INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Straße

in Dublin 26.08.2012 18:51
von Neal (gelöscht)
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#2

RE: Straße

in Dublin 26.08.2012 19:18
von Neal (gelöscht)
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Jetzt drehte sich der Spieß um das Mädchen war mir nachgelaufen, bis nach draußen. Ich hatte nicht gewartet. Sie nun wollte das ich ihr zeige was sie alles braucht "Dafür hab ich keine Zeit" meinte ich schlicht zu ihr, und lief weiter. Mist jetzt hatte ich doch vergessen mir eine Karte zu zulegen. Sie nun meinte das sie mir helfen kann, ich zog eine braue hoch da war ich mir nicht so sicher wie sie "Ach ja? Und wie?" meine frage klang schon sehr skeptisch, eben das ich ihr nicht wirklich glauben schenkte.
"Ich denke wirklich nicht das wir uns beide helfen können, du kennst dich mit der Schatzsuche nicht aus. Du hast bestimmt noch nie ein Rätzel gelöst außer die aus der Bravo" das waren sehr große Unterschiede. Ich konnte mir bei ihr auch kein bissiges Kommentar Verkneifen, dazu machte das fast schon viel zu viel Spaß damit muss sie bei mir rechnen und zurecht kommen.
Das ihr das ganze hier nun wichtig war, das hatte ich schon bemerkt so oft wie sie es mir sagte "Gut ist es dir wichtig" mehr werde ich darauf nicht eingehen da mich der Grund wirklich nicht interessiere. Auch sollte ich sie nicht Unterschätzen nur weil ich sehe was sie für Kleidung trägt, so blieb ich stehen "Erstens Arbeite ich immer alleine. Zweitens sind Unerfahrene Personen einfach nur ein Klotz am Bein und drittens hab ich keine Lust mich mit einem Kind rum zuschlagen, das meint immer alles besser wissen zu müssen. Sich meinen Anweisungen zu wiedersetzten, und einfach nur störend ist" das war sie zwar bisher alles noch nicht gewesen, doch läuft das am Ende darauf hinaus. Zudem wenn ich ihr erst noch erklären muss was sie sich alles kaufen muss, verliere ich Wertvolle Zeit, die nimmt sich dann ein anderer und ist mir schon einen Schritt voraus. Nein ich hab keinen Zeit für jemanden und schon gar nicht für ein Mädchen. "Sucht dir jemand anderes den du nerven kannst"

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#3

RE: Straße

in Dublin 26.08.2012 20:32
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Man er sagte mir das er keine Zeit hatte, dann soll er sich sich verdammt noch mal nehmen-nur würde er das nicht so wie ich erfahren werde. Doch fragte er mich auch wie ich ihm helfen kann "Durch meine Träume" fing ich an "Ich Träume seit ich hier bin von einem Amuellt, deswegen hab ich auch in dem Buch nachgesehen. Ich weiß das mich das Amulett zum Buch führen wird. Zudem spüre ich die mgaie die an diesem Ort ist" wenn ihn das nicht überzeugt dann weiß ich auch nicht. "Nein kenn ich nicht, wenn dann nur aus dem Fernsehen" gab ich zu da ich ja nun wirklich von sowas keine Ahnung hatte "Aber ich bin nicht dumm, nur weil ich Blond bin und Deine bissigen kommentare kannst Du Stecken lassen, darauf geh ich nicht ein" sie sind mir wirklich egal auch wenn ich sie nicht sonderlich nett finde. Sie können schon verletztend sein, wei er mich abstempelt ohne mich zu kennen aber das ist seine Sache.
Er hatte nun auch eingesehen das es mir wichtig war, damit war das Thema wohl zum Glück vom Tisch, während er mir dann sagte, das er alleine Arbeitet, nicht um Unerfahrenen Personen die einem ein Klotz am Bein sind. Auch hatte er keine Lust sich mit einem Kind rum zuschlagen, langsam wird es wirklich nervig wenn er mich immer als Kins abstempelt, ich seh nicht aus wie Zwölf. "Ich bin kein Kind, das sollte Dir langsam mal klar sein" meinte ich zu ihm und das nun schon zurecht weisend. Er benennt nun schon Dinge die er noch gar nicht wissen kann, auch wenn er vielleicht etwas recht damit haben wird. Nun sollte ich mir jemand anderes suchen den ich nerven kann "Nö ich will Dich nerven" er war der einzige den ich hier kannte, zudem hatte er Ahnung von dem was er tat "Ich werde auch ganz Still sein und mich anpassen" naja, ich werde es versuchen aber still sein ist nun mal nicht ganz so mein Ding. "Komm schon versuchen kannst Du es, wenn es nicht passt dann kannst Du unsere Zusammenarbeit auch beenden. Ich kann hartnäckig sein, wenn ich was will" das hatte ich von meinen Eltern, ich bin penetrant.


