INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#51

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 29.08.2011 23:29
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Sie führte mich echt in eine Dunkle Gasse, ich sah mich kurz Ängstlich um >>Komm schon Vi sie wissen doch nicht mal das ich hier bin<< redete ich mir ein, ich hab einfach zu oft Panik wenn ich mich nicht so auskenne, aber das bringt mir auch nichts ich kenn mich in Athen aus und dennoch verlauf ich mich immer wieder, aber seit sie Frei sind hab ich eben noch mehr Angst und nun wo mein halt nicht mehr da ist, ist es eh noch schlimmer als vorher. Ich lief nun neben ihr her "Schon gut, aber erschreck mich bitte nicht" da bekomm ich sonst nur noch mehr Para und die kann ich nicht gebrauchen sonst muss man mich früher oder später wirklich noch einweisen. "Kommst Du aus LA?" fragte ich sie damit wir reden können


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
Und Lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit Dir, könnte ich mit mehr Entzücken füllen,
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten
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#52

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 30.08.2011 07:10
von Layla

Es ist wohl schon gut, so lange ich sie nicht erschreck. Ich lächel sie an. "Mach ich nicht. Ich mag es selber nicht, wenn mitmal irgendwas um die Ecke kommt. Reich ja schon, wenn es eine Katze ist." Wenn die mitmal rumspringen und fauchen, erschreck ich mich wirklich zu gerne.
Sie fragt ob ich von hier komm. "Ich leb hier seit gut 13 Jahren. Also ... Ja kann man wohl so sagen. Wo kommst du denn her?" Sie sieht wirklich leicht Panisch aus. "Wir werden nicht verfolgt. Brauchst keine Angst haben. Ich weiß, dass mir heute nichts passieren wird, also dir auch nicht so lange du bei mir bist." Nur ist die Zukunft eine Variable, die unkontrolierbar ist. Heißt es könnte Theoretisch doch was passieren, aber ich will sie ja nur beruhigen.
Weiter geht es die Gasse entlang. Weiter vorne wird es wieder heller. "Sieht du? Da vorne ist schon der Ausgang. Also alles gut." Ich lächel sie aufbauend an. Sie sieht - also zumindest ihre Augen - sehen viel zu Panisch aus.

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#53

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 30.08.2011 16:08
von Livia • Mensch | 754 Beiträge

Layla lächelte mich an, meinte das sie das nicht machen wird denn sie selber mag es auch nicht wenn mitmal irgendwas um die Ecke kommt "Ja sowas ist immer besonders Fies" deswegen dürfen mich Rick, Sarah oder Kim mich auch nie erschrecken und schon gar nicht wenn wir Horrofilme schauen er macht das dann immer ganz gern wenn man oben im Flur ist und er dunkel ist-ich hab Sarah und Kim schon ziemlich oft aufschreien hören. Sie lebte schon seit 13 Jahren hier, das ist eine lange Zeit "Ich Lebe in Griechenland" zwar auch erst seid knapp drei Jahren aber das ist auch schon recht lang. Sie sagte mir das wir nicht Verfolgt werden "Kannst Du in die Zukunft sehen oder woher weißt Du das Dir heute nichts passieren wird" sie sagte das mit so einer Sicherheit als würde sie es 100% Wissen. Dann wurde es schon Heller, wir waren am Ausgang "Gibt es hier Sehenswürdigkeiten?" ich hatte nicht die Chance gehabt mich zu erkundigen das mach ich sonst immer nur Sebastian hat mich ja einfach so hier abgesetzt "Und ein Souvenir-Laden wäre auch noch was schönes" ich bring doch gern Mitbringsel mit-ich wünsche Sébastien wäre hier ich hab mir doch gern mit ihm Neue Länder angesehen langsam sollte ich mich damit Abfinden das wir nie wieder zusammen sein werde, ich will doch eigentlich keinen Bruder.


