INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F

#11

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 31.03.2014 00:00
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Würde der Untote die Sonne auf seiner Haut spüren können, würde er wohl sagen dass es ein schöner Tag war, doch so war es einfach nur ein warmer Tag. Für die Lebenden war es viel mehr. Sie genossen die ersten wärmenden Strahlen nach der langen Winterphase mit sehr kalten Temperaturen. Sogar ihre Kleidung wurde schon kürzer, vor allem das weibliche Geschlecht holte die Röcke wieder raus. Die ganz Mutigen trauten sich schon in das noch immer recht kalte Wasser. Der blonde Mann tat nichts außer zu zusehen wie die Sterblichen Lebten, etwas was er mit jedem Blick schmerzlicher vermisste. Noch immer würde er am liebsten die Sonne auf seiner Haut spüren, das kühle nass des Wasser, selbst den Regen oder Schnee im Winter. Nicht durch das Blut eines Wesens welches es ihm Möglich machte, sondern weil sein Herz schlug. Wirklich schlug.
Clywd schaute auf seinen Ring, drehte ihn etwas mit einem Finger. Es wäre so einfach dem allem hier und jetzt ein Ende zu bereiten. Einfach den Ring abnehmen und dann würde er in wenigen Sekunden verbrennen, schmerzhaft doch noch ein mal hätte er die Sonne gespürt. Es würde nichts außer Asche zurück bleiben. Doch würde der Vampir es sich selber nicht so einfach machen, nicht ohne seine Rache an der Frau bekommen zu haben, welche ihm seine frau genommen hatte, sein Leben und ihm zu einem Monster machte. Natürlich gab es Zeiten, da mochte er es ein Vampir zu sein. Als er alles tun konnte ohne Konsequenzen zu fürchten, wo er Blut in rauen Mengen getrunken hatte, oft einfach nur aus Spaß, doch wenn man solang lebte wie er, auf eine Art und Weiße in der man keine Chance auf ein -nein- hatte, wird man dem ganzen irgendwann überdrüssig. Vielleicht war es daher auch wirklich Schicksal, das Adélie in ihre Welt zurück kehrt war, so musste er sich nicht Verabschieden, hätte auch kein schlechtes Gewissen das er einfach ging. Um Kotori tat es ihm schon ein wenig leid, hatte der blonde Mann doch wirklich bemerkt das er ihr viel bedeutete, so wie sie sich dafür eingesetzt hatte ihm zu helfen. Tori war eine außergewöhnliche Frau, obwohl sie den Mann nicht gehen lassen würde, würde sie ihm aber helfen seine Rache zu bekommen. Ein Engel durch und durch, auch wenn sie sich selber so nie wirklich sah. Doch musste man nicht Heilig oder perfekt sein, um ein Geschöpf zu sein wie sie es war. Für den Unsterblichen war es einfacher an Tori zu denken als an seine Ex-Freundin, doch hatten die beiden auch eine andere Beziehung geführt. Innerlich schüttelte er den Kopf, es reichte mit der Wehmut welche Clywd gerade an den Tag legte, er war ein Mann der fast Tausend Jahre alt und benahm sich wie ein Mädchen. Das hatte die Beziehung zu einer Frau aus ihm gemacht, es schmeckte den Mann un wirklich nicht. Er sollte zurück zum Anfang, wieder normal werden denn nur das würde ihn weiter bringen. So brauchte der blonde Mann Blut, Blut um sich zu stärken. Doch war er niemand der jede oder jeden nahm, nein sie mussten für ihn weiterhin besonders riechen. Viele Vampire hatten da ihre eigen Arten, der eine mochte nur eine bestimmte Blutgruppe, der eine nur ein Geschlecht, die ganz Kranken unter ihnen nur Kinder. Es war das leben eines Wesens welches Blut zum leben brauchte.
Der blonde Mann schloss seine Augen, auf jeden wirkte es so als würde er die Sonne auf seiner fahlen Haut genießen. Selbst jetzt noch konnte er die Blicke der Frauen auf ihn sehen, wirkten Vampire schon immer sehr Anziehend so waren sie doch schon sehr willige Opfer. Doch er suchte einfach nur nach einem Duft welcher ihm zusagte, dabei bevorzugte er schon eine Frau denn diese konnte man einfacher irgendwohin locken. Es dauerte nicht lang und ihm wurde ein sehr interessanter Duft eines weiblichen Wesens zugetragen. Das erste Bild was ihm in den Sinn kam, war das brausen von Wellen, die ihren Weg immer wieder zum Strand fanden. Dazu ein leichter wehender Wind, welcher den lieblichen Geruch der Meere mit sich trug, so konnte man das wirklich beschreiben. Als er seine Augen öffnete waren sie für einen Moment blutrot, ehe er schon hinter einer dunkelhaarigen Frau stand. Noch mal Atmete er tief ein, sie war es und sah dazu noch nicht mal schlecht aus. Selten bekam man perfektes Blut mit einem wunderschönen Aussehen. Clywd hatte heute Glück und das würde er auch ausnutzen.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



