INPLAY:Madness Is Comming


Adélie and Clywd:

Hat die außergewöhnliche Liebe nun ihr Ende gefunden? Adélie wurde in ihre Welt gebracht, der Vampir hat nur zugesehen. Haben die beiden sich Aufgegeben? Werden sie sich wiedersehen, so wie es das Schicksal immer wollte? Eins steht fest, wenn das Schicksal es will, dann werden sie sich wiedersehen, so war es immer und wird es immer sein. ______________________________________________________

The Child:

Ein Kind, ist in Thor´s leben getreten. Seiner verstorbenen weißen Vi so ähnlich. Wer ist das Kind? Werden sich ihre Wege erneut Kreuzen? ______________________________________________________

Liara:

Eine Veränderung geht durch das Kind von Balian und Kotori. Etwas tief in ihr ist dabei zu Erwachen. Doch was ist es? Was wird mit dem jüngsten D-Kind geschehen? Ist es gut oder schlecht? Das wird die Zeit zeigen. ______________________________________________________

The good Soul:

Noch immer befindet sich die Seele des Engel in den Fängen des Buches. Das Universum versinkt im Krieg, nicht mal die Götter Asgards können dies noch im Schach halten. Wird man die Seele befreien können? ______________________________________________________

INFORMATIONS


Von Luzifer verleitet oder von Gott erlöst? Wo immer dein Weg dich auch in dieser Welt hinführen wird – das Schicksal ist stets an deiner Seite um dir zu zeigen WER du bist.
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WELCOME TO A Magical Journey


Wenn die Menschen zum Himmel aufsehen, dann fragen sie sich immer wieder ob es wohl noch Leben da draußen gibt. Nichts fasziniert die Menschheit mehr als das Ungewisse vor einer Ungelösten Frage zu stehen und tun alles um der Antwort auf die Schliche zu kommen. Sie bauen Teleskope um in der weiten unbekannten Ferne etwas erkennen zu können. Der Wunsch nach Antwort lässt sie alle rotieren und zu neuen Fantasien und Gedanken treiben. Doch ihre Antwort ist näher als viele vermuten würden. Sie befindet sich direkt vor ihren Augen. Unter ihnen – versteckt und verborgen in der Seele jedes Wesens.
Facts For You F
#1

Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 31.01.2010 14:27
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