„und ich male Deinen namen an die beschlagene scheibe“

Fast wünschte ich mir wir wären Schmetterlinge
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#54

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 30.08.2011 18:48
von Layla

Sie mag das erschrecken eindeutig auch nicht und findet sowas immer fieß. Naja wer nicht?
Sie kommt aus Griechenland. "Und machst hier jetzt Urlaub?" Warum sonst sollte sie hier sein? "Ich finde alleine Urlaub machen immer reichlich langweilig. Da fehlt einem immer mindestens eine Person, mit der man was anstellen kann." Ich verreis gerne. Zwar hab ich keine Richtigen Freunde, finde dennoch immer mal wieder jemanden mit dem ich mich gut unterhalten kann.
Sie will wissen, ob ich in die Zukunft sehen kann. "Nein kann ich nicht. Ich kann etwas viel besseres. Wenn du magst zeig ich dir das nachher mal." Sehenswürdigkeiten will sie wohl auch sehen. "Hmm bestimmt gibt es die hier. Nur gehen die Unter, wenn man hier lebt. Die gehören dann zum alltag dazu und sind Unwichtig geworden. Aber ich werd noch was passendes für dich finden. Wo wohnst du im moment eigentlich?" Souveniers will sie auch haben, oder besser son Shop. Aber echt! Souveniers gibts immer und überall zu kaufen, dafür muss man nun wirklich nicht in so einen teuren Ramsch laden gehen. Ich werd ihr schon was passendes suchen.
Nun aber erstmal zum Ende von der Gasse und Voila! Der Park ist gegenüber und die Sonne kommt gerade wieder durch die Wolken durch =)

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#55

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 15.03.2014 22:41
von Cathan • Blizzard Triador | 460 Beiträge