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#12

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 31.03.2014 00:55
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Nach allem was in den letzten Wochen vorgefallen war, hatte Lith beschlossen sich mal einen Tag auszeit zu nehmen. Von allem und jeden. Noch immer kam die dunkelhaarige Frau nicht damit klar das ihre eigenen Kinder, Kinder gezeugt haben was natürlich konsequentzen mitsich brachte. Schlimmer als alles jemals zuvor. Und dennoch hatte die Latina mitgefühl mit ihrer Tochter, denn Lith wusste zu gut wie es sich anfühlte ein Kind zu verlieren, auch wenn sie damals glaubte das Ronan tot war. Das war ein Gefühl, was die schöne Frau niemanden wünschte. Ein Kind zu verlieren war für Lithuania das schlimmste gewesen, auch wenn es für sie gut ausgegangen war. Jetzt kam noch das mit Dyan´s Sohn, ihrem Stiefsohn dazu, doch das war nichts neues. Eigentlich hätte man es sogar wissen nur war der Schöpfer zu Faul gewesen um dagegen zu Steuern, eigentlich mehr als Unverantwortungsbewusst. Dennoch liebte die Frau ihm immer noch, auch wenn das kaum einer glauben konnte oder für gut hielt, hatte ihr Ehemann auch noch ganz andere Seiten. In einer Familie wie der ihrigen war es wirklich schwer normal zu bleiben oder nicht durchzudrehen. Manchmal hatte sie schon Gedanken, das alles hätte anders laufen können, wenn Dyan sie nicht überredet hätte ein Date mit ihm zu haben. Viele ihrer Idiale, ihrer Überzeugungen hatte sie wegen dem Mann über Bord geworfen. Wollte sie doch nie Kinder haben und nun hatte sie vier, von denen zwei sich zu sehr liebten. Oft kommt alles anders als man denkt.
So war sie einfach an irgendeinen Strand gebeamt, wohl wissen das es zu kalt war um zu Schwimmen, als Wesen hatte sie den Makel Krank werden zu können, das wollte sie nun wirklich nicht. Als Frau vom Schöpfer was unter den meisten Wesen doch schon sehr verbreitet war, brauchte sie sich auch keine allzu großen Gedanken machen, das es Wesen gab welche ihr Schwacheswesen ausnutzen um sie zu töten oder an Brad auszuliefern. Ihr Mann hatte immer ein Auge auf sie, würde sofort kommen wenn einer auf diese Idee kam. Zudem ist ihr Stiefsohna uch nicht so dumm sich mit seinem Vater zu messen, denn diesen Kampf verliert er immer. Das ist auch der einzige dem er immer wieder Unterlegen ist. Lith überlegte sich wirklich, wie weit sie Dyan bringen konnte sich gegen seinen Sohn zu stellen, war er doch nun seine Familie. Sein Sohn aus seiner Beziehung mit Kayla, da kann sie ihm doch keine Vorschriften machen. Das war wirklich eine schwere Situation. Auch wenn die Latina versuchte abzuschlaten, konnte sie das nicht wirklich, dazu Spuckte ihr einfach zu viel im Kopf herrum. Innerlich seufzte sie, Atmete tief die Luft ein und aus um dann auf das Meer und die wenigen schwimmer zu schauen. Für Menschen waren sie doch wirklich sehr Mutig, daher schmunzelte sie doch etwas. Auch Lith war mehr Mensch als sie wirklich ein Wesen war.
Doch von jetzt auf gleich, vernahm sie hinter sich eine Aura, welche vor wenigen Sekunden noch nicht dagewesen war, nicht mal in ihrer unmittelbaren Nähe. Die Frau drehte sich um, schaute in das Gesicht eines Mannes, dessen Aura anders war-wirklich anders. Natürlich war sie nicht mit der von ihrem Mann zu vergleichen, denn seine war und blieb Einzigartig. Diese hier hatte etwas, was sie noch nie gesehen hatte. Verdorben das war der blonde Mann auf jeden Fall, doch auch irgendwie anders. Sein Gesichtsausdruck jedoch verriet nichts gutes, so seuftze die dunkelhaarige. Hatte sie doch nun wirklich keine Lust auf irgendwelche Probleme. Konnte man denn nicht einfach mal irgendwo sein ohne das es Probleme gibt? Am sichersten war es dann doch wirklich zu Hause musste sie Feststellen. "Kann ich was für Sie tun?" höflich versuchte sie auf jeden Fall zu sein, nahm aber zwei Schritte abstand, da der Fremde ihr doch etwas zu nahe gekommen war. Das gefiel ihr nun ganz und gar nicht. Zudem brauchte sie Abstand um sich zu Verteidigen wenn es sein musste. Hatte Lith seit Cyrian Selbstverteidigung gelernt, falls ihre eine Kraft mal nicht ausreichte. Setzte sie diese auch nur im Notfall ein, war sie wirklich wohl das einzigste Wesen welches ihre Fähigkeiten eher selten bis gar nicht benutzte. Nur das Aurensehen war Allgegenwärtig da sie das nicht Ausschalten oder Steuern konnte.


