehr Mitgefühl würde ihm nicht Schaden doch vorher scheint wirklich die Hölle zu zufrieren. Das heißt ich muss mir wohl wirklich was anders einfallen lassen um mal wieder mit ihm zu reden. Ich biss mir leicht auf die Unterlippe, eine Art wenn ich nervös bis oder nicht ganz weiß was ich machen soll.
Ich sollte auch nicht mehr traurig sein, weil ich eben Ronan hatte, aber auch selber lieben konnte, was Balian nun wirklich nicht konnte. Papa lehnte sich zurück, ich hörte ihm weiter zu was ich gerne tat, seine Stimme hatte was beruhigendes und tat mir gut. Es schien mir eine Ewigkeit herzu sein das wir so mit einander gesprochen haben. Er nun zog mich in seine Arme, ich schaute zu ihm auf währen der von seiner ersten Frau sprach und davon das er eine ganz lange Zeit alleine gewesen war. Es kam nicht oft vor das er vor der Zeit mit Mum sprach, so saugte ich erst recht seine Worte auf. Immer wieder lächelte er mich an, ich wusste was er mir sagen will. So gab er mir auch noch einen Tipp wegen Balian, ihm mit seinem Aussehen zu ärgern würde helfen damit er mir zuhört, das würde mich ja auch schon mal reichen. So drückte ich meinem Vater nun einen Kuss auf die Wange "Danke Papa, du hast mir sehr geholfen" meinte ich wischte mir noch mal über das Gesicht. Ich wollte noch zu Cadee da sie mir jetzt in einem Punkt helfen konnte. Ich hatte gesehen das alle so hübsch waren, ich dagegen sah aber ziemlich langweilig mit meiner Jeans und dem Pulli aus, so wollte ich auch etwas mehr aus mir machen. Daher sprang ich auf, lächelte noch mal zum meinem Vater runter und lief zu Cadee.



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