INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#51

RE: Central Park

in London 03.10.2012 19:44
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

London ist eine Interessante Stadt, daher hatte ich einen Ausflug hier her gemacht, und lief nun durch den Park. Ich überlegte was ich noch tun kann, so mal mit dem London Eye zu fahren oder ins Museum gehen, einfach mal etwas ganz normales machen, dagegen kann niemand was sagen.
Ich lauschte sogar den Straßenmusikanten, einer war dabei zu Rappen während seine Freunde dabei waren zu Tanzen, das sah wirklich Interessant aus, man sah das es ihnen Spaß machte, so gab ich ihnen auch Geld denn dazu machen sie das hier ja.
Mein Weg führte mich weiter, bis ich mich auf meine Bank setzte und die Menschen einfach beobachtete in ihrer einfachheit. Es war wirklich Interessant ihnen immer wieder zu zusehen, wie sie mit ihren Kindern spielten, oder den älteren Menschen mit ihren Ferngesteuerten Booten zu zusehen wie sie über das Wasser fuhren, dabei sahen sie immer so Glücklich aus, auch wenn ihr leben kurz war.
>>...Wie es wohl ist ein Mensch zu sein?...<<
Fragte ich mich in Gedanken, ich kann mir das gar nicht wirklich vorstellen verwundbar zu sein oder zu altern-weil ich das auch nicht tue. An den Präsidenten dachte ich natürlich ab und an mal wieder-immerhin sah ich ihn auf jeder Zeitung die es zu geben scheint, doch auch daran was mit ihm passiert war, was er zu mir gesagt hatte-wir werden uns wiedersehen-nein das würden wir nicht. Wieso sollte er mich auch wiedersehen? Richtig gar nicht, ich bin nur ich en junges Mädchen er kann jede Frau haben die er will. Dennoch wünschte sich ein kleiner Teil von mir ihn wiedersehen zu können, deswegen schüttelte ich innerlich den Kopf, das wäre sicher nicht gut wenn wir uns wiedersehen.
Ich lehnte mich zurück, seufze innerlich wieso geht er mir nicht mehr aus den Kopf? Das ist doch zum mäusemelken-dazu noch der Gedanke das er mir nicht Fremd ist, die verwirrung ist perfekt.


