INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#131

RE: Universität London

in London 12.12.2010 13:55
von Peyton

*er lächelte*
*ethan kam mich besuchen, gerade weil wir uns so lang nicht mehr gesehen haben*
Das freut mich wirklich
*fragte mich, ob ich noch was vorhabe*
Außer eis schlecken nichts..ich
steh Dir zur verfügung

*meinte ich grinzend*
Magst Du mit mir was machen
*ich sah ihn lieb an*

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#132

RE: Universität London

in London 12.12.2010 14:10
von Ethan

~sie stand mir zu verfügung~
~ich schmunzelte~
~sie fragte das~
ja mag ich,
hatte ich eh vor
~ich nahm sie an die hand~
~und beamte uns weg~

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#133

RE: Universität London

in London 12.12.2010 14:19
von Peyton

*er wollte mit mir was machen*
*ich freute mich*
*ethan nahm meine hand und beamte uns weg*

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#134

RE: Universität London

in London 07.03.2012 22:35
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Die Universität von London gehört zu der ältesten Magischen/ Menschlichen Einrichtung der Welt. Was kaum einer weis der Leiter ist eigentlich eine Leiterin und eine gute Freundin von Scy. Ich hab sie vor ungefähr 400 Jahren kennen gelernt als ich gerade mit Scy zusammen war. Sie hält nichts von einer rein magischen Schule für die ist das wie eine fehlgeschlagene Integration auf diesem Planeten. Wenn es nach ihr ginge sollten die Wesen und Menschen offen zusammen leben und sich akzeptieren, doch dies ist nicht möglich.
Früher hab ich hier so einige Semester studiert, heute war ich hier weil es ein gravierendes Problem mit einem außerirdischen Unruhestifter gab, den keiner mehr bremsen konnte. Normalerweise ein Job für einen Sternenwächter aber mir viel die Decke zu Hause auf den Kopf und mein Sohn raubte mir den letzten Nerv. Eric war in einer Nein Phase und nur Scy bekam ein Ja von ihm. Also hatte ich ihn ihr aufgedrückt. Dummerweise war Milaine nun mit meiner Tochter verschwunden und so nahm ich einer ihrer Aufträge an. Wess war bei mir doch der stand rauchend in einer Ecke und machte auf unsichtbar. Wenn Wess nicht auffallen wollte dann tat er das nicht. Ich hatte noch nie so einen passiven, ruhigen und undurchschaubaren Wächter des Lichts kennen gelernt. Er war ein absolut untypischer Engel, aber er leistete hervorragend Arbeit und war mehr als unbestechlich.
Ich sah Rosalyn die Leiterin der Uni schon von weiten und sie lächelte mir entgegen „Hallo schöner Mann, ich müsste lügen wenn ich nicht sagen würde das ich mich immer mehr über deine Erscheinung freue als über die nahende Lösung eines Problems“, schmunzelte sie und nahm mich in den Arm. Ich erwiderte die Umarmung und sah zu ihr runter „Freut mich auch dich zu sehen Rose. Wo ist denn das schwarze Schaf“, fragte ich und sie ging vor ran „Wir haben ihn in den Keller gesperrt, aber lange werde ihn die alten Mauern nicht mehr aufhalten. Weis Gott was in dem Jungen gefahren ist. Noch kein halbes Jahrhundert alt und schon macht er mehr Probleme als ein 1000 Jahre alter Drache“, seufzte sie.
Das Problem war ein Junge namens William Shirah und er war ein Dark Raider. Die waren häufiger außer Kontrolle und gingen gerne bei Provokationen auf andere los ohne Nachzudenken. Eine Schülermenge, magischer Natur hatte sich unten vor den Raum versammelt und belegten die stark ramponierte Tür mit Bannflüchen. „Das reicht Kinder, Hilfe ist da“, sagte Rose und klatsche Ein mal in die Hände. Als mich die Menge sah wurde getuschelt und die Mädchen wurde rot. Inzwischen war ich in der magischen Welt schon fast eine Legende in der Jugend besonders weil ich mich kaum noch an öffentlichen magischen Sachen beteiligte. Seit ich Familie hatte war mir ein Privatleben wichtiger geworden. „Wow Wahnsinn der sieht ja echt so aus wie auf den Bildern und ich dachte immer das sei eine Art gemeiner Schertz“, sagte ein junges Mädchen zu ihrer Freundin.
Die Sache mit den Jungen war schnell behoben und ich konnte Wess den Rest überlassen. Draußen setzte ich mich auf eine kleine abgelegen Bank in einer Ecke die im Halbschatten lag. Nur eine ein Hälfte meine Gesichtes wurde von den so selten vorkommenden Sonnenstrahlen, hier in London erhellt. Ich war über ein interessantes Buch gebeugt das mir Rosealyn gegeben hatte. Fasziniert blätterte ich durch die Seiten und vergaß völlig das Wess schon mit seiner Arbeit fertig war und nun mit einer geschmuggelten Flasche Wodka in der Ecke stand und sich seine Feierabend Zigarre rauchte.