D-Famly
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#13

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 31.03.2014 21:58
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Für schön hatte er die Frau gehalten, so wie sie roch und von hinten aussah. Doch als sie sich umdrehte passte das Wort -schön- nicht mehr. Diese Frau hatte eine ganz besondere Ausstrahlung, welche man wohl nicht immer begegnet. So ging sein erster Gedanke doch zu einer Zeit, wo er noch ein Mensch gewesen war. Dunkle lange Haare, die Haut etwas gebräunt dachte Cylwd an Eceda, auch sie war eine außergewöhnliche Schönheit dafür das sie keine zwanzig mehr war. Nichts anderes stand ihm gerade gegenüber. Jetzt wo sie ihn so ansah, fragte er sich kurz ob es gut wäre ihr Blut zu Trinken. Nicht weil ihr Blut ihm irgendwas geben würde, wusste er mittlerweile schon wie Heilige Wesen rochen, doch vielleicht hatte sie hier eine Familie. An sowas hatte der blonde Vampir noch nie Gedacht wenn er jemanden aussaugen wollte. So müsste er sie nun wirklich nicht töten, nur eben fast das konnte er beeinflussen. Es schien dem Unsterblichen das er daran dachte, weil er sich auch immer eine Familie gewünscht hatte, zu jener Zeit einen kleinen Prinzen oder Prinzessin. Vielleicht auch beides, doch Kuraiko hatte es ihm genommen und genau das machte den Untoten gerade wieder sauer. Alles was er jemals wollte, war ein normales leben mit der Frau an seiner Seite die er liebte. Den Thron besteigen und über sein Land herrschen, doch stattdessen lebte er seit fast 1000 Jahren ein Leben, welches niemals für ihn bestimmt gewesen war doch das fand nun langsam sein Ende.
Der leichte Wind fuhr ihr durch die langen dunklen Haare, trieb ihren Duft noch mehr zu ihm. Neue Bilder entstanden ins einem Kopf, von lachenden Kindern die im Wasser spielten. Es kam nicht oft vor, dass Clywd bei dem Geruch von Blut an lebende Personen dachte. Bei Adélie war es immer eine Blumenwiese nach einem Abendlichem Regen gewesen und bei Kotori Schnee der auf Zedern fiel, doch so hatte diese Frau auch ihre eigene Art, welche den blonden Mann anzog. Da sie ihn nun schon so nett fragte, schaute der Mann ihr tief in die Augen, seine Pupillen wurden schwarz, wollte er die braunhaarige Frau Manipulieren Kommen Sie mit mir mir waren seine Worte, doch schon legte er seine Stirn in Falten, denn ihre Pupillen weiteten sich nicht. Das konnte nur bedeuten das man sie nicht Manipulieren konnte, dabei war es einem Vampir mögliches jedes Lebewesen unter seine Kontrolle zu bringen oder ihnen seinen Willen aufzuzwingen. So musste hier bei der Frau eine höhere Macht im Spiel sein denn einfach so war sie sicher nicht Immun gegen ihn. Sowas hatte der Vampir noch nie gehört. Wieso kann ich Sie nicht unter meine Kontrolle bringen? er wollte das wirklich wissen da ihm sowas noch nie widerfahren war. Zwar könnte er auch hier einfach ihr Blut trinken, doch würde es ihnen niemand abnehmen das sie ein Paar waren welche einfach nur am rummachen waren. Kurz schaute er sich um, es waren noch zu viele Menschen in ihrer Nähe, wenn sie schreien sollte, würde das zu viel Aufmerksamkeit erregen, so musste er warten bis weniger Besucher da waren oder sie weiter weg oder eben die schöne Frau irgendwie von hier wegbewegen können. Clywd war schon dabei sich Gedanken zu machen, sollte er wohl von nun an einen Plan B haben, sollte sowas noch mal passieren wovon er nun wahrlich nicht ausging.