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#4

RE: Straße

in Dublin 26.08.2012 21:00
von Neal (gelöscht)
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Als sie mir sagte das sie mir durch ihre Träume helfen konnte, hatte sie doch schon sowas wie meine Aufmerksamkeit so hörte ich ihr nun wirklich mal zu. Sie Sprach davon das sie ein Amulett sieht, zudem war sie sich sicher das es sie zum Buch führen würde, das waren doch mal höchst interessante Neuigkeiten. Auch spürt sie die Magie an diesem Ort, vielleicht ist das Mädchen ja doch noch zu was gut. Ich denke ich sollte sie bei mir behalten, für eine kurze Zeit damit ich alles über das Amulett herausfinde. Informationen sind immer gut, daher wird sie Mittel zum zweck sein. "Interessant" sagte ich dazu, während sie mir sagte das sie nicht dumm ist nur weil ihre Haarfarbe blond ist zudem sollte ich mir meine bissigen Kommentare stecken lassen "Früher oder später wirst du es" mal sehen wie sehr ich sie reizen muss bis sie es tut.
Sie war nun auch kein Kind das sollte mir klar sein "Dann antworte nicht so pampig, so wirst du auch nicht für ein solches gehalten" ihr Unterton war mir nun wirklich nicht entgangen.
Sie würde mich nun auch nerven nur damit sie bei mir bleiben kann, ich ahnte schon das sie nicht Aufgeben würde, zudem wollte sie Still sein und sich anpassen, wieso nur hatte ich das Gefühl das sich das nicht bewahrheiten würde. "Ich denke das ich das hier noch bereuen werde" ich verdrehte die Augen, nahm sie am Oberarm "Komm mit" und damit lief ich schnellen Schrittes mit ihr in mein Motel was nicht weit von hier war, es mussten nicht noch andere Hunter mitbekommen was sie wusste das sollte ganz alleine meine Informationen sein.
Eins war sicher ich würde sie nur solang bei mir behalten bis sie mir nicht mehr helfen konnte, je schneller ich sie los war umso besser war es für mich.

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#5

RE: Straße

in Dublin 21.10.2014 21:06
von Vilandra • Engel der Hoffnung | 2.923 Beiträge

Die Erde war ihre zweite Heimat geworden, so konnte sich der Engel nicht ewig vor dieser Verstecken. Sie hatte irgendwie doch ein kleines schlechtes gewissen, weil sie ihre Wut auch an den Erdenmenschen ausgelassen hatte. Es war aber nun mal so wie es gewesen war und auch wenn ihr Gewissen ihr einen kleinen Strich durch die Rechnung machte bereute sie nichts. Noch nie hatte sie sich so Frei gefühlt von all den belastenden Dinge die sie Millionen von Jahre begleitet hatte. Es war nun mal geschehen und ändern konnte sie es auch nicht mehr. Doch wollte es die dunkelhaarige auch nicht. Manchmal mussten solche Dinge eben geschehen. Daher war es für sie wiederum sehr positiv das alle anderen die sie kannten auf ihrer Seite waren. Immer noch hinter ihr standen wie der Engel es so oft getan hatte. Jetzt war es an ihnen mal für sie da zu sein. Lange hätte die Frau nicht geglaubt dass das passieren würde, auch wenn der Gott und ihre Familie das immer gesagt hatten. Erst jetzt wo sie es aus ihren eigenen Augen sah, konnte sie es auch glauben.
In ihrem Leben hatte es so oder so Veränderungen gegeben. Zac war kein Teil mehr davon. Zwar waren die beiden noch immer Befreundet, allein schon der Kinder wegen. Doch warum an etwas klammern das schon lange keinen Sinn mehr hatte. Zu viel war geschehen was sie immer Verziehen hatte, weil sie glaubte als Engel müsste sie das tun. Doch auch ein Wesen wie sie, hatte das recht mal nein zu sagen. So oft hatte Thor es ihr gesagt und so oft hatte die Frau es nicht verstanden, weil sie es nicht verstehen wollte. Manchmal brauchte es einen Vampir der es nur gut meinte um Licht ins dunkle zu bringen. Genau diesen wollte sie nun auch aufsuchen. Denn auch wenn er es vielleicht nicht wusste, war der Engel doch wirklich froh ihm Begegnet zu sein. Auch verdiente er eine Entschuldigung von ihr, weil sie alles andere als nett zu ihm gewesen war. Nun in ihrer dunklen Zeit war sie zu niemand nett, es war eher das Gegenteil eingetreten.
