INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#11

RE: Unterirdische Festung

in 16.09.2012 20:38
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Ich sollte nicht Stur so sein als er meine Wunder versorgte doch ich war so. Eine Zeit lang sagte er nichts, sondern sah mich einfach nur an, ich schaute weg wollte seinen Blick nicht auf mir Spüren. Doch als er mich fragte ob es das ist was ich wollte sah ich verwundert zu ihm, dachte er würde das auf diese Situation beziehen doch musste ihm klar sein das ich das hier sicher nicht wollte. Nun war er es aber der davon anfing das ich ihm mal von meinem Leben erzählte ehe ich Dyan getroffen habe. Wie einfach es doch war. Es war nie wirklich as aufregendes passiert, das einzige was aufregend war, war die Arbeit für Brad aber das war es auch schon das hatte mir gereicht. Cyrian hatte schon recht das ich seit ich Dya kannte ein viel aufregerendes leben führte, was wohl auch mit daran lag das er eben doch schon viele Feinde hatte. Eins hatte Cy wirklich getan, er hat mir zugehört. So sah ich ihn einfach an, seine Worte brachten mich zum Nachdenken. Er stand nun auf und lies mich alleine mit meinen Gedanken.
Ich dachte darüber nach wie es mit Dyan war als es zwischen uns angefangen hatte. Damals hatte er noch versucht Menschlich zu sein, mir Blumen geschenkt oder als ich dank Luzifer wieder ein Teenie war, hatte er mir Briefe geschrieben all das was ich so sehr mochte weil es so einfach ist. Natürlich hat Dyan seine Vorteile, aber diese ganze Magie nicht nur von ihm ist mit zuviel, manchmal wünsch ich mir mein einfaches Leben zurück ohne all diese Probleme. Ich liebe meine Familie das steht außer Frage doch ist auch sie nicht Unbedingt leicht, das mit Cadee hat mir wohl einfach den Rest gegeben, doch Cy könnte all das auch nicht ändern. Vielleicht gäbde es bei ihm nicht so viel Gefahr, doch kann ich ihn einfach nicht lieben schon gar nicht nachdem was er mir alles angetan hat.


D-Famly
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#12

RE: Unterirdische Festung

in 18.09.2012 23:37
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge

Etwas war anders ich merke es sofort und wäre es nicht mein eigener Sohn mit meinen Kräften gewesen hätte ich das Leid und das Fehlen meiner Frau gemerkt. Es war wie ein Schlag und in diesem Moment hatte ich gemerkt wie anders, wie abgrundtief Böse dieser Junge war. Jedoch war ich einfach nicht dazu in der Lage das Kind zu hassen denn er kam aus einer Dimension in der das Leben so war. Jeder Mensch, jedes Wesen würde an meiner Stelle ausrasten aber ich bin kein Wesen und kein Mensch, das einzige was wahre Gefühle sind die nicht angeeignet wurden ist das was ich für meine Lith fühle. Nico hatte eine Hand auf meine Schulter während er mir etwas zeigte was ich schon lange wusste „Ich muss das endlich beenden, Nico. Ich sollte mich entscheiden und du weist es bereits“, entgegnete ich ihm und er seufzte „Ich werde auch oder ….“, fing er an ohne den Satz zu beenden und diesmal war ich es der ihn eine Hand auf die Schulter legte „Du bist das einzige Wesen das meine Situation verstehen kann“, Nico war es als Schicksal genauso wenig gestatte sich für eine Seite zu entscheiden wie mir und nur eine radikaler Einschlag würde mir das Leben mit Lith ermöglichen was ich mir wünsche „Willst du das ich euch leite wenn es vorbei ist?“, fragte er mich und ich nickt „Lith weg, meinen wirst du nicht lenken können da ich keinen habe“, dann nahm ich meinen Urenkel in den Arm und lächelte ihn an „Du machst deine Sache wirklich gut“, lobte ich ihn und er grinse „Du auch alter Herr“
Ich erkannte die Ironie in seiner Stimme und musste lache. Das war die letzten Worte die Nico für eine lange Zeit persönlich von mir hören würde und ich konnte Abschiedstrauer in seinen Blick sehen als ich verschwand.