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#2

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 16.03.2014 22:06
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Eine kleine Stadt umgeben von vielen Dichten Bäumen und dem blauen Meer war ein richtiger Ort um zu Entspannen, die Seele baumeln zu lassen und einfach mal nichts zu tun. Gab es in ihrer Familie in der letzten Zeit eh schon viel zu viel Stress, was an den Zwillingen und deren Kinder lag. Auch wenn Liara nicht selber dabei gewesen war, so hatte auch sie so einiges gehört, denn ihre Mutter war mit Ice doch befreundet. Jedoch hielt sie sich raus, war sie selber mal nicht besser geworden, doch auch die blonde Frau hatte sich geändert. Es schien ihr Jahre her zu sein, das sie ihren Onkel gesehen hatte und auch wenn es am Anfang schwer war, kam sie nun endlich besser damit zurecht ihn nicht mehr zu sehen, so war es auch besser, das war klar. Sogar ihrer Mutter gefiel dieses Verhalten mehr, von ihrem Vater konnte Liara das nicht sagen, doch wenn es um ihn ging würde die Frau ihn wohl niemals einschätzen können, da war es einfacher Brad zu durchleuchten.
Liara war froh endlich Frei zu sein, von einem Mann der besessen von ihr war, doch wusste die Frau mit den Pink-Goldenen Augen auch, dass das ur die Ruhe vor dem Sturm zu sein schien, denn so einfach würde er nicht aufgeben. Der blonde Mann war ein Mann, der seine Opfer gerne in Sicherheit wiegte, nur um dann am Ende über dieses Herzufallen, wenn es sich in Sicherheit wiegt. Doch genau darüber wollte Liara sich keine Gedanken machen, die Ruhe zu genießen war das beste was das schöne Mädchen machen konnte, an so einem Idylischen Ort. Die junge Frau schickte ihrer Mutter eine SMS, so das sie auch wirklich wusste das alles bei ihr in Ordnung war, was so nicht ganz Stimmte. Doch solang nichts schwerwiegendes passierte, würde die blonde Frau sich auch nicht an sie wenden, hatte ihre Mutter schon viel zu viel mit ihrem Vater zu tun. Bisher war es auch nur zwei mal passiert, das sie plötzlich Flügel hatte und stimmen hörte. Da hatte sie sich daran erinnert, was ihr Loki gezeigt hatte, als es das erste mal passiert war. Entspannungs-und Atmenübungen waren da wirklich passend gewesen. Als sie an den Gott dachte, musste sie kurz schmunzeln, auch wenn genau das einen bitteren Nachgeschmack hatte, denn der Mann war immer noch der Ex-Freund ihrer Tante, da hätte sie Loki niemals küssen dürfen, auch wenn er sie geküsst hatte. Egal was man auch immer tat, irgendwie waren probleme immer da, mal große und mal kleine, das störte die Pink-Gold Äugige. Ein halbwegs normales leben war ihr schon seit dem Tag nicht vergönnt, als Brad sie einfach mit sich nahm. Seither nimmt ihr leben kein richtigen Weg an, als ob Maken das mit Absicht macht. Der Mann, der das Schicksal beeinflussen kann, Dinge verhindern kann, scheint es nicht zu tun. Ob es ihm Spaß macht? Innerlich zuckte Liara mit den Schultern, denn am Ende war auch das egal, wie alles egal sein wird, weil es nun mal so ist. Man sollte die Dinge einfach hinnehmen, auch wenn die Frau es bei ihrem Onkel nicht mehr will. Nur ist sein Einfluss einfach zu groß wenn er wieder vor ihr steht, das war dem blonden Mädchen nun auch klar. So seufzte sie innerlich, eh mehr sie versuchte nicht an den blonden Mann zu denken, umso mehr wurden iher Gedanken in seine Richtung getrieben, es war wie ein Fluch, aber auch ein Segen auf der anderen Seite, den vorallem ihr Körper erinnert sich viel zu oft an Dinge die er mit ihr getan hatte. Ob sie es wollte oder nicht, ob es ihr gefiel oder nicht. Wenn es um Brad ging, war sie wirklich Zwiegespalten.