...Am allermeisten sehnte ich mich nach dem Tod, das weiß ich jetzt.
Ich habe darum gebeten, um vom Schmerz des Lebens erlöst zu werden...



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#14

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 01.04.2014 00:08
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Langsam wurde ihr klar, warum der Mann so eine andere Aura hatte, als alle die sie kannte. Er war kein lebendes Wesen, daher war ihr langsam klar was für ein Wesen da vor ihr stand. Ein Vampir. Sicher war er nicht einfach so da, sondern wollte das was er brauchte um zu Leben. Wäre wirklich zu schön gewesen wenn die Latina einfach mal in ruhe hätte den Tag genießen könnnen. Wenn es Cyrian nicht war welcher sie verfolgte waren es andere Wesen welche glaubten das sie eine einfache Frau war, die nicht sonderlich stark war. Früher war es so, doch seit sie die eine Kraft von ihrem Mann bekommen hatte, hatte sie genügend Zeit um sich aus dem Staub zu machen. Weglaufen war für Lith in einigen Situationen wirklich besser, nicht weil sie Angst hatte, doch wusste sie einfach das sie eben nicht so Mächtig war ihre Kindern, doch würde sich die dunkelhaarige niemals beschweren, liebte sie es das zu sein was sie war. Noch immer war sie der Meinung das Macht nicht alles war, auch wenn einige Wesen wie ihr Stiefsohn genau das anders sahen. Doch war sich die Frau auch sicher das er irgendwann fallen würde, weil es immer so ist.
Der blonde Mann vor ihr, verhielt sich wirklich seltsam als er doch wollte das sie mit ihm geht. Er schien sich seiner Sache sehr sicher zu sein, hatte Lith mitbekommen das sich seine Pupillen geweitet hatte. Vampire Manipulieren sehr gerne, doch bei ihr klappte das nicht was ihn verwirrte. Ein kleines schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, das konnte nur an einem liegen. Sicher hatte Dyan einen Blick auf sie geworfen und dafür gesorgt das der Vampir sie nicht Kontrollieren kann. War schon sehr fürsorglich, sowie vorraussichtig von ihm. Bei sowas konnte ihr Mann das sein, doch wenn es um seinen Sohn ging, ließ er wie eigentlich alles schleifen. Vielleicht würde ein Machtwort Brad wieder zur Vernuft bringen doch auch das war etwas, was wirklich nur sehr sehr selten geschah. Ein Mann denn man nur sehr schwer verstehen konnte. "Weil es jemanden gibt, dem das nicht gefallen würde" Antwortete sie dem Mann wahrheitsgerecht, warum auch Lügen. Die Latina war wirklich eines der wenigen Wesen welches auf die Idee kam zu Lügen schon gar nicht in so einer Situation. "Ich weiß was Sie sind und demnach auch was Sie von mir wollen, doch genau das können Sie sich bei mir nicht holen" die dunkelhaarige war sicher nicht die erste welche sein Wesen erkannte und ihm das sagte, doch wer gab einem Blutsauer schon Freiwillig sein Blut wenn man nicht Manipuliert wird. Außerdem hatte Lith nun wirklich keine Lust heute zu sterben. "Ich würde Ihnen nun Vorschlagen sich ein anderes Opfer zu Suchen" wenn er Blut wollte, dann würde er das sicher bekommen, aber nicht von der schönen Latina. Diese ließ ihn aber nicht aus den Augen, immerhin war er nun wirklich schneller als sie so musste die Frau wirklich in Acht Stellung gehen, durfte ihm nicht den Rücken zukehren. Zwar könnte Lithuania einfach gehen, doch warum sollte sie das? Sie wollte hier sein, daher kam weglaufen gerade nicht in Frage solang er ihr nichts tat.