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#52

RE: Central Park

in London 03.10.2012 20:32
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Das flüstern der leisen Stimmen summte in meinem Ohr und trotz meiner Geschlossenen Augen vernahm ich Bewegungen. Alles um mich her rum war in Hektik, in Eile. Hart am Arbeiten um sich ihr Geld für ihr witziges kurzes und unbedeutendes Leben zu verdienen. Die Stimme von Frank Sinatra im Hintergrund drang nun da die Stimmen verstummten deutlich zu mir hervor und ich genoss den Refrain von ‚Come Fly with me‘ und Lächelte leicht.
Als dieser Refrain wieder vorbei war, begann die Stimmen weiter zu murmeln und ich öffnete meine Augen und sah die 4 Personen vor mir auf den Sofa an. Es waren allesamt junge hübsche Frauen die eingeschüchtert ihre Notizblöcke vor ihren Brüsten geklammert hielten. Man könnte meinen das Reporterinnen von The Sun, Dailey News und London Times, alle wie Lois Lane sein müssten. Darauf bedacht Clark Kent die Brille zu entreißen und ihn als Superman zu enttarnen. Doch der Unterschied zwischen Superman und mir war das ich keine der Frauen retten oder warnen würde wenn sie diesen Versuch unternehmen würde. Also hörte ich seit einer guten halbe Stunde Frank Sinatra und genoss meine Freie Zeit. Um 5 hatte ich einen Termin mit der Queen und bis dahin hatte ich noch 2 Stunden Zeit. Eine der Frauen räusperte sich und ich sah das braunhaarige Mäuschen mit einem überdurchschnittlichen attraktiven Pokerface an und schon senkte sie ihren Blick auf das Blatt und versuchte nicht mehr weiter aus der Menge rauszustechen. Mein Mundwinkel zuckte und ich schloss wieder die Augen und genoss nun das Lied New York, New York und bekam gleich eine Art Heimweh. London war eine verdammt langweilige Stadt – kein Vergleich zu mein geliebtes New York.
Das Klopfen an der Tür ließ mich aufmerken und ich hob meinen Kopf in die Richtung meines Assistenten. Ich stand auf und ohne ein Wort zu sagen verließ ich den Raum und ein dunkelhaariger Mann mit Brille und roter Krawatte setze sich vor die viel Reporterinnen „Meine Damen ihre Zeit mit dem Präsidenten ist nun leider Vorbei, falls sie nun noch Fragen haben, stellen sie sie mir“, klärte Sanders sie auf und kaum das die Tür hinter mir zu viel und meine Präsenz im Raum nicht mehr zu spüren war vielen die Frauen über meinen Assistenten mit Fragen her.
„Sir? Mr Präsident? Wo wollen sie hin?“, lief mir ein Agent nach und lud seine Waffe und sah sich um als sei er in einer Mission. Ich blieb stehen und sah zu dem sehr jungen Mann mit dem Anzug und der Waffe runter „Neu?“, fragte ich und er nickte „Verstehe … hör zu Neuer ich kann es nicht leiden wenn man mir nachrennt wen ein Groupie das macht mich Nervös und glauben sie mir sie wollen nicht da ich nervös werde. Haben Sie mich da verstanden?“, fragte ich den Grünschnabel und er zog sich zurück „Gut“, erwiderte ich und ging in den Park. Ein Illusionszauber für Menschen sorgte dafür das mich niemand erkannte. Als ich eine gute Viertelstunde unterwegs war hörte ich faszinierende Gedanken und ich begann zu Lächeln. Ich Folgte den Besitzer dieser Gedanken und stand letztendlich hinter meiner kleinen Nichte. Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter was sie zusammenzucken ließ, doch unter meinem Druck den ich auf sie ausübte war sie nicht mehr in der Lage aufzuspringen „….Menschen sind hilflose Wesen ….. wenn du willst kann ich dich das Fühlen lassen …. Hilflos – ich bin verdammt gut darin“, schmunzelte ich und sah zu ihr runter während meine Hand weiter auf ihre Schulter ruhte und die andere in meiner Hosentasche steckte.



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#53

RE: Central Park

in London 03.10.2012 20:50
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Während ich meine Gedanken freien lauf lies, nahm ich die Menschen um mich rum kaum noch wahr. Ich dachte immer wieder daran wie es ist ein Mensch zu sein, als mir jemand plötzlich seine Hand auf meine Schulter legte, so das ich zusammen zuckte da ich damit nicht gerechnet hatte. Natürlich wollte ich aufspringen doch das gelang mir nicht, wer auch immer das war hatte verdammt viel kraft.
Nun sprach die Person auch zu mir, die Stimme lies mich erschaudern denn ich kannte sie. Ich fragte mich wie er darauf kam das er mich Hilflos wie ein Mensch fühlen lassen kann-hatte er etwas meine Gedanken gelesen? Das gefiel mir ganz und gar nicht. Ich legte nun erst mal meinen Kopf in den Nacken da ich mich sonst nicht bewegen konnte, blinzelte zu ihm auf. Wie er da so lässig stand in seinem Anzug, und einer Hand in der Hosentasche vergraben "Lassen Sie mich bitte los" sagte ich zu ihm, ich wollte mich nicht wieder so gezwungen fühlen an einem platz zu sitzen, das hatten wir bei unserer ersten begegnung schon.
Aber hatte er auch recht, wir sahen uns wieder das kann doch kein Zufallen sein. London ist so viel weiter weg von Louissana "Verfolgen Sie mich?" innerlich musste ich etwas über meine Frage schmunzeln, es schien mir einfach nicht normal das wir uns hier wiedersehen.
Ich sah wieder nach vorne, seine blauen Augen verwirren mich wie sie in meine schauen-seine sind so intensiv blau. Blauer als alles was ich jemals erlebt oder gesehen habe, das lenkt mich zu sehr ab. So legte ich nun meine Hand an seine die auf meiner Schulter lag und versuchte seine von meiner Schulter zu heben oder zu schieben, doch als ich seine Haut ganz leicht berührte, jagte mir das erneut einen schauder über den Körper so zog ich meine ganz schnell wieder weg.
>>...Was war das?...<<
Ich blickte auf meine Hand, wieso kam mir das so bekannt vor? Es war kein unangehnemes Gefühl ganz im Gegenteil, doch...ich schüttelte den Kopf "Sie verwirren mich" flüsterte ich leise, denn nichts anders tat er mit seinem auftauchen.