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#3

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 16.03.2014 23:12
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Gedankenverloren starrten Türkise Augen hinaus aus dem Fenster und schweiften über das Meer aus Lichtern. Irgendwo in der Ferne ertönte ein leises Klopfen und als nach anhaltendem Schweigen lautlos die Tür geöffnet wurde, sah Brad in der Spiegelung des Fensters eine Gestalt hinter sich treten. „Sir? Ich habe hier die Unterlagen die sie wollten“, erklang eine männliche Stimme die monotoner nicht hätte sein können. Als sich nichts in seinem Gesicht regte öffneten sich kurz die Lippen des erschienen, doch schlossen sich wieder. So leise wie der Mann gekommen war, verschwand er wieder und an seiner Stelle trat ein kaltes Lachen. Noch bevor der Körper erschien war Chaos zu hören. Etwas Unangenehmes wie eine Störung trat auf und kurz zuckte es um Brads Mundwinkel. Verblasste jedoch so schnell dass man sagen konnte, dass dies nie geschehen war. „Verfällt der große mächtige Brad etwa in eine handfeste Depression“, lachte die kalte Stimme und nun konnte man in der Spieglung die unförmigen Umrisse eines dunklen Schattens erkennen. Jedoch ohne wirkliche Substanz hatte er mehr was von einem bösen Geist, als einem Wesen „Das Leben beginnt mich zu langweiligen“, raunte Brad träge und ließ sich in seinen Stuhl zurück fallen. „Jetzt schon? Du bist gerade 5000 Jahre alt. Du hast nicht mal Ansatzweise die Ewigkeit eines unsterblichen Lebens geschmeckt, mein Freund. Nein dir ist nicht langweilig, sondern es fehlt dir an perspektive“
Obwohl Brad sich nicht zu ihm umdrehte konnte er genau spüren wie der Schatten sich zu einem Mann mit dunklen langen Haaren, schwarzen leeren Augen und weißer Haut materialisierte. „Wenn du wieder hier bist um mir mit Eternity und Infinty auf die Nerven zu gehen, dann verschwinde. Mich interessiert dein belangloser Kampf nach mehr Macht nicht“, stellte Brad sofort fest und drehte sich nun dem breit grinsenden Gesicht zu, das mehr tot als lebendig aussah. Die Eingefallenen Augen hätten die einer Leiche sein können und die fahle Haut wirkte so blutleer das es einen Vampiren gleichkam. „Und das von dem Mann der seit seiner Geburt so machtgierig ist das es den Wahnsinn übertrifft“, flötete Chaos und lehnte sich Brad nachmachend in den Stuhl zurück. Es wirkte jedoch nicht halb so elegant wie bei dem blonden Mann „Meine Ziele sind mehr als nur das streben nach Macht du impertinentes Wesen“
„Ah ja der Kampf mit deinem Vater nicht war“, schritt der Mann vor ihm sofort ins Wort ein und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er genoss das Bild was er vor sich hatte. Ein gelangweilter Brad, war eine sehr launischer und konnte große Angriffsfläche für noch mehr Chaos bieten. Jedoch war es schwer durch die dicke Schicht aus Arroganz und Kälte zu kommen die Brad mit sich brachte. Plötzlich schweifte sein Blick über den Schreibtisch wo ein IPad mit offenen Daten vor ihm flimmerte. Gierig stürzten sich die schwarzen Augen über das was er sah und erblickte mehrere Fotos eines blonden Mädchens „Deine Nichte Liara nicht war. Ich hab davon gehört das du ein perverses Interesse an ihr hast“, und mit diesen Worten beugte er sich vor „Niedliches Ding. Es macht bestimmt Spaß ihr das leben schwer zu machen nicht wahr?“
Eine weile sah Brad Chaos an, ohne dass er etwas erwiderte, oder gar reagierte. Dann durchbrach plötzlich eine dunkle Macht durch das Zimmer und Chaos zerriss es in seine Moleküle. Noch während die Überreste des Büros rauchend und halb aufflammend in kleinen Fetzen zu Boden rieselte, hatte der blonde Mann den Kopf gesenkt und seine Hand vor die Stirn gepresst. Dies war keine gute Stunde gewesen, um ihn zu einem Spiel herauszufordern. Für niemanden. Als sein gesenkter Blick den Boden streifte und an dem halb zerstörten Pad hängen blieb, hielt er kurz inne. Etwas fehlte und er hatte eine Ahnung was es war. Die letzten Jahre hatte er damit verbracht sein Imperium wieder neu aufzubauen und sich neue Strategien zu überlegen. Die Benutzung von Eternity beziehungsweise Darvell war eine Sache, eine ganz andere jedoch seine entsetzliche Langeweile. Die Frauen mit denen er schlief, zerbrachen unter ihm noch während er sich mit ihnen vergnügte. Langsam stand er auf, beugte sich zu dem knisternden elektronischen Gerät runter und gab ihm einen Stoß. Das Bild seiner Nichte erschien erneut und die diamantblauen Augen begannen gefährlich zu Funkeln. „Grey“, rief er und ein Mann, derselbe der eben schon den Raum betreten hatte kam herein. Kurz schweifte sein Blick über das Chaos an Zerstörung, schien sich aber nicht im Geringsten darüber zu wundern oder in Panik zu verfallen „Schaff hier Ordnung. Wenn ich wieder da bin will ich hier arbeiten können“, fuhr Brad ihn scharf an und noch ehe der angesprochene mit einem devoten „Jawohl Sir“, antworten konnte war er verschwunden.

Brad hatte seit jeher eine kreative Freude daran, seine Opfer in Fallen zu locken die sie erst bemerkten wie sie zugeschnappt hatten und fest drin saßen. So erging es auch Liara die sich nichts dabei dachte, als ein hübscher Junge in ihrem alter sie in einen Club einlud. Er hatte das Mädchen am Strand kennen gelernt und war den ganzen Tag über erpicht darauf gewesen, sich mit ihr in den Azubra Club zu treffen. Der Name gehörte zu den Geheimtipps der Stadt für Wesen mit speziellen vorleiben. Dies sah man jedoch nicht auf den ersten Blick wenn man sein ersten Fuß über die Schwelle setze. Angenehme Eleganz schlug einem entgegen wenn man in die Eingangshalle trat. Offen. Hell und mit viel Kristall tummelten sich die Besucher und wurden von schönen Frauen und Männer bewirtet, die mit silbernen Tabletts teuren Wein, Wodka oder Champagner verteilten. Kaum das Liara mit ihrem neuen Begleiter diesen Club betrat verschwand dieser auch schon in der Menge und ließ das blonde Mädchen alleine.