D-Famly
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#15

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 01.04.2014 01:27
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

So ganz war ihm nicht klar was die schöne Frau mit ihren Worten meinte jedoch spielte sowas bei dem was der Mann wollte keine große Rolle. Er kam nicht umhin zu denken das jemand Schützend seine Hand über sie hielt, so war die Frage wie intensiv das war. Auf den Kopf gefallen war die Frau nicht, wusste sie was er war auch wenn er sich nicht daran erinnern konnte sich wirklich Auffällig verhalten zu haben. Vielleicht konnte sie durch ihr Wesen herausfinden was der Vampir war, solche Fähigkeiten sollte es auch geben. Meine liebe, ich haben diesen Satz nun schon so oft gehört. Ich denke Sie können sich Vorstellen wie oft er wahr geworden war bisher gab es nur einen Engel welcher ihm das Blut was er wollte verwehrt hatte, wobei Clywd in naher Zukunft auch von ihr Kosten würde. Nur genau das musste der blonde Mann ihr ja nun nicht unter die Nase reiben. Ein kleines fast schon freundliches charismatisches Lächeln legte sich auf seine Lippen als der Vampir zu ihr sprach.
Obwohl die braunhaarige wusste was für ein Wesen vor ihr Stand, zeigte sich keine Angst in ihren Augen eher wieder willen und Kampfgeist. Wie die Augen einer starken Frau welche sich nicht unterkriegen ließ. Solche Frauen hatte er schon immer gemocht, die sagen und taten was sie dachten. Das war der Grund gewesen warum Eceda sein Herz als Mensch erobert hatte, warum ihn Kotori immer wieder verzaubert hatte und er am Ende so gar eine Beziehung mit einer Elfe eingegangen war. Zwar war Adélie nie wirklich Erwachsen gewesen, doch gerade weil die beiden Wesen so unterschiedlich waren, hatte es irgendwie, wenn auch nur für sehr kurze Zeit, geklappt. Innerlich schüttelte der Unsterbliche mal wieder seinen Kopf, gab es selten Momente an denen er nicht an die drei Frauen dachte welche ihn verändert hatten. Doch genauso oft dachte er auch an die eine, welche seine ganze Welt in ein Chaos gestürzt hatte was er nie wieder gerade biegen konnte. Oh ich habe nicht vor jemand anderes heute zu Kosten. Ich will Sie dabei hatte er sich etwas zu ihr runter gebeugt. Zwar vermag ich nicht Sie zu Manipulieren, doch als Vampir kann ich noch ganz andere Dinge tun Clywd war schon ein seltsamer Vampir. Kein anderer würde sich wirklich so mit seinem Opfer Unterhalten oder ihm sagen was er als nächstest tut. Doch zu keiner Zeit seines Lebens war der Untote so wie die anderen, auch wenn es bisweilen so gewirkt hatte. Der blonde Mann trat wieder auf sie zu Wir können es uns einfach machen oder schwer, mir ist beides recht. Wenn ich es mir Überlegte ist meine letzte wirkliche Jagt schon lange her in den Zeiten wo die Menschen einem fast schon um den Hals fielen, wenn man ihnen ein kompliment machte war alles so einfach geworden. Wenn es daher nach dem Unsterblichen ging, konnte sie gerne Abhauen und sogar um Hilfe schreien das würde alles nur noch viel interessanter gestalten. Zudem wäre es Interessant zu Erfahren wie viele Mensche oder gar Wesen der wunderschönen Frau wirklich zu Hilfe eilen würde. So wie Clywd sie alle einschätze wäre es keiner oder mit sehr viel Glück einer, doch dieser würde dann einfach ein weiteres Opfer werden. Die Gedanken sorgten dafür das er grinsen musste, das würde ein Spaß werden.