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#54

RE: Central Park

in London 03.10.2012 21:19
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Ich sah zu den Menschen die an uns vorbei gingen. Ihre Welt, ihre Gedanken alles drehte sich um etwas das so viel kleiner als ich selbst es je sein konnte. Dennoch glaubten sie alle das was sie sich da erträumte alles wäre. Diese Unwissenheit brachte mich zum Schmunzeln, innerlich. Das äußerliche galt meiner Nichte Liara die sich unter meinen Griff wandte. Meine diamantblauen Augen sahen sie vielsagend und gefährlich ruhig an – so als könnte jederzeit das Ende der Welt von ihnen ausgehen. Dann ganz plötzlich ließ ich sie los und ging mit geschmeidigen Schritten um die Bank und setze mich neben sie hin. Ich überschlug leicht ein Bein und lehnte mich zurück. Ich hatte ihr Schaudern mitbekommen als sie ihre Hand mit meiner berührte und da wusste ich das der alte Brad sie schon im Bett hatte. Die Liara in meiner Welt kam schon in meiner Nähe ins Schaudern – ihr Körper reagiert sofort auf mich und dafür brauchte ich sie nicht mal zu berühren. Ich genoss die Macht die ich über sie hatte und es würde mir ein Vergnügen sein diese Liara hier auf eine ganz neue Ebene erschaudern zu lassen. „Ich habe mehr Grund hier zu sein als du, kleines unwissendes Mädchen“, sagte ich ihr und reichte ihr die Zeit von heute die ich bei mir hatte. Auf den Titelblatt war ich mit dem Prime Minister von London. „Als Präsident kommt man leider nicht davon herum, den anderen Ländern die Hand zu schütteln. Also hör auf zu glauben das ich nur wegen dir hier wäre, so bedeutend bist du nicht“, das würde ein Tiefschlag für sie sein ich wusste das sie die Eitelkeit ihres Vaters geerbt hatte. Doch bevor sie antworten konnte neigte ich meinen Kopf in den Nacken und schielte leicht zu ihr „Wenn du willst das ich dich vermisse, musst du mir die Ambitionen dafür verschaffen“, lächelte ich und schloss dann genüsslich die Augen um das Ganze auf mich einwirken zu lassen.
Das ich sie verwirrte war mir nichts neues „Hm, ich verwirre viele um mich her rum, jeden aus unterschiedlichen Gründen. Die einen wegen meines Aussehens, die anderen Wegen meiner Intuitionen, wiederrum andere wegen meiner Ausstrahlung und Macht. Ich bin nicht einzuordnen, nichts was man kennt oder meint zu glauben das es das es existieren könnte.“
Meine Paradiesblauen Augen leuchteten sie durchdringlich an als könnten sie ihr den Sinn des Lebens erklären und ich beugte mich leicht zu ihr vor „Aber das sind nicht die Gründe die dich verwirren oder?“, flüsterte ich und meine Mine wirkte nun unnahbar aber dennoch anziehend, einladend.