zuletzt bearbeitet 17.03.2014 07:59 | nach oben springen

#4

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 16.03.2014 23:42
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Normalität war etwas gewesen, was Liara lange nicht kannte so war die junge Frau doch etwas erstaunt gewesen, als ein junger Mann in ihrem Alter sie ansprach. Kurz schaute sie sich um, wartete für einen Moment auf den Mann der sonst immer so gerne Besitzansprüche an Liara stellte doch es geschah nichts. Ein seltsames Gefühl machte sich in ihr breit, es war als wäre sie Enttäuscht. Konnte das sein? War sie wirklich enttäuscht das er nicht gekommen war um den jungen in seine Einzelteile zu zerlegen, das war doch nun wirklich nicht mehr normal, eigentlich sollte sich die blonde Frau doch freuen, endlich mal mit einem normanlen Jungen in ihrem Alter auszugehen, daher hatte sie auch zugesagt. Nachdem sie sich fertig gemacht hatte, hatte er sie abgeholt und zu einem Club gebracht. Dabei wusste die Frau mit den Pink-Goldenen Augen nicht um was für einen es sich Handelte, für sie war es ein ganz normaler, wo man Tanzen und was Trinken konnte, wenn auch eher für Wesen geeignet.
Gerade als sie dabei awr, sich etwas umzusehen, sich die Einrichtung anzugucken, verschwand er in der Menge und ließ sie einfach alleine stehen. Liara versuchte noch ihm mit ihrem Blick zu folgen, doch zu schnell ging er in der Menge unter. Was sollte das den bitte? Er hatte kein Wort gesagt, so stand sie da und war doch etwas Fassungslos. Ihr wurde ein Tablett unter die Nase gehalten, auf dem der Alkohol stand, sie nahm sich ein Glas mit purem Vodka, wenn sie schon stehen gelassen wird, als sei sie hässlich dann musste sie etwas trinken. Also sowas war ihr wirklich noch nie passiert, das glich schon einer Abfuhr, auch wenn es mehr als Merkwürdig rüber kam. Noch mal schüttelte die blonde den Kopf, trank das Glas auf Ex aus, stellte dieses zurück und nahm sich ein neues. Lange alleine würde sie hier sicher nicht bleiben. War sie nun in diesem Club, so konnte Liara auch das beste aus dem Abend machen, warum nicht mal amüsieren, sich Bewegen und jemand nettes kennenlernen. Einfach ein normales leben, ohne ihren Onkel führen der sie nur Einsperren wollte. Das sogar schon mehr als ein mal getan hatte, doch bisher hatte die blonde Frau immer einen Weg gefunden abzuhauen, genauso oft wie er sie wieder zu fangen. Manchmal fragte sie sich, was passiert wäre, wenn ihre Mutter sie nicht gefunden hätte, erinnerte sich Liara doch manchmal an einen anderen Brad, auch wenn es nur Erinnerungsfetzten waren, da sie zu der Zeit noch wirklich ein Kind war. Mit dem Glas in der Hand, ging sie auf die Tanzfläche, wollte die Gedanken sowie Gefühle an ihren Onkel einfach los werden, vielleicht auch weg Trinken, obwohl sie nicht wusste ob genau das was bringen würde. Noch nie hatte Liara so viel Alkohol getrunken, das sie davon Betrunken war, doch das wäre doch mal ein netter Versuch heute. Kaum das sie auf der Tanzfläche war, fing sie an sich in Rhytmus der Musik zu bewegen, trank immer mal wieder ein Schluck von dem Zeug, welches doch auf dauer immer mal wieder im Hals brannte, doch daran konnte man sich schnell gewöhnen, je mehr getrunken wurde.