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#16

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 02.04.2014 21:50
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

Der Mann war doch sehr Gespräching, rammte ihr nicht sofort seine Fänge in ihren Hals auch wenn klar war das er genau das wollte. Könnte sie sich vorstellen, wie oft der Spruch schon geklappt hatte? Bei wirklich starken Wesen sicher, doch bei Menschen oder Wesen wie Lith es war, war genau dieser Satz wohl vergebens. Innerlich konnte sie wirklich nur den Kopf schütteln und seufzen, ein normaler Tag war wohl nur gegeben wenn Dyan in ihrer Nähe war. Seit sie bei den D´s lebte passierte wirklich viel, viel mehr als zu ihren Single Zeiten. Es gab Personen welche das mochten, nur Lith gehörte nicht immer dazu. Manchmal war Aufregung wirklich gut, doch in letzter Zeit war es wirklich zu viel, doch eine Pause wollte ihr Maken wohl nicht gönnen. "Hätte ja auch nur mein Glück bedeutet" sie war nun wirklich sarkastisch geworden da es die Latina nervte und das nicht zu knapp. So hob sie ihren Zeigefinger "Für jemanden der mein Blut will, reden Sie aber ganz schön viel um den heißen Brei herum" jeder andere Vampir hätte sie sicher schon vor Minuten gebissen. Hätte nicht ein Wort gesagt sondern es einfach getan. Als Untoter könnte er die dunkelhaarige auch einfach in eine Ecke ziehen, so schnell wie der Mann war wäre das für ihn kein Problem gewesen. Hatte er so viel Langeweile das er sich erst mal mit seinem Opfer Unterhalten musste oder hatte er lange nicht mehr mit jemanden geredet? Der Grund war nun auch egal, immerhin würde das nichts an seiner Absicht ändern.
Die Frau wippte etwas mit ihren Augenbrauen, es sah wirklich Nachdenklich aus "Hmmm...Mister Vampir ich bin nun wirklich niemand welches es einen Leicht macht, das passt nicht zur mir. Schon gar nicht lass ich einfach so mein Blut aus mir raussaugen, dass sollten Sie verstehen" bestimmt würde die dunkelhaarige nicht sagen ´hier nehmen Sie mein Blut´ Lithuania hatte noch nie den leichten Weg gewählt auch wenn es ihr einiges erspart hätte, doch die Latina war schon immer eine Kämpfernatur gewese. Das hatten sie ihre Eltern gelernt und genau das haben sie für Menschen wirklich gut gemacht. "Also Mister Vampir wie wollen Sie es haben?" gerade konnte die dunkelhaarige selber nicht ganz glauben was sie da tat. Einen Blutsauger herauszufordern war nicht gerade Klug, doch nach allem was in den letzten Monaten vorgefallen war, war es auch eine willkommene Abwechslung welche sie eigenlich nicht wollte. Lith war gerade wirklich zwiegespalten, auf der einen Seite hasste sie das doch auf der anderen forderte die Latina es sogar heraus. Langsam wird sie wohl doch verrückt. Das war nur eine Frage der Zeit wenn man bedenkt zu welcher Familie sie nun gehörte. "Soll ich weglaufen oder schreien. Sie haben die Wahl" ein freches grinsen legte sich auf die Sinnlichen Lippen der schönen Frau als sie so zu ihm sprach. Der blonde Mann konnte sehen, dass sie sich etwa Lustig über ihn machte allein schon weil Lith ihn immter ´Mister Vampir´ nannte. Unterschätzen sollte er sie aber auch nicht, denn ihr Vorteil war das sie sein Wesen kannte, er aber nicht ihres. So sah sie in der Aura des Untoten auch, wie dieser langsam doch etwas wütend würde da sehr untypisch für Lith, sie zur Respektlosigkeit neigte. Bisher war ihr das immer sehr wichtig gewesen, doch alles was mal wichtig für die Frau war, war nun fürn Arsch so erlaubte sich die Mutter von vier Kindern auch mal einen Ausbruch, ohne zu wissen wie es für die schöne Latina ausgehen wird.