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#55

RE: Central Park

in London 03.10.2012 21:36
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Er lies mich los und setzte sich ziemlich schnell neben mich, dabei waren seine Schritte aber sehr elegan-so ganz anders als sein Blick, denn dieser hatte was Gefährliches ansich.
Ich würde ja gern etwas von ihm wegrutschen, doch dann würde ich von der Bank fallen, doch konnte ich mich eh nicht bewegen da ich wie gebannt von ihm war. Mein Körper wollte eher näher bei ihm sein, doch das verbot ich mir selber. Nun sagte er mir das er mehr gründe hat ihr zu sein als ich, ich sah zu ihm auf als er mir eine Zeitung reichte, dort war er mit einem Mann abgebildet, ich las die Überschrift. Was er dann sagte war schon ein Tiefschlag, wie hätte ich auch denken können das er wegen mir hier ist. Brad hat recht, so wichtig bin ich nicht.
>>...Wie dumm kann ich sein...<<
Ein kleines Stück in mir hatte sich schon Hoffnung gemacht, ich hätte mich sicher geschmeichelt Gefühlt wär wäre das nicht wenn der Präsident der Vereinigten Staaten der dazu noch so gut aussieht sich für jemanden wie mich Interessiert. Nein er will sicher nur richtige Frauen und keine kleinen Mädchen, da kann ich noch so hübsch sein oder meine Augen noch so Ungewöhnlich aussehen. Er nun neigte seinen Kopf, meinte das wenn ich will das er mich vermisst ich Ambitionen schaffen muss. "Wieso sollten Sie jemanden wie mich vermissen?" ich denke nicht das er das jemals tun würde, egal was ich tue.
Der Präsident meinte das er viele verwirrt, aus den unterschiedlichsten Gründn doch erkannte er auch das seine Aufzählung nicht zu meiner verwirrung beitragen. Ich häng fast an seinen Lippen als er mit mir spricht, seine stimme ist so anziehend und einladend. Ich muss schlucken "Meine Gründe sind egal" flüster ich, während meine Augen die seine Suchen. Er schaut mich so durchdringlich an, als würde er die Antwort auf seine Frage schon kennen doch sie nur noch mal aus meinem Munde hören wollen-ich weiß ihn nicht einzuschätzen, das gefällt mir nicht sonderlich. "Wieso fällt niemanden auf das Sie hier sind?" das wird mir langsam klar, es muss doch auffallen wer hier mit mir auf einer Bank sitzt.


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#56

RE: Central Park

in London 03.10.2012 22:01
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Mein Lächeln wurde leicht schief als sie mich fragte wieso jemand wie ich sie vermissen sollte. Liara war schon immer ein kluges Mädchen, manchmal erkannte ich ein paar Züge von mir in ihr. Ich streckte meine rechte Hand nach ihr aus und legte Daumen und Zeigefinger um ihr Kinn „Ja wieso sollte ich das nur, hm?!“, flüsterte ich und zog sie etwas zu mir her ran „Warum sollte ich, ein Mann der alles haben kann ein kleines unbedeutendes Mädchen wie dich haben wollen. Sich mit ihr abgeben und auf einer Bank sitzen? Wenn du die Antwort auf diese Fragen herausfindest wirst du auch wissen wieso du einen Schauer bekommst wenn du mich berührst“ meine Daumen strich leicht über ihre Lippen während ich gelassen meinen Kopf gegen meinen Abgestützten Arm lehnte. Ich liebe es andere Leute in Unwissenheit zu lassen, dann hatte ich noch mehr Macht über sie wie sonst eigentlich. „Wenn ich du wäre, würde ich mich viel eher Fragen warum du den Wunsch hast dich hier und jetzt auf dieser Bank von mir vögeln zu lassen. Die Antwort ist nicht mein Aussehen“, lächelte ich und meine Lippen waren Dicht vor ihrer. Meine Stimme war viel mehr ein berauschendes Flüstern das dafür sorgte das sie mich begannt anstarrte und ich musste leicht schelmisch Grinsen.
Dann als sie mich Fragte warum keiner mich erkannte, stand ich völlig abrupt auf und ging ein paar Schritte von der Bank weg. Schwankend, nach Gleichgewicht suchend viel sie leicht nach vorne und ich strich mir durch die leuchtend goldblonden Haare „Magie!“, antwortete ich simple und war wieder unnahbar und völlig gefühlskalt. Ein Mann kam auf mich zu gerannt und flüsterte mir was ins Ohr. Meine Mine sah nun verstimmt aus und ich Blickte zu Liara „Heute Abend 9 Uhr! Eine Limousine holt dich ab“, sagte ich zu ihr und ließ meine Nicht und den Mann zurück während ich zurück zum Gebäude ging. Der Mann sah zu Liara und schüttelte sich etwas „Finden sie auch das er irgendwie Furchteinflößend ist?“, und mit dieser Frage ließ er sie alleine zurück und lief hinter mir her.



