INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#1

Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 06:18
von Vilandra • Engel der Hoffnung | 2.923 Beiträge

Blick auf den Amsterdamer Hauptbahnhof mit dem Hafen für die Grachtenboote und der Tourist Information.



Brunnen am Bahnhof




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#2

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 19:19
von Elea

*es war mitten in der nacht, als ich mich hier jumpte*
*der Brunnen war aus*
*früher, als Kind war ich gern hier und bin in den brunnden gelaufen, auch wenn das immer wirklichen ägern von meinen Eltern gab*
*so sehr ich diese Stadt auch liebte...sosehr hasste ich sie auch und doch war sie zu meinem erneutem zu hause geworden*
*ich konnte es nicht mal einen halben tag in einer Fremden stadt aushalten und würde seth so wieder Sorgen bereiten*
*wo war ich nur geblieben?*
*ich mochte meine art früher wirklich...sie war mir willkommen*
*und nun....ohhh man, ich könnte ich selber verachten*
*ich lief über den abgeschlateten brunnen und dachte etwas nach*

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#3

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 19:39
von Yven

*willkommene Nacht ...*
*das Dunkel des Abends hat sich sich willkommen über diese karge Welt gesenkt*
*keine Sonne die den Hofflungslosen eine Illussion von Licht in ihrem Leben schenkt*
*schon eine Weile betrachte ich das triste Spiel das sich am Brunnen zuträgt, den ich in Augenschein genommen hatte*
*eine blonde Frau balanciert auf seiner steinernden Umrandung*
*sie scheint tief in ihren Gedanken versunken und niemanden um sich herum zu bemerken*
*ich dagegen schenke jedem Aufmerksamkeit der an ihr oder mir vorrüber geht*
*nur das man mich nicht sieht - nicht in fester Gestalt wahrnimmt*
*aber doch die Kälte die ich mit hier her getragen habe, ich vermute für viele hier muss dieses Ort nun etwas trostloses haben*
*vielleicht etwas beänstigendes ... und doch anziehender als sonst*
*dennoch traut sich niemand recht zu verweilen*

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#4

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 19:50
von Elea

*es war kälter hier als sonst, aber das war mir willkommen*
*alles was nicht nach freude, liebe oder sonste was aussieht, war mir in den letzten jahren zu einem Freund geworden*
*tristheit war zu meinem stetigen weg begleiter geworden und auch irgendwo die angst...*
*ich blieb stehen und sah den Bahnhof an*
*hier war ich vor sechs jahren gewesen, als ich mich entschloß von zu hause abzuhauen*
*würde es wieder sechszehn Jahre dauern, bis ich wieder den wirklichen mut hatte?*
*ja seth war da und wollte mir helfen und doch war ich wieder hier?*
*was musste ich für einen anblick bieten*
*ein häufchen elend war gegen mich wohl nichts....*

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#5

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 20:19
von Yven

Hhmmmm...
*lies ich nachdenklich durch die nacht rauschen*
*nachdenklich ... ja es klang wohl nachdenklich*
*was sollte ich mit dem verkümmerten Geschöpft dort drüben anfangen?*
*es schien ja fast so, als müsse man ihr nur noch einen winzig kleinen schubs geben*
*ich konnte ihre verzeiflung (?) und traurigkeit förmlich greifen*
*selbst ein blinder würde wohl bemerken wie nah sie am abgrund stand*
*ich legte meinen kopf lecht schräg und sah aus diesen winkel weiter zu ihr herüber*
*irgendetwas schien sie dennoch hier und aufrecht zu halten*
*manche wesen waren schon merkwürdig*
*es schien nie ein schwarz oder weiß zu geben, dabei war es so viel einfacher*
*und war es nicht das was sie wollten?*
*einfachheit*
*sie machten es sich selbst stets so schwer*
*ich trat aus meinen eigenen schatten heraus und begann mich auf sie zu zu bewegen*
*was ihr gefühl der hilflosigkeit wohl noch verstärkte je näher ich kam*
*und das nur weil ich es gerade so wollte*

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#6

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 20:29
von Elea

*gerade wurden meine gefühle nur noch trister*
*ich seuftze und drehte mich um*
*sah einen Mann, der auf mich zuging?*
*nein, welcher Mann würde sich jetzt noch für mich interessieren?*
*ich trug lange kleidung, war und geschminkt und hatten nen Pferdschanz*
*nichts mehr von der Frau, die so modebewusst war und auf ihr äußerliches achtete*
*der Mann, sah sehr stattlich aus und strahlte doch Selbstbewusstsein und dominaz aus*
*im grunde das, was ich einst so mochte*
*ich drehte mich wieder um*