Für sie war es nun wirklich ein leichtes auf die Erde zu gehen. So hatte sie aber einen Regenschirm dabei, denn der Herbst hatte Einzug erhalten und war dabei die Menschen in immer dickere Kleidung zu Hüllen. Auch die dunkelhaarige Frau trug eine Hose, stiefel mit einem Absatz und einen Parker. Immerhin musste sie sich schon ein wenig anpassen. Was auch auffällig war, war das sie gar nicht mehr so schüchtern war, wenn es um Kleidung ging. Zwar war die Frau auch nicht mehr so sexy und knapp gekleidet wie zu der Zeit in der sie böse war, doch war es schon sehr ansehnlich geworden. Sie brauchte sich nicht mehr zu verstecken. Man merkte ihr deutlich an das sie Selbstbewusster geworden waren. Sie hatte gelernt die Welt mit neuen Augen zu sehen, mit anderen Augen. Viel offener und nicht mehr so Weltfremd. Zwar kam die Frau mit der ein oder anderen Sache noch nicht ganz zurecht, weil sie es nicht kannte. Doch war sie auch nicht wegen sowas hier, sondern wegen dem Vampir von dem der Engel wusste dass er hier war. Clywd war sein Name wenn sie sich recht erinnerte. Ein Freund ihrer Tochter, mit dem sie sogar mehr hatte. Früher hätte Vilandra sowas nicht gefallen, hatte ihr so einiges nicht gefallen was ihre Kinder getrieben hatten. Doch das war der Freiewille und der war gut so. In einigen Dingen hatte sich ihr Bild nicht verändert. So war betrügen immer noch etwas, was sie nicht mochte doch schien es ihr gerade auch nicht so dass Kotori das im Sinn hatte. Sie war einfach mit dem Vampir befreundet so wie der Engel mit Thor. Zwar hatten die beiden was gehabt als sie nicht ganz sie selbst war, doch das war eine andere Sache. Keine Ausrede, doch konnte man das nicht mit ihrem Ex-Ehemann vergleichen.
Der Regen prasselte auf ihren Regenschirm, ließ den Tag sehr trist und düster wirken und das alles nur wegen ein bisschen Regen. Doch davon wollte sich der Engel die Laune nicht vermasseln lassen. War es auch nur Regen und auf der Erde nun wirklich das normalste der Welt. Stattdessen beobachtete sie einfach wie hektisch die Menschen doch wurden, wollten nicht nur dem Regen entkommen, sondern auch ihren Problemen wie es ihr schien. Denn davon hatten sie wirklich mehr als genügend. Dass hörte sie in ihren Gedanken, spürte es tief in ihren Seelen. Kein Wunder das die Sterblichen so sehr jemanden brauchten der ihnen half und sie beschützte. Nur dann erblickte die dunkelhaarige den, auch den sie gewartete hatte. Clywd. Er sah nicht gerade wie jemand aus der Glücklich war, doch war das nicht schon immer so bei ihm gewesen? Auch wenn er keine Seele mehr wie die Sterblichen hatte oder wie andere Wesen, konnte sie dennoch spüren das ihn etwas wirklich beschäftigte. Ein wenig seiner Seele war doch irgendwie zurück geblieben, auch wenn man immer dachte das Wesen wie er keine hatte. Und doch hatten sie ein Herz und von dem ging sehr vieles aus. So war Vilandra nun auf ihn zugelaufen, mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht “Hallo Clywd. Schön Dich wieder zu sehen“ sie meinte es wirklich ernst. Lügen war noch immer nicht etwas, was ihr im Sinn stand. Brauchte sie das auch nicht.