D-Famly
zuletzt bearbeitet 02.04.2014 21:53 | nach oben springen

#17

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 05.04.2014 20:37
von Clywd • Vampir | 104 Beiträge

Eine richtige Rasse Frau stand da vor ihm. Eine schöne Frau welche Selbstbewusstsein hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Doch der Vampir war etwas fasziniert von der dunkelhaarigen Frau. Nur wenige waren ihm Gegenüber so taff, daher ahnte er schon dass das heute ein Spaß für ihn werden würde. Jemanden zu Jagen, das war seine Natur, gehörte zu seinen Instinkten. Innerlich leckte der Unsterbliche sich schon seine Finger, würde die Frau noch besser schmecken wenn sie vor ihm weg rennt.
Es war nun sogar so das sie ihn Herausforderte. Sowas hatte der blonde Mann schon lang nicht mehr erlebt. Sie wollte mit ihm Spielen, ohne zu wissen wie es ausgehen würde. Auch er war sich da nicht wirklich sicher, immerhin vermochte er die Bildschöne Frau nicht zu Manipulieren, kannte auch ihre Kräfte nicht. Doch gerade sowas machte eine Jagt doch interessant, nicht zu wissen was passiert. Ein grinsen legte sich auf seine Lippen Es wird mir ein persönliches Vergnügen sein, Sie zu Jagen schöne Frau selbst jetzt konnte er noch ein kleiner Gentleman sein, immerhin hatte das zu seinen Menschenjahren gehört. Zudem wollte er selbst jetzt noch das er sich von den anderen Blutsaugern unterschied, auch wenn es nicht viel bringen wird oder etwas an der Tatsache ändert, das er nun mal der ist der er jetzt war.
So trat er näher zu ihr ran, nahm eine ihre braunen Strähnen in seine Hand, ließ diese durch seine Finger gleiten. Er war sich sicher, das sie genauso samtweich waren wie sie aussahen. Sie wissen ja, das ich schneller bin als Sie. Daher bekommen Sie einen sehr netten Vorsprung von mir er ließ ihre Strähne wieder los, beugte sich noch mehr zu ihr runter. Sein kühler Atmen streifte ihre leicht dunklere Haut Lauf raunte er ihr in das Ohr, stellte sich wieder auf und wartete bis sie das weite suchte. Ihre Spur hatte der Vampir schon längst aufgenommen, ließ es immer wieder in seine Nase tragen, was natürlich logisch war. Ihr Duft hatte ihn zu ihr geführt, da würde der Mann diesen jetzt nicht vergessen. Angst hatte sie noch immer nicht, er roch keinen Angstschweiß an ihr. Viel mehr schien die Frau es als eine Art Herausforderung anzusehen. Cylwd wartete bis er sie nicht mehr sah und selbst dann wartete er noch länger. Erst nach drei Minuten setzte der blonde Unsterbliche sich in Bewegung, erst langsam wie ein Mensch lief er ihr hinterher. Doch schon im nächsten Augenblick setzte er seine Vampirgeschwindigkeit ein und hatte sie eingeholt. Der Mann riss die Frau zu Boden, begrub sie unter sich Sagte ich nicht das ich schneller bin ein süffisantes grinsen legte sich auf seine Lippen. Eine Chance hatte die Frau in diesem Fall nie gegen ihn gehabt. Seine Augen waren rot geworden, die Fänge erschienen welche der Mann man in ihren Hals trieb und Anfing zu trinken. Schon die ersten Tropfen waren eine Wohltat, denn die dunkelhaarige Frau schmeckte wirklich verdammt gut. Schon lang hatte er nicht mehr sowas köstliches auf seinen Lippen geschmeckt.