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#7

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 21:03
von Yven

*ich vernahm ihr seufzen und im nächsten augenblick drehte sie sich schon herum*
*es war ... nunja jemand der fühlte würde es wohl belüstigend sagend ... wenn sie spürten das ihre gefühle stärker wurden aber nicht auf die idee kamen, das meine nähe dies in ihnen auslöste*
*sie schien mich doch einen moment zu mustern und etwas fragendes flackerte in ihren augen auf*
*glaubte sie ich hätte interesse - fleischlicher art - an ihr?*
*ich empfand kein begehren, keine sehnsucht, ich hatte nicht mal ein wirkliches gefühl für schönheit*
*war sie schön?*
*ich denke andere männliche wesen hätten sie wohl so beschrieben*
*aber dies schien kein interesse in ihr auszulösen*
*ich nahm auf einer bank dicht des brunnen platz und sah sie ihr nun direkt bei dem zu was auch immer sie tat oder was für einen zweck es erfüllte*
*meine mine war ausdruckslos - wie eigtl immer*
*ich würde sie nicht ansprechen - ich sah keinerlei grund dafür*

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#8

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 21:22
von Rony

*ich saß in der Nähe des Brunnens, am rand des Platzes auf einem etwas höheren Pfeiler im Schneidersitz*
*niemand schien mich wirklich zu bemerken und das war mir recht so*
*ich beobachtete lieber still*
*nunja, so lange, bis ich das gefunden habe, nach dem ich suche*
*und dieses etwas sollte bald auftauchen*
*in Form eines jämmerlichen 19 Jährigen Waschlappens mit einer Menge schlechten Piercings und hässlichen tatoos*
*aber man konnte sich seine Kunden ja nicht aussuchen ... nein, seine ware konnte man sich nicht aussuchen*
*ich spürte alles um mich herrum. jeden noch so kleinen schmerz und es war ein wiederliches gefühl*
*es fraß sich in mich rein, der schmerz der anderen und ich hätte sie am liebsten alle verstummen lassen*
*und zwar mit einem messer in der brust. es gab keinen anderen weg mir diese art von schmerz vom Leib zu halten*
*entweder damit leben oder ... die Quelle vernichten*
*entweder oder, ganz einfach. logisches denken. grundniveau*
*ich seh mich wieder um mit meinen augen die gerade blau waren. Kontaktlinsen*
*denn in wirklichkeit waren meine augen nicht nomal. kein stück normal. sie kamen nichtmal annähernd an das normal des Blaus dran*
*wo war denn nun meine Ware? Was war es nochmal gewesen? Der Nasenring? Oder Finger mit Ring?*

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#9

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 21:28
von Elea

*ich hatte seth versprochen wieder zukommen, aber einen moment hatte ich ja noch*
*ich wollte mich noch ein wenig umsehen*
*villt in erinnerungen schwegel*
*also lief ich weiter*
*kam dabei an dem mann vor und stolperte über seine füße-.-*
tschuldigung
*ICH entschuldigte mich, früher hätte ich den anderen die schuld gegeben, aber nie mir selber*
*nun merkte ich, dass er eher negative Dinge ausstrahlte*
*nun waren wirklich alle miene negativen gefühle sehr stark*
*Der schmerz, die angst...der verlust, die hoffnunglosigkeit...ja alles kam mir gerade hundertmal schlimmer vor*
*wohl konnte man auch dies in meinen augen lesen*

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#10

RE: Amsterdamer Hauptbahnhof

in Amsterdam 13.01.2011 21:47
von Yven

*das hier ein Wesen befand das wohl stets etwas schmerz der anderen in sich zu tragen schien spürte ich durchaus*
*wobei spüren vielleicht das falsche wort war*
*ich merkte lediglich das ihr gefühle anhafteten die nicht die ihren waren*
*weshalb sie kein wirkliches interesse in mir weckte*
*aber was weckte schon interesse in mir?*
*nun setzte sich diese blonde frau, auf der noch immer mein blick ruhte in bewegung*
*und sie stolperte direkt über meine füße*
*hätte ich sie zurück ziehen sollen, als ich sie kommen sah?*
*tat man solche dinge? nun zumindest einige taten es sicher*
*sie entschuldigt sich und richtet sich wieder auf*
*und dann sah man in ihren augen, als die gefühle die sich bei ihr gerade ins unermäßliche zu steigern schien*
*zumindest würde es sich wohl für sie so anfühlen*
*als ob ihre lunge anschwelle und zu eng für ihre brust würde - als würde man ersticken obwohl man atmete*
*ich verzog meine mundwinkel zu einem gemeinen und doch wohl sehr anziehenden lächeln*
*während mein dunkelen fast schwarzen Augen, ihre blauen fixierten*
*ein lächeln - ja - mimik und gestigen aus einem vergangen leben - überbleibes des seins was ich einst war*
*gespielt und keines wegs wirklich was sie zu sein schienen*
*und in der nächten sekunde erlosch was ich in ihr auslöste, zurück blieb nur, was schon zuvor dagewesen war*
*als ich mich erhob und nun auf sie herab sah*
Ich sehe keinen Grund für den sie sich entschuldigen müssen
*entschuldigungen bedeuten mir eben so wenig etwas wie andere dinge*
*ich lies meine hände in die taschen meiner jacke gleiten*
*meine stimme hatte es weiches und leicht melancholiches, da sie kaum einen klang beinhaltete*

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