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#6

RE: Straße

in Dublin 21.10.2014 22:38
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Wie sehr er das alles hier hasste. Er war dem allem schon wieder so überdrüssig geworden, dass es ein wunder war das er noch lebte. Dass er sich noch nicht selber Gepfählt hatte. Egal wo er auf der Erde war, immer sah er nur Leid, Wesen die rannten und sich versteckten. Und warum das? Weil sie alle keinen Mut mehr hatte. Doch so langsam zählte der Mann mit den blonden Haaren sich auch dazu. Zu diesen Zeiten wusste er nicht mal mehr wo ihm der Kopf stand. Alles ergab keinen Sinn mehr, nicht mal mehr seine Rache. Wie lange konnte er das noch als Vorwand nehmen? Wollte er denn wirklich Kuraiko und ihren Clan ausrotten? Rache schien ihm da einfach die einfachste Lösung um wegzulaufen. Er spielte dieses Spiel nun schon so lange, länger als Adélie oder sonst jemanden von dem er wusste dass diese Person schon lange lebte. Am Ende lief der Unsterbliche einfach nur vor dem Leben davon. Sicher es war nicht das Leben welches ein Mensch führte oder ein anderes Wesen, denn ein Vampir würde sich immer von den anderen Unterscheiden. Doch er lebte noch, warum also Sterben? Eceda war vor so langer Zeit gestorben und egal was er tat, nichts würde sie zurück bringen. Für einen Moment aber, würde er Frieden finden, auch eine andere Art und weiße. Und dennoch fehlten ihm die Alltäglichen Dinge die jeder andere hatte. Fühlen, schmecken, frieren. Einfach wieder wissen was es heißt ein Mensch zu sein. Blut eines Engels oder einer Elfe konnte es ihm geben, aber nicht für lange. Das war es ihm immer fehlen wird. Ein schlagendes Herz ohne dass man es mit dem Blut von anderen zum schlagen bringen musste. Nur wusste er auch, dass er endlich mit seinem Selbstmitleid aufhören musste, das war schon lange nicht mehr Männlich. Wenn er etwas wollte, dann bekam er es auch und vor allem wenn er sich verändern wollte dann tat er das auch. Dies war am Ende besser für alle und für ihn selber. Clywd hatte gemerkt das er so im Leben nicht weiter kam.
Heute zog er mal wieder allein durch die Welt, er wusste nicht wo sich die Elfe befand. Sicher hatte sie sich diesem Geheimbund oder was es auch immer war angeschlossen. Noch immer war er der Meinung dass das nichts bringen wird, es am Ende nur den Tod bedeutete. Diesen wollte er ganz sicher nicht finden indem er sich einer Sekte anschloss. Es mag sein, dass es für eine gute Sache war, doch eine gute Sache sollte niemals so viele Opfer fordern wie es diese Sache tat. In diesem Fall sprach er aus Erfahrung. Das leben hatte ihm gezeigt wie es sein kann, wenn man für etwas angeblich gutes in den Krieg oder in eine Schlacht geht. Es geht niemals gut aus. Doch war es am Ende ihre Entscheidung, war sie doch nun schon alt genug und wusste was für sie am besten war. Sie kannte seine Meinung dazu, daher würde er damit leben wenn sie sich solchen Gestalten anschließt. So war er alleine und auf der Suche nach einem Vampir der zu Kuraiko gehörte. Dabei brachte er wirklich nicht zu suchen, denn er kannte die Prinzessin zu gut und wusste dass egal wo er auch hin ging immer einer da war. Oft weil sie versuchten den Untoten zu Fangen um ihn zu ihr zu bringen. Zwar wäre es leichter, doch er wusste wenn man ihn zu ihr bringen wird, hätte Clywd nicht mal den Hauch einer Chance der Frau überhaupt einen Kratzer zu zufügen. Nein, wenn er vor ihr stand dann zu seinen Bedingungen, doch dazu musste der Mann mit den blonden Haaren erst mal genau wissen wo sie sich befand. Denn dann konnte sein Plan noch mehr Gestalt annehmen. Am Ende fehlte nur noch das Versprechen von dem schönen Halbengel Kotori. Wo er gerade an einen Engel dachte, spürte er die Präsens eines. Nicht irgendeines Engels, sondern von jenem der er sein Blut gegeben hatte. Wie schon beim ersten Mal, machte sich ein Frieden in ihm breit welche den Mann sogar den Regen vergesse ließ, welcher seine Haare und schon dabei war seinen Mantel zu durchweichen. Er blieb stehen, als die Mutter von Tori auf ihn zu kam und wirklich gute Laune hatte. Dem Unsterblichen war klar, dass sie wieder gut war doch das sie sich freute ihn zu sehen das war nicht wirklich klar gewesen. Wie konnte sie das auch? Zwar hatte er dazu beigetragen das sie böse geworden war, doch noch immer stand er dazu, dass sie es weiter ausgeführt hatte nur jemanden brauchte der den Stein ins Rollen brachte. Guten Tag Vilandra. Es erstaunt mich, dass es dich freut mich wieder zu sehen höfflich war er gerade zu ihr, auch wenn seine Laune nicht gerade aussagte das er das ist. Clywd konnte seine Wut nicht immer an den Falschen auslassen, es war Zeit das diese jene Person zu spüren bekam die daran schuld war. Es gelang vielleicht nicht immer, doch gerade schon Wie kann ich dir helfen? fragte er die schöne Frau, welche wirklich sehr verändert aussah. Nicht so wie jemand der kein Selbstbewusstsein hatte und sich hinter Dingen versteckte, nein sie strahlte noch viel mehr auf eine ganz andere Art und weiße als noch von vor einigen Jahren.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