Der Höhenflug auf den sich Cathan befand dauerte nicht lange an. Seit der Pizza die er beim Italiener in Russland von Thor spendiert bekommen hatte, schien das Leben des blonden Jungens sich auf einer ansteigenden Kurve zu befinden. Es lief alles viel zu glatt und Cathan schien innerlich nur auf den Moment zu warten wo alles Bergab laufen würde. Noch nie hatte er so viel Glück gehabt und sich so normal gefühlt. Die Arbeit in der Bar in Club 55, die auf dem Golden Hope Boulevard in Los Angels Lag, tat sich als eine sehr angenehme Arbeit für Cathan auf. Auch wenn er in den ersten Tagen Probleme mit der Hitze bekam, lebte er sich recht schnell in das Team ein. Sein Chef Vince Baker war ein gebürtiger Australier und hatte einen starken Akzent. Cathan hatte schnell gemerkt das er vom anderen Ufer war, nicht zuletzt dadurch das er ihm gerne auf den Hintern schaute und gelegentlich auch mal draufhaute „Da muss man einfach drüber stehen“, lachte Roman am ersten Abend nachdem der schwarze Amerikaner dies gesehen hatte. „Wieso tut er es bei dir nicht?“, fragte ihn der blonde etwas Stirnrunzelnd und drehte sich mit seinem Hintern zur Theke um keine weitere Angriffsfläche, für den sonst netten Chef zu Bieten. Roman zuckte mit den Schultern und machte eine Handbewegung die Aussagte „Keine Ahnung, vermutlich steht er nicht auf mich“
Doch nicht nur bei dem Clubbesitzer kam Cathan gut an, sondern auch bei den Kunden. Vor allem die jungen Mädchen bestellten oft ihre Getränke bei ihm und die Frage ob er Single sei, kam so häufig das er irgendwann mit den Gedanken spielte sich ein Namensschild mit der Aufschrift „Hi, I Am Single“ zu machen. Neben Roman gab es noch zwei weitere Barkeeper, Theresa und Natalie die beide Feuerrote Haare und Zwillinge waren. Zusammen mit Pat dem russischen Türsteher und Lorenz der nur als Aushilfe in der Garderobe jeden Samstag stand waren sie also zu siebt. Es lief alles mehr als gut für Cathan der so viel Glück auf einmal nicht gewöhnt war und als die Zeit der Wette mit dem Donnergott fast am ablaufen war, wurde der Junge immer nervöser und gleichzeitig auch Selbstsicherer. Zu Anfang hatte er sich noch schwer getan immer Pünktlich zu erscheinen und das ein oder andere mal war es echt knapp gewesen doch er hatte durchgehalten, hatte jeden Klaps auf seinen Hintern erduldet. Am Abend vor dem letzten Tag jedoch bahnte sich aber das Unglück an auf das Cathan die ganze Zeit gewartet hatte. Es war Samstagnacht und der Club war brechend voll. Viele Wesen fanden ihren weg nicht hier her und bis auf eine verirrte Halbhexe die nichts von ihrem magischen Glück zu wissen schien, war er das einzige Wesen in der Bar. Doch dies änderte sich schlagartig als eine Gruppe Dämonen in die Bar kamen und Cathan wurde so weiß im Gesicht als er das Gesicht in der Mitte erkannte, dass er aussah wie der Tod. Barbas war ein Arschloch wie er im Buche stand und seine Spezialität Wesen ihre Fähigkeiten zu nehmen und sie auf den Schwarzmarkt zu verkaufen hatte ihn fast berühmt in der magischen Welt gemacht. Erkannt hatte er ihn an dem auffälligen Tatoo neben seinem rechten Augen was einen Pentagramm darstellte indessen Mitte sich ein Skorpion sich befand. Die Hoffnung unerkannt unter alle den Menschen zu bleiben war so erschreckend gering das der blonde Barkeeper kurz an Flucht dachte. Doch das würde bedeuteten das er seine Wette verlieren würde und was dann mit ihm passieren würde wäre wahrscheinlich noch schlimmer als das was Barbas mit ihm machen würde. Zumindest war dies sein erster Gedanken „Na sieh mal einer an, was haben wir denn hier. Und ich dachte hier würde man nur auf unnützes Volk treffen“, warf die Begrüßung des Mannes mit langen schwarzen Haaren dessen Körper in einen Haufen dunklen Leder steckte. Würde er nicht ein Gesicht ziehen als wenn er seinem Gegenüber die Pest an den Hals wünschen würde, könnte man meinen er käme direkt aus einem Fetisch Club. Doch die Aggression war stärker in seinen Gesichtszügen ausgeprägt als alles andere. „Kann ich euch etwas bringen?“, fragte Cathan und versuchte sich nichts anmerken zu lassen „Ich nehme einen Wodka pur und ein mal deine Fähigkeiten …. Eismagie nehme ich an?“, und als würde er diese riechen können zog er die Luft durch die Nase ein und seine dunklen Augen fingen an zu Glühen. Cathan schluckte, holte eine Flasche Wodka hervor und schenkte diesen in 5 kleinen Gläsern aus. Abwartend wurden Blicke ausgetauscht in denen Cathan Barbas anstarrte und umgekehrt. Der Dämon griff zum Glass leerte dieses in einem kurzen Zug ächzte vergnügt und rief in einem kratzigen Ton „Schnappt ihn euch“
Das Chaos was danach ausbrach war so kurz wie gewaltig gewesen. Die Dämonen hatte nicht damit gerechnet das in dem kleinen blonden jungen so viel Magie steckte und das ganze viertel in eine nächste Eiszeit versetze. Viele Menschen kamen zu schaden und zwei erlagen dem Kampf. Als es vorbei war und die Cleaner verschwunden waren musste Cathan jedoch feststellen das er nun in den Köpfen der Menschen nach diesem Vorfall ein Psychopath war, der durchgedrehte wenn er zu gestresst wurde. Kurzerhand fand sich das Eiswesen also da wieder wo er angefangen hatte – auf der Straße. Mit gesenkten Kopf starrte der blonde Junge nun auf die vereiste Fläche unter sich und ließ ein paar leise Schneeflocken rieseln. Die schwarze Nacht um ihn tauchte alles in Dunkelheit und Cathan fühlte sich so schlecht wie noch nie. Ihm hatte das Leben gefallen, was er gehabt hatte.


