INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F
#1

Garten mit Pool

in Le Chateu Dór 14.02.2014 21:24
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge



Ein malerischer Himmel, getaucht in den Farben rot, Pink, Gold und einem Hauch von lila zog sich am Horizont des werdenden Abendhimmels. Zwischen den Schichten aus in sich verschwimmenden Farben funkelten die ersten Sterne des Universums und brachten einen einzigartigen Glanz in das Spiel des Sonnenunterganges. „Was meinst du? Gut so?“, Dyan wandte seinen blonden Lockenkopf zu Gabriel der mit gerunzelter Stirn in den malerischen Himmel sah. Er schwieg eine Weile und schüttelte dann den Kopf „Nicht gut? Soll ich noch ein bisschen mehr blau mit reinmischen“, fragte der Schöpfer den Engel und hob seinen Pinsel erneut. „Es ist wunderschön Sir nur …. Ich fass es einfach nicht“, hauchte das geflügelte Wesen und wischte sich eine Träne von der Wange. Noch nie hatte Gab etwas derartig wunderschönes gesehen. Dyan hingegen sah ihn verständnislos an und verzog ungeduldig den Mund „Was denn nun? Lith ist in 15 Minuten hier …. Ungefähr …. Wenn sie ihre Schuhe findet, die ihr Cadee geklaut und nicht zurückgestellt hat“
Ein resignierender Blick des Familienvaters ging bei den Gedanken an das Schuhdrama durch sein Gesicht und schüttelte dann den Kopf, so als wolle er eine unliebsame Erinnerung verscheuchen. „Es ist wunderschön, aber ich hab euch noch nie in all der Zeit etwas wahrhaft göttliches erschaffen sehen. Niemand hat das – selbst Gott selber nicht. Manchmal haben wir uns alle gefragt ob noch etwas von der Einzigartigkeit des Anfangs in euch steckt“, seufzte der Engel und sah erneut zum Horizont, an dem Dyan seit 2 Stunden eifrig mit Pinsel und Farbe zum Valentinstag für seine Frau gemalt hatte. „Und deswegen bricht man gleich in Tränen aus? Ich wollte eine Romantische Stimmung und niemanden beweisen dass ich immer noch kreativ bin“, raunte Dyan und malte einen letzten Stein zwischen zwei anderen. Ein letzter Abschätzender Blick auf sein Kunstwerk und dann ein Nicken, sagten dem Engel das er fertig war. „Es ist bedauerlich das ihr nicht öfters so seit Sir. Es wird täglich so viel zerstört und nur noch so wenig Einzigartiges erschaffen von eurer Hand“, betrübt sah der Erzengel auf zu Dyan und wollte ihn mit einem hoffnungsvollen Blick zu mehr dieser Taten verführen. Doch dieser schien in Gedanken schon beim Essen zu sein, denn eine Wolke am Himmel – und eine nicht gerade kleine, wenn man dies bemerken darf, verformte sich zu einem großen Hackbraten. Gabriels Mine verfinsterte sich jäh und verlor die Hoffnung das außer für romantische Zwecke keine großartigen Sachen mehr von Dyan erschaffen wurden „Macht nur Arbeit alles später. Je mehr man bastelt umso mehr muss man instand halten und meine Hausmeister beschweren sich in erster Linie das sie nicht das nötige Werkzeug besitzen um alles alleine zu Regeln“, murmelte Dyan und wandte sich zum Tisch ab. Als erste Engel Gottes wusste er ganz genau wovon Dyan sprach. Erst letzte Woche hatte Duncan sich geweigert sich um ein ganzes Universum zu kümmern weil ihm dafür die Macht fehlte. Dyan hatte zwar versucht den Gott mehr Macht anzudrehen, aber beide wussten das mehr Macht mehr Verantwortung bedeutete und beide Männer waren Kindsköpfe die lieber beim Kicker Fußballschauten, als sich mit Universalen Problemen auseinander zu setzen.
Folglich hatte Dyan auch nicht mehr die Muse das was zerfiel, ob durch Fremdeinwirkung oder nicht, einfach so liegen zu lassen wie es war. Je weniger es gab um sich zu kümmern, desto mehr konnte er pennen. Er ist und bleibt einfach ein fauler Hund. Gut das seine Frau nicht von all diesen Einstellungen wusste, denn das würde in ein Sexverbot enden. Manchmal war es für Gabe eine echte Versuchung den Schöpfer mit seinem Kryptonit zu bestechen, doch er hatte einfach zu viel Ehrfurcht vor Dyan. Dieser stand nun am Tisch und zündete ein paar Kerzen an. Bis auf den malerischen Himmel, war alles menschlich, ganz zur Vorliebe für die sehr menschliche Lith.