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#57

RE: Central Park

in London 09.10.2012 23:01
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Vollmond, ein Tag der Mythen und Legend. Menschen verwandeln sich in Werwölfe, oh wie echt diese Sagen doch sind und die meisten glauben sie nicht mal. In all den Jahren ist mir Aufgefallen wie Blind die Menschen doch durch die Gegend laufen, früher war ich wohl selber auch so gewesen. Es ist einfacher Dinge als Unecht abzutun als sie anzunehmen, es lebt sich leichter.
So laufe ich nun heute in einer kühlen Vollmondnacht, ich denke das es kühl ist denn man sieht den Atem der Menschen leicht in der Nacht wenn sie Atmen. Mir selber ist nicht kalt auch wenn ich einen Männerschal trage so ein Modisches Accessoires, dieser passt gut zu meinem weißem Hemd, der Lederjacke und Jeans die ich trage. Frauen stehen darauf wenn sich Männer gut Kleiden, es gibt dafür sogar ein Name -Metrosexuell- so schlimm bin ich dann nun auch nicht, auch wenn ich Wert auf mein Aussehen lege. Ich bin ein Vampir und sehe so oder so schon besser aus als Menschen Männer, das ist wohl das einzig gute daran das zu sein was ich bin.
Ich laufe nun also mit den Händen in meinen Hosentaschen durch den dunklen Park, viele sind hier nicht mehr und dennoch genug um ein Opfer zu finden, wobei ich keinen großen Durst habe. Es ist eher die Langeweile die mich hier her getrieben hat. Noch so ein Punkt wenn man die Ewigkeit hat, irgendwann kommt die Langeweile doch meine Rache an Kuraiko treibt mich voran, sie zu vernichten steht ganz oben auf meiner Liste. Doch noch weiß ich nicht ganz wie ich das anstellen soll, ich weiß das sie schon mehrere Tausend Jahre alt ist daher ist sie Mächtiger als ich es jemals sein werde doch wenn ich es Klug anstelle dann kann ich sie sicher besiegen.
Doch jetzt witter ich erst mal jemanden der gar nicht so schlecht riecht, besser als der Rest der an mir vorbei gelaufen ist so bin ich in wenigen Sekunden bei ihr. Eine Frau sonst wäre ich sicher nicht hier aufgetaucht. Sie erschreckt natürlich doch ich lächel sie nur an, das beruhigt sie und schon hat sie meine Fänge in ihrer weichen Haut am Hals, ich Trinke von ihr nur nicht zu viel sie ist nur eine zwischen Mahlzeit. Kein Tropfen von dem kostbarem Rot geht daneben als ich meine Fänge aus ihrem Hals nehme. Ich schau sie an und streich ihr doch schon zärtlich eine Strähne hinter ihr linkes Ohr, ich sehe Panik und entsetzten in ihren Augen, was für ein herrlicher Anblick. Doch ich schau ihr lieber in die Augen, sah ihr das sie das hier vergessen soll und in den nächsten Tagen lieber einen Schal tragen sollte bis die Wunden einigermaßen Verheilt sind, was ihr dann für eine Ausrede einfällt ist mir egal. So lass ich sie los und setzte meinen Weg weiter fort.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