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#7

RE: Straße

in Dublin 21.10.2014 23:15
von Vilandra • Engel der Hoffnung | 2.923 Beiträge

Der Himmel wollte gar nicht mehr Aufhören Wasser auf die Erde fallen zu lassen. Immer wenn ein Auto zu schnell über die Straße fuhr, wurde eine Pfütze nach oben gedrückt und das Wasser genoss sich auf die Fußgängerstraße und auch auf die Menschen die zu nahe am Straßenrand gelaufen war. Die Folgen waren Fluchen und Sterbliche die nach Hause mussten um sich umzuziehen. Doch Vilandra sah in dem nichts schlimmes, sondern etwas sehr Schönes. Sie störte sich nicht daran und der Vampir welcher nicht mal einen Regenschirm hatte auch nicht. Als ob Regen ihm jemals etwas anhaben könnte. Vi legte nun ihren Kopf leicht schief “Ist es wirklich so undenkbar, dass ich mich freue? Ich habe Dir so viel zu verdanken, auch wenn ich nicht von Anfang an dankbar gewesen bin“ manchmal sah man die Dinge erst später. Jemand der sich der Dunkelheit verschrieben hatte, konnte nun wirklich in solchen Dinge nicht das gute sehen, auch wenn schon damals klar gewesen war, dass die dunkelhaarige es mochte was der Vampir aus dem Engel gemacht hatte. So lächelte sie ihn weiter an und schüttelte leicht den Kopf “Ich möchte etwas für dich tun und ich denke ich weiß auch schon was das richtige ist“ sie machte eine Handbewegung Richtung eines Cafés “Wollen wir uns nicht darein setzten. Du bist zwar schon nass, aber noch nasser musst Du nicht werden und manche Sachen lassen sich doch bei einem heißen Getränk viel besser besprechen“ und sie würden nicht nur einfach in der Gegend rumstehen. Er war damit einverstanden, so betraten die beiden das Café und setzten sich an einen Platz. Vilandra wusste durch ihre Tochter was er am meisten wollte und damit brauchte. Sie war sich sicher dass sie es ihm geben konnte und konnte so ihre Tochter noch ein wenig schützen. Nicht dass sie dem Unsterblichen nicht Vertraute, doch noch immer waren ihr ihre Kinder wirklich wichtig. Außerdem war klar, dass sie ihn noch viel Mächtiger machen konnte, für eine längere Zeit als ihre Tochter. Das hieß nun aber nicht das Tori ihm nicht helfen konnte, dass stand ihrer Tochter frei. Die beiden wurden gefragt was sie Trinken wollen, der Engel bestellte sich einen einfachen Früchtetee und schaute zu dem nassen Mann. “Durch meine Tochter weiß ich von Deinen Rachenplänen und auch was sie Dir geben will. Ich schlage Dir vor, dass Du das von mir bekommst. Es kann Dir sehr helfen und schützt meine Tochter vor einem Biss“ sie sprach freundlich zu ihm und meinte es auch nicht böse, daher sagte sie weiter: “Bitte versteh mich da nicht falsch. Aber sie ist meine Tochter und ich möchte ungern dass Du Dich vielleicht nicht beherrschen kannst und sie nicht die Möglichkeit hat sich gegen Dich zu wehren“ immerhin war sie nur ein halber Engel und das konnte sie Schwach machen. Vilandra konnte sich gegen ihn wehren, denn der Engel wurde schon mal von einem Vampir gebissen und war nicht so schnell zu schwächen. Nur solange sie es ihm erlaubte würde der Mann von ihr trinken können. Es war einfach die Sichere Seite, für beide. Ihre Getränke kamen, sie nippte an ihrem warmen Tee “Seh es als danke schön an, denn ohne Dich wäre ich nicht so wie ich jetzt bin. Du hattest recht. Du hast aus ausgelöst. Ich habe das gebraucht. Noch nie in den Millionen Jahren die ich nun schon lebe, habe ich mich so Frei gefühlt“ sprach sie ehrlich was sie dachte und wie sie sich fühlte. Clywd musste das verstehen, wenn nicht dann würde sie ihm dennoch ihr Blut geben, wenn der Mann es denn wollte. Aufzwingen konnte Vilandra sich ihm ja nun auch nicht.