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#5

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 17.03.2014 21:32
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Wie ein kaleidoskopischer Rausch drang Musik und Licht durch die Menge und stimulierte sie. Rhythmisch wurden die Körper hier und da aneinander gepresst und wenn die elektrisierenden Bewegungen der Frauen von den Teufelsaugen der Männer erfasst wurde, verschwand das ein oder andere paar hinter einen großen roten Vorhand. Was Dahinter lag konnte man nur erraten. Fest stand das dort nicht jeder zutritt hatte. Denn als eine kleine Gruppe von Männern Mitte der 20er vor der Kordel, die den Bereich der Party zu dem ominösen behangenen Eingang trennte wurde sie mit einem höhnischen nein, seitens des Türstehers abgewiesen.
„Alter was ist das denn hier für ein Schuppen? Wir haben eine Menge Asche bezahlt um hier zu feiern“, ertönte die verärgerte stimme Mannes der ganz vorne die kleine Truppe anführte. Er hatte wilde rote Haare eine weiße Haut und blasse Augen. Er erinnerte etwas an einen in die Jahre gekommen Pumukel, nur das er weniger lustig sondern mehr lüstern aussah. Der dickliche Mann hinter ihm der schwitzend von einer hübschen Frau zur nächsten sah, konnte man genau ansehen dass er eigentlich viel zu schüchtern vor diesem Club war. Ein weiterer Türsteher gesellte sich zu dem ersten der die Männer abgewiesen hatte und bekam ein paar Worte ins Ohr geflüstert. Seine Mine zuckte, blieb sonst jedoch hart und sah dann von dem rothaarigen, zu den dicken und dann einem großen schlaksigen im Hintergrund „Um ehrlich zu sein frag ich mich wie man euch hier überhaupt hat reinkommen lassen. Darf ich mal eure Karten sehen?“, fragte er seine Gäste höflich hielt aber jedoch forsch seine Hand hin. Mit missmutiger Mine hielten alle 3 dem Türsteher ihre Eintrittskarten hin und drehten sich dann mit langen Gesichtern wieder der Tanzfläche zu, aber nicht ohne dass der rothaarige noch ein letztes Wort laut aussprach „Ganz mieser Schuppen hier. Vermutlich befindet sich nichts hinter dem Vorhang außer ein paar Sofas zum vögeln“
Doch auch mit diesen Äußerungen schenkte man ihnen keine Beachtung mehr. Liara die wie viele andere das Schauspiel auch mit angesehen hatte, viel auf das nun sie es war die angestarrt wurde, und zwar von den beiden Türstehern. Sie fixierten ihren Blick sahen sich kurz an und blickten dann runter auf ein Handy in der Hand des zweiten Türstehers. Ein nicken ging durch beide Köpfe und dann löste sich der erste und lief auf das Mädchen zu. „Miss Liara, nicht wahr?“, er lächelte sie höflich an und legte seine Bärengroße Hand auf ihre Schulter „Sie wurden in den ‚être rouge‘ eingeladen, bitte folgen sie mir!“ Der Druck auf ihren Schultern verstärkte sich und das blonde Mädchen wurde in Richtung des Vorhanges geschoben „Tz na klar. Wir müssen pussys haben um dort reingelassen zu werden, oder? Damit die Kerle dahinten Nachschub für ihre Spielchen haben“, rief der rothaarige und baute seinen schmächtigen langen Körper auf. Das sich von hinten eine dritte Security näherte bemerkte der Kerl erst als es schon zu spät. Und während die Gruppe grob vor die Tür gesetzt und zusammen geschlagen wurde, entführte man Liara hinter den seidigen blickdichten Vorhang. 4 Türen eingelassen in eine große Wand getrennt durch 4 große Bilder die unaufhörlich ihre Form und Farbe änderten, mal in kräftiges Karmesinrot mal in schwarzen Strudel, erstreckten sich vor ihr. „Es ist die Tür ganz links“, erklärte ihr der Türsteher und deutete auf die weiße Tür die als einzige weder Türhenkel noch Schlüsselloch besaß. Das Bild rechts neben den weißen Rahmen zeigte ein blaues stilles Meer, dessen glitzernde Oberfläche reflektierte. Als Liara ihre Hände gegen die Tür stemmte begann das Meer zu tosen und plötzlich türmte es sich auf zu einem Orkan aus dunklen, ja fast schwarzen Schatten. Ob oder warum sich das Bild noch mal veränderte, konnte das blonde Mädchen allerdings nicht herausfinden. Ein lange weißer Gang erstreckte sich vor ihr. Ihr Blick flog über dem weißen fleckenlosen Fließen aus Marmor und kam am Ende zu einer Tür, die einen Spalt offen stand. Mit mulmigem Gefühl im Bauch sah das Mädchen zurück, konnte aber nur noch feststellen das es kein zurück mehr gab. Ihre Wal war nur auf einen Weg beschränkt – nach vorne zum goldenen Licht. Als sie die angelehnte Tür erreichte und aufstieß, blendete sich für einen kurzen Moment das helle goldene Licht. „Hallo Liara, hast du mich vermisst?“, die Stimme ihre Onkels erreichte sie noch bevor sie ihn sehen konnte. Ein Welle der Erregung schwang durch den Raum wie ein heftiger Windstoß und erfasste den Körper des Mädchens.