Ich hatte wirklich vorgehabt Cyrian den gar aus zu machen und das auf eine so unmenschliche Weise, das es für alle Zeit als Exempel für alle darstellen sollte, die noch einmal Versuchen sollten meine Frau zu schaden. Doch Nico hatte mich auf etwas aufmerksam gemacht was mir in der Wut auf Cyrian fast entgangen war und ich würde deswegen nichts anderes tun als meine Frau aus der Hölle, die der Mistkerl ihr geschaffen hatte zu befreien.
Lith Gefängnis war in einer Unterirdischen Festung gut durch Zauber geschützt. Zumindest hätte es normale Wesen aufgehalten und vielleicht auch das ein oder andere mächtigere Wesen verwirrt. Es war beeindruckend und beunruhigend zu gleich wie sehr Cyrian meine frau für sich haben wollte. Was hatte sie was ihn so faszinierte. Er war ein stinknormales Wesen konnte es da nicht auch irgendein anderes beliebiges Mädchen sein. Ich liebte meine Lith weil sie unter unendlichen Frauen die einzige war die das was ich war in mir ansprach. Sie hatte etwas das die Menschlichkeit in mir auslöste und das vermochte fast niemand, nur sie. Sie war die eine und ich brauchte sie.
Als ich ihn dreckigen Kellerloch in dem meine wunderschöne Frau steckte auftauchte, war ich geschockt und wütend zugleich. Was hatte der Mistkerl nur mir ihr gemacht. „Lith“, rief ich und beugte mich zu ihr runter und nahm sie in meine Arme „Verdammt es tut mir so leid“, entschuldigte ich mich und wüsste ich nicht was Cyrian blühen würde, würde ich jedes Molekül einzeln ihm her raus reißen. „Geht’s dir gut Schatz?“, fragte ich sie und strich über ihre Wange.



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#13

RE: Unterirdische Festung

in 18.09.2012 23:48
von Cyrian • Dark Warrior | 105 Beiträge

Ich dachte mir das ich Lith genügend Zeit gegeben hatte um nachzudenken, daher betrat ich ihr Zimmer wieder doch sie war nicht alleine. Ihr verdammter Mann war hier, so hatte dieser Brad es nicht lange geschafft ihn abzulenken, dabei hatte ich mir echt mehr erhofft. Vor allem Zeit.
Dennoch dachte ich mir auch das meine Worte fruchte getragen haben "Verschwinde von hier Dyan, Lith braucht dich nicht" da war ich mir selber sehr sicher nur ob das Stimmte wusste ich nicht, war mir auch egal denn noch immer hatte ich den Plan das seine Frau mir gehören wird und keinem anderem mehr. Ich hatte nicht vor eine Frau wie sie gehen zu lassen, immerhin kannte ich sie nun schon so lange und hatte Seiten an ihr Entdeckt. Doch vor allem hab ich ihr zugehört, im vergleich zu ihrem Mann der sie ja auch so sehr liebt, würde er das dann hätte er gemerkt das sie was ganz anderes will, das sie sie nur irgendwann arrangiert hat, wie es Menschen einfach tun und Lith ist mehr Mensch als sie jemals Wesen sein wird. "Du kannst sie nicht mal verstehen" und damit trat ich auf ihn zu und Boxte ihm ins Gesicht, wohl wissend dass das nichts bringen wird doch würde ich mich um die dunkelhaarige Frau zu bekommen mit allem und jeden anlegen damit sie merkt wie ernst es mir ist. Ich würde wirklich besser zu ihr passen, denn ich kann auf sie eingehen und ihr das geben was sie will.
Eine Welt, ein Leben mit wenig Magie, etwas was ihr Mann niemals erreichen wird denn er ist Magie pur. Sein Ursprung ist Magie wie also kann er ihr gut tun? "Du hast sie nicht verdient" sagte ich tot ernst, so meinte ich es auch.