zuletzt bearbeitet 21.10.2014 23:16 | nach oben springen

#8

RE: Straße

in Dublin 26.10.2014 21:31
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Seine Stirn legte der Unsterbliche in Falten Nach allem was geschehen war, ist es in der Tat schon sehr fragwürdig. Doch wenn dem so ist, dann stelle ich das nicht in Frage warum sollte er auch die Worte eines Engels in Frage stellen. So folgte der Mann ihr in ein kleines Café, wollte sie sich wirklich bei im bedanken. Er war wirklich Nachdenklich deswegen, denn wenn es nach ihm ginge brauchte sie sich nicht bedanken oder es irgendwie wieder gut machen. Clywd lebte nun wirklich nicht dafür dass andere ihm viel gaben. Außer Kotori eben, denn er brauchte immer noch ihr Blut, ohne ging es nicht.
Die beiden hatten Platz genommen, wurden auch gleich Bedient da es nicht wirklich voll war. Die meisten gingen ihrer Arbeit nach oder verkrochen sich in ihre Wohnungen um den Regen zu entgehen, der wirklich heftig auf die Erde prasselte. Er bestellte sich einen Kaffee schwarz. Denn Geschmack schmeckte er nicht, das war klar doch um die Fassade eines Menschen aufrecht zu erhalten musste er das tun. Dazu wärmte es seinen Körper und ließ ihn einen Hauch Menschlicher wirken. Sie kam gleich zur Sache, wollte ihm ihr Blut geben da sie ihre Tochter beschützen wollte. Seine Augen wurden wirklich groß so Verwundert und Überrascht war der Vampir wegen ihren Worten. Damit hätte er niemals im Leben gerechnet. Wenn schon das Blut eines Halbengels einem wirkliche stärke geben konnte, was würde erst das Blut eines vollwertigen so mächtigen Engels mit ihm Anstellen. Was für eine Macht würde der blonde Vampir zu spüren bekommen. Clywd wusste für den Moment wirklich nicht was er sagen sollte, auch wenn er sie ein wenig verstehen konnten. So waren wohl Mütter wenn es um ihre Kinder ging. Das Glück hatte er nie gehabt, hätte sich gerne ein Kind gewünscht, so auch das Adélie seines nicht verliert. Auch wenn man es dem Unsterblichen nie angesehen hatte, es hatte ihn wirklich verletzt. Jeder wollte seine Spüren hinterlassen in der Welt, als Mensch konnte er es nicht und als Vampir hätte er niemals geglaubt das tun zu können Ich kann dich da verstehen Vilandra, mach dir darüber keine Gedanken. Doch werde ich dir auch sagen, dass du das nicht tun musst. Du schuldest mir nichts in der Tat, tat sie das nicht. Und doch muss ich dir sagen, dass ich mich geehrt fühle denn damit hätte ich so niemals gerechnet. Auch eröffnet mir das völlig neue Möglichkeiten und wie es das tat. Doch das sollte nicht sein Grundgedanke dabei sein von ihrem Blut zu Trinken. Nun erst mal nahm er einen Schluck von seinem Getränk, welches schon gekommen war und schaute sie Nachdenklich an. Vilandra hatte schon recht, es könnte sein das er sich nicht beherrschen konnte, doch durch die Elfe hatte er schon so einiges gelernt. Immerhin hatte Clywd sie auch nie ausgesaugt wie er es bei Menschen getan hatte. Wobei ein Engel noch mal etwas anders war als so ein Wesen wie Adélie es ist. Der blonde Mann dachte nun über ihre Worte nach, wollte er das wirklich? Es war die Sichere Seite, denn auch Tori wollte er nun wirklich nicht weh tun. Zu mindestens nicht Bewusst. Was er Unbewusst tun würde, wenn er von ihr Trink war eine Sache die der Mann bis zu diesem Zeitpunkt nicht einschätzen konnte, nicht wissen konnte. Über ihr alter war er dann doch erstaunt. Millionen von Jahren sagte sehr viel aus und noch immer lebte sie und schien mehr oder weniger Glücklich zu sein. Und da beschwert er sich über ein Paar Tausendjahre? Lebst du schon so lang auf der Erde? eine Frau die so lange lebte und all dem nicht Überdrüssig wurde musste doch auch ein Geheimnis haben. Er selber ertrug es nicht mehr, doch war das Leben von einem Engel und einem Vampir auch anders. Sie beide trennten Welten. Doch war auch klar das es noch andere Wesen gab die wirklich lange lebten und das auch gerne tat. Es ist wohl wirklich ein Unterschied ob man als Unsterbliches Wesen geboren wurde oder zu dem gemacht wurde. Viele Vampire liebten es, dass stand außer Frage, doch er war ein Mann der das normale Vermisste und wohl immer vermissen wird. Lass mich ein wenig über dein Angebot Nachdenken Vilandra er hatte sich noch nicht entschieden ihr Blut zu nehmen. Clywd würde ihre Bedenken im Hinterkopf behalten. Eine Antwort würde der Vampir ihr geben, sobald sie sich trennen würden Wie geht es deiner Tochter? Ich hab sie lange nicht mehr gesehen egal wie sehr er versuchte sich von der Elfe und dem Halbengel fernzuhalten, umso mehr scheint das Schicksal zu wollen das sie sich alle wieder über den Weg laufen. Auch wenn es mit der Elfe eine ganz andere Wendung genommen hatte, die er doch sehr genoss wenn die beiden denn mal sowas wie ruhe hatten. Noch immer waren ihre Treffen immer von Problemen begleitet. Beide schienen diese Anzuziehen. Sie eher die Elfen die sie zurück bringen wollte und er die Vampire die ihn zu Kuraiko bringen wollten. Ihre leben waren gar nicht mal so verschieden wie man es vielleicht glauben konnte.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