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#6

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 17.03.2014 22:03
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Noch wehrend sich ihr Körper zur Musik bewegte, sie immer wieder etwas von dem Alkohol trank welches bisher keine Wirkung bei ihr zeigte, bemerkte sie den Streit. Dieser forderte erst ihre Aufmerksamkeit als jemand lauter wurde. Sie wurden nicht in den VIP bereich gelassen, so und nicht anders sah es für Liara aus. Eigentlich war sie nicht Schaulustig, doch die drei Männer konnte man in ihrem Verhalten einfach nicht übersehen. Jedoch blieb die Aufmerksamkeit nicht lang bei den dreien, denn plötzlich schauten die Türsteher zu ihr. Verwirrt schaute das blonde Mädchen zurück, konnte sich nicht entsinnen warum man sie anschauen sollte, schon gar nicht warum man auf sie zukommen sollte. Doch genau das passierte. Der Mann kannte ihren Namen, spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde ihr wirklich mulmig im Magen, den sowas ist sicher nicht normal. Mit seinen riesigen Händen, schob er das zierliche Mädchen hinter die Vorhänge, bei solchen Bärenhänden konnte sich die blonde Frau kaum zu wehrsetzten, ohne das es zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde. Wer aber bitte hatte sie Eingeladen, der Junge von vorhin war das sicher nicht, dann hätte er sie nicht so stehen lassen müssen. Auf ihre Frage, wer es da war, wurde nicht geantwortet. Schon wieder so jemand, an solche Typen geriet das Mädchen mit den Pink-Goldenen Augen nur, wenn ihr Onkel in der Nähe war. Konnte das sein? Wenn, dann verbarg er sich wirklich gut, denn normalerweise spüren sich die D´s immer. Vielleicht war sie auch nur jemanden ins Auge gefallen, der sie persönlich kennen lernen wollte, auch wenn das wirklich anders ging. So stand sie vor vier Türen, welche ihre Farben änderten, wie Stimmungsringe, es war schon ein schönes Farbenspiel und nicht gerade gewöhnlich, doch sie sollte nur die linke Tür interessieren, welche keiner normale Tür war, denn ein Schlüssloche oder Klinge fehlte gänzlich. Es war die neugierde, welche Liara weiter führte, auch wenn das sicher keine gute Idee war. Bei sowas konnte nie was gutes bei rauskommen. Das einzig Auffällige an der Tür war, war das Bild welches daneben hing. Das blaue Meer erinnerte die blonde Frau an Augen, an Augen welche sie niemals mehr vergessen konnte, welche immer mal wieder in ihren Träumen erschien, auch jetzt waren sie deutlich vor ihrem innerem Auge zu sehen. So leuchtend, so einnehmend, wie die Stimme ihres Vaters wenn er den Lingo raus lies. Da sie nun versuchen wollte die Tür aufzubekommen, drückte sie ihre Hände dagegen, doch wirklich öffen tat sie sich nicht, es war das Meer des Bildes welches sich in Bewegung setzte, zu tosen begann und zu einem Orkan wurde. Ihr war nicht ganz klar wie es passierte doch mitmal stand sie in einem weißen Gang, welcher sich vor ihr erstreckte. Ab jetzt sollte sie mit ihrem Gefühl recht behalten, denn hier war wirklich Magie am Werk, kaum einer macht sich so einen Aufwand um jemanden kennen zulernen, da steckte mehr dahinter. Liara konnte sich gerade für ihre Neugierde Ohrfeigen, doch da es kein zurück gab, sicher jemand kommen würde wenn sie einfach hier im Gang stehen blieb, bewegte sie sich langsam auf das goldene Licht zu. Ihr Magen krampfte sich zusammen, vor Aufregung, vor Spannung vielleicht auch ein wenig aus Dummheit, oder gar Angst. Sie wusste nicht was sie dort erwarten würde, doch ein kleiner Teil von ihr wusste das schon. Nur einer würde so einen Aufwand betreiben um das Mädchen zu sich zu locken, doch der größere Teil hoffte natrülich das dem nicht so war. So stieß sie die Tür auf, kniff die Augen zusammen und hob schützend eine Hand vor ihre Augen, als sie von einem Hellen Licht geblendet wurde. Doch all das war egal, denn SEINE Stimme hallte sofort ihr entgegen, mit so alt bekannten Worten, auch die Liara gar nicht erst Antworten würde, denn das erste was ihr in den Sinn kam war ´Ja´ nur das sollte er nicht wissen, auch wenn es ihm sicher schon klar war. Nur er konnte eine Wirkung auf Frauen haben, vor allem auf seine eigene Nichte das sie ihn niemals vergessen würde. Zwar konnte Liara es leugnen, so tun als würde sie ihn hassen, doch die Wahrheit war schon immer eine ganz andere gewesen. Es war oft einfacher gewesen, sich ihm zu wiedersetzten, auch wenn das Konseqenzte auf perverseste Art und Weiße mit sich trug. Manchmal aber wollte sie genau auch das haben, denn nur er konnte eine Frau um den Verstand bringen. Was sollte sie nun also sagen, konnte sich das blonde Mädchen schon gut Vorstellen, was ihr Onkel von ihr wollte.