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#2

RE: Garten mit Pool

in Le Chateu Dór 14.02.2014 22:03
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Es war Tag der Liebe, dennoch hatte die dunkelhaarige Frau nicht frei, Valentinstag war kein Feiertag, so musste Lith nicht nur arbeiten, sondern sich auch noch mit ihrer ältesten rumschlagen. War Cadee doch so dreist gewesen, sich Schuhe ´auszuleihen´ diese aber nicht zurück zu bringen. Wenn die Frau etwas kannte, dann ihre Schuhe und da war sie nicht mehr so freundlich. Am Ende hatte sie ihre High Heels weder und ihre Tochter durfte ihren Kopf vorerst behalten.
Auf dem nach Hause weg, blieben die Menschen stehen, schauten zum Himmel so wagte auch Lithuania einen Blick nach oben, wobei man das nicht wirklich musste denn der malerische Himmel spiegelte sich in den Fensterscheiben der Geschäfte und Cafés. Es verschlug ihr echt die Sprache, so einen Himmel hatte die Frau in ihrem gesamten leben noch nie gesehen, die Farben wirkten perfekt aufeinander, ließen einen Träumen. Paare auf der Straße nahmen sich in den Arm, gestanden sich wie sehr sie sich doch liebten. Valentinstag machte aus jedem wohl einen verträumten Romantiger und einer meinte es besonders gut. Es schien nicht so, als sei es die Natur, welche das zu Stande gebracht hatte. Lith wendete ihren Blick wieder ab, lief weiter um nach Hause zu kommen. Genau das dauerte nicht mehr lang, doch war sie ein wenig verwundert das im Schloss kein Licht brannte, das kam äußerst selten vor, doch wirklich dabei denken tat sie sich nichts, ihre Kinder waren groß sie hatten alle ihr eigenes Leben. Als Lith zu Hause war, zog sie sich ihre Jacke aus, legte den Schlüssel weg. Sie brauchte das Licht nicht anzumachen, der Himmel erleuchtete alles genau so hell das man genügend sehen konnte. Die Frau sah in der Küche Kerzenflackern, war der Strom ausgefallen. “Hallo?“ fragte sie, doch keiner gab ihr Antwort, daher ging sie in die Küche und war Sprachlos, wirklich Sprachlos. Ihr Mann stand am Gedeckten Tisch und lächelte einfach nur zu ihr hin. Mit dem Himmel im Hintergrund sah es so romantisch aus. Natürlich wusste Dyan das seine Frau romanisch veranlagt war, den Kerzenschein oder auch das Kaminfeuer liebte, doch es kam nun nicht so oft vor das ausgerechnet Dyan etwas fast so normales Menschliche auf die Beine stellte, sie war sich sicher das er auch für den Himmel verantwortlich war. Langsam ging sie auf ihn zu, legte eine Hand auf seine Stirn “Fieber hast Du nicht“ ein kleines schmunzeln zierte ihre Lippen, ehe sie sich etwas auf die Zehenspitzen stellte um ihm einen langen Sinnlichen Kuss zu geben “Es ist wirklich wunderschön. Ich liebe Dich“ hauchte sie gegen seine Lippen, fuhr ihm mit den Händen durch seine Haare. Selbst jetzt wo er wieder das Aussehen eines 35 Jährigen Mannes hatte, sah er noch unverschämt gut aus. Es war eine wirklich schöne Überraschung vom blonden Mann, nun wusste Lith auch warum das Licht aus war und wirklich keiner zu Hause zu sein schien, dafür hatte Dyan sicher gesorgt. Würden die beiden einfach mal einen Tag für sich haben, denn genau das kam nun wirklich nicht gerade oft vor das sie lange Sturmfrei hatten, irgendwer war immer da. “Du hast aber nicht gekocht oder?“ das würde sie ihm nicht zu trauen, nicht ohne ein dutzend Gehilfen im Hintergrund.