Ring
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#58

RE: Central Park

in London 09.10.2012 23:38
von Adélie • Veehla Elfe / Lichtelfe | 54 Beiträge

Es eiskalt geworden in England und so grausam die Kälte ist so schön ist der Sternenhimmel. Der Central Park ist der einzige Ort in London wo man sie noch sehen kann … die Sterne. Ich ziehe die Beine an mich ran und sehe von der Parkbank hinauf. Vollmond – manchmal wünschte ich mir das ich auch glauben würde alles wären Mythen. Werwölfe, Vampire …. Fenn und …. Elfen. Ich werfe einen Blick auf meinen Händen und sehe wie langsam die Alabaster farbende Haut hervorschimmert. Ich konzentriere mich und nach einer Weile ist eine leichte zart rosane Rötung darauf zu erkennen. Ich darf nicht auffallen unter keinen Umständen darf jemand merken das ich kein Mensch bin. Mein Leben hängt davon ab. Davon und das ich niemanden mein wahres Aussehen preis gebe. Vor allem darf ER mich nicht finden und hoffe das der Große Teiche weit genug an Trennung zwischen mir und diesen Kerl ist.
Ich schüttele den Kopf als ich bemerkte das mein Pulsschlag schneller ging. Keine Aufregung, sonst verfliegt meine Tarnung mit dem eisigen Wind. Als ich wieder einen Blick zum Himmel warf um mich abzulenken vernehme ich ein Geräusch was bei mir für Alarmbereitschaft sorgt. Ein Vampir ….. Nein, nein, nein ,nein … alles bloß kein Vampir. Ich springe auf und schnappe mir meine Handtasche. Aber wohin? Im Grunde habe ich kein eigenes Leben …. Ich nehme den Platz von harmlosen Menschen ein und das Mädchen was ich gerade hat Verdacht geschöpft. Um mich zu verwandeln, mein Aussehen zu ändern muss ich die Person im Leben einmal gesehen haben direkt in die Augen. Was irgendwie ironisch ist die Augen sind das einzige was ich nicht ändern kann. Ich stehe verloren im Central Park und höre das saugen das Vampires und das keuchen seines Opfers. Veehlas hören gerde viel zu gut für meinen Geschmack und ich drehe mich um und laufe durch die Sternklare Nacht. Wohin nur … wohin? Ich hasse diese Gefühl das in mir aufkommt. Eine Obdachlose ohne Identität – ich fühle mich als sei ich nicht wirklich da.



The Truth behind the lie
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#59

RE: Central Park

in London 10.10.2012 00:12
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Ich vernehme wie sich der Herzschlag von jemanden beschleunigt, kann hören wie das Blut schneller durch die Adern gepumpt wird und dadurch adrenalin frei gesetzt wird. Da hat jemand eindeutig Angst was mir wiederum gefällt. Das es an mir liegen könnte, fällt mir nicht ein ich bin nicht so vertraut mir der Geschichte der Vampire nur wenn es um die von Kuraiko geht aber sonst nicht. Wenn ich meine Rache vollendet habe, werde ich auch aus dem Leben verschwinden, dann werde ich mit meiner Verlobten wieder vereint sein, sofern Vampire denn ins Himmelreich dürfen.
Jetzt aber genug Gedanken darüber gemacht, ich lauf ziemlich schnell zu der Frau und pack sie selber noch im Laufen links und rechts an ihren Oberarmen "Nicht so schnell" knurr ich animalisch, ein Vampir ist nichts anderes als ein Tier das nach Blut letzt. Sie riecht anders, nicht Menschlich das ist mir klar doch hat sie noch was an sich. Das Unschuldige reine was ich bei jungen Frauen so sehr liebe. Unberührtheit, noch kein Mann hat sie angefasst, da kommen mir doch gleich noch ganz andere Gedanken. "Psst, ganz Still meine kleine du brauchst keine Angst vor mir zu haben" meine Stimme ist beruhigend, ich Manipuliere sie ein wenig. Frag mich zur gleichen Zeit vor wem sie weg gelaufen ist, denn niemand ist uns entgegen gekommen.
Ganz sanft streich ich ihr eine Strähne ihres kurzen braunen Haares hinter ihr rechtes Ohr, lächel sie charismatisch an. Die junge Frau riecht wirklich verdammt gut anders als alles was ich jemals gerochen habe, es hat eine anziehende Wirkung auf mich. Ich will sie eindeutig heute noch unter mir liegen sehen und von ihr Kosten. So leck ich mir ein wenig mit der Zunge über meine Oberlippe "Wie heißt du kleines Mädchen?" säusel ich, dabei komme ich ihr mit meinem Gesicht sehr nahe. Sie kann keine Regung in meiner Mimik sehen, oder gar Gefühle aus meiner Stimme hören. Diese kann sie sich gerne einbilden doch wirklich da sind sie nicht, ich will sie nur schmecken und das in vielerlei Hinsicht.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