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#7

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 17.03.2014 23:47
von Brad • Dark Singularity | 2.519 Beiträge

Brad sah das Mädchen vor sich an. Mit verschränkten Armen sah er sie lächelnd an und lief dann auf sie langsam zu. Sie hatte auf seine Frage nicht geantwortet, aber das brauchte sie auch nicht denn er wusste was sie dachte. So ging er also auf sie zu nahm ihr Gesicht zwischen seine Finger und zog sie zu sich ran. Da sie nicht viel sagte, brach auch er das schweigen nicht und küsste sie einfach. Seine Lippen bewegten sich über ihre und intensivierten den Kuss. Der letzte war schon lange her und so genoss er ihn in vollen Zügen. Als es vorbei war drehte er sich wieder zu dem großen Sofa um, von dem er aufgestanden war und setze sich wieder da drauf. Mit ruhigen Augen sah er sie an dachte sich seinen Teil und ließ den ganzen Eindruck erst mal auf sie wirken. Jetzt wo sie hier bei ihm war, war alles wieder ok und so konnte er das Gefühl genießen die macht über sie zu haben. Mit schweifenden Blick ließ er seinen türkisen Augen über den Raum gleiten bis er wieder bei Liara war und lächelte. Noch immer hatte sie nichts gesagt, sah jedoch dass sie erregt war. Sie hatte sich kein bisschen verändert und war immer noch ein Spielball in seinen Händen. Gedankenverloren blickte er auf seine letzte Erinnerung zurück und konnte sich noch lebhaft an ihre Nacht in seinen Bett in der Villa erinnern. Der genüsslich Blick auf seinen Augen bekam etwas gieriges, und konnte fast diese Erinnerung auf sich spüren. Etwas regte sich in ihm, doch noch war es nicht so weit. So saß er also da, starrte sie an und wartete auf den Schritt den sie tat. In ihrem Kleid sah sie sehr süß aus und schien einem Engel immer gleicher zu werden. Sie hatte mehr von ihrer Mutter als von den D’s. Vermutlich war das auch der Grund warum sie sich so einfach lenken ließ. Die Starrköpfigkeit war ein großer Bestandteil dessen was seine Familie ausmachte. Viele brachten sie als erstes mit Macht in Verbindung, doch dem war nicht so. Zumindest wenn man ihn fragen würde. Für Brad war es die Beharrlichkeit das größte Merkmal. Er hatte es auch bemerkt als er hier angekommen war. Sein auftritt war wie immer gewesen und so hatten sich die Leute vor ihm verneigt. Doch dies war alles nicht mehr als nur ein weiteres Spiel um seine Nichte zu verführen. Nur deswegen hatte er sich aufgemacht um der entsetzlichen Langeweile die an ihm nagte ein Ende zu setzen. Liara stand immer noch verloren im Raum und so hob er eine Augenbraue und sagte "Willst du da die ganze Zeit nur rumstehen“, mit einem kleinen Lächeln.