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#18

RE: Ohrid-Strand

in Macedonien 05.04.2014 21:03
von Lithuania • Aurenseherin | 426 Beiträge

So wie sie ihn Herausforderte war es für den Mann wirklich genau das was er wollte. Als Vampir hatte der Mann ganz sicher Spaß daran jemanden zu Jagen. Wirklich sicher war sie sich immer noch nicht worauf die Latina sich da eingelassen hatte, doch würde sie sehen wie weit es geht. Zur Not konnte sie sich auch immer noch wegbeamen oder sich eben auf ihre ganz eigene Art und Weiße selbst helfen. Der Vampir hatte daher seine ganz eigenen Fähigkeiten, welche ihm sicher nützlich erschienen. Doch gerade weil er ein Untoter war, sie wohl die meist bekanntesten Wesen waren, wusste auch Lith was er alles konnte. Ihr Vorteil war seine Unwissenheit ihr gegenüber. Sie sah nun den blonden Mann an, welche jede andere Frau als sehr atttaktiv gesehen hätte, schlecht sah er nicht aus. Doch war sie kein Mensch und keines der Wesen welche sich zu ihm Hingezogen fühlte, denn für sie gab es wirklich nur einen Mann, das war ihr Ehemann. Jedoch ließ sie sich bereitwillig an den Haaren anfassen, zeigte in diesem Fall aber keinerlei Emotion, gab es auch keine. Im nächsten Augenblick rannte die schöne Frau schon davon. Vielleicht sollte sie gerade jetzt Angst verspüren doch das konnte Lith nicht. Ein Vampir bedeutete zwar Gefahr, doch im vergleich zu dem was sie schon alles erlebt hatte, war er einfach nur ein Wesen das Blut trinken wollte.
Unterschätzt hatte Lith ihn nicht, so erschien es ihr gerade mal Sekunden her zu sein, als sie das weite von dem Mann gesucht hatte welche sie viel zu schnell zu Boden drückte. Noch ehe sie wirklcih reakieren konnte spürte sie einen stechenden schmerz in ihrem Hals. Lith schrie auf, das ein Biss so weh tun konnte hätte sie niemals für möglich gehalten. Es war als würde man tausend kleine Nadeln ihr in den Hals bohren, immer mehr hinzufügen. Dazu kam noch sein Gewicht auf ihrem Körper, welche der Latina zusätzlich die Luft zu Atmen nahm. Nach wenigen Sekunden versuchte sie sich zu wehren, denn Vampir von sich runter zu bekommen doch das brachte nichts, so setzte sie eben jene Kraft ein welche sie hatte um sich wirklich zu verteidigen. Der Knall war wirklich laut, wirbelte den Mann von ihr runter. Sie sah das Blut aus seinen Ohren quellen, legte ihre Hand an den Hals wo sie ihr warmes Blut spürte. Noch mal würde sie sowas wohl doch nicht machen, auch wenn es eine ganz Interessant Erfahrung war. Am Ende hatte sie zwar gewonnen, weil er nun blutend am Boden lag. Lith rappelte sich auf, schwankte aber etwas hatte er doch mehr getrunken als die Frau glaubte. "Arschloch" schimpfte sie noch, ehe sie sich nach Hause beamte um sich dort ausruhen zu können.


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