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#9

RE: Straße

in Dublin 30.11.2014 16:24
von Vilandra • Engel der Hoffnung | 2.923 Beiträge

Es war schon etwas faszinierend einen Vampir zu sehen, der so etwas normales Trank wie einen Kaffee. Wohl wissen dass er es niemals schmecken würde. Doch es war Unauffällig und ließ ihn Menschlich erscheinen. Etwas was andere Wesen auch taten um nicht aufzufallen. Unterschieden sie sich doch auch nur in ihren Fähigkeiten oft von einander. Oberflächlich betrachtet. Denn ein Mensch mit Flügeln oder Fangzähnen war nun alles andere als normal. So gab es auch jene Wesen die eine andere Hautfarbe hatten. Unter den Menschen waren sie oft grün und hießen dann Aliens. Sicher war mal eines dieser Wesen auf der Erde gewesen, denn sowas kam nicht von ungefähr. Doch sie als Engel würde niemals einen unterschied ziehen. Für Vilandra waren alle Wesen in ihrer Einzigartigkeit etwas Besonderes.
So waren die beiden auf das Thema gekommen, warum sie den Unsterblichen aufgesucht hatte. Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen “Du kannst das sehen, wie Du willst. Aber ich für meinen Teil denke das schon. Immerhin kann ich durch Dich etwas Freier sein. So Frei war ich noch nie in meinem Leben gewesen. Es mag ein Zufall gewesen sein, doch in diesem Fall war es der beste der mir hätte passieren können“ ihre Worte waren ernst gemeint. Lügen tat sie noch immer nicht. Ihr Blut gab ihm natürlich eine andere Macht als jene ihrer Tochter, doch ging es Vilandra nicht um die Macht welche Clywd bekam, sondern darum ihre Schuld zu bezahlen und auch Kotori zu beschützen. Sie war ihre Tochter und nichts was wichtiger als sie. Ein wenig wiegte sie ihren Kopf hin und her “Auf der Erde lebe ich erst seit einigen Jahrhunderten. Doch hab ich sie seit ihrer Entstehung immer mal wieder Besucht und den Fortschritt gesehen, welche sie gemacht hatte. Als Engel ist es meine Aufgabe über alle Wesen zu wachen. Ob nun auf der Erde oder auf weit entfernten Planeten, welche die Erdenmenschen noch nicht gesehen haben“ erklärte sie dem blonden Mann ihr gegenüber und nahm einen Schluck von ihrem warmen Getränk. “Doch leben tue ich schon sehr lange und ob Du es glaubst oder nicht. Ich mag es. Denn immer wieder lerne ich neues kennen, auch neue Wesen. Ich lerne auch viel über mich. Würde ich nicht schon so lange leben, hätte ich niemals meinen Ehemann kennen gelernt und so wunderbare Kinder bekommen“ zwar war sie mittlerweile von Zac getrennt. Doch die Zeit mit ihm wollte sie nicht missen. Sie war wunderbar und intensiv gewesen. Das größte was sie jemals erlebt hatte und das schönste noch dazu. Es gab viele auf uns Abs und nun war es zu Ende, weil Vilandra eben begriffen hatte, dass es nicht gut war einen Mann zu verzeihen der einem immer und immer wieder Fremd ging, gerade dann wenn sie ihn am meisten brauchte.
Die dunkelhaarige legte nun ihren Kopf leicht schief und sah ihn an “Ich weiß von meiner Tochter, dass Du das ganze anders siehst nicht wahr? Du bist es leid so lange zu leben“ ein wenig Traurigkeit schwang in ihrer Stimme mit, denn sowas sollte man nicht denken. Wobei sie ihn auch ein wenig versuchte zu verstehen. Clywd war zwar ein Vampir, doch mochte er es nicht das Blut von anderen zu Trinken um selber zu leben. Damit war er der einzige Vampir den sie kannte, der so darüber dachte. Es war ein Verfluchtes leben, denn kein anders Wesen musste sich zwangsläufig von einem anderem Ernähren um zu leben. Zwar gab es welche die das taten, doch es war eher weil es ihnen Spaß machte. Das waren die Bösen unter den Geschöpfen die nicht von der Erde kamen.
“Du kannst so lange darüber Nachdenken, wie Du willst“ es hing alles von ihm ab. Zwingen würde Vi den blonden Mann nicht. Nur hoffen dass er lieber ihr Blut will als das von ihrer geliebten Tochter. An dieser schien er nun auch Interesse zu haben “Es geht ihr soweit ganz gut. Die üblichen Probleme mit ihrem Freund, aber das ist nichts Neues. Balian ist eben ein Fall für sich“ und wie er das war. Doch hütete sich die Mutter einen Vergleich zwischen ihren Ex-Freunden und ihm zu ziehen, denn das konnte man nicht. Sie war dennoch immer noch Froh, dass sie nicht mehr mit ihrem Zwilling zusammen war. So war ihr jeder andere mehr als recht und willkommen. Dazu ist Tori alt genug um selber zu entscheiden was das Beste für sie ist.