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#56

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 15.03.2014 23:15
von Thor • God of Thunder | 654 Beiträge

Zu beginn der Wette, hatte Thor ab und an noch selber einen Blick auf den kleinen geworfen, der langsam aufzublühen schien. Da er sich wirklich gut anstellte, beschloss der Donnergott die Wette einfach bis zum Ende laufen zu lassen um sich seinen eigenen Verpflichtungen zu widmen, welche sich darin beschränkten, das er weiterhin den Frieden der Neun Welten wahren. So war es Heimdall welcher ab und an mal ein Auge auf den blonden Jungen werfen sollte, hauptsächlich um dem Gott mitzuteilen ob er noch seiner Arbeit nachgeht oder nicht. Es schien das er die Wette gewinnen würde, denn es tat sich nichts. Im Gegenteil, dem blonde Mann wurde gesagt das Cathan von Tag zu Tag besser werden würde. Selbst wenn Thor die Wette verlieren würde, würde er am Ende doch gewinnen da der Jüngling nicht mehr auf der Straße leben musste, nicht mehr Hungern musste. Er war dann ein Mitglied der Gesellschaft und darin konnte man nichts falsches sehen.
Jedoch veränderte sich die Situation, als Thor durch den Bifröst kam, da er in Albenheim zu Verhandlungen war. Es war Heimdall der ihm zeigte wie der kleine in einer Gasse alleine sass. Alles schien ihm zu zeigen, das Cathan es so kurz vor Ende doch nicht geschafft hatte, jedoch sicher war sich der Sohn Odins nicht, denn es könnte auch nur sein das er einfach da sass und seinen Gedanken nachhing, doch so wie der kleiner Aussah schien es wahrlich so zu sein, das er geflogen war. Thor hatte ihm doch für wenige Tage zugetraut Heil aus der Sache raus zukommen, das Cathan ihn doch überrascht, jedoch ist es am Ende so gekommen wie es kommen musste. Sein Weg führte ihn nach Midgard, nicht direkt vor ihn, immerhin war der Bifröst doch schon sehr auffällig, nur die Menschen achteten nicht immer so sehr auf die Dinge die so vor ihnen lagen. Der Mann, welcher dem Fliegen mächtig war, flog den Rest zu dem silber-blonden Jungen.
Er sass da wie ein Häufchen Elend, so konnte man sich viele Gedanken wegen dem -warum- machen, was auch der blonde Mann tat. Dieser kam auf den Gedanken das er so da sass, weil er nun zu ihm auf den Planeten musste, die Erde seine Heimat auf Unbestimmte Zeit verlassen und bei ihm Dienen musste. Denn nichts anders war es, Cathan wäre ein Diener unter vielen. Allen gleichgestellt, doch ihm Untergeordnet, denn so musste es sein. So stand er vor ihm, nicht mit einem Siegerlächeln auf den Lippen oder überlegen, denn auch er hätte sich ein anders Ende für den kleinen erhofft. Ich denke, es ist an der Zeit, das ich dich mitnehme waren seine Worte. Er war ziemlich neutral in diesem Moment. Falls er noch was wichtiges brauchte, dann konnte Cathan das gerne holen, doch alles wichtige würde er auf Asgard bekommen, da würde man sich auch gut um ihn kümmern, wenn er sich nicht zu dumm anstellte. Sein Vater wusste von der Wette, sonst hätte Odin ihm niemals erlaubt den kleinen mit auf seinen Planeten zu nehmen, er sah es wirklich nicht gerne wenn Wesen aus den anderen Welten Asgard betraten, doch manchmal musste man einfach ausnahmen machen, zudem tat der Donnergott oft Dinge weil er es wollte. Hatte sich nicht nur ein mal gegen seinen Vater wiedersetzt, was ihm natürlich auch schon die ein oder andere Straffe eingebracht, doch damit konnte der blonde Mann nun wirklich leben.