D-Famly
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#3

RE: Garten mit Pool

in Le Chateu Dór 14.02.2014 23:04
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge

Er spürte sie schon, bevor ihr erster Schritt über die Schwelle des Hauses sich setze. Mit einem kurzen aber treffenden Blick zu Gabriel sorgte er dafür dass der Engel sich in einem schimmernden Nebel gen Himmel auflöste und nur eine Spur von Magie zurückließ. Eine Vollkommende Stille, ungewöhnlich für ein Haus das sonst so voller Chaos war, schwang der Latina entgegen. Gespannt wartete der blonde Mann darauf dass seine Frau ihn fand, zusammen mit dem romantischen Dinner im Hintergrund. Ab und an war es wirklich klasse er selbst zu sein, denn auch wenn er hätte alles einsehen können musste er den Blick nicht immer die Zukunft richten. Andere hatten da keine Wahl – er schon. So konnte er sich von ihren leuchtenden schönen Augen faszinieren lassen, als sie das Dinner erblickten. Bei allem, dachte Dyan sich als er seine Frau sah, die nun auf ihn zukam, er würde alles dafür tun damit sie für immer bei ihm blieb. Als sie bei ihm war legte er seine Hände um ihre sexy Kurven und gab ihr einen sehr sanften Kuss. Die Bemerkung mit den Fieber brachte ihn zu einer seines äußerst charismatischen Grinsens, die in den seltenen Moment wie diesen an Brads erinnerten. Auch wenn die beiden Männer noch so verschieden waren, in gewisser Weise waren sie wirklich sich sehr Ähnlich. Vermutlich lag es daran das Dyan in irgendeiner Facette genauso atemberaubend schön und Finster war, wie sein ältester Sohn. Genauso wie er dickköpfig wie Balian, energisch und Eifersüchtig wie Roanan und so sanft wie seine beiden Mädchen sein konnte. Der blonde Mann war so viele Dinge zu gleich das es den, die um ihn Wissen, noch keinen verwundert hatte warum er manchmal derartig Eigenartig war.
Doch in diesem Moment schien das nicht mehr als eine Nebensache zu sein, denn heute Nacht stand die Liebe an erste Stelle. „Gabe hat gekocht. Ich würde dir an so einem Tag niemals etwas vorsetzen was dich vermutlich umbringen könnte“, grinste er mit einem Strahlenden Lächeln und gab seiner Frau einen weiteren Kuss. Dann hob er ihre Hand betrachtete kurz den Ehering und drückte auch kurz hier seine Lippen drauf. Seltsamerweise war Dyan der einzige aus der Familie der wirklich geheiratete hatte, wenn man von Balians und Toris Hochzeit in der Vergangenheit absah. „Alles nur für dich, damit es die perfekte Nacht wird“, flüsterte er und führte dann die bezaubernde Latina zum Tisch. Gabriel hatte schon immer ein Händchen für den Kochtopf gehabt. Eine Vielfalt von Gerichten verbreiteten ihren Duft durch den gesamten Raum und ließ fast die romantische Dekoration verschwinden. Dyans Vorliebe für Fleisch war nicht zu kurz gekommen. „Gefällt dir der Himmel? Ich hab ihn extra nur für dich gemalt“, und damit war das Wort wörtlich gemeint. Ihm würden die Farben noch Tagelang unter den Fingernägeln kleben. Ein wenig erinnert es ihn daran wie Cadee als kleines Mädchen ihn immer mit Lith Nagellack angemalt hatte. Von Rosa Blütenzauber bis zu rosenrot erstrahlten seine Fingernägel öfters in den schönsten Farben, als die seiner Frau. Was seine beiden Mädchen betraf hatte er sich wirklich so oft geopfert, das es für die Jungs kaum noch reichte. Es war sein Glück gewesen das Brad so hübsch vom Tag seiner Geburt gewesen war, das er von allen anderen ständig umschwärmt wurde. Balian war selbst als Kind kein geselliges Wesen gewesen und Ronan hatte nie jemand anderes außer seiner Zwillingsschwester gebraucht.
Die Uhr im Flur schlug 10 Uhr und noch immer war der Himmel so strahlend schön wie vor 2 Stunden. Die Magie lag in der Luft wie ein feiner Blütenduft und sorgte für den letzten romantischen Kick. Ein bisschen was, wollte er sich selbst auch gönnen. „Ich liebe dich auch“, lächelte er und ergriff als sie am Tisch saßen in der Hand. Er sagte dies seiner Frau zwar jeden Tag, aber er wurde nicht müde ihr das weiterhin zu sagen. Konnte ja immer mal sein das sie es vergessen könnte und das wollte er nicht. „Kannst du dich noch daran erinnern wie wir uns kennen gelernt haben?“, schmunzelte er. Damals war Brad noch ein wirklicher Prinz Charming durch und durch gewesen. Ein gutes Wesen, das sich immer für andere Eingesetzt hatte. Heute war er genau das Gegenteil, was letztendlich daran genau lag. „Du hast mich Anfangs gar nicht gewollt“, erinnerte er sie und strich mit den Fingern über ihre Hand.