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#135

RE: Universität London

in London 07.03.2012 22:49
von Kotori • Engel der Verwandlung | 1.952 Beiträge

Ich war hier weil Sam mich gebeten hatte jetzt schon eine gute Uni für El zu Suchen, ich finds ja reichlich früh weil sie kleine nicht mal zwei ist aber ich mach es gern, so hab ich auch noch was anders zu tun-Balian ist ja wieder alleine in der Vergangenheit, halb so wild es ist klar wer da zu ihm gehört also wird Edward eh keine Frauen mir zu ihm schicken. Ob die Uni gut für El war konnte ich nicht so ganz beurteilen aber da es hier Menschen gab denke ich das Sam sie schon mal ausschließen wird, er hatte mir erzählt was die Kinder im Kindergarten zu El gesagt hatten, es war ein Menschenkindergarten.
Ich schaute mir das Gelände an, als mein Blick auf jemand sehr bekannten viel, wenn auch sein Gesicht nur zur hälfte Sichtbar war, ich biss mir auf die Unterlippe noch immer empfand ich ein wenig was für ihn das wusste Balian auch-ich denke wenn man Brad ein mal wirklich richtig geliebt hat hört man so schnell damit nicht mehr auf. So ging ich auf ihn zu setzte mich neben ihn, er war in ein Buch vertieft und das ziemlich stark so sagte ich erst mal nichts, starrte ihn aber auch nicht an so war ich nicht mehr früher wäre ich jetzt schon auf seinem schoss gesessen, dennoch fing ich mich an zu erinnern wie es mit ihm war, auch an die negativen Seiten, doch wiederhohle würde ich das niemals mehr dazu liebte ich Balian wirklich zu sehr, vielleicht mehr als Brad auch wenn mein Herz immer noch leicht für Brad schlägt.



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#136

RE: Universität London

in London 07.03.2012 23:18
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Ich bemerkte erst spät das sich jemand neben mich gesetzt hatte. Die Überraschung war groß als ich Tori erkannte. Ich wusste das Balian in der Vergangenheit war, doch warum hatte er sie nicht mitgenommen? Manchmal verstand ich meinen kleinen Bruder einfach nicht. Tori war ein sehr nettes Mädchen und liebte ihn wirklich aufrichtig. Der Kerl wusste gar nicht was er an ihr hatte „Hey Tori, hab dich gar nicht bemerkt“, begrüßte ich sie mit einer traumhaften und leicht geheimnisvollen Stimme. Ich klappte das Buch zu und umarmte sie. Es war recht seltsam, das Mädchen in den Armen zu halten mit der ich so vieles schon durchgemacht hatte. Kaum eine meiner Ey Freundinnen hatte mich überlebt. Die einzige die über alles drüber stand war Scy, aber die war auch nicht normal. Doch Tori hatte es geschafft mit Hilfe meines Bruders der Verzweiflung und den Tod zu entkommen. Ich war da mehr als froh drüber denn sie hatte sowas nicht verdient. Immer wenn ich sie sah erinnerte ich mich an die Nacht in dem Tribunal Raum. „Gut siehst du auch“, meinte ich zu ihr und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte sie an. Ich fragte mich ob es ihr schwer viel in meiner Nähe zu sein. „Wie geht’s dir?“, waren aber die Worte die ich offen an sie richtete obwohl mir das andere doch interessanter erschien. Mein Gesicht war jetzt komplett der Sonne zugewandt und meine Haare schimmerten wie helle goldene Seide und bildeten einen unglaublichen Kontrast zu den Diamant blauen Augen die sie ansahen. „Oder viel eher was suchst du hier? Noch mal studieren?“, hackte ich mit einem kleinen schelmischen Grinsen nach.