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#8

RE: Stadt Constanza

in Dominikanische Republik 18.03.2014 00:09
von Liara • Konfessor | 350 Beiträge

Ihr Onkel kam auf sie zu, nahm ihr Gesicht gleich in seine Hände nur um sie zu Küssen. Diesen erwiederte das blonde Mädchen nicht. Sie konnte es nicht fassen, das sie wieder mal in seine Falle gelaufen war wie ein kleines Reh, dabei war Liara doch wirklich vorsichtig in den letzten Monaten gewesen, hatte immer Aufgepasst, doch gerade wenn man sich am sichersten fühlt dann passiert sowas, so war es wohl schon immer gewesen. Irgendwann wird man eben immer Unvorsichtig. Wieder konnte sie das Mädchen mit der Auffälligen Augenfarbe nur über sich selber ärgern. Kaum das er sich von ihr gelöst hatte, ihr Körper anzeichen von Erregung zeigte, hatte sie die Mögleichkeit sich in dem Raum umzusehen, der nicht viel hergab. Er awr sogar für seine Verhältnisse schlicht, auch wenn sein hang für ein großes Sofa wieder zum vorschein kam, denn sowas stand immer in seinen Räumen, egal war Liara gerade war. Er selber sagte nichts, starrte das junge Mädchen einfach nur an, doch erwartete wohl das sie etwas tat. Sie ging einige Schritte zurück, wollte die Tür im Rücken spüren, doch diese war verschwunden, schon wieder war sie eingesperrt. Das wievielte mal das nun schon war, wusste das blonde Mädchen nicht, doch bei ihm war es gang und gebe. "Was willst Du von mir?" fragte sie schroff nach. Liara war nicht sein Spielzeug das er sich nehmen konnte wenn ihm langweilig war, auch wenn er das sicher so sah und wohl immer so sehen wird. Brad war wirklich eingenommen von ihr, dachte das er alles mit dem jungen Mädchen machen konnte was er wollte. Eigentlich dachte er das über alle Menschen oder gar Wesen, bis auf Dyan, denn ihm war er niemals gewachsen.
Da sie nicht zurück konnte, es selber aber dämlich fand die ganze Zeit auf einem Pfleg zu stehen, setzte sie sich langsam in Bewegung "Du hast ein hang zu großem, passt zu Deiner Machtbesessenheit" denn er wollte mehr Macht, mehr größe, vielleicht spiegelte sich genau das in seiner Einrichtung wieder. Liara setzte sich neben ihn auf das Sofa "Du hast wieder Langeweile, kannst Du Dir nicht wieder irgendeine Nutte holen, das hast Du sicher in den letzten Monaten auch getan" der Gedanke, das er eine andere gehabt hatte, wenn auch nur für eine Nacht versetzte ihr einen Stich im Herzen. Sie war Eifersüchtig, mochte es nicht wenn er andere in sein Bett ließ, doch wäre Liara nie die eine, sondern immer nur eine von vielen und dieser Gedanke gefiel ihr noch weniger. Zudem war sie auch nicht besser gewesen, wobei alles von Loki ausgegangen war. Wobei sowas am Ende keine Rolle spielte, Kuss ist Kuss. So verschränkte die blonde Frau ihre Arme vor der Brust "Du bist echt das letzte" hatte er das schon oft gehört? Von ihr kam bisher immer nur das sie ihn hasst, weil er die junge Frau entweder wie ein Kind behandelt oder herablassen, was ihr nun wirklich nicht gefiel. Sicher sie war in einigen Dingen wenn es um ihren Onkel ging naiv, doch sowas hatte sie nun wirklich nicht verdient. "Du warst mal netter zu mir" zwar war sie damals ein Kind gewesen, wobei als Liara ein Teenanger gewesen war, war er auch anders gewesen. Erst seit sie Volljährig geworden war, hatte der blonde Mann sich ihr gegenüber auch verändert. Wenn er sie so behandelte, was sah er dann noch in ihr?


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