Die Welt kennt viele Helden, doch nur einer von ihnen ist ein Gott


Mjölnir
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#57

RE: Dunkle Gasse

in Los Angeles 16.03.2014 20:16
von Cathan • Blizzard Triador | 460 Beiträge

In seinen niedergeschlagenen Gedanken völlig versunken und über den Verlust seiner neuen Freunde in leichter Trauer, hatte Cathan den Grund seines Aufenthalts völlig vergessen. Die Wette und was aus seiner Niederlage raus resultierte wurde erst wieder präsent als plötzlich eine große Gestalt vor ihm stand und mit ihm sprach. Es dauerte einige Sekunden bis Cathan begriff was der Mann von ihm wollte, doch als er aufsah und in das ernste Gesicht des blonden Gottes blickte fuhr er so schnell auf das sein Körper zu wanken begann. „Hey, warte mal …. Das war alles nicht meine Schuld. Ich wurde angegriffen und musste mich verteidigen“, rief er abwehrend aus und machte einen Satz zur Wand hinter sich zurück. Auf keinen Fall wollte er diesen Planeten verlassen und mit dem komischen Kautz mitgehen. Mit schillerndem Blick aus eiskalten Augen sah er Thor vor sich warnend an, machte jedoch den Eindruck eines in die Enge gedrängten Hundes. Knurrend aber nicht beißend hatte er ein verbissenes Gesicht aufgesetzt und machte sich auf einen erneuten Kampf gegen den Riesen bereit. Noch in Erinnerung an den letzten Konflikt zwischen ihnen begann es schmerzhaft in seinen Handknöcheln zu zucken, doch das war ihm egal. Notfalls würde er sich töten lassen anstatt wie ein Sklave verschleppt zu werden „Lass und auf unentschieden eigen. Ich weis dass du mich beobachtet hast und jeder sehen konnte dass ich gut zurecht kam. Ist es denn meine Schuld wenn diese verfluchten Dämonen mir an den kragen wollten?“, fragte er ihn und verschränkte die Arme. Cathan war sich sicher das der Mann ebenfalls so gehandelt hätten. Jeder hätte so reagiert wie er. Wenn man Angegriffen wird, wehrt man sich eben – so viel Instinkt besaß selbst ein Hund.
Doch in dem harten erneut Ausdrucklosen Gesicht konnte er die Unerbittlichkeit des Mannes sehen. Das Gerangel zwischen ihnen, war entstand als Thor nach Cathan griff und dieser fliehen wollte, machte einigen Radau. Jedoch war es Nacht und sie beide in einer dunklen Gasse wo die Wände hinter ihnen schon so einige Brutalität miterlebt hatte und eisern schwieg. Letzen Endes sah es dann für den blonden Jungen so aus, das sich winden im Schwitzkasten von Thor befand und dann mitgenommen wurde. Gegen seinen Willen, auf einen Planeten der ihm so fremd war wie jegliche Manieren. Wie er genau zwischen goldenen Bauten landete konnte er später nicht sagen, nur das eine Menge Licht um ihn herum erschienen war. Vermutlich eine Art „Scotty beam me up“ Lichtstrahl. Als er wieder losgelassen wurde, wandte sich der Junge mit verzogenem Mund aus dem Griff und sah den Mann vor sich finster an „Ich werde nicht für dich arbeiten wie ein verdammter Sklave. Ich bin ein freies Wesen“, das einzige was er je besessen hatte – Freiheit.
Doch seine Schimpftirade die in ihm aufkam, verebbte schnell als er von seiner glanzvollen Umgebung abgelenkt wurde. Es sah ein wenig aus wie im Märchenbuch mit all dem Gold das in der Sonne glänzte. Dies war also sein Planet. Und wenn er sich das Vermögen was hier überall verbaut war betrachtete wusste Cathan warum der Mann keinen Hunger kannte. Niemand würde bei diesem Reichtum hier auch nur das Gefühl davon erahnen. Mit langsam aufgerichteten Schultern straffte sich das Eiswesen und fühlte sich in seiner Situation ziemlich unwohl.


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