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#137

RE: Universität London

in London 07.03.2012 23:33
von Kotori • Engel der Verwandlung | 1.952 Beiträge

Brad war wirklich sehr vertieft ich war schon dabei ihn anstupsen zu wollen als er mich wahrnahm. "Hab ich gemerkt muss ja ein spannendes Buch sein" ich deutete darauf, sein lächeln war traumhaft und seine stimme hat was leicht Geheimnisvolles "Bist Du in geheimer Mission unterwegs oder wieso redest Du so?" fragte ich ihn, lächelte ihn aber auch an-sein lächeln war noch immer zum dahin schmelzen. Er machte mir ein Kompliment "Das kann ich nur zurück geben" es war schon komisch sich dochnormal mit ihm zu Unterhalten ohne das ich ihn gleich anfalle und so, doch als er mir nun eine Strähne aus dem Gesicht strich, seufze ich unwillkührlich, ich erinnerte mich an seine Berühungen dafür konnte ich nichts, immerhin hatten wir eine bewegenede Vergangenheit hinter uns. Er fragte wie es mir geht, ich lächelte nun wirklich mehr als Glücklich "Besser kann es mir nicht gehen und Dir?" fragte ich nach, sein Gesicht war nun mir ganz zu gewand, seine Haare schimmerten wieder wie Gold was ihn äußerst Attraktiv machte und seine Augen, ich könnte mich wieder darin verlieren aber tat es nicht.
Auf seine frage schüttelte ich den Kopf "Nein Sam bat mich für El jetzt schon mal nach einer guten Uni zu suchen, früh ich weiß aber so ist er" da ist er doch schon perfektionist und wenn El nicht zur Uni will ist da auch in Ordnung. Ich stupste Brad an "Soll ich Dir was Verraten" würde ich so oder so tun auch wenn er es nicht hören will, ich muss es auch noch meinen Eltern sagen und denen von Balian Lith wird sich sicher freuen und Dyan wohl ein wenig doof aus der Wäsche schauen ich wette niemand hätte damit so gerechnet. "Balian und ich werden Heiraten" ich grinste wie ein Honigkuchen Pferd "Zwar nur in der Vergangenheit aber das ist egal" damit kann ich leben, jetzt bin ich auf Brad´s Gesicht gespannt-leider hab ich noch keinen Ring aber Balian wollte ja seinen Vater darum bitten eigens welche zu erschaffen solang kann ich warten.
Ich hatte auch Brad´s schelmisches grinsen gesehen "Du heckst was aus" da bin ich mir fast schon sicher.



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#138

RE: Universität London

in London 26.12.2012 21:31
von Dorian • 589 Beiträge

Maribell geht hier gelegentlich zur Uni. Frankreich bin ich gerade Leid geworden. Immer nur diese Froschschenkelfresser und diese beschissene Sprache, die mir so langsam ernsthaft auf den Geist gegangen ist. Dazu erneut einen Korb von Cathan und das wo es doch so angenehm kuschelig war. Meine Launen sind momentan kaum zu ertragen was schon seit einer Weile dafür sorgt, das Maribell ungewöhnlich ruhig mir gegenüber geworden ist.
Weihnachten ist bereits vorrüber. Ich habe diese Zeit wirklich ganz im Abseits verbracht. Mich konnten wirklich alle mal sowas von am Arsch lecken, ich wollte meine Ruhe haben und hatte diese auch. Zu Silvester war ich wieder an die Oberfläche gekommen und hab in Paris einen auf Jack the Ripper gemacht, nur dass ich keine Frauen umgebracht habe, sondern drei Kerle mit blonden Haaren und blauen Augen dran glauben durften. Die Nachricht war hoffentlich offensichtlich gewesen und die Presse berichtet nur davon, dass der Täter nicht gefunden werden kann bla bla blaa ...
Seis drum. Die Uni hat wieder angefangen und ich habe Maribell hergebracht. Nur um mich abzulenken. Nur seh ich hier auf dem Gelände schon wieder einen Bengel mit blonden Haaren und blauen Augen. Irgendwo muss eine Verschwörung gegen mich laufen! Ich werde noch sehen, was ich mit dem anstellen werde. Mit ein wenig Glück wird er noch seinen nächsten Geburtstag erleben, mit Pech eben nicht!