Ring
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#60

RE: Central Park

in London 10.10.2012 00:43
von Adélie • Veehla Elfe / Lichtelfe | 54 Beiträge

Ich habe zu lange überlegt und ausgeharrt. Im nächsten Moment werde ich fest an den Oberarmen gepackt und an eine kalte Brust gezogen. Meine smaragdgrünen werfen einen Blick über die Schulter und ich sehe ein markantes Gesicht. Er ist groß, sehr groß und ich erkenne dunkelblonde Haare. In einer anderen Situation unter anderen, normalen Umständen würde ich sagen er sieht verdammt gut aus. Aber Vampire sind der Grund warum es von Elfen und besonders von Veehlas meiner Art nur noch sehr wenige gibt. Wir wurden zusammen getrieben und bis zum letzten Bluttropfen ausgerottet. Lichtelfen haben es so viel schwerer als unsere verwandten die Nachtelfen die riechen zumindest für Vampire nicht wie ein berauschendes Festmahl und machen ihre Feinde praktisch unantastbar. Ich spüre wie er an mir riecht, die Luft, mein Geruch durch seine Nase einatmet und es geniest. Ohne das ich hinsehe weis ich das er nun auf jagen umgeschaltet hat. Als Veehla hab ich die Fähigkeit Emotionen zu spüren und er ist mehr als erregt und das auf mehrfache Hinsicht. Ich bin eine sehr junge Elfe und Männer machen mir immer noch Angst, selbst die menschlichen. Daher bin ich unberührt und habe auch vor es weiter zu bleiben. Das letzte Wesen von dem ich meine Unschuld verlieren will ist ein verdammter Vampir der nur auf zwei Dinge aus ist – Blut und Sex und am besten beides gleichzeitig. Langsam lös ich mich aus meiner Schockstarre und das Lumière Licht beginnt durch meine Adern zu rauschen. Es ist genau das worauf die Vampire so scharf sind. Auf das Licht in mir. Als ich seine dunklen prickelnden Worte in meinem Ohr höre beiß ich mir auf die Lippe und drehe mich so abrupt um, das selbst ein dämlicher Vampir wie er überrascht sein müsste. Meine Hände glühen und ich presse die Hände gegen seinen Bauch. „Ich heiße – FASS MICH NICHT AN DU ELENDIGER BLUTSAUGER!“, fauche ich und die Kraft des Lichts schleudert ihn zurück ins Gebüsch. Ich renne los und hoffe das für ein paar Sekunden oder Minuten er gelähmt mit Verbrennungen am Boden liegen bleibt. Wäre ich älter hätte ihn das Licht umgebracht, aber mit meinen gerade 87 Jahren sind meine Kräfte viel zu unausgereift. Die kalte Nachtluft weht mir ins Gesicht und ich bete zu immer wer da oben auch im Himmel sein mag, das der Vampir die Lust an mir verloren hat. Ich bin schneller als Menschen aber langsamer als ein Vampir, das ist mir bewusst denn vor IHM bin ich damals auch weggerannt und es hatte nichts gebracht. Ich erreiche die Straße und atme erleichtert auf als ich die Menge auf der anderen Straßenseite sehe. Menschen. Leute, Schutz. Langsam kehrt Erleichterung in mir auf denn auch wenn Vampire sehr schnell sind und Menschen fast blind jagen sie nicht in großer Menschenmenge – außer sie sind in einem Blutrausch. Bei Gott bitte lass diesen Vampir von mir ab sein.



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