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#14

RE: Unterirdische Festung

in 18.09.2012 23:55
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Ich bemerkte Dyan erst als er meinen Namen rief, immerhin hatte ich meine Kräfte gerade nicht mehr so nahm ich seine Aura auch nicht war. Doch als ich meine Augen öffente war mir klar das ich das Leben hier nicht mehr will. Cyrian mag in vielem Unrecht gehabt haben, doch mit einem hatte er recht, das hier war nichts für mich. Ich war es leid immer auf die Hilfe von Dyan angeweisen zu sein, wenn mir was passiert-all das wäre sicher nicht passiert wenn ich ihm nie begegnet wäre. Mein Leben wäre immer noch einfach, aber das war gut. Wortlos lies ich mich von ih in den Arm nehmen, groß Bewegen konnte ich mich nicht, denn noch immer war eine Hand angekettet und schon ziemlich rot geschuppert weil ich versucht hatte mich zu befreien. Es tat ihm leid, ich sagte nichts auch nicht als er mich fragte ob es mir gut geht.
Schon war es Cyrian der den Raum betrat, dieser meinte das Dyan verschwinden soll schlug ihm sogar dabei brachte das nun wirklich nichts, er würde es nicht mal spüren.
Doch denke ich auch das es eine Zeit gab in der Dyan mich Verstanden hatte, in der er genau wusste was ich wollte doch das ist schon lang her, aber so ist er. Sein Wesen ist magie deswegen hab ich nie versucht ihn zu ändern, vielleicht hätte ich das.
"Ich möchte jetzt nach Hause" war das einzige was ich sagte, ging nicht weiter auf Cyrian ein der meine das mein Mann mich nicht verdient hatte. Ich wollte Cy nicht mehr sehen, wollte nicht hören was er noch zu sagen hatte, denn selbst wenn Dyan mich nicht verdient hätte, so hätte er mich noch weniger verdient. Ihn hasste ich mehr als ich meine Eltern jemals hassen könnte.


D-Famly
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#15

RE: Unterirdische Festung

in 19.09.2012 00:16
von Dyan • Black Nothing Power | 1.100 Beiträge

Ich merke die Veränderung meine Frau und ich wusste die Ursache. Doch bald würde alles anders sein und sie würde endlich das Leben bekommen was sie sich immer gewünscht hatte. Mir war es gleich wie man mich betrachtete, im Grunde war mir es sogar lieber wenn niemand wusste das es mich gab. Ich wollte nur das Lith mich liebte und bei mir war. Sie gab mir dieses bisschen was ein Leben ausmachte, das man es genoss und ich wollte dieses bisschen mit ihr Verbringen. Ich hob meine stille und Ausdrucklose Frau auf den Arm und sah Cyrian so emotionslos an das er wusste das ich ihm Grunde so wenig menschlich war das mich seine Worte niemals erreichen würde. Schmerz und Leid verspürte ich nur durch meine Frau und meine Kinder, wenn auch geringer als bei Lith. „Es stimmt ich hab sie nicht verdient und deshalb werde ich ihr das geben was sie braucht. Kannst du das auch Cyrian? Ich bin kein Mensch oder Wesen, aber selbst ich habe begriffen das wenn man jemanden wirklich liebt das man loslassen sollte bevor man ihn wehtut. Da du dazu nicht Fähig bist würde ich sagen du hast sie noch weniger verdient als ich“ und mit diesen Worten ging ich an ihn vorbei und als ich gerade aus der Tür war blieb ich stehen „Ach ja bevor ich vergesse, mein Sohn hat mir eine Nachricht für dich mitgegeben: Ich komme mir um das zu holen was mir zusteht“, das würden wohl meine letzten Worte an Cyrian sein denn ich war mir sicher das Brad, durch die ständigen Niederlagen gegen mich nun bei Cyrian Brutaler sein würde als jemals zuvor. Mir fiel die Redewendung der Menschen ‚Sein eigenes Grab schaufeln‘ ein und ja dies passte genau auf ihn. Denn es war sein verdienst das Brad so geladen und Aggressiv nun war. Ein Weiser Mensch hätte nie einen jähzorniges Wesen das es nicht leiden konnte zu verlieren, gegen mich antreten lassen. Ich blickte zu Lith deren Blick Ausdruckslos und schwach war. Ich seufze und gab ihr einen Kuss auf die Stirn „Wenn du nur wüsstest wie leid mir das alles tut“, murmelte ich und brachte sie dann nach Hause, wohl wissend was kommen würde und was ich tun werde.

In den Moment in dem Ich verschwand stand Brad an meiner Stelle und als er seinen Kopf mit den goldenen Haaren hob, spiegelte sein Blick das Ende alles guten wieder „Hallo Cyrian“, begrüßte er ihn und als sein abgrundtief grausames Lächeln auf den Lippen erschien war das, der Anfang vom Ende.



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