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#10

RE: Straße

in Dublin 14.03.2015 18:23
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Nur ein Engel vermochte den Mann zu verstehen. Nicht mal Adélie konnte das. Doch ändern würde er das nun auch nicht mehr. So nickte er nur etwas Deine Tochter ist wahrlich etwas ganz besonderes nicht umsonst hätte er damals mit ihr eine Affaire agefangen und lies den Halbengel in seine Welt. Ließ sie ein Teil von dieser werden und sich von ihr helfen. Kotori hatte ihn einfach umgehauen, so wie es die Elfe vor langer Zeit getan hatte. Was die beiden Frauen von einander Unterschied war die Reife. Adélie war oft noch sehr Kindisch, was er auf einer Seite auch mochte, doch manchmal brauchte auch der Unsterbliche eine Vernüftige Frau an seiner Seite.
Sie hatten beide nun ausgetrunken, draußen Regnete es immre noc, so dass die Straßen wirklich sehr leer geworden waren. Doch das war es nicht was seine Aufmerksamkeit auf diese zog. Denn als Vampir konnte er mehr hören oder auch sehen als jemand der Sterblich war. Auf den Dächern hatten sich Unsterbliche, seines gleichen versammelt. Clywd wusste zu wem sie gehörten.
Kuraiko
Die Frau würde es nie Müde werden den blonden Mann zu Jagen unter zu sich zu bringen. In der letzten Zeit waren sie wirklich verdammt gut geworden. Immer schneller fanden sie den blonden Vampir. So musste er sich fragen wie das zu Stande kam. War er Unvorsichtig geworden? Oder hatte die Vampir Königin einen neue Möglichkeit gefunden den Untoten zu finden? Herausfinden konnte Clywd das nur, wenn er in ihrer Nähe war, doch das wollte er noch nicht. Zwar hatte er bald vor sie zu sehen, aber ein wenig Vorbereitung brauchte er noch. Es musste noch andere Dinge geschehen, bevor er soweit geht. Sollte er am Ende doch nicht lebend da raus kommen musste er sich von der Elfe Verabschieden. Bei Kotori brauchte Clywd das nicht zu tun, denn sie würde ihn sicher nicht alleine lassen oder sehr schnell auftauchen sollte was schief gehen. Hatte die blonde Frau ihm gesagt, dass er nicht alleine ist. Er kannte sie zu gut um nicht zu wissen, dass sie nicht ihren eigenen Kopf hatte. Die Elfe wollte er da nicht mit reinziehen. War sie ein zu leichtes Ziel für die Vampire allein schon wegen ihrem Duft. Der blonde Mann hätte dann viel zu viel damit zu tun sich Sorgen zu machen und sie zu Beschützen. Clywd brauchte einen kühlen Kopf.
Wir sind nicht mehr alleine stellte er nüchtern fest und stand auf. Der Mann legte noch das Geld auf den Tisch um zu bezahlen. Er würde den Kopf nun nicht scheuen, im Gegenteil Kuraiko zu zeigen, dass sie ihn immer noch nicht so leicht haben kann, sollte ihr eine Lehre sein. Kuraiko sollte merken, das auch wenn er auf der Flucht war, er alles andere als Schwach war. Das die Frau nach all den Jahren nicht Müde geworden war ihn zu sich zu bekommen, war schon erstaunlich. Hatte er wohl wirklich etwas bei ihr ausgelöst das dieses Durchhaltevermögen ausgelöst hatte. Sein Blick ging zu dem Engel Wenn du willst, dann geh ruhig. Wobei ich nicht denke das einer der Vampire auf die Idee kommt dir ihr Blut zu geben nein, aus dieser Erfahrung hatte selbst er gelernt. Nicht wissen was passieren kann. Sowas hatte auch er noch nie gelesen oder gehört. Auch wollte er sie nicht in den Kampf mit einbeziehen, hatte er keine Ahnung wie sie nun zu Gewalt stand. Früher hatte sie immer was dagegen gehabt. Doch wirkte sie nicht mehr so Eingeschüchtert, so zurückhaltend wie früher. Sie hatte sich wirklich verändert.
Clywd machte sich auf den Weg nach Draußen, wo ihm der Regen ins Gesicht schlug und der Wind heftig durch seine Haare fuhr. Das fauchen der anderen Vampire war zu hören Du machst unsere Königin wirklich Wütend er wusste zwar nicht von wem es kam, doch trotz des kleinen Sturm konnte er deutlich die Worte vernehmen. Ein süffisantes grinsen lag auf seinen Lippen Ich bin bekannt dafür Frauen wütend zu machen Clywd zog es schon etwas ins lächerliche. Kuraiko war nun wirklich nicht die erste Frau die Wütend auf ihn war. Nur die erste die nicht von ihm los kam. Dabei hatte die Frau ihm schon alles genommen was er liebte als er noch ein Mensch war und ein sehr junger Vampir. An seinem Leben konnte es nicht liegen, denn wenn die Vampir Königin ihn hätte tot sehen wollen, dann hätte sie das schon vor über Hundertjahren haben können. Es musste etwas anders sein. Doch wollte er wissen was es war? Im Grunde nicht. Wie sie etwas von ihm wollte, wollte er die Frau nur tot sehen und allein dass das bald der Falls ein würde, gab ihm eine gewisse Genugtuung. Zum ersten Mal seit der blonde Mann Rachepläne geschmiedet hatte, sah er sich um Vorteil. Denn der Untote hatte etwas, was die Königin niemals haben würde. Reine Wesen auf seiner Seite, welche ihm Macht gaben welche sie in ihrem langen Leben niemals gewinnen konnte. Clywd ließ seinen Kopf kreisen und machte sich darauf bereit gleich zu Kämpfen Na kommt wenn ihr euch traut forderte er sie sogar noch heraus. Er würde seinen Spaß haben das stand für ihn fest. Alleine blieb er auch nicht, denn Vilandra gestellte sich zu ihm Du musst das nicht tun bemerkte er am Rand. Nicht das er am Ende wieder eine Armee auf den Hals gehetzt bekommt von ihren Freunden, weil diese sonst was denken. Schon krass aus welchen Welten die Wesen kamen, die ihn damals tot sehen wollte. Vilandra war wirklich ein Unglaubliches Wesen, was er verstehen konnte. Früher hätte er niemals so von anderen Wesen gesprochen, doch Adélie hatte seine Sicht schon verändert, wie sie den Unsterblichen Verändert hatte. Kotori trug ihren Beitrag ganz alleine dazu bei. Frauen waren echt sehr seltsame Wesen und konnten Einfluss auf Männer nehmen, dass das nicht zu glauben war. Seltsame Gedanken hegte der Mann in diesem Augenblick, so dass er sie abschüttelte um sich auf das zu Konzentrieren was hier in der Luft lag. Schon begann der Kampf zwischen den Vampiren, in welchen sich nun ein Engel gemischt hatte. Nur waren das den Untertanen von Kuraiko egal. Sie überschätzen sich selber, wussten sie nicht was für ein Engel die brünette neben ihm war.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



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