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#139

RE: Universität London

in London 26.12.2012 21:50
von Cathan • Blizzard Triador | 460 Beiträge

Damals hatte ich das Studium sausen lassen um von Dorian weg zu kommen. Ich hatte daher mein Studium nie beendet. Also schrieb ich mich für die letzten 4 Semester ein und besuchte als erstes meinen Lieblingskurs – Geschichte. Der Professor erkannte mich schnell wieder und schüttelte mir erfreut die Hand „Mr Landon schön das sie wieder hier bei uns sind“, grinste er und ich nickte „Vielen Dank Mr. Danworth ich mich auch“, und hörte dann zwei Stunden lang den Vortrag über die Französische Revolution und seine Hintergründe vor. Als ich den Unisaal wieder verließ sah ich auf dem Parkplatz wie ein teurer Luxusschlitten hielt. Ich erstarrte sofort, als ich erkannte wer der Fahrer des Wagens war. Dorian musste mehr als Sauer auf mich sein, nach dem Korb. Ich hatte ihn praktisch mit einer riesen Latte in der Hose eiskalt stehen lassen. Aber was sollte ich machen, denn ich hatte wirklich bedenken wieder abzurutschen in diese Abhängigkeit von ihm. Ich hing sehr an Dorian, mehr als er wusste aber genau das war es was ich nicht mehr wollte. Das allerdings die kleine verrückte Blondine hier zur Uni ging gefiel mir kein bisschen. Sie schien mehr unberechenbar zu sein und das sie ein Dauergrinsen in Dorians Nähe hatte, fand ich mehr als gruselig. Also ging ich beiden lieber aus den Weg und machte einen Bogen um die Auffahrt zum Hauptgebäude.


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#140

RE: Universität London

in London 26.12.2012 21:58
von Dorian • 589 Beiträge

Maribell hatte ihn sofort gespürt, aber beschlossen Dorian nichts zu sagen. Sie hält es für besser, wenn beide Seiten sich nicht so schnell wieder sehen. Das Letzte Treffen zwischen den beiden war wohl reichlich schief gelaufen. Sie hatte ihren eigenen Bruder im Anschluss lieber fort geschickt, obwohl sie ihn wirklich über alles liebte. Die beiden haben nach wie vor kontakt, dennoch will sie nicht, dass er in Dorians Nähe kommt. Es wäre schlichtweg zu riskant für ihn.
"Ich melde mich, wenn ich schluss habe. Danke fürs bringen." Wieder lächelt sie Dorian munter an und gibt ihm einen Kuss auf die Wange, der mit absicht eine eiskalte Spur hinterlässt. Seine Haut ist an dieser Stelle beinahe schon gefroren, doch er reagiert kaum darauf. Er sieht ihr nur nach und dann schweift sein Blick wieder über den Campus. Hier rennen so einige rum und dadrunter sind auch ein paar Blonde Jungs zu erkennen. Auf dem ersten Blick wirken sie alle gleich auf ihn und er würde am liebsten jeden einzelnen davon umbringen, auf die grausamste Art, die ihn einfällt. Doch er kann es sich nicht erlauben in London gleich wieder zu viel Aufsehen zu erregen. Nein erstmal wird Paris von den Blonden befreit und vielleicht gönnt er sich auch den einen oder anderen Spaß mit ihnen, ehe er sie umbringen wird.
Für den Moment wirkt er einfach nur leicht reitzbar. Niemand den man gerne ansprechen will, sondern eher aus dem Weg geht. Zum Glück verlässt Dorian selber wieder den Campus und fährt in der Luxuskarre weg. Später wird er Maribell wieder abholen und bis dahin wird er nach Paris gehen und sich einen Spaß gönnen, den ihn sein eigentlicher Liebling nicht gönnen will ...

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