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#4

RE: Garten mit Pool

in Le Chateu Dór 14.02.2014 23:32
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Der Engel hatte gekocht, so war sicher das die Latina auf jeden Fall überleben würde. Dyan konnte man so gut wie alles anvertrauen, aber nicht das Kochen, bei ihm konnte man sich sicher sein, das es versalzen, verbrannt oder noch schlimmer war. Er war schon anders, noch viel zärtlich als sonst, seine himmlischen blauen Augen strahlten als würden sie ein ewig gehütetens Geheimnis in sich tragen und so war es fast auch, er als Schöpfer. Seine Hände lagen schon längst an ihren Hüfen "Der Himmel ist wirklich unglaublich und das sehe nicht nur ich so" zwar war er nur für sie, doch alle anderen hatten davon auch was. Lith war sich sicher das heute noch so einige unter dem Himmel sitzen werden. "Das meinst du Wörtlich" das erso kreativ war, hatte die Latina auf diese Art und weiße noch nie gesehem. Zwar hatte er ihre Ringe selbst angefertig, doch das war gerade nichts im vergleich zu dem Himme. Es gab nur einen Unterschied, er war vergänglich, die Erinnerung würde bleiben, doch ihren Ehering konnte sie immer dann sehen, wenn sie es wollte.
Die beiden hatten Platz genommen, es roch wirklich Köstlich. Es gab allerhand zu Essen, vor allem Fleisch für ihren Verfressenen Mann. Dyan griff nach ihrer Hand, wurde doch etwas nostalgisch, fing an von der Vergangenheit zu reden, wie sie sich kennen gelernt hatte. Ein schmunzeln legte sich auf ihre Lippen "Und wie ich mich erinnere" als würde Lith das jemals vergessen können. "Ich hab für Brad gearbeiter und Du Dich als Pizzabote ausgegeben. Du wolltest schon nach drei Sekunden mit mir Essen gehen" vor allem seine Faulheit die bekannt war, hatte den blonden Mann sehr unsympathisch werden lassen. Der Mann sprach nicht immer von der Vergangenheit, da diese eben Vergangen war. Ihre freie Hand legte die Latina an seine Wange, strich mit dem Daumen sanft über diese "Nach all den Jahren, schaffst Du es immer noch mich zu überraschen" die beiden Stritten sich, wobei es bei Dyan immer Lith war die ihn Rund machte, er blieb cool und fand es doch sehr erregend wenn die dunkelhaarige Wütend war, doch sie konnten sich auch Unterhalten und lieben und waren immer noch ein Paar, noch immer Verheiratet. Ihre Ehe hatte schon viele höhen und tiefen, das letzte tief war die Beziehung ihrer Zwillinge weil er der Meinung war das vor seiner Frau zu verheimlichen. "Lass uns Essen, sonst verhungerst Du noch, ich seh doch in Deinen Augen die Gier nach dem Fleisch" für ein Unsterbliches Wesen, was eigentlich nicht essen musste, aß er mehr als alle Menschen zusammen und nahm kein Gramm zu. Die Latina musste ab und an mal Sport machen, sonst würde sie aufgehen wie ein Hefekloß. Natürlich hatte Lithuania auch an ihm an diesem Tag gedacht, auch wenn sie sich nicht sicher gewesen war ob er denn da sein würde, denn manchmal verschwand der Mann. Oft weil Ltih ihm Feuer unter dem Hintern machte, das er am ein wenig sich um das Universum kümmern musste, sonst würde es noch eingehen. Seit Brad zur dunklen Seite der Macht übergelaufen war, konnte der blonde Mann es nicht mehr auf seinen Sohn abwältzen. Die beiden fingen erst mal an zu essen, wobei er auch mal Anständig aß, musste er sich mit niemanden um genau das Streiten.